Posts by manfred.moser

    kinzi you are absolutly right with your statements about the different Versions of Logic ICs.

    I found a good Documentation about the specifications in the Logic Guide from Texas Instruments.


    But in practise I've tried different versions of HC/HCT and LS Logic-IC in the Design of mahjongg and all of them worked.

    As you can see: It can work, but it doesn't have to. So in Development it's surely better not to mix up the different Versions.


    And the "precise" Sockets... I don't like them and I don't use them in Retro-Projects :)

    Gestern und heute einen Chinabausatz für einen Frequenzzähler & Quarztester aufgebaut.:hammer:



    Ein erster Test als Quarztester hat etwas Ernüchterung meinerseits ausgelöst.

    Die Meßabweichung betrug über 6%. Hab meherere 10 MHz-Quarze getestet, alle lagen so um 10.059 MHz bis 10.063 MHz.

    Mit dem variablen Kondensator (gelb) kann man zwar etwas nachjustieren, aber das beeinflusst höchstens die letzte Stelle.


    Dann etwas im Netz zu dem Bausatz recherchiert und bin fündig geworden.:)

    Der eigentliche Entwickler heißt Wolf Büscher, stammt aus der Funker-Szene und hat das Projekt hier veröffentlicht

    Es gibt viele Nachbauten, so auch meine Version, die ich von hier habe.

    In diesem Video wird eine verbesserte Version der Firmware vorgestellt, die ich dann auf den PIC aufspielte. Und seither werden korrekte Werte angezeigt.:thumbsup: Keine Ahnung was der Chinese da draufgespielt hatte :nixwiss:Dann hab ich noch ein Gehäuse und ein Label gedruckt. Stammt von hier.


    Links: 10.000 MHz - Quarz. Mitte: 17.7344 MHz Quarz für eine PAL-C64:), Rechts: 32.000 MHz Quarz



    Hab ihn dann auch mal als Frequenzzähler verwendet. Hierfür musste einer meiner ZX81+38 herhalten. CPU-Takt und Quarztaktversorgung


    Bin jetzt recht zufrieden mit dem Frequenzzähler/Quarztester. Und mit der neuen Firmware ist die Anzeigegenauigkeit auch recht gut.Es gibt sicher besseres, aber für Standardaufgaben reicht er und das Preis-/Leistungsverhältnis ist sensationell :)


    Gruß Manfred

    mahjongg : Welcome to the Forum64, and many thanks you to your great Project ZX81+38.


    In this Thread I reported about my experiences in building this awesome RetroComputer.

    I built 5 PCBs and all needed the CPUClockFix. Without it I had no Characters or Squares instead of Characters. With the Fix all 5 PCBs work fine.

    Wie viel Kohle hast nun dadurch gespart?

    Also ich hab mit Versand 41 Euro für den gebrauchten Feuerungsautomaten gezahlt, ein Schnäppchen :thumbsup:

    Den Profi das machen lassen mit neuem Feuerungsautomaten hätte schätzungsweise 600 Euro aufwärts gekostet. :DevilPeace


    Hab mich heute morgen noch beim EKA-Verkäufer herzlich bedankt. Das ist ein ganz lieber Typ.

    Es kam gleich zurück:

    "Hallo Manfred, es freut mich sehr , das von Ihnen zu hören. Nachdem mein Heizkessel undicht geworden war und alles auf Brennwerttechnik umgestellt werden musste, habe ich Einiges aus der alten Anlage gerettet. Dazu gehört auch der Feuerungsautomat, der jetzt bei Ihnen läuft. Viele Grüße"


    Schön, dass es auch noch solche Verkäufer gibt:)

    manfred.moser kein mieses Gefühl bei dem gebrauchten Feuerungsautomat gehabt?

    Gerade bei den Honeywell Dingern.

    Trotzdem gut gemacht. Nur nicht an die große Glocke hängen, daß du selbst Hand angelegt hast.

    Nö, kein mieses Gefühl. Im Gegenteil, Super Gefühl, wenn die Kiste wieder läuft:thumbsup::saint:


    Aber im Ernst. Ich habe im Vorfeld mal in diversen Heizungsforen etwas quergelesen, ob vlt. jemand anderes schon denselben Fehler hat oder hatte. Wirkliche Lösung hab ich dort aber nicht gefunden.

