Posts by maddoc177

    Ja stimmt, fast. Gerade eben habe ich den Schaltplan durchsucht:

    Es ist U3 = 74LS08

    war sicher nur ein Tippfehler-aber egal.


    Habe noch ein anderes „ unverbasteltes“ 250469 Rev. B und gerade nachgemessen: dort ist eigentlich keine Welligkeit zu sehen.


    Ich habe jetzt einen anderen Verdacht: es könnte auch von meiner EXP.Port-Verlängerung kommen… Jepp


    … nachdem ich PIN 6 versuchsweise diskonnektiert habe ist die Welligkeit weg.
    Des is n kruscht.

    Die Welligkeit ist also nicht normal! Aber wenn es so ist wie Ruudi schreibt dann wirkt sie sich wohl auch nicht negative aus, hoffentlich.
    :saint:

    Hallo


    habe mein geerbtes analoges Oszi mal wieder entstaubt und ein paar Messungen gemacht.


    Es ist ein 250469-Board


    Das Oszi ist ein 2Kanal Gerät von Siemens, wie auf dem Bild zu sehen:



    Die Einstellungen sind grob zu sehen: 200ns und 200 mV/cm. Alle Tastköpfe sind 10:1 eingestellt.

    Mit dem 3. Tastkopf triggere ich extern auf den Systemtakt am SID, der zweite Tastkopf an PIN E vom Exp.Port dient nur dazu den Systemtakt oben im Bild zu visualisieren.


    Mit dem ersten Taskopf auf Channel A habe ich dann die Datenleitungen an EXP.Port und die Adressleitungen nacheinander abgegriffen.

    Die Signale sehen -abgesehen von den Unschärfen- für meine Augen schön rechteckig aus: hier Datenbit 1


    Das gilt auch für die Adressleitungen bis A10.

    Aber seht euch das mal an: A11 bis A15
    ist das normal?


    A11


    A12


    A13


    A14


    A15


    ?(


    Mir scheint da etwas faul zu sein. Als ob die Signale zunehmend degradieren.


    Ist das eine Interferenz oder Überlagerung?

    Könnte das vom kürzlich eingebauten Modulatorersatz und/oder der gebrückten Drossel L2 kommen?
    die Welligkeit ist ja sehr hochfrequent. Das habe ich noch nicht ausgemessen wieviel Hz das sind.


    Gerrit : hast du die Adressleitungen mal ausgemessen?
    m

    Leider zickt die REU immer noch. :thumbdown:


    Kennt sich jemand aus wie das REU-Testprogramm von der Demo-Diskette funktioniert, bzw. was die einzelnen Test-Schritte bedeuten?


    Ich frage mich das weil ich glaube daraus Rückschlüsse ziehen zu können:
    Test1 & Test 2 durchläuft die REU ja in der Regel ohne Probleme.
    Aber was macht den Test 3 so empfindlich?
    Was könnte die Erklärung dafür sein dass er oft ( nicht immer) bei unterschiedlich hohen Adressen ‚failt‘ ?

    Ab diesem Punkt würde ich gern gezielt vorgehen, statt nur im Trüben zu fischen!


    Kann ich vielleicht mit meinem 80er analogen Oszi etwas messen?

    Wo sollte ich anfangen?


    Vorneweg, ich bin nur Autodidakt, also Ruudi oder Jood : bitte langsam mit die alte Pferd 🐎 ;) , ich verstehe zwar ein wenig von logischen Schaltkreisen und Physik ist mir auch nicht ganz fremd, aber ich bin doch nur ein Arzt. :rolleyes:


    Also habe ich weiter im Netz nach passenden Themen und Informationen gesucht.
    Hier meine aktuellen Hypothesen, die ihr mir vielleicht mit eurem Expertenwissen bestätigen oder widerlegen könnt:


    A. Reflexionen auf den (welchen?) Leitungen aufgrund fehlender Terminierung auf der Weiche - könnte eine AC-Terminierung Abhilfe schaffen?

