Posts by Theshadowsnose

    Also ich benutze für Meine STs und meine MSX Rechner auch nur HD Disketten und meistens funktioniert das auch problemlos.
    Also Beschreiben auf dem PC mit HD-Laufwerk und dann auf dem ST oder MSX lesen.
    Manche HD Disketten wollen einfach nicht, aber das schiebe ich eher auf die mangelhafte Qualität der HD Disketten als auf HD generell.
    Die HD Disketten hab ich gekauft als die gerade in den regulären Geschäften ausgemustert werden. Als die in der Restekiste verramscht wurden hab ich mir nochmal nen kleinen Vorrat angelegt.
    Da sind dann auch immer die gleichen Tracks die Probleme machen bei den Disketten die nicht richtig wollen. Und das auch schon DIREKT nach dem schreiben.
    Über Langzeitstabilität kann ich nicht viel sagen, weil ich die Diskette meistens direkt nach dem Schreiben in den ST/MSX stecke und dann die Games darauf einmal spiele (für ein Youtube Video) und dann wieder überschreibe fürs nächste.
    Länger als eine Woche nach dem Beschreiben lese ich die selten, aber mir ist auch noch nicht aufgefallen, das nach einer Woche die Fehlerrate höher ist als sonst.
    Scheint ein wenig von den Disketten, dem Leselaufwerk und der Sternenkonstellation abzuhängen obs funktioniert, oder nicht.

    Der C128 egal welches Model ist einfach nur Zeitverschwendung !

    Ich bin ja wahrlich kein fan vom C128, aber ich muss dir trotzdem widersprechen.
    Zum Spielen ist der nutzlos, das stimmt, aber wenn man gerne in BASIC programmiert, ja so was solls auch geben, dann ist der garnicht mal schlecht.
    Ausserdem passt der 128D prima auf nen A2000 und darauf noch nen 1084 und du hast nen schön kompakten "Commodore retro Turm".
    Hab ich selber ein paar Jahre so gemacht bis meine Sammelleidenschaft dann etwas aus dem Ruder gelaufen ist :-)

    Ich habe das immer einen Kumpel machen lassen. Hatte da nie Lust drauf. Dafür gabs mal so eine schöne Episode als in einer Ausgabe vom 64er ein endlos langes Listing veröffentlicht wurde, in dem dass ultimative Kopierprogramm versprochen wurde, dass nicht nur kopiert sondern auch gleich noch den passenden Crack erstellt. Ich habe ihm gesagt dass das Unsinn ist, aber er wollte es nicht glauben und hat das tagelang abgetippt.
    Na, dafür hatte er dann am Ende eine wunderschöne 3D Grafik mit "1. April".

    Das war aber die Amiga und nicht die 64'er.
    Hatte ein Klassenkamerad von mir auch abgetippt... war glaub ich die Letzte Amiga-Ausgabe die der sich gekauft hatte. :-)

    im Idealfall hat man heute immernoch das Gerät in seinem Besitz, welches man früher gekauft hatte

    Hab ich noch und ist auch noch immer mein "Haupt" C64.
    Nur die Floppy ist ne andere. Hatte damals die mit dem Knebel, aber ich fand die mit der Garagentür eigentlich immer angenehmer in der Bedienung. Die "originale" funktioniert aber immer noch und steht bei mir im Schrank, falls die aktuelle mal den Geist aufgibt. Hab nur die beiden mit SpeedDOS.
    Auch mein A500 ist immer noch der gleiche.
    Nur mein Atari2600 hab ich nicht mehr. Das hat sich irgendwann mal mit nem Knall verabschieddet.

    So, nachdem ich mich schon länger darüber ärgere das es hier so einen Thread nicht gibt, mache ich einfach selber einen.
    Ich würde mich freuen, wenn ihr mir helft die Liste zu vervollständigen und das OT ein wenig beschränkt.