    Gerade bei sporadisch auftretenden Fehlern konnte man häufiger lesen, dass die Beauftragung eines Heizungsmonteur/Servicetechnikers darin endete, dass Anfahrt und eine Servicepauschale zu zahlen war, aber der Fehler nicht beseitigt wurde. Das ging dann häufig schon in den dreistelligen Bereich.8\|

    Kommentare wie: "Solange der Fehler nicht da ist, kann ich den auch nicht eingrenzen" oder "Wir tauschen prophylaktisch dieses oder jenes" kamen vor.


    Solche Dinge haben mich davon abgehalten, den "Profi" zu holen. Deshalb hab ich lieber selber nach dem Fehler gesucht.

    Ich konnte schließlich warten, bis der Fehler wieder kommt um dann systematisch einzugrenzen, und wenn es mehrere Tage gedauert hat.


    Heute morgen lief der Brenner übrigens astrein an. Hoffe ... Nein, bin zuversichtlich das bleibt so:)

    Die letzten Tage meine Vissmann Gasheizung repariert.


    Symptom:

    Schon seit März blieb die Heizung sporadisch morgens hängen. Der Gasbrenner solle eigentlich - nach der Nachtabsenkung - morgens wieder anspringen, tat er aber manchmal nicht.

    Laut Anzeige im Display sollte der Brenner laufen (Flammensymbol an), tat er aber nicht. Die Temperatur blieb demzufolge bei 20 bis 30 Grad hängen. Brauchwasser kalt. Heizkörper kalt.


    An der Bedienung konnte man einstellen was man wollte (z.Bsp. Kaminfegermodus, Partymodus, usw.), der Brenner lief nicht.

    Das einzige was half. Heizung Aus und wieder Einschalten. Dann wurde - so schien es - ein Reset gefahren, die Relais klickten und nach ca. 1 Minute sprang der Brenner wieder an.


    Es lief dann meist einige Tage wieder, bis irgendwann das Spiel von vorne losging.


    Zuerst die Düsen gereinigt und die Zündkabel und Kontakte geprüft, sah aber normal aus und half auch nicht.

    Immer wenn morgens das Wasser nicht warm kam, kurz in den Keller gerannt, Heizung aus und wieder an, dann ging es wieder.


    Weil es nur sproradisch vorkam, hab ich das Problem eine Weile vor mir hergeschoben.

    Der Schornsteinfeger kam zwischenzeitlich mal und hat bei seinen Messungen gute Werte bescheinigt. Die Heizung ist Baujahr 2007, da sollte die grundsätzlich schon noch i.O. sein.


    Die letzten Tage kam das Problem aber häufiger vor, zuletzt fast schon täglich, deshalb musste jetzt was passieren.


    Weil der Brenner recht zuverlässig nach Aus-/Einschalten wieder startete, hatte ich zunächst die Steuerung in Verdacht, evt. Absturz der Software, schlechter Kondensator im Netzteil oder sowas in der Art. Weiterhin Recherche im Netz nach Serviceanleitung. Die gabs tatsächlich und hat wertvolle Hinweise geliefert.


    Also Hauptschalter Aus und den Deckel der Steuerung mal abgenommen. Das Netzteil konnte man abziehen. Die Kondensatoren sahen optisch gut aus.



    Dann mal das Bedienteil abgenommen uns inspiziert. Auch da konnte man nicht viel sehen.


    Als nächstes den Relaistest durchgeführt. Der Brenner sollte lt. Serviceanleitung eigentlich bei Relais 1 auf "On" laufen, tat er aber nicht.

    Über den X12-Stecker (der weiße zweipolige Stecker, sieht man auf dem ersten Bild) konnte man den Relaiskontakt überbrücken, also ein Kurzschlußkabel gebaut und überbrückt.

    Dazu hatte ich die Heizung aber ausgeschaltet. Nach wiedereinschalten lief der Brenner mit der Überbrückung, ohne ging er wieder aus.


    Blöderweise lief der Brenner nach Aus- und Wiedereinschalten sowieso meist. Das Brennerrelais war trotzdem auf jeden Fall mal der Hauptverdächtige.

    Ein neues Relais bestellt und in der Zwischenzeit gehofft, dass der Fehler wieder auftritt.


    Der Brenner lief ein paar Tage normal bis er irgenwann morgens mal wieder hängenblieb.

    So jetzt nochmal Relaistest. Brenner lief nicht an.

    Dann X12 überbrückt und zu meiner Überraschung lief der Brenner immer noch nicht an. Also waren es die Relaiskontakte wohl doch nicht.