    B1. schlechte Masseanbindung, fehlende Masseflächen

    C. Einstreuung von /EM -Feldern aufgrund der fehlenden Schirmung der REU

    D. Störungen durch HF-Felder 😬 durch den Modulator ( letzteren habe ich nun durch den ME von CBMCrew Rev. 3 eliminiert )
    E. R4 Widerstand nicht bestückt, was aber normal für die C64 REU sein soll.


    Ich teste als nächstes die REU AbSchirmung wieder anzubringen, und mehr Massepotential durch dickere Masseleitungen an Pins1A und 22Z herzustellen.


    Es lässt mir einfach keine Ruhe bis ich nicht weiß woran es noch liegen kann - aber so langsam glaube ich die REU rechnet mit verschränkten QBits und Commodore beherrschte schon die spukhafte Fernwirkung an die noch nicht einmal Einstein glaubte. :grab1:

    Kleines Video aus dem Expand REU Demo:
    echoartige Schatten auf 250469


    Die scheint das gleiche Problem zu sein.

    Ich habe kürzlich auch endlich mal meinen Modulatorersatz Rev.3 in mein 250469 eingelötet und heftige Bildschatten bekommen:



    Dann habe ich den Faden hier durchgelesen und L2 auf dem Mainboard gebrückt und schon waren die Schatten weg. :thumbsup: Allerdings gehöre ich wohl zu den Leuten, bei dem der Modulatorersatz keine bahnbrechenden Verbesserungen bringt. Ich werde ihn wohl drinlassen

    Was ist die Erklärung dafür und hat das Brücken keine negativen Folgen an anderer Stelle?

    Ah, ok.


    Also ich lege /Game oder /EXROM einfach wohl via pull-down Widerstand auf GND und dann ist bereits das Eprom eingeblendet?


    Dann brauch ich nur noch ein REU-Test CRT bzw. BIN auf das Eprom schreiben?

    Das stelle ich mir nicht schwieriger vor als ich damals mit dem Modulgenerator des TinyEprommers gemacht hatte.

    Ist RAM -DOS noch irgendwo verfügbar oder gab es das nie?

    Hi!
    Die /GAME und /EXROM Signale werden von der REU nicht verwendet, die Goldfingerkontakte 8 und 9 Richtung Ex. Port sind auch nicht verbunden.


    Ist mit „schaltbar machen“ gemeint /EXROM oder /Game mit dem Eprom-Platz zu verbinden , damit es eingeblendet wird?


    Die Idee ist auf dem Eprom ein REU - Test Programm zu haben welches man gelegentlich laufen lassen kann, bevor man die REU verwendet.

    Der Schaltplan oben vom TE zeigt pin 22 von Eprom ist mit dem DMA -Chip verbunden.

    Was hat es damit aufsich?


    War das EPROM vielleicht ursprünglich mal gedacht eine Art OS direkt auf der REU verwenden zu können?

    +7V möchte ich sicher nicht ausreizen.


    Habe am Regel-IC im DC-DC Buck Converter den Widerstand am Feedback PIN mit einem Poti ergänzt. Jetzt kann ich damit die Spannung leicht anheben sodass im CEVi und hinter dem ExPort an der Weiche kuschelige 4,96 v ankommen.


    Das hat geholfen.


    Diese Spnnungsverluste an den Übergangswiderständen finde ich dennoch enorm. Stecker und Schalter sehe ich mir nochmal an.
    Ja und auch die Veredelung der Federkontakte in den Portbuchsen und an den CardEdge Fingerkontakten spielt eine nicht unerhebliche Rolle.


    Meine Jugendsünde war es letztere zu verzinnen. Nachdem ich das Zinn entfernt und die Kupferleiter nun wieder blank poliert habe ist der Kontakt auch besser geworden.

    Ja.
    Mit 5V DC-DC step-down converter nach Gleichrichter und Elko. Außerdem 2LEDs und ein Einbau Amp-Voltmeter. Die 9 V kommen direkt.


    Der Steuer-IC hat aber auch einen Feedback Eingang der aber fest mit zwei SMD-Widerständen verschaltet ist. Ich konnte einen auslöten und durch einen einstellbaren Auszauschen. Jetzt kann ich ich Spannung in engen Grenzen hoch oder runter regulieren.


    Die Anzeige ist nicht 100 exakt aber hinreichend was ich mit meinem Metex -Multimeter nachgemessen habe.