    10.03.2019 - Gamewalhalla Retro Game Beurs (Stadfestzaal Aarschot, Demervallei 40, 3200 Aarschot (BE))
    30.03.2019 - Retrobörse Hamburg
    31.03.2019 - Pixel Day 2019 - Convention Jeux Video (Sambrexpo, 144 Rue du President John Fitzgerald Kennedy, 6250 Aiseau-Presles (BE))
    31.03.2019 - Bonami Retro Spelcomputer Beurs, Apeldoorn (Apeldoorn (NL)... genaue Location steht anscheinend noch nicht fest)
    27.04.2019 - Retrobörse Crailsheim
    28.04.2019 - World of Retro Gaming (Zaal Steborg, Broekstraat 1, 3612 Steborg(Hasselt)(BE))
    12.05.2019 - Retro Dungeon (zaal scala, colmanstraat 51, 5270 Kalken (BE))
    27.05.2019 - Retrobeurs Tilburg (Sporthal Dongewijk, Dongewijkdreef 40, Tilburg (NL))
    06.07.2019 - Retrobörse Rosenheim
    01.09.2019 - Retro Dungeon (zaal scala, colmanstraat 51, 5270 Kalken (BE))
    30.09.2019 - Retrobeurs Tilburg (Sporthal Dongewijk, Dongewijkdreef 40, Tilburg (NL))
    12.&13.10.2019 - Amiga34 (Rheinisches Landestheater, Oberstraße 95, 41460 Neuss)
    30.11.2019 - Retrobörse Wien
    November 2019 - Gamewalhalla Retro Game Beurs (Details folgen)
    ??.??.2019 - Retrobörse Ratingen (Stadthalle Ratingen)
    ??.??.2019 - eJagfest (Korschenbroich)


    Das sind die Termine von den Börsen die ich kenne.
    Die Daten hab ich jeweils von der Homepage, bzw. Facebookseite der Veranstalter.
    Für die deutschen Retrobörsen hab ich leider keine weiteren Details gefunden und die Termine für die beiden Börsen im Ruhrgebiet (Oberhausen und Bochum) scheinen auch noch nicht festzustehen, genauso wie die für die Börse in Ratingen und das eJagfest.
    Sobald ich da mehr weiss werde ich die Liste aktualisieren.
    Ich werde auch auf den Börsen die ich besuch fleissig flyer sammeln... da kommt bestimmt noch was dazu im Laufe des Jahres.
    Wichtig ist, das ihr ein paar Tage vorher nochmal auf die Homepage, bzw. Facebookseite der Veranstalter schaut, ob die Börse wie geplant stattfindet.
    Gerade die Niederländer sind da manchmal flexibel und es wäre schade 100te km zu fahren und die Börse findet nicht statt.


    Gruss, Andreas

    Laut dem CPC Wiki gibts noch 'ne alternative Beschaltung, wo 4 (Sync) nach 20 geht.
    Das würde ich vielleicht mal ausprobieren.
    Ich kann falsch liegen, aber ich glaube das Blanking Signal ist bei einem Monitor eher uninteressant.
    Ich weiss nicht mehr genau wie ich mein Kabel damals gelötet hab, ist schon zu lange her, aber da ich mich kenne hab ich so wenig wie möglich gemacht und definitiv keine Widerstände oder Kondensatoren eingelötet. Meinen Fernseher kann man auch manuell auf RGB stellen, von daher hab ich denke ich mal auch das Blanking signal weggelassen und nur stumpf R,G,B und Sync verbunden... und Masse natürlich.

    Bei mir trat eine Art Automation ein. Als ich den C64 wiederentdeckt habe, erfuhr auch mein Freundes- und Bekantenkreis davon. Der C64 wurde mir sozusagen "Aufs Auge gedrückt".
    Wenn ich genau drüber nachdenke waren das zu 80% flache C64.


    Mein Maximum waren 10 C64. Das wurde mir dann aber irgendwann zu viel. Ich habe alles was ich doppelt und dreifach besaß wieder abgestoßen, bis auf drei C64