    Wenn ich das Kabel zum Brenner (brauner Stecker) abzog und wieder einsteckte, dann startete der Brenner.

    Somit stand fest, dass es nicht an der Steuerung lag, sondern irgendwas mit dem Brenner selbst nicht in Ordnung war.


    Der Vitagasbrenner wird über eine Honeywell-Platine gesteuert. Dort ist die Zündung integriert und es wird das Gasventil gesteuert.

    Mal den Deckel gelupft, aber an der Platine wollte ich nicht rumpfuschen, zumal die unter Netzspannung arbeitet.


    Bei Vissmann kostet die Platine als Ersatzteil ca. 450 Euro.

    Das musste günstiger gehen...

    Bei EKA hab ich einen Verkäufer gefunden, der dieselbe Brennersteuerung übrig hatte. Sein Gasbrenner sei undicht gewesen und komplett ersetzt worden.

    Die Steuerung sei immer zuverlässig gelaufen und er hat sie für 36 Euro angeboten.


    Heute kam die Steuerungsplatine. Links die neue, Rechts meine defekte. Passt überein:)


    Dann die alte Steuerung abgebaut. Die neue eingebaut und eingeschaltet.


    Zunächst passierte nichts. Klar die Kesseltemparatur betrug ca. 50 Grad und da musste nichts nachgeheizt werden.

    Also den Kaminfegermodus gestartet.

    Sofort lief der Brenner an. Bingo! Das war es wohl gewesen. :thumbsup:


    Die nächsten Tage noch etwas beobachten, aber bin guter Dinge, dass damit wieder alles in Ordnung ist.


    Gruß Manfred

    Das lässt sich doch nachrüsten, oder hat er auf Pin 7 was anderes drauf?

    Nein, Pin 7 ist frei und könnte problemlos mit 5V belegt werden. Leider hilft das nichts.


    Das Problem ist Pin 8, der liegt nicht auf GND - wie es eigentlich sein sollte - sondern über einen Pullup 10k an +5V.

    Erst die NPNs schalten dann die entsprechenden Leitungen der Keyboardmatrix.

    Und das lässt sich nicht so einfach ändern, da müsste man die Anbindung komplett anders lösen.


    Das ist es nicht wert. Funktioniert mit einem stinknormalen Joystick, der halt nur Schalter hat, ja.


    Danke für die Links. :thnks:

    Ja der letzte mit 11 Pins könnte tatsächlich passen ... aber halt, der WriteProtect liegt auf der falschen Seite. Der liegt bei meiner Platine seitlich, mit PA15 bezeichnet.



    Wieder nicht der richtige. Leider hab ich keine BOM zu der Platine, wo vielleicht die korrekte Bezeichnung des SD-Slots dringestanden hätte.


    Den 11Pin-Slot hätte man aber sicher passend machen können. Man müsste den WriteProtect halt mit einem kleinen Draht anschließen.

    Mal seh'n vielleicht bestelle ich den mal, kostet ja nicht die Welt. Hab ja noch 4 weitere Platinen, die noch auf einen Aufbau warten.

    Aber das Timingproblem, das hier im Thread so viel Probleme machte und das in der zx81sharp-Platine behoben ist, hat er nicht gefixt? Seltsam.

    Stimmt, das hat mich auch gewundert. Meine Platinen liefen alle erst mit dem CPU-Clk-Fix.

    Vielleicht kommt es drauf an, wie schnell auf das ROM zugegriffen werden kann. Wenn das ROM schnell genug ist, dann geht's auch ohne Fix.


    Hab mich jetzt aber noch an ein anderes Problem herangemacht, das ich bis jetzt mit dem Joystickanschluß hatte.

    Sobald ich den Joystick nur am ZX81+38 eingesteckt hatte wurde gleich Dauerfeuer gegeben (also schnell hintereinander "0" gedrückt). Die Tastatur war solange blockiert.


    Es hat sich herausgestellt, dass es nur an meinem Joystick lag. Den hab ich immer mit meinen diversen C64 benutzt und da hat er einwandfrei funktioniert.

    Dieser Joystick (wie heist der noch gleich? Leider ist der Aufkleber ab) benötigt eine 5V-Speisung und die liefert der ZX81-Joystickanschluß nicht, was dann zu unvorhersehbaren Ergebnissen führt.Wie gesagt, an meinen C64er hat der Joystick immer problemlos funktioniert, deshalb hat mich das gewundert. Da muss man erst mal drauf kommen.




