Posts by nino

    Ist meine Argumentation jetzt verständlich?

    Da lag ein Missverständnis meinerseits vor, tut mir leid.


    Taste du doch mal mit 22 kHz ab. Fände ich spannend.

    Die 15 khz verschwinden erwartungsgemäß vollkommen, allerdings kommt auch kein Müll um die 10-11 khz dazu. Gerade ausprobiert. Könnte aber mal schauen, was bei konvertierung der 96 khz aufnahme in vorbis (korrektur: opus) oder aac mit 44,1khz passiert, so wie es youtube macht.

    Na also, dann ist doch klar, dass bei dir keine 10 kHz zu hören sind. Q.e.d.

    Warum sollte man bei einer sampling rate von 96khz keine 10khz aufzeichnen können? Ein 10khz testton taucht ohne Probleme als solcher im Spektrum auf, sowohl von meinem Roland R-05 (mit 96khz samplingrate) als auch auf Spectrum Analyzer (hier ggf. mit einer anderen sampling rate). Sehe da das Problem nicht :( . Aber das wird hier jetzt echt offtopic. :)


    Mein Handymikrofon macht aus den 15 khz auch keine 10 khz. Aber bei ihm muss so etwas bei der Aufzeichnung oder beim transcoding passiert sein, sonst wärs ja nicht im video. Oder es kommt tatsächlich so aus dem Bildschirm, was sich aber nicht mit den Ergebnissen aus Spectrum Analyzer deckt.

    96 khz samplingrate, 24 bit auflösung. Das Maximum, was das Gerät hergibt. Sound Analyzer sieht bei mir auch nicht anders aus, aber Handymikrofone haben sowieso variierende Qualität. Das, was man mit bloßem Ohr im Video so laut hört, sind aber definitiv keine 15 khz. Deshalb helfen da auch keine Spektrumanalysen von jenem Video. Das ist alles, worauf ich hinauswill. Ich will nicht belegen, dass die Diagnose falsch ist. Ich finde nur, dass das einfach nicht aussagekräftig ist.


    Als ich um eine Aufnahme des fiepens bat, dachte ich übrigens auch eher an so etwas, nicht an ein youtubevideo.


    Trotzdem bin ich nach wie vor ziemlich sicher, dass das definitiv nicht die 15 khz vom Zeilentrafo sind, was man da so laut hört.

    NF spektrum aus dem Video. MEHR als eindeutig.

    Die beiden spitzen bei ca 10.2 und 11.8 khz fehlen auf einer unkomprimierten Aufnahme, die ich von meinem funktionierenden 1081 gerade mit einem Roland R-05 gemacht habe, eindeutig. Und diese 10.2 sind nah an dem dran, was man aus dem Video hören kann.


    Welches davon?

    Das untere von Kontakt Chemie. Das obere sollte den Job auch machen, aber das ist nicht das, was hier gemeint war.

    - Ja, das sind die 15kHz vom Zeilentrafo

    Die wurden dann durch die Aufnahmen wohl verzerrt - wurde hier ja schon erwähnt.


    Den HOT und irgendwelche Elkos bei einem funtionierenden Gerät tauschen, ist auch völliger Quatsch. Es sei denn, man ist seinem Geld böse.

    Dass die Elkos nicht getauscht werden müssen, hab ich extra erwähnt. Der HOT kostet fast nix, da kann man einfach nix falsch machen, und geht gerne kaputt.

    Das, was da so hübsch pfeift, ist ein rein mechanisches Schwingen des Ferritkerns des Zeilentrafos. Das hat auf die Funktion keinerlei Einfluss.

    Nur, wenn man sich sicher sein kann, dass das da wirklich 15 khz sind. Kann man nach dem Video aber nicht.


    50Hz, 60Hz, 72Hz ist völlig Wurscht. Die Zeilenfrequenz liegt fix bei 15kHz (um genau zu sein 15,625kHz). 50Hz und 60Hz können die Commodoremonitore alle. 72Hz habe ich nie getestet - gibt's auch nur im PC-Bereich.