    12Ohm Widerstand? Welche Brücke? Ich lese mal in den Thread nach…

    Ich habe gestern mal ausprobiert und PHI2 direkt zum Slot durchgeleitet

    Jood: phi2 direkt ohne Treiber am ersten Slot mit der REU bekomme ich nicht zum Laufen.

    Bei Dir scheint das ja zu funktionieren. Dafür habe ich keine Erklärung. Du?


    Ich habe jetzt aufgrund eurer Anregungen (Danke dafür!!!) folgende Maßnahmen ergriffen:


    - Speicher-ICs durch C-Variante ersetzt.
    - 74ALS245 als Treiber IC für den ersten Slot.

    - Abblock-Kondensatoren mit 100nF an die Treiber -IC gelötet

    - Card-Edge Kontakte an Weiche und REU gut gereinigt und mit Federkontakten präzise ausgerichtet.
    - Netzteilspannung (Leerlauf) auf 5,27 V erhöht. Damit steigt die Spannung im CeVi und auf der REU auf 4,96 im Betrieb.

    Mit diesen Maßnahmen erhalte ich jetzt stabile Resultate, die Test kaufen fehlerfrei durch und eine REU -Demo (geil :thumbsup:) ebenso.


    Alles in allem hat sich damit als positiver Nebeneffekt auch der Strombedarf um gut 100-150mA reduziert!

    Wenn die Spannungen im Betrieb nicht unter die 4,67 V absinken, ist alles im grünen Bereich. Bis 4,5 V sollte das gemäß Datenblatt noch funktionieren.

    Wenn Dein Gerät insgesammt funktioniert und keine Ungereimtheiten zeigt, würde ich da gar nichts machen. Du hast bei der niedrigen Spannung noch den Vorteil, dass die Elektronik weniger stark belastet wird. Wenn die Spannung an den Bauelementen höher wird oder ist, altert sie schneller und es ist früher mit einem Ausfall zu rechnen.

    Der Betrieb mit niedriger Spannung (sofern alles funktioniert) hat somit Vorteile für den Computer, da insgesamt weniger Wärmeentwicklung.

    Schmitti : ja das klingt auch plausibel und macht für mich auch Sinn. Bei mir scheint es aber leider in meiner Konstellation unter 4,8 V zu niedrig zu sein. Vielleicht ist der MOS-Chip 8726 da empfindlicher oder anders spezifiziert?


    Wenn es nicht so wäre würde ich auch die Spannungen lieber runter drehen um die Lebensdauer der kostbaren ICs zu verlängern.


    Siehe auch meinen Thread hier.



    advotax : was nimmt man so als Kontaktreiniger für Elektronik? Was ist zu empfehlen?

    Das sind doch Lötbrücken, soweit ich weiß. Schalter an die Lötbrücken anlöten und einbauen.

    Ich weiß gar nicht, ob man das sogar mit Hex-Schaltern lösen kann. Aber ein mehrpoliger Drehschalter wäre auch eine Möglichkeit. Sowas wie der hier z.B.

    Ich habe das bei zwei meiner alten 1541 über einen Dreh-Encoder gemacht der rückseitig angebracht ist.


    Bilder muss ich mal machen und kann sie dann hier einstellen.


    Einen Reset Taster habe ich dezent in das C= Emblem unsichtbar integriert :whistling:

    Hallo,


    ich suche jemanden aus dem Raum Braunschweig und 50km Umgebung, der mir bei der justierung eines Commodore 1701 Monitors helfen kann.

    Ich schließe mich dieser Suche mal an! Ich habe einen defekten 1084s und mindestens einen der mal einen ordentlichen Service braucht.
    kann jemand helfen?


    Es ist schon 7 Jahre her wo ich mich hier mal als Gifhorner geoutet hatte, seitdem ist viel Wasser die Oker runter geflossen, besonders in diesen Zeiten! Hoffe ihr hattet alle trockene Füße und keine materiellen Schäden.


    Mittlerweile habe ich Haus und Familie, mein Sohn ist 5 und meine Tochter 3. Da blieb lange gar keine Zeit für unser Hobby.


