Posts by nino

    Habe noch eine Diskette, die dem PC damals wohl beilag, gefunden. Auf der ist das Logo zu sehen. Auch wenn mir nach wie vor schleierhaft ist, ob das denn nun CPA oder PCA heißen soll :( Muss da gerade an das ASUS / snsv Problem denken...

    Das Kabel zur HDD-Aktivitäts-LED vom Gehäuse. Einfach nur 2 Drähte in nem Stecker. Sonst nix. J6 hat zwar 4 pins, aber jeweils 2 (die beiden äußeren sind durch einen Widerstand an Masse) davon sind verbunden.

    Korrekt, technisch funktioniert jetzt alles bestens :D

    ..bis auf eben die LED, wobei ich hier eben den Verdachte habe, dass das eventuell normal sein könnte... auch wenn das ne seltsame Designentscheidung von Microscience wäre.

    Nach wie vor die originale Microscience HH-825. Habe keine Jumper dafür finden können. Die DIP-Switches haben dafür auch keine Einstellung; die legen nur Laufwerksnummer, Terminierung und Selbsttest fest.

    Kommt ganz auf deinen Fernseher an. Mein LED TV hat etwa Composite und RGB Eingänge, jedoch kein S-Video. Wenn dein Fernseher S-Video hat, sollte es einfach ohne weiterer Gerätschaften funktionieren.

    Das geht zwar, aber dafür musst du dir noch nen Adapter mithilfe eines Sockels basteln. Es gibt auch einen PROM-Typ (23XX, also etwa 2364), der direkt pinkompatibel mit den Maskroms aus dem C64 ist, allerdings ist der eher exotisch und schwer zu finden.

    Es verhält sich eutektisch, hat also eine bestimmte definierte Temperatur (je nach Legierung), ab der es von flüssig sofort fest wird (und andersrum), ohne erst nur langsam weicher (bzw härter) zu werden. Zudem hat es bessere Benetzungseigenschaften; die vollständige Benetzung von Pads usw. geschicht schneller und gleichmäßiger. Dieses Verhalten hilft, kalte Lötstellen zu vermeiden. Außerdem liegt der Schmelzpunkt wesentlich niedriger als bei bleifreiem, d.h. man kann kühler löten und hat ein geringeres Risiko, mit der Hitze die Komponenten oder die Platine zu beschädigen. Und ganz wichtig: bleihaltige Lötstellen haben dauerhaft ein niedrigeres Risiko, zu brechen, als bleifreie.

    Beispiel für Windows 10 Hardware-Inkompatibilität sind sämtliche nvidia nForce-Chipsets. Für die gibts keine funktionierenden Treiber, bis auf gewisse mod-Treiber, aber die sind eben nichts offizielles. Ähnliches gilt für diverse RAID-Controller, ältere Laptops mit alter integrierter Intel-Grafik (z.B. GMA900; wird sogar schon seit Windows 8 nicht mehr unterstützt) etc. Oder Netbooks selbst nach 2010, die oft nur 1GB RAM und 1 oder 2 niedrig getaktete 32bit Atom-Kerne haben, die einfach zu langsam für Windows 10 sind und mit Windows 7 Starter ausgeliefert wurden. Da gibts einige Beispiele, leider. Und speziell bei Laptops hat man dann oft noch die gerätespezifischen Treiber für Hotkeys, Power Management, sonstige Spezialfeatures usw, für die es bei den meisten Consumer Notebooks sogar nur Treiber für exakt die Windows-Version gibt, mit der sie ausgeliefert wurden (manchmal hilft hier der Kompatibilitätsmodus, aber eben nicht immer)

    Oh welch ein Wunder; die Kiste scheint nun auch mit 1MB stabil zu laufen! Die nun isolierten Leiterbahnen sowie das häufigere Stecken in die Sockel (sowie das Entfernen der Oxidschicht auf verdächtig wirkenden Pins der DRAMs) scheint alle Probleme beseitigt zu haben. Endlich ein voll funktionierender PC-40 :D


    Eine letzte Frage: Die LED an der Frontblende der HDD leuchtet dauerhaft. Ist das nun eine Power-LED oder eine Zugriffsanzeige-LED? Die LED am Gehäuse bzw am Controller verhält sich normal und blinkt nur bei Zugriffen.