    Um das Thema mit einer unhörbar hohen Zeilenfrequenz ging es ja auch in einem ganz anderen Kontext, nämlich als es um andere Monitore ging. Etwas anderes als 15 khz kann der 1081 ja garnicht. Zeilenfrequenz ist Bildwiederholrate mal Anzahl der Zeilen (durch 2 weil interlaced); sowohl eine höhere vertikale Auflösung als auch eine höhere Bildwiederholfrequenz führen zu einer höheren Zeilenfrequenz. Bei den "50 Hz" und "60 Hz" ist das nur etwas anderes, weil man hier bei einem Fernsehgerät von PAL und NTSC spricht, die - von der bei RGB irrelevanten unterschiedlichen Farbkodierung - entsprechend unterschiedliche vertikale Auflösungen haben, sodass sich in beiden die 15 khz (15,625 bei PAL, 15,75 bei NTSC) ergeben. Auf NTSC kann der 1081 übrigens syncen; nur gibts - außer eben über RGB - nur ein Schwarzweißbild, logisch. PAL60 könnte man ja mal probieren. Das weiß ich doch alles; ich wollte nur nicht zu weit ausholen und nur sicherstellen, dass hier kein Missverständnis bezüglich der Unhörbarkeit des Fiepens vorliegt. Deshalb habe ich hier auch nur von den "50 oder 60 Hz" gesprochen, wenn auch fachlich inkorrekt. :( Also nich nur einzelne Posts rauspicken, sondern den Kontext beachten bitte :)

    Der vollständigkeit halber sei noch gesagt, dass viele PC-Monitore früher mit höheren Frequenzen als 50 oder 60hz gearbeitet haben, sodass das normale fiepen dann außerhalb des hörbaren Bereichs lag. Vielleicht kannst du mal versuchen, das fiepen aufzunehmen? Dann könnte man dir hier recht schnell sagen, ob es nicht vielleicht doch harmlos ist.

    Tatsächlich hatten einige der Disks Abrieb auf dem Kopf hinterlassen, woraufhin ich die Köpfe in den Laufwerken reinigen musste, damit das Laufwerk überhaupt wieder funktionierte. Das ding auch mit ziemlich lautenden Schleifgeräuschen im Betrieb einher. Daraufhin wars mir dann zu schade um die Laufwerke und ich hab die Disketten allesamt aussortiert, die diese Symptome zeigten. Bei einigen der Disketten war auch sehr lautes Rattern oder rythmische Schleifgeräusche zu hören. Bei all diesen Disketten traten die Probleme auch nach mehreren format + verify Durchläufen auf, auch mit vorherigem Löschen. Die, die danach im PC noch funktionierten, hab ich behalten, aber eben nur für den PC. Die meisten schienen mir dann doch jenseits jeder Rettungsmöglichkeiten. Und gerade die Disks mit vielen "Wolken" machten nix mehr. Wie Schimmel sieht das aber nicht aus, auch unter der Lupe nicht, eher so, als hätte sich die Beschichtung selbst verändert. Sieht auf dem Foto ein bisschen aus wie Kratzer, aber unter der Lupe zeigt es sich eher wie Verfärbungen ins hellere. Die Disketten lagen leider tatsächlich in einem Keller, allerdings in einer verschlossenen Diskettenbox, in dieser dann wiederrum in Pappkarton und in diesem dann nochmal in Tütchen... also dreifach verpackt. Aber bei mit bloßem Auge erkennbaren Oberflächenveränderungen würde ich sie nicht mehr nutzen.

    Hier ist übrigens mal das Geräusch zu hören, wenn der Flyback (Zeilentrafo) tot ist und gar kein Bild mehr kommt.