    Bei mir ging das ähnlich.
    Ich war um die Jahrtausendwende eh viel auf Trödelmärkten unterwegs wegen Hörspielkassetten und da wurden einem die C64 und Amigas quasi nachgeschmissen.
    Da hab ich dann ein paar mal zugegriffen und jemanden kennengelernt, der unbedingt seinen Dachboden leerräumen musste.
    Da gabs dann gleich 2 C128, 4 Brotkästen, 2 1541, 2 1570 und ne 1571 und noch n paar Amiga 500. Neben jeder Menge Zubehör, Disketten, usw.
    Ich hab 2 Mittelklasse Autos (war mit meinem Vater da) vollgepackt und noch jede Menge liegengelassen.
    Der ganze Spass hat mich damals 50DM gekostet.
    Und ALLES hat noch funktioniert.
    Damals waren die Leute noch froh wenn das jemand für ein paar Mark mitgenommen hat und die das nicht kostenpflichtig entsorgen mussten.
    Irgendwann kam dann das Gesetz das man Elektro"schrott" kostenlos abgeben kann und von da an gabs kaum noch alte Rechner auf den Trödelmärkten.
    Schade eigentlich.
    Hab natürlich auch die alten Rechner von Freunden und Kollegen bekommen und ein Freund von mir musste wegen Scheidung sein Haus verkaufen und hat mir seine Sammlung vermacht.
    Das mit den "bei 10 C64 ist schluss" kenn ich auch noch :-)
    Danach hab ich nur noch mitgenommen wenn irgend was Besonderes dabei war was ich noch nicht hatte.
    Verkauft hab ich nix davon. Ganz selten hab ich mal was verschenkt, wenn ich der Meinung war, das das in gute Hände kommt.
    Wenn ich mir die Preise bei eBay anschaue ärgere ich mich leicht, das ich nicht doch mehr mitgenommen und eingelagert habe.
    Aber da kann ich als Tip nur Retrobörsen empfehlen!
    Da hab ich schon so manches Schnäppchen gemacht, selbst noch in den letzten Jahren.
    Wo bei da die Preise in Belgien und den Niederlanden teilweise noch deutlich humaner sind als bei uns. Gerade in Belgien.
    Da findet man dann auch mal Kisten wo "Gratis" draufsteht. Das sind dann Sachen, die nicht mehr so schön aussehen, oder wo das Gehäuse kaputt ist.
    Hab da aber noch nix mitgenommen, weil ich das meistens schon hatte oder es mich nicht interessiert hat. Da soll dann jemand Anderes zugreifen, der das besser gebrauchen kann.
    Viele "Händler" kennen mich inzwischen auch und wissen das ich das nicht bei eBay weiterverkaufe. Da hab ich schon oft ohne zu verhandeln nen Nachlass bekommen.
    Ich bin jedenfalls froh, das ich so viele C64 habe. Gerade weil der alte SID sich oft so unterschiedlich anhört, kann man da gut einfach mal verschiedene Versionen auf der original Hardware testen.
    Ich find auch spannend wie sich die Brotkästen unterscheiden.
    Mal gibts ne Schraube am Modulatur um den Kanal einzustellen, mal nicht. Mal sind die Ports hinten beschriftet, dann mal wieder nicht, usw.
    Die C64II die ich hab, kamen fast alle später als "beifang". Die hab ich nie aktiv "gejagt".
    Hab da irgendwie keinen richtigen Bezug zu. Die meisten meiner Freunde damals die nen C64 hatten hatten den Brotkasten. Eigentlich alle, wenn ich mich zurückerinnere.
    Ich war da schon einer der letzten die den bekommen haben. Da war gerade der C128 frisch.
    Vielleicht bin ich ja auch deswegen ein Fan vom Brotkasten.


    P.S. sorry für das "leicht" OT :-)

    Rein auf die Gesamtmasse aller Musik, die für C64+SID geschrieben wurde (dazu gehört ja auch selbst irgendein BASIC-Gedudel), mag das wohl stimmen. Bezogen auf diese große Masse ist der Teil davon, den man selbst gerne oder zumindest immer mal wieder hört, sicher eher klein. Der Unterschied zwischen 6581 und 8580/6582 ist dann je nach Fokus der C64-Nutzung deutlich wahrnehmbar oder eben kaum vorhanden. Musik für Demos aus den letzten Jahren z.B. wurde ja meist explizit für 8580/6582 geschrieben. Wer den C64 eher für Spiele nutzt, zumal auch eher ältere Spiele, hat dann natürlich kaum eine Möglichkeit, die Unterschiede zu bemerken. Und evtl. fehlende Hardwarevoraussetzungen oder eine feste SID-Einstellung im Emulator spielen auch noch eine Rolle dabei.