    Juhuu, noch ein Thread zum Lästern über Preisentwicklung!


    Davon abgesehen, dass auch hier auf ebay die Preise generell jenseits von Gut und Böse sind (Auf Flohmärkten hingegen gibts manchmal noch Schnäppchen) würde mich besonders eines interessieren:


    Warum ist denn der 1701/1702 so viel teurer als etwa die 1084 Varianten? Sind die 1084 mit ihren Eingängen (RGB, RGBI, Composite, Y/C, ggf. Stereo Audio) dem 1701/1702 (Nur Composite und Y/C, grundsätzlich mono) nicht deutlich überlegen, und haben die nicht auch die feinere Lochdichte? In Sachen Seltenheit sollten sich die beiden außerdem nichts geben; beides waren ihrerzeit doch sehr beliebte Monitore, also wäre davon auszugehen, dass die Fähigkeiten ausschlaggebend sein dürften. Sind sie aber wohl nicht.


    Ansonsten... wenn man die Zeit und das Geld mit einberechnet, die man häufig in so einen Monitor stecken muss, um ihn wieder nutzbar zu machen, finde ich die Preise ziemlich abartig. Denn für das Geld bekommt man letztlich ein nicht restauriertes Gerät, das häufig recapped werden muss, nicht selten nen defekten Zeilentrafo hat, und ebenfalls häufig Gehäuseschäden.


    So, und jetzt dürft ihr Dampf ablassen :D

    Zu erwähnen ist auch, dass die Mainboards auch beim gleichen Typ nicht untereinander tauschbar sind. Die sind nicht nur auf das jeweilige Röhrenmodell abgestimmt, sondern auf jede individuelle Röhre einzeln. Board und Röhre sind immer miteinander "verheiratet", außer, du kennst jemanden, der dir das neu abgleichen kann.

    Was meinst Du genau damit? Ist der 1084 ein fehleranfälliger Monitor?

    Ja; in vielen von Philips gebauten Commodore-Monitoren rauchen reihenweise die Zeilentrafos ab. Von den anderen (Daewoo) ist nichts vergleichbares bekannt; die scheinen da weniger anfällig zu sein.


    Die Zeilentrafos zwischen verschiedenen 1084-Varianten (und den jeweiligen Philips-Monitoren, auf denen diese basieren), lassen sich teilweise tauschen, je nach Revision btw. Variante. Ersatz gibts für die Zeilentrafos zwar, aber die Qualität lässt da doch eher zu wünschen übrig. Mir ist ein ersetzter, neuer nur wenige Monate nach dem Einbau gleich nochmal abgeraucht.


    Die Netzteile würde ich eher reparieren; das ist nicht besonders schwer, denn das sind relativ primitive Schaltnetzteile, wenn mans mit anderen vergleicht.

    funktionierte in der SCPH-1002 nur mit gestotter, teilweise garnicht

    PS1 mal vertikal gestellt ...?


    Das bringt in dem Fall rein garnichts :D . Das vertikal stellen soll ja ein ganz anderes Problem lösen: die schnell abgeriebene und durch Wärme vom Netzteil auch noch verformte Plastikführung des Lasers in frühen Laufwerken (es gibt nämlich auch SCPH1002 mit den verbesserten Laserführungen). An falsch eingestelltem Fokus, Bias und Gain ändert das aber nichts.

