Posts by AndyDTV

    Was hier bisher nicht angesprochen wurde: Auf dem C64 achtet man normalerweise viel, viel mehr darauf das Programm zu optimieren damit es mit den begrenzten Ressourcen noch ein brauchbares Ergebnis gibt.

    Es gab mal irgend eine Story daß bei der Entwicklung des C64 tagelang rumgebastelt wurde um eine Rechenroutine ein paar Byte kleiner zu machen damit man kein größeres ROM braucht.

    Sowas ist auf dem PC heute kaum denkbar. Ob ein Programm 100 oder 500 MB Speicher belegt fällt kaum einem auf. Und wenn das Spiel mit 8 GB nicht läuft sollen die Leute halt auf 16 GB aufrüsten. Ist ja "relativ" einfach möglich.


    Ich spiele z.Z. z.B. "Skald - Against the black priory" auf dem PC (wurde Weihnachten auf Epic verschenkt), das nutzt C64 Farbpalette mit ca 320x200 Pixel Grafik und zuschaltbarer Bildröhren-Emulation. Da denkt man sich auch: Ja, das könnte (fast) auch auf dem C64 laufen , hat allerdings 450 MByte an Spieldateien.

    So, mal ein bisschen recherchiert. Zumindest von den technischen Daten scheint sich einiges getan zu haben, Frage ist natürlich wie viel man davon in der Praxis mitbekommt.....


    Der Alte: Daycom 3DP-100

    Druckgeschwindigkeit: 10…60 mm/s
    Temperatur Extruder: 190…280 °C
    Druckraum (BxTxH): 150x150x100 mm
    Firmware: RepRap Marlin basierend
    Software: z.B. Cura
    Druckdüse: 0,4 mm
    Filament: PLA, 1,75 mm
    Schichtdicke: 0,1…0,3 mm
    Genauigkeit: x 0,1 mm, y 0,1 mm, z 0,02 mm
    Nivelierung: 3 Rändelschrauben
    Bauplatte: Unbeheizt, Nachgerüstete Heizung ~70°
    Anschlüsse: USB, GCODE von SD
    Filamentsensor: Nein
    Videoüberwachung: Nein
    Filamenttrockner: Nein


    billiger aktueller 4-Farb Drucker, z.B. Flashforge AD5X für 350€

    Druckgeschwindigkeit: Max. 300 mm/s
    Maximale Düsentemperatur: 300 Grad
    Bauraumgröße: 220 x 220 x 200 mm
    Firmware: ???
    Software: Orca-Flashforge, Orca Slicer
    Düsendurchmesser: 0,4 mm (Optional: 0,25 / 0,6 / 0,8 mm)
    Unterstütze Filamente: PETG / PLA / TPU95A / PLA-CF/ PETG-CF.
    Schichtdicken: 0,05 – 0.4 mm
    Genauigkeit: ???
    Nivelierung: Autoleveling
    Bauplatte: Beheizt bis 110°
    Anschlüsse: USB an Computer oder GCode auf USB-Stick
    Filamentsensor: Ja
    Videoüberwachung: Nein
    Filamenttrockner: Nein

    am oberen Rand meines Preisbereichs z.b: Anycubic Kobra S1 Combo für 485€

    Druckgeschwindigkeit: Empfohlen: 300 mm/s; Maximal: 600 mm/s
    Temperatur Extruder: Max. Temperatur: 320 °
    Druckraum (BxTxH): 250 x 250 x 250 mm
    Firmware: Kobra OS
    Software: Anycubic SlicerNExt
    Druckdüse: Standard 0,4 mm (erweiterbar auf 0,6 / 0,8 mm)
    Filament: PLA, PETG, TPU, ABS, ASA
    Schichtdicke: ???
    Genauigkeit: ???
    Nivelierung: LeviQ 3.0 automatische Nivellierung,
    Bauplatte: Max. Temperatur: 120 °C
    Anschlüsse: Wifi über Cloud und App, Wifi ohne Cloud, USB direktdruck
    Filamentsensor: Wahrscheinlich
    Videoüberwachung: Ja
    Filamenttrockner: Ja

    Hallo zusammen,

    ich nenne einen gut 10 Jahre alten 3D-Drucker "Daycom 3DP-100" mein Eigen (nachgerüstet mit Spiegelfliese+Tischheizung) und spiele immer wieder mal mit dem Gedanken mir mal ein aktuelleres Modell zu gönnen.
    Zur Zeit drucke ich nur sehr, sehr sporadisch - auch weil mich das Teil nicht soooo umhaut.
    Am liebsten hätte ich das Äquivalent zum 2D-Druck: Drucker anschließen, Modell runterladen, Rechtsklick/Drucken .... sssssst... Werkstück in Spritzgußqualität liegt im Drucker. Ohne groß Tunen oder nachbehandeln zu müssen.

    Der jetzige ist laut, langsam, klein, macht rauhe Drucke mit sichtbaren Fäden, Filamentwechsel ist fummelig, Düse gelegentlich verstopft, Filament bricht gelegentlich, Druck haftet manchmal nicht, ....

    Frage: Wie viel besser als mein alter ist denn ein aktueller Drucker im Bereich 300...500€ ?

    Mehrfarbigkeit fände ich schon interessant, bekommt man damit z.B. Beschriftungen sauber hin? Klappt das halbwegs Bastelfrei?