    Gerade bei älteren Spielen merkt man doch relativ schnell wenn da ein 8580 drin ist, weil dann die Samples fehlen wenn man das nicht nachträglich gefixed hat. Und Musikstücke von Martin Galway hören sich auch einfach "kaputt" an.
    Bei meiner ersten Begegnung mit einem 8580 in den 2000ern hab ich zuerst gedacht, das der SID kaputt ist, weil sich die Musik in einem Spiel das ich ausprobiert hatte so "falsch" angehört hat. Das mit den Samples wusste ich ja, aber ich hatte den vorher nie bewusst in "action" erlebt.
    Bei neuen Demos ist das dann umgekehrt, das stimmt. Wobei ich nicht so der Demo-Fan bin.
    Aber da lohnt es sich eh immer mal im Emulator einfach die verschiedenen SIDs auszuprobieren.
    Gerade der 6581 hat ja eine enorme Schwankungsbreite. Ich mag ja den, wo die Filter so richtig extrem sind. Das hört sich dann an, als würde man einen Röhrenverstärker leicht übersteuern... einfach geil!
    Am Besten hat man eh beide, aber bei den heutigen Preisen...

    Es ist definitiv eher andersherum. 99% sind geschraubt und 1% hat die Clips. Von '86 bis ca. '90 ist einfach viel mehr (an geschraubten Gehäusen) produziert worden, als diese ein bis zwei Jahre '91 bis keine Ahnung '92 als die Clipvariante des Gehäuses aufkam. Wenn ich in der Bucht gucke, finde ich ausserdem so gut wie immer nur geschraubte C64II Gehäuse.

    Ich hatte mich ja schon korrigiert.
    Der Eindruck kam wohl davon, das der letzte "Posten" an C64 den ich bekommen hatte nur aus geclipten bestand. Das war meine letzte Erinnerung an den flachen C64. Hatte mich auhc ziemlich geärgert damals. Extremer Ärger bleibt genauso wie extreme Freude länger in Erinnerung :-)

    Sind die besser verarbeiteten C64 denn haltbarer?
    Entscheidend ist doch, ob der C64 möglichst lange funktioniert. Fehlende Aufdrucke oder weggesparte Typenschilder oder geclippte Gehäuse könnte ich da verschmerzen, so lange die Platine und die Bausteine drauf nicht vorsätzlich minderwertiger gehalten wurden um 5 Cent zu sparen und dafür die Lebensdauer deutlich zu verkürzen.

    Nee, eigentlich eher umgekehrt.
    Die neueren scheinen etwas robuster zu sein, ohne Garantie.
    Commodore hat die Chips ja selber hergestellt und die haben einfach mehrere Bausteine zusammengafasst. Je weniger Bauteile und je kleiner die Platine umso billiger ist die Herstellung.
    Was mir aber aufgefallen ist, allerdings bei einem C64G und nicht bei dem IIer, ist das bei bestimmten Scrollern weisse Punkte im Rahmen (glaub ich) auftauchen.
    Da gab es mal einen Thread hier im Forum zu, wo auch der Grund dafür geklärt wurde, wenn ich mich richtig erinnere.
    Ist mir aber nur bei einem bislang aufgefallen und das auch nur bei wenigen Spielen. Ich meine bei Giana Sisters.
    Spricht also nicht grundsätzlich gegen die neuere Platine.
    Auch die Tastatur ist bis auf die Tastenkappen die gleiche, soweit ich weiss. Also vom Tipgefühl merke ich keinen grossen Unterschied.
    Da denke ich das der "Erhaltungszustand" eine größere Rolle spielt als das Baujahr der Tastatur.
    Grundsätzlich gelten Double Shot Tastenkappen aber als deutlich hochwertiger (und teurer) als die späteren, die einfach nur bedruckt sind.
    Andererseits ist mir aber auch noch kein C64 untergekommen, wo die Beschriftung der Tasten abgenutzt ist. Das ist letztendlich das einzige "Problem" bei den bedruckten Kappen.
    Sieht man heutzutage gerne bei billigen PC Tastaturen die viel benutzt wurden. Da fehlt dann oft die Beschriftung bei den häufig benutzten Tasten wie "E" oder "S".
    Der Alte Brotkasten hat auch seine Probleme, also perfekt ist der auch nicht. Bestes Beispiel sind die Plastiknasen an der Rückseite die das Gehäuse da zusammenhalten. Die brechen gerne mal ab und dann hält das hinten nicht mehr richtig zu.
    Aber ich muss sagen, das die C64 im allgemeinen doch recht zuverlässig sind. Egal ob alt, oder neu.
    Und ein funktionierender C64II ist besser als ein kaputter Brotkasten.
    Selbst die unterschiedlichen SIDs merkt man bei den meisten Musikstücken kaum.