    Aber seit kurzem brutzel ich gerne wieder an meiner Hardware herum. :kaputt


    Damit es nicht so endet …


    … Lust zum Austausch oder n Kaffe eGelegenheit?

    ( wohnt jetzt nähe Groß Schwülper)

    Matthias

    „To Phi or not to Phi“ das ist jetzt die Frage?


    Sollte ich das mal testen und Phi vom Treiber runter zu nehmen - vielleicht lediglich am REU-Slot - und direkt am Slot anzuflanschen?


    Gibt es Argumente oder Anwendungen Phi doch zu Treiben?


    und wie sieht es mit /DMA aus? Sollte das Signal getrieben werden oder lieber nicht?

    Auf den 74LS245 gibt es jeweils „Anwenderpunkte“ für ein weiteres beliebiges Signal, also ein freier Treiber.


    Jood : Welche Signale liegen bei deiner Lösung alle angetrieben vor?

    Gestern habe ich die anliegende Spannung auf der REU selbst gemonitored: im Leerlauf sind es vielleicht noch 4,8V und bei Schreib-\Lesezugriffen fällt die Spannung auf 4,74 bis 4,78v ab.


    Den SID entfernt bringt ein paar Zehntel-Volt sodass unter S/L-Zugriffen die Spannung nicht unter 4,8 absinkt.

    Das scheint zu reichen, dass der REU-Test endlich ohne ‚Fail‘ durchläuft.


    Nutze einen Pferdefuss-Umbau, da kann ich die Versorgungsspannung leider nicht hoch schrauben. (SMD Dc-Dc 5V Buck Converter)

    Bei dem Netzteil was ich zur Zeit verwende, -Siehe Bild oben- kann ich die Spannung leider nicht hochschieben.


    Ich habe stattdessen gerade einfach mal den SID entfernt, der für den REU-Test nicht wichtig ist. Damit steigt die Spannung von zuletzt 4,76 auf 4,8 v und das schient für die REU schon einen Unterschied zu machen!
    Wo das Testprogramm sonst bei Test 3 lief werden jetzt alle 4 Tests bestanden.




    Aber die Idee mit der Externen Stromversorgung behalte ich mal im Hinterkopf.

    Es geht um ein 250469er C64:

    Ich habe 5.12 V bei meinem Netzteil am unbelasteten Kabelende/Stecker. Direkt an C58 sind es schon nur noch 4.86V wenn der c64 eingeschaltet ist.
    er zieht 0,8 A


    6% Spannungsabfall kommt mir relativ hoch vor.
    Ist das noch im Rahmen?


    Mit 4fach EXP.Weiche zieht er 0,96 A und die Vcc beträgt noch 4,8 V


    Mit Weiche+ REU 1764 (512k) zieht er 1,1A und die Spannung beträgt noch 4,76 V

    Und wenn Speicherzugriffe auf den REU-Speicher stattfinden sind es minimal noch 4,67V!!



    (die 5,12V liegen noch im Netzteil an)


    die ICs werden auf dem Board auch so noch nicht sonderlich warm.

    Genügt die Spannung für die TTL - Logik und die MOS-Chips, das diese noch saubere Signale produzieren oder könnte es Sinn machen die Spannung weiter hochzudrehen, ein wenig, sagen wir dass mit all den Erweiterungen noch mind. 4,95-5V ankommen?


    Warum? Ich beobachte manchmal mit der REU sporadische „Aussetzer“ und würde hier die vielleicht zu geringe Versorgungsspannung beschuldigen.


    Wie hoch sollte man maximal vernünftigerweise gehen?

    Jood : Hast du schon mal die Impedanz der Daten- und Adressleitungen und von anderen Signalen auf dem C64 -Board bestimmt?


    Wenn es nicht nur von meinem Multimeter mit seiner Messungenauigkeit herrührt sind es von den Federkontakten bis zum Prozessorpin jeweils bis zu 1,1 Ohm auf meinem 250469er für die Adressleitungen.


    In der Summe die Weiche und die REU addiert kommen bestimmt 1,6 Ohm zusammen. Ist das nicht ein bisschen viel?


    Auf der REU sind auch nochmal niederohmige Widerstände in den Datenleitungen drin. Wozu eigentlich?