    Das macht kein einheitliches Geräusch. Ein Zeilentrafo kann auf mehrere Weisen kaputtgehen, und jenachdem sind die Symptome zufällig andere.

    cpc.ogg


    Habe hier einen Schneider CPC 464 mit Modulator/Netzteil MP2. Nach einer Weile im Betrieb kommen Knackgeräusche aus dem Lautsprecher, zusätzlich zu dem normalen fiepen/rauschen. Nach längerer Zeit ohne Strom bzw abgekühlt passiert das nicht, bis das Gerät wieder warmläuft. Nach einem kurzen aus und nach ca. 30 Sekunden wieder einschalten sind die Geräusche sofort wieder da. CPC und Netzteil/Modulator lagen jahrelang wahrscheinlich in einer Art Scheune; zumindest war in den Geräten Stroh. Daher habe ich den Geräten unterstellt, sehr viele Temperaturwechsel und wechselnde Luftfeuchtigkeit durchgemacht zu haben. Die Riemen im Kasettenlaufwerk waren nicht mehr zu gebrauchen, und im Netzteil war sehr viel Dreck. Im Netzteil wurde daher ein vollständiger Elkowechsel durchgeführt; es wurde außerdem gereinigt und vollständig auf gebrochene Lötstellen o.ä. überprüft. Vor der ersten Inbetriebnahme wurden die Spannungen gemessen; 5V und 12V sind in Ordnung.


    Habe noch ein Schaltnetzteil mit 5V und ausreichend Leistung probiert. Das mag der CPC nicht sonderlich; das Bild ist gedimmt, und es ist ein hochfrequentes fiepen aus dem Lautsprecher zu hören, in derselben Höhe, die auch das Netzteil selbst von sich gibt, jedoch kein Knacken, auch im warmgelaufenen Zustand nicht. Schiebe ich daher jetzt einfach mal darauf, dass das Netzteil relativ billig ist und viel Ripple hat. Aber eben kein Knacken verursacht.


    Daher vermute ich die Ursache mal im MP2. In diesem wurde wie gesagt ein vollständiger Elkotausch durchgeführt; es handelt sich um general purpose Elkos, mit Ausnahme des einen Elkos an der Versorgungsleitung des Modulators, der ab Werk low ESR (chemicon SXE) war und auch wieder durch einen solchen ersetzt wurde.


    Die gemessene Spannung aus dem Netzteil bleibt trotz allem stabil bei ziemlich genau 5.0V. Beim MP2 scheint es sich nicht um ein klassisches Netzteil mit Längsreglern zu handeln wie beim MP1, sondern um eine Art Buck-Converter Schaltnetzteil, soweit für mich erkennbar. Das knacken wird mit noch längerer Wartezeit immer schneller, bis es mehr oder weniger dem 100Hz-Brummen aus dem Netzteil entspricht. Der Gleichrichterelko ist jedoch ganz frisch.


    Irgendeine Idee, was da im MP2 schieflaufen kann?

    Gibt es eigentlich so etwas wie eine Homebrewszene für die Wii und neuere empfehlenswerte Spiele? Downloads kann man ja wohl nicht mehr kaufen und die ganzen Spiele im Shop sind nicht mehr verfügbar.

    Man kann einen Homebrewchannel installieren, aber mir ist nicht ganz klar, wozu der gut sein soll. Nur zum Anschluss einer Festplatte mit Hacks? Uninteressant.

    Ich würde sogar mal ganz frech behaupten, dass die Wii die größte und auch aktivste Homebrewszene aller Konsolen überhaupt hatte.


    Der Homebrewchannel ist letztlich ein Programm-launcher, damit man nicht jedes einzelne Programm über einen Exploit starten muss. Der wird unter einmaliger Ausnutzung eines Exploits installiert, woraufhin du anschließend starten kannst, was du willst.