    Das mit dem Dokumentieren für später Problem kenn ich. Deshalb halte ich auch immer die Kamera drauf und lads dann auf Youtube hoch.
    Hat mir auch schon ein paar mal geholfen.
    Ob meins auch ungewöhnlich lange nachläuft, kann ich dir ehlihc nicht mehr sagen. In dem Video kann man das leider auch weder sehen noch hören. Da war der Lüfter meines PCs zu laut für.
    Ich hab das damals kurz nachdem ich das Video gemacht habe eingemottet. Hatte das zwar vor 2 Jahren bei meinem Umzug wieder in den Händen, aber das ist immer noch in einer von den Umzugskisten... hoffe ich.
    Aber wenn ich das mal wieder angehe, werde ich drauf achten... kann aber noch ein wenig dauern. Ich hab im Moment viel Stress auf der Arbeit.
    Damals war ich noch arbeitslos, da hatte ich Zeit, aber keine Kohle für die notwendigen Teile. Heute ist das genau umgekehrt.
    Aber ich hab mir eh vorgenommen wieder mehr elektronik Basteleien zu machen, von daher hau ich das jetzt einfach mit auf die Liste.
    Ich hab das Glück, das ich bei einem Freund ein komplett eingerichtetes Elektroniklabor zur Verfügung hab. Wobei einrichten muss ich das noch. Im Moment ist das nur ein Raum, wo alles mögliche an Equipment in Kisten verpackt rumsteht. Da hab ich noch ne Menge Arbeit bis ich da produktiv arbeiten kann.
    Da sollte auch ein 3D Drucker sein... irgendwo :-)


    Was mir aufgefallen ist bei meinem war das da offenbar ein original Commodore DOS drin war. Hat mich irgendwie gewundert.
    Ich weiss aber nciht ob das original war, weil da ja auch nachträglich noch ein Reset-Taster eingebaut wurde.
    Hat dein Laufwerk auch das original Commodore DOS?


    Daran das die Spannungsreglerheizung raus ist nach dem Mod hab ich noch garnicht gedacht. Das spart garantiert einiges an Hitzeentwicklung.

    @Tatum
    Muss ich nachsehen.
    Auf das Logo hab ich ehrlich gesagt noch nie geachtet. Ich weiss ja das das n C64 ist... da muss ich nicht nachlesen ;-)
    Ich hab vieles eingelagert, aber das muss ich eh mal angehen, bzw. umziehen.
    Aber ich muss mich korrigieren: Ich hab doch mehr als einen der geschraubt ist.
    Die drei die ich hier vor Ort habe sind alle geschraubt... aber das muss nix heissen.
    Das sind die ältesten aus der Sammlung. Die anderen sind wie gesagt eingelagert.
    Ich erinnere mich aber daran, das ich mich damals tierisch geärgert habe, das die da keine Schrauben mehr drin hatten. Und das war auch mehr als einer.
    Vielleicht ist das einfach hängen geblieben. Das war ein riesen Posten, den ich vor ca. 10 Jahren zusammen mit meinem Amiga 1000 gekauft hab.
    Da waren... ich kann mich nicht mehr ganz genau erinnern... 2 oder 4 C64II in dem Paket mit drin und ich meine, die waren alle geclipt.
    Einer war mit so nem komischen "Steineffekt" lackiert. Da hab ich mich besonders drüber "gefreut" :-)
    D.h. ich hab die vor 10 jahren eingelagert, weil ich wenn ich den C64II nehme, den mit dem alten SID und der "guten" Tastatur nehme.
    Die Tastatur stört mich auch mehr als das Geclipte.
    Aber trotzdem finde ich das die C64II irgendwie billig wirken. Je neuer, desto billiger.