    Mit einem anderen ganz gewöhnlichen Joystick funktioniert der ZX81-Joystickanschluß aber problemlos.

    Er ist halt nur nicht mit solchen Joysticks kompatibel, die 5V-Speisung benötigen.

    Also wieder was dazugelernt. :)

    Für meine Final Expansion 3 hab ich trotz intensiver Recherche keinen passenden SD-Slot gefunden. Die großen SD-Slots sind wohl heutzutage rar geworden.

    Die einzigen die verfügbar waren, haben einen anderen Pinout und dann passt es leider auch nicht.

    Hab jetzt aber einen anderen Workaround gefunden.


    Die SD-Adapter von groß auf klein, liegen ja fast jeder Micro-SD-Karte bei. Von denen hab ich massenhaft hier rumliegen. Meist braucht man die eh nicht.

    Einige Recherche bezüglich Pinout des Adapters und Pinout der FE3-Platine hat mich etwas Zeit gekostet.:gruebel


    Aber jetzt ist die Lösung da.

    Kurze Drähte an den Adapter gelötet und die entsprechenden Pins auf der Platine verzinnt.

    Dann doppelseitiges Klebeband auf die Rückseite geklebt und verlötet.



    Die Pins 20 (WriteProtect) und 16 (ChangeDetect) mussten noch auf Masse gelegt werden. Sonst erkennt SD2IEC keine eingelegte SD-Karte.


    Vorteil dieser Lösung: Man kann Micro-SD-Karten benutzen. Die SD-Adapter sind, wie gesagt, massenweise verfügbar und heutzutage arbeitet ja auch kaum noch jemand mit den großen SD-Karten.

    Nachteil 1: Es gibt keine WriteProtect-Erkennung (die wurde dauerhaft auf Masse gelegt). Aber die gibts bei MicroSD-Karten sowieso nicht. Hab ich auch noch nie vermisst.

    Nachteil 2: Man darf die MicroSD-Karte nicht im laufenden Betrieb entfernen bzw. wechseln. Ein Kartenwechsel wird nicht erkannt. Tut man es doch ist Datenverlust die Folge.

    Aber auch das hab ich noch nie bei meinen anderen SD2IEC getan. Wenn man mal was neues auf die SD-Karte aufspielen will schaltet man den VC20 aus und trägt die SD-Karte zum PC.


    Ich kann mit der Lösung gut leben. Muss dann halt das Gehäuse etwas anpassen, damit man an die Micro-SD noch gut rankommt.


    Ob alles funktioniert, kann ich erst sagen, wenn das inzwischen bestellte DIP32-RAM HM628512 da ist.

    Für den ATMega 644 bzw. 1284 muss ich mir wohl einen von meinen anderen SD2IEC leihen, bin jedenfalls nicht bereit dafür Mondpreise zu zahlen.:abgelehnt :teur:

    Ist LarsP-Layout, somit einfach möglich.

    Heute mal angefangen eine Final Expansion 3 für den VC20 zu basteln :hammer:


    Zuerst mussten die kürzlich angekommenen ATF1504AS programmiert werden, was sich dann als Herausforderung herausgestellt hat.

    Na ja mit Hilfe der Anleitung aus bigby 's Hackup.net hab ich es dann hinbekommen. Danke an bigby , bist immer wieder so eine Hilfe für mich :)


    Auf einem Steckbrett und mithilfe eines PLCC44-Adapters hab ich einen Programmieradapter gebastelt.


    Meine 5 gelieferten ATF1504AS wurden zum Glück auf Anhieb erkannt und liesen sich problemlos programmieren. :puhh: Vorheriges Löschen war nicht erforderlich.


    Als nächstes hab ich die Flashbausteine A29040B auf dem TL866 mit einem Image der Firmware R022d bespielt.


    Dann gings ans Aufbauen der ersten Platine.

    Hier teilbestückt, noch ohne ICs und ohne SD-Sockel


    Bin dann aber mangels passender Teile nicht weitergekommen.

    Für die RAMs HM628512 hatte ich mal SMDs bestellt. Der Plan war nun die mithilfe von SOP32-Adaptern auf DIP32 umzurüsten.