    Und jetzt hol ich mal ein bisschen aus:


    Einige Systemnahe und DRM-umgehende Programme benötigen noch diverse patches an den IOS. IOS sind quasi kleine kernel, die aber vollständig auf dem ARM-Koprozessor laufen. Ein "normales" Betriebssystem hat die Wii nicht; Spiele laufen immer ganz nackt direkt auf dem PPC. Mit neuen Versionen des offiziellen Wii SDK wurden die hin und wieder mit neuen und geänderten Funktionen für Entwickler ergänzt (u.a. wurde nachträglich die Wii so mit SDHC- und USB 2.0 support nachgerüstet), aber um kompatibilität mit älterer software zu bewahren, hat die Wii auch immer eine Kopie älterer IOS zur Hand. Und dann gibt es noch ein paar spezielle IOS, die nur von Systemprogrammen wie dem Systemmenu oder dem Shop genutzt werden, die aber auch hin und wieder aktualisiert wurden. Und dann gibts noch die Sonderfälle BC und MIOS, die für Gamecube-Abwärtskompatibilität genutzt werden. Bei start eines Programms wird immer ein bestimmtes IOS geladen. Welches das ist, hat die meiste Software hardkodiert, aber mit Homebrew kann man da auch andere forcieren.


    Alles in allem hat die Wii 255 "Slots" für solche IOS. Nun zu den Patches: um Änderungen an bestehenden IOS zu umgehen, nimmt man ein solches (und zwar eins mit möglichst hoher kompatibilität zu der meisten software), patcht aus diesem die sicherheits- und DRM-features heraus und ggf USB-Loading, USB 2.0 usw hinein, und installiert es in einem von nintendo unbenutzten "Slot", sehr beliebt etwa 222, 249 und 250. Nennt man dann custom-IOS oder cIOS. Ein USB-Loader nutzt dann eines der gepatchten IOS und lässt Spiele unter diesem IOS starten, mit patches, die Laufwerkszugriffe auf USB umleiten. Manche Spiele und Software benötigen dabei ein bestimmtes IOS als Grundlage, siehe vorheriger Abschnitt zu den SDK versionen. Deshalb installiert man in mehrere freie Slots unterschiedliche gepatchte IOS mit unterschiedlichen Quell/Basis-IOS. Es gibt ausführliche und gute Anleitungen, welches cIOS mit welchem Base-IOS man in welchen Slot installieren sollte.


    WAD-Installer nutzten früher auch gepatchte IOS; heute nutzt man aber das (deaktivierte) HW_AHBPROT aus dem originalen IOS 58, um mit Systemvollzugriff neue Kanäle o.ä. zu installieren.


    Für die Wii gibt es Unemgen an Emulatoren, Homebrewspielen, Multimediaanwendungen (z.B. WiiMC) usw.


    Eine große deutsche Website, die sich damit befasst, ist https://wiidatabase.de/

    Die hat auch ein ausführliches Wiki: https://wiki.wiidatabase.de/wiki/Hauptseite , in dem auch etwa die Geschichte der Homebrewszene auf der Wii erläutert ist usw.

    Die Disketten wurden ihrerzeit übrigens nicht für DOS, sondern in einem Mac genutzt, der für DD ja GCR und garnicht MFM nutzt. Das sollte sich, wenn Reste der Formatierung das Problem sein sollten, dann ja auch mit DOS beißen, oder?


    Auf einigen der ganz sturen Sony-Disketten konnte ich allerdings mit bloßem Auge aus dem richtigen Winkel eine Art Disk-rot sehen. So eine Diskette habe ich dann mal zerlegt: es äußert sich entweder durch leicht hellere "Wolken" auf der Oberfläche, oder aber auch dunklere punkte, von denen linien Sternförmig nach außen hin verlaufen. Ich denke mal, dass die anderen Sony-Disketten, die ja gemeinsam mit den anderen unter denselben Bedingungen gelagert wurden, damit hinüber sein dürften. Bei den Verbatim-Disketten und den nonames ist so etwas nicht erkennbar.

    Meine Frau schimpft schon die ganze Zeit...