    Die ersten C64II hatten auch noch den richtigen SID und double shot Keycaps mit den Grafiksymbolen vorne auf den Tasten, halt in beige/grau anstatt braun.
    Aber die meisten C64II die mir untergekommen sind haben das geclippte Gehäuse mit der billigen Tastaturkappen und dem "kleinen" Board.
    Von den 5 oder 6 C64II die ich hab, ist nur einer geschraubt, wenn ich mich richtig erinnere. Der hat auch den alten SID und die double shot keycaps.
    Alle anderen sind die "Billigausführung"

    Natürlich ist der Brotkasten beliebter!
    Nicht nur das der den "richtigen" SID had (ja schlagt mich ;) ) der hat auch die bessere Tastatur (als die meisten C64II).
    Double-shot keycaps mit den Grafiksymbolen auf der Vorderseite, so wie sich das gehört.
    Sowas findet man heute nichtmal mehr bei High end mechanischen Tastaturen ab Werk.
    Die meisten C64II haben den "neuen" SID und die Beschriftung ist einfach nur oben auf die Tasten aufgedruckt. Inklusive der Grafiksymbole.
    Man merkt halt deutlich das Commodore mit dem C64II hauptsächlich die herstellungskosten reduzieren wollte.
    Billigeres Board, billigere Tastatur und billigeres Gehäuse (geclipped anstatt geschraubt).
    Da bleib ich lieber beim Original.


    Gruss, Andreas

    Jetzt bin ich endlich mal dazu gekommen mir den Thread anzuschauen.
    Ist echt schön geworden der Umbau!
    Und sehr schön dokumentiert :thumbsup:
    Mein Ansatz war ja, das ich möglichst nichts an dem Laufwerk verändern wollte, für den Fall, das ich doch irgendwann mal das Original NT bekomme.
    Deshalb hatte ich mir eine kleine Platine gebaut, auf die ich das NT von der 1541II einstecken kann und die Kabel die ich von den 78xx abgezogen hab aufstecken kann.
    Dann eine neue Kunststoffrückplatte wo ich die DIN-Buchse und einen schalter zum ein/ausschalten reinbaue.
    Deine Lösung hat natürlich den Vorteil, das der originale Ein-/Ausschalter noch funktioniert... und ich glaube der Rückbau auf das originale NT macht eh keinen wirklichen Sinn, selbst wenn das einem mal per Zufall billig in die Hände fällt.
    Ich muss das echt irgendwann mal fertig machen. Auch wenn ich das Laufwerk wirklich nicht brauche... hat ja kein SpeedDOS ;-)
    Aber wenn ich das irgendwann mal fertig mache, poste ich hier auch Fotos von meiner Lösung inklusive neuer Rückplatte.


    Gruss, Andreas

    Auf den Windows Tablets, die mir untergekommen sind lief ganz normales Win10 wie auf dem Desktop PC auch.
    Also Updates von Microsoft.
    Die hatten auch alle irgendeine Intel (Atom) CPU.
    Was ich lecker finde ist, das das letzendlich normale PCs in Tabletform sind und da auch Linux drauf laufen sollte.
    Dazu müsste ich mir aber so ein Teil kaufen und bis jetzt konnten mich weder das Surface (zu teuer) noch das Lenovo was ich unter hatte überzeugen.
    Weiss nicht mehr welche Modelle genau (waren vom Kunden) aber das Lenovo Teil hatte so eine Anstecktastatur dabei, womit das Teil zum Netbook wurde.
    Eigentlich ne tolle Idee, wenn acuh etwas wackelig, ABER ich hab noch nie auf ner schwammigeren Tastatur getippt!
    Selbst die vom C116 fühlt sich besser an.


    Das Problem mit den fehlenden Updates bei Android kenn ich auch nur zu gut. Für meins gibts seit über 2 Jahren auch keins mehr, bzw. gab garkeins. Nie wieder Acer!
    Für Mein Samsung Phone, was ich 1/2 Jahr später gekauft hab hab ich schon 2 Updates bekommen. Gibt jetzt zwar auch keine mehr, aber ich bin jetzt nur 1 Generation hinter dem aktuellen zurück und nicht 3.