    Leider haben die hierfür bestellten SOP32-Adapter nicht gepasst. Der Abstand der Lötpads war schlicht zu schmal. :honk:


    Auch der SD-Slot hat nicht gepasst. Plan war aus in der Bastelkiste vorhandenen SD-Adaptern den Slot mit Heißluft auszulöten und dann auf die Platine zu verfrachten.

    Leider brauchte ich das gar nicht zu versuchen, denn bei genauer Betrachtung passte auch hier das Layout nicht überein.


    Muss jetzt noch passende SD-Slots und DIP32 RAMs bestellen.


    Ferner fehlen mir die ATMega 644 bzw. 1284 für den SD2IEC-Teil der Schaltung.

    Die Dinger sind mittlerweile fast gar nicht mehr erhältlich, und wenn dann nur zu unverschämten Preisen.

    Hat jemand eine Bezugsquelle zu annehmbaren Preisen?


    Viele Grüße

    Manfred

    Heute mal die MOS-Chips, die ich aus meinem Ausschlachtboard ausgelötet habe, getestet.



    Die 8500 CPU und den 6526 VIA hab ich in einem 250407er-Board getestet, das diese Chips gesockelt hatte. Für den VIA extra das Diag-Harness angeschlossen. CPU und VIA laufen beide :thumbsup:

    Den 8565 VIC hab ich wegen der anderen Spannungspegel natürlich in einem anderen 250469-Board getestet. VICs sind ja alle gesockelt. Auch der läuft :thumbsup:


    Die ausgelöteten RAMs und das Kernal/Basic-ROM sind noch nicht getestet.

    Lötest du nicht das Charcter Rom aus ?

    Die gehen auch mal kaputt :)

    fepo :


    Das Char-ROM war bei dieser Ausschlachtplatine von vornherein gar nicht dabei. Das ist aber nicht schlimm, denn dafür gibt's ja Ersatzmöglichkeiten.

    Blöder ist, dass auch der linke der beiden VIA 6526 nicht dabei war, den hätte ich brauchen können. An seinem Platz ist eine schlecht eingelötete Präzisionsfassung zu sehen.

    SID und MOS8701-Taktgeberbaustein fehlten auch, aber dafür gibt's ja auch Ersatzschaltungen.


    Na ja, wenn CPU 8500, der andere VIA 6526 und VIC 8565 laufen, dann kann ich nicht meckern. Muss die aber noch testen, bin noch nicht dazu gekommen...

    Hab 10 Euro für die Schlachtplatine gezahlt. Für den VIC wollte er nochmal 10 Euro haben und mit Gehäuse und Versand bin ich dann in Summe auf 30 Euro gekommen.

    Heute mal einige MOS-Chips aus meinem kürzlich eingetroffenen Schlachtboard ausgelötet. :loet

    Es geht mir um Teilebeschaffung für das geplante 250466+ - Board von 0xdeadbeef aus der Sammelbestellung von ADAC .


    Hier die 8500-CPU. Zuerste eine Seite entlötet.... dann die andere, dann war der Chip auch schon draußen :)

    Zum Entlöten verwende ich eine ZD-915-Entlötstation, bin ganz zufrieden damit.


    Als nächstes den CIA am Tastaturanschluß.

    Das Lötauge von Pin 15 hat etwas gelitten, aber habs von oben und unten durchgemessen. Ist noch genug Kontaktfläche vorhanden, sollte kein Problem werden.


    Wo ich schon mal dabei war musste auch noch das Kernal/Basic-ROM raus.


    Als nächstes dann noch die beiden RAM-Bausteine. Die kann ich ja auch für das geplante 250466+ - Replika - Board verwenden.


    So sah das Ausschlachtboard nun aus...

    Hab mit mir gerungen, ob ich mich an die Super-PLA rantrauen soll, hab's aber erst mal gelassen. Die kann ich für das geplante 250466+ Replika-Board eh nicht verwenden.


    Für die entfernten Chips hab ich dann Sockel eingelötet, vielleicht kann ich mit dem Board ja mal noch was anfangen und wenns nur zum experimentieren ist.


    Die ausgelöteten Chips werde ich als nächstes dann mal in einem anderen Board testen. Ich hoffe die sind noch heile.

    Mist... welcher von meinen zwölf C64 hatte jetzt die CPU und VIA gesockelt? Luxusproblem, wenn man zuviel davon hat :saint:

    Ich meine es war nur bei einem Board der Fall. Muss ich wohl mal bei einigen auf Verdacht unter den Deckel schauen.