    Ich glaub, das geht hier dem halben Forum so... oder generell jedem mit einem auf altes Zeug ausgerichteten Hobby :D



    Anyways, dann wird das Ding jetzt eben ein Fall für einen Techniker deiner Wahl :D Bis dahin kannste es ja wieder zusammenbauen und an einem dunklen (aber nicht nassen) Ort verstauen, bis der Techniker da ist, damit die anderen im Haushalt mal Ruhe davon haben... und wenns nicht mehr so schlimm fiept, werden sie vielleicht auch weniger meckern.

    Solang da jetzt von der Seite betrachtet keine Risse zu sehen sind, kannst du es jetzt ja nochmal versuchen, den Monitor anzuwerfen. Sieht für mich nicht so aus, als hättest du da irgendwo Schaden verursacht. Bei Pin 7 sieht es so aus, als wär nicht das ganze Pad benetzt worden, weil man da links noch das matte Lötzinn aus der Herstellung zu sehen scheint... fürs Testen sollte das aber egal sein; nacharbeiten kann man das später immer noch.


    Achja, ich gehe davon aus, dass du mit den grundlegenden Sicherheitsvorschriften zur Arbeit an Röhrenmonitoren halbwegs vertraut bist? z.B. Bildröhre entladen, bevor man da was dran macht, Gleichrichterelko vom Netzteil auf Entladung prüfen etc.

    Für mich sehen Pin 18 und evtl. auch Pin 12 auf dem Foto von der Seite ziemlich gebrochen aus. Also ich würde einfach mal zu allererst rundum alle Pins des Zeilentrafos nachlöten, bevor da Ersatz bestellt wird.

    Also das mit den Zeilentrafo ist 100% die Ursache?

    Das könnte leider erst der Techniker sagen, wenn er bei dir vor Ort ist. Es scheint allerdings doch recht wahrscheinlich. Du kannst ja, während der Monitor gerade offen ist, auch mal kurz die Lötstellen um den Zeilentrafo herum fotografieren; vielleicht sieht man da ja eine offensichtlich gebrochene. Dann könnte man die erstmal nachlöten und schauen, ob das Problem damit behoben ist.


    Wenn es nach mir geht, dann einmal alles neu machen.

    Liegt aber an dem Techniker der das machen kann/will wie viel Zeit er hat.

    Zeilentrafo und BU508A würden relativ flott gehen, Elkos ist ne längere Angelegenheit, einfach deshalb, weils recht viele sind. Erfahrungsgemäß liegen in den Commodore-Monitoren die Elkos auch meist noch im Toleranzbereich. Sind auch alles Standardelkos, keine auslaufgefährdeten Low-ESR Dinger, sogar im Netzteil.


    Wenn du nen richtigen Fernsehtechniker mit Testsignalgenerator und Oszilloskop bei dir hast, kannst du ihn ja noch bitten, dir den Monitor wieder ordentlich abzugleichen; dann haste ggf ein noch besseres Bild. Zumindest mein 1081 liefert aber auch nach dem Standardkram bereits wieder ein super Bild, hier ist kein Abgleich nötig gewesen.

    "Müssen" ist da nix, denn der funktioniert ja momentan super. Wär eher prophylaktisch, genau so wie ein Elkotausch usw, was man alles machen KANN, aber eben nicht muss, solangs funktioniert. Im Falle des BU508A ist es eben so, dass ein Defekt den Zeilentrafo mitreißen KANN; ebenso kann ein Probleme machender Snubber-Kondensator (der größere Folienkondensator links neben dem BU508A) wiederrum den BU508A zerstören (häufiger Defekt in einigen Fernsehern: Snubber zerstört Zeilenendstufentransistur, d.h. hier BU508A, und der dann eventuell wiederrum den Zeilentrafo). Den BU508A hab ich dir mal markiert; in deinem Fall ist es die nicht-isolierte Variante. Die Wärmeleitpaste am BU508A sieht übrigens relativ frisch aus... vielleicht war da schonmal jemand zugange? Ich hab die in meinen Monitoren immer angegraut und rissig erlebt, zumindest den herausgequollenen Teil. Kann bei dir aber auch nur auf dem Foto so frisch aussehen.