    Gruss, Andreas

    Macht schon Sinn ... da ist ja die "Einschaltmeldung" in einem HEX-Editor oder Monitorprogramm normalerweise sichtbar ... wenn nicht, dann gehören die gar nicht auf die BSU, weil es keine Kernals sind. Der Umschalter kann ggf. auch nicht in Ordnung sein, wenn die Kabelverbindungen und Brücken im bzw. unter dem Schalter nicht korrekt verlötet sind. Vielleicht hat die ja jemand einfach nur draufgesteckt ... oder die EPROMs lassen sich gar nicht auslesen, weil sie defekt sind. Ganz links fehlt das originale C64 Kernal.

    Das der original Kernal fehlt hab ich schon gemerkt. Da hab ich aber Ersatz für, notfalls.
    Mit "macht keinen Sinn" meinte ich, da ich nicht weiss ob der Umschalter funktioniert und auf das richtige EPROM umschaltet, oder das EPROM kaputt oder falsch ist, weiss ich auch nicht, ob das was ich auslese, wirklich das EProm ist, was ich vermeintlich gewählt habe.
    Ganz Sicher kann ich da denke ich nur sein, wenn ich das mit 'nem EPROM Brenner auslese. Den hab ich aber leider nciht und auch niemand in meinem Bekanntenkreis.
    Ich denke schon, das da irgend was passendes drauf ist. Der Rechner machte nicht den Eindruck, das da viel sinnloses gebastelt wurde. Wenn das nicht benötigt gewesen wäre hätte der das wohl einfach leer gelassen, wie den original Kernal.
    Leider hatte der Verkäufer keine Ahnung von C64. Der meinte ja als ich den gefragt hatte ob der funktioniert, das das Bild nur s/w ist... kein Wunder bei einem S-Video Kabel ;-)
    Aber der sammelt halt nur MSX. Da kann man das glaub ich verzeihen.


    Wenn ich ehrlich bin, hätte ich den riesen Umschalter auch gerne als erstes draussen!
    Am liebsten noch bevor ich den wieder zusammenbau... aber ich kann das jja mal versuchen mit dem Auslesen. Schadet ja nicht.
    Hab das nur seit mindestens 20 Jahren nicht mehr gemacht... das wird 'ne leseorgie ;-)


    Gruss, Andreas

    Hallo zusammen.


    Ich hab vor anderthalb Wochen auf der Retrobörse ein "Compucase 64d" geschossen.
    Für alle, die sich unter dem Namen nichts vorstellen können: Das ist ein Desktopgehäuseumbau für den C64 und bis zu 2 1541 Diskettenlaufwerke.
    Natürlich mit abgesetzter Tastatur.
    Ich hänge mal ein paar Bilder als Anhang an den Thread hier ran... hab noch nicht ganz rausgefunden wie ich Bilder "normal" einbinden kann.


    Ich hab auch 2 Videos gemacht:
    Das erste zeigt das Biest in "Action" und das zweite von innen.
    Aber ich warne euch vor: Die sind auf Englisch.
    Der Compucase 64d in Action
    Der Compucase 64d von innen


    Die gute Nachricht ist, das das Meiste funktioniert :-)
    Was mir bis jetzt aufgefallen ist, was NICHT (richtig) funktioniert ist das 2. Diskettenlaufwerk, die Tastatur (irgend ein Witzbold hat wohl SHIFT und / vertauscht), der Kernalumschalter und eventuell der SID-Chip.