    Bei frühen PS1-Modellen waren Focus, Bias und Gain noch auf dem Board mit Potis geregelt und wurden ab Werk auf exakt die eingebaute individuelle Lasereinheit kalibriert. Bei späteren Modellen konnte die Laufwerkshardware das automatisch. Soll heißen: bei den betroffenen frühen PS1 Modellen wird ein getauschtes Laufwerk ebenfalls Probleme haben, selbst wenn es technisch einwandfrei ist. Hab ich selbst nachvollzogen und ein SCPH-102 (PS One) Laufwerk in eine SCPH-1002 (erstes in Europa erschienenes PS1 Modell) eingebaut und andersrum. Die Laufwerke sind kompatibel, und beide sind definitiv voll funktionstüchtig. Ergebnis: Das SCPH-1002 Laufwerk funktionierte in der PSOne dank automatischer Kalibrierung ohne Probleme. Das SCPH-101/PSOne Laufwerk hingegen funktionierte in der SCPH-1002 nur mit gestotter, teilweise garnicht. Habe das auch noch mit anderen Geräten derselben Revisionen nachgestellt.


    Um diese alten Modelle zu kalibrieren, kommt man um ein Oszilloskop leider nicht herum. Den Poti zum Einstellen der Laserspannung direkt am Laser sollte man übrigens lieber unangetastet lassen, da man damit ganz schnell die Lebensdauer des Lasers verkürzen kann... außer, man weiß definitiv, dass eine echte SCHWÄCHE des Lasers das Problem ist und nicht Fokus, Gain oder Bias. Dann spielts auch keine Rolle mehr, weil er eh getauscht werden muss.


    Ansonsten kenne ich Elkoprobleme nur von den frühesten PS1, wie eben die SCPH-1002. Äußern sich die aber auch in Laufwerksproblemen, nicht in Bild- oder Tonstörungen. Wenn man nur die Elkos der Laufwerkselektronik tauscht, bewirkt das oft schon Wunder, auch wenn da nix sichtbar ausgelaufen ist o.ä. Bei späteren PS1 habe ich so etwas aber noch nie erlebt.


    Ansonsten sollen einige PS2s der ersten Stunde Probleme mit den Netzteil-Elkos haben - da ist mir persönlich aber noch keine untergekommen; meine SCPH-30004 (mit kleinem Mainboard und dediziertem Laufwerksboard) läuft ohne Probleme bis heute, was Elkos betrifft (Das Laufwerk ist ne andere Geschichte....)

    Ich hab die betroffenen Leiterbahnen mit Plastik 70 Spray isoliert, anschließend über die betroffene Fläche Isolierband geklebt und dann mit einem Skalpell das Loch wieder geöffnet. So hats jedenfalls auch funktioniert. Pappscheibchen hab ich zwar auch noch welche, allerdings ist deren Durchmesser leider zu klein.

    Übrigens ist dabei aufgefallen, dass um das mittlere Schraubenloch anders als bei den anderen keine GND-Fläche ist, sondern sehr nah Leiterbahnen verlaufen, auf denen dann das Board direkt auf dem Metallpfosten/gewinde in der Mitte aufliegt. An der Stelle war der Lack weg, sodass die beiden betroffenen Leiterbahnen dort mit dem Gehäuse verbunden waren. Die Stelle hab ich isoliert, und nun funktionieren zumindest schon einmal die 640K RAM ohne Probleme :D

    Es war ein Idiotenfehler.... ich hatte den Microcontroller/Tastaturcontroller in den 80287-Sockel gesetzt.... die sind übereinander und haben dieselbe Anzahl an Pins.......... :gahh:



    Da beginnt man schon, alle Daten- und Adressleitungen durchzumessen und wundert sich über seltsame Werte, die hinten und vorne keinen Sinn ergeben.....


    Zum Glück scheint hier nichts weiter Schaden genommen zu haben. Immerhin vertragen die 80287 genau wie der Microcontroller 5V an allen Pins und es ergibt sich keine direkte Verpolung, weil der Vcc-Pin vom Microcontroller beim 80287 n.c. ist.