    Laufwerk 8 hat einen SpeedDOS (clone) mod mit parallelem Kabel Laufwerk 9 scheint original zu sein, zumindest laut "Fehlerkanal".
    Verbaut ist auch ein 6-Fach Kernal umschalter, aber aus dem Ding werde ich nicht ganz schlau. Da verweise ich auch mal auf die Fotos im Anhang.
    Wo ich mir SICHER bin ist, das eines der EPROMS den SpeedDOS clone beinhaltet und 2 beinhalten verschiedene Diskettenutilities.
    Der 6. Steckplatz ist wohl für das Original ROM, ist aber leider unbestückt. Da werd' ich wohl einen meiner "reserve" C64 für schlachten müssen...
    Die anderen beiden Sockel sind auch mit EPROMs bestückt aber da konnte ich nicht wirklich herausfinden, was die machen und ob die überhaupt so funktionierren wie sie sollen und WENN, was die machen.
    Der Drehschalter zum Auswählen der einzelnen Kernals scheint nämlich nicht ganz so richtig zu funktionieren.
    Seltsamerweise hab ich, wenn ich den Schalter in eine der beiden "unbekannten" Positionen drehe zu wenig Speicher. Und zwar bei jedem Reset einen anderen Wert.
    Wähle ich den SpeedDOS-Clone aus, stimmt's aber.


    Laufwerk 9 mag nicht laden.
    Wenn ich den Reset-Taster drücke, macht das Laufwerk einen Reset, wie's sein soll und den Fehlerkanal kann ich auch auslesen.
    Auf Ladebefehle reagiert das Laufwerk aber garnicht und der C64 friert ein.
    Das ist jetzt nicht wirklich der Weltuntergang, weil ich eh nur spiele mit dem C64 und ich noch kein Spiel gesehen hat, was auf dem C64 2 Laufwerke unterstützt, aber irgendwie möchte ich schon das früher oder später alles funktioniert.
    Genügend "Ersatzteile" sollte ich haben, aber ich denke das ist nix wildes... hab schonmal ein wenig hier nachgelesen im Forum.


    Der SID hört sich auch seltsam an, zumindest bei Stücken die die Filter stark nutzen.
    Da bin ich mir aber nicht sicher, ob da wirklich was kaputt ist, oder ob der Chip einfach nur "krasse" Filter hat.
    Aufgefallen ist mir das bei der Titelmusik von "Druid II".
    Sounddemo
    Ansonsten hört der Sid sich für mich aber "normal" an... deswegen hätte ich da gerne mal feedback ob das so noch OK ist, oder nicht.
    Eigentlich mag ich ja "krasse" Filter beim SID... das hört sich teilweise fast schon "Röhrenmässig" an :-)


    Ich freu mich auf jeden Fall wie ein Schneekönig über den Fund.


    Jetzt will ich das gute Teil natürlich wieder 100% zum laufen bringen und vielleicht den Kernalumschalter durch etwas sinvolleres ersetzen.
    Ich hab z.B. nicht vor das Teil als "Copystation" zu nutzen, also können die beiden Plätze mit den Diskutilities schonmal raus.
    Früher hätte ich das sicher praktisch gefunden, wobei mir persönlich da das "15 sec copy" fehlt.
    Ich hatte mir gedacht, das ich da 'ne "modernere" Lösung mit einem größeren (E)PROM nehme und dann 8, oder 16 verschiedene Kernals zur Auswahl habe.
    Das macht (meiner Meinung) nach nur dann Sinn, wenn ich auch mindestens bei einer Floppy auch noch so nen Umschalter draufhaue.
    In meinen Träumen stell ich mir vor, das ich da so viele verschiedene Speeder wie möglich drauf hab um die mal ausgiebig testen und vergleichen zu können.
    Da muss ich mal genauer recherchieren was es so an seriellen und SpeedDOS-Kabel kompatiblen gibt.
    Bitte keine Sinnfrage... mir hat auch immer SpeedDOS und der Originalkernal gereicht, aber wenn ich schonmal die Gelegenheit habe... ;-)
    Aber zuerst interessiert brennend, was da genau auf den 5 EPROMs drauf ist.
    3 sind ja mehr oder weniger klar, aber bei den anderen beiden hab ich echt keine idee. Vielleicht kann mir ja jemand an Hand der Aufkleber einen Rat geben was das sein sollte.
    Ich denke mal, so lange die nicht wirklich funktionieren macht Auslesen am C64 auch keinen Sinn.


    Fast hätte ich's vergessen: Der Kippschalter an der Vorderseite!
    Der geht zum Cartridge Port, denke ich. Der Taster geht denke ich mal an den Userport zu den üblichen Pins, aber was macht der Kippschalter?


    Gruss, Andreas.


    P.S. Das Board ist 'ne ASSY407