    Oder macht ein Resin-Drucker mehr/als Zweitgerät Sinn? Mich schrecken da die notwendigen Nachbehandlungs-Schritte und Dämpfe ab. Hält sich angebrochenes Resin lange genug wenn man wenig druckt?
    Und RGB-Resindrucker gibts wohl zumindest noch nicht für den Home-Bereich, bleibt nur Mono :D

    danke,

    Andy

    Was passiert denn wen du in deinem Programm einfach ein Modem auswählst? Das wählen beim Modem klappt ja über AT-Kommandos die als Text geschickt werden. Dein Nullmodem sollte die einfach mit rüber senden ohne darauf einzugehen.

    Nur wenn das Programm prüft ob eine Rückmeldung über die Statusleitungen kommt wirds evtl. doof.

    Hm... wenn du überlegst das HC-05 Modul mit einem Ardunio zu verbandeln könntest du auch gleichen einen ESP32-C3 Super Mini probieren.

    Ist kleiner, kostet halb so viel wie ein HC-05, kann Bluetooth & Wifi und ist über die Arduino IDE programmierbar.

    Einzig die Stromversorgung könnte etwas heikel werden, weil der wohl in Spitzen bis zu 230 (Bluetooth) bzw 330 mA (Wifi) zieht.

    EL SID Warum?

    Es könnte sein daß Commodore mal den Preis auf 250€ statt 300€ anpasst. Wenn dann hier viele sagen, für 250€ würde ich einen nehmen (und wir hier repesentativ wären....) würden sich wohl einige Einheiten verkaufen.

    Es ist aber eher unwahrscheinlich daß Commodore den C64U jemals für 85€ wirtschaftlich verkaufen kann. Wenn also alle hier sagen, ihnen wäre er nur 85€ wert, können wir davon ausgehen daß da nicht mehr sehr viele Verkäufe nachkommen werden.

    Den Commodore C64 Ultimate gibt es ja noch zum "Launch Year Sale" Preis von 299$ (Beige), 349$ (Starlight) und 499$ (Founders).

    Ab nächsten Jahr sollen sie jeweils 50$ mehr kosten.

    Neben vielen Begeisterten gibt es aber auch einige Fans die sich so ein Gerät zwar holen würden, aber erst wenn es BILLIGER werden würde.

    Wo steht ihr, wieviel wäre euch ein C64U wert? Ich würde an dieser Stelle erstmal die Herstellungskosten außer Acht lassen wollen (ja, große FPGAs sind teuer, aber... vielleicht kommt ja mal irgendwann eine günstigere Basis. Etc...) sondern mehr auf "Was wird geboten" vs "was muß ich bezahlen" schauen.

    (mit Steuer scheint USD=EUR im Moment grob hinzukommen)

    Bei Giana Sisters habe ich es ohne Trainer einmal mit einem Leben ins letzte Level geschafft. Dann war es mir zu nervenaufreibend und ich hab die Kiste ausgeschaltet.

    Sonst habe ich selbst mit Cheats kaum was komplett durchgespielt.


    Generell mag ich meine Spiele eher casual. Daher war das AR6 eine Offenbarung für mich. Habe auch bei vielen Spielen auf Assemblerebene gebastelt, z.B. bei Paradroid den unsichtbaren "Haltbarkeits-Counter" rausgenommen.

    Hi,

    Bei den üblichen Versendern findet man auf der Suche nach größeren SRAMs unweigerlich Chips mit 512 KByte im DIP Format. Die finde ich zum Retro-Basteln ja durchaus interessant (Groß,schnell,billig, lochrastertauglich,5v). Größere gibts nur als SMD, 3v3 und/oder 16/32 Bit.

    Da die Industrie aber im allgemeinen nicht für ein paar Bastler produziert, frage ich mich was eigentlich der primäre Einsatzzweck für diese Chips ist, wenn die heute noch produziert werden (oder zumindest verfügbar sind). Für kleine Steuerungen braucht man meist nur ein paar Byte, leistungsfähige Chips kriegen eher ein paar Mega- bis Gigabyte zur Verfügung gestellt. Amiga 500 und Atari ST werden nicht mehr gebaut. Was nutzt 2025 1/2 MB 5v RAM?


    danke für Ideen,

    Andy

    Es gab da eine Variante von Board und Tastatur wo zwei Leitungen getauscht werden mussten.


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    39. juni 22 2022, got a free Xtal and 74HCU04, Finished Revision 1.7

    The same user that gifted me stuff also remarked he had to twist the 5-wire data lead (foil) because J3 was reversed in orientation, this must be the last of many keyboard wiring errors I have made, so I need to also create a specific ZX8138 keypad with wiring 100% compatible with a real ZX-81. note that this means the keyboard data lines on the ZX81+35 are inverted too, I will do no changes to ZX81+35 anymore, sorry.

    "Retro" ist ja ein weites Feld.

    1 - der Retro-Computer im eigentlichen Sinn ist ein Computer der etliche Jahre alt und weitgehend Original ist (C64, C128, Amiga 500, Atari ST, ZX81, Spectrum.... )

    2 - dann gibt es originalgetreue Neu-Nachbauten alter Computer mit frischem Board und, sofern noch verfügbar, frischen Bauteilen, sonst alten (Kim 1 Replica, C64 Replica Board, SixtyClone, ...)

    3 - dann gibt es erweiterte Nachbauten alter Computer die grob dem Original entsprechen aber ein wenig "verbessert" wurden (ZX81+38K , Spectrum SuperFO, C64 Reloaded MK2, ... )

    4 - dann gibt es Systeme die mit dem Original Funktionalität und teilweise Schnittstellen überein haben, aber eine grundlegend andere technische Basis und teils sehr viel mehr Leistung und Features (C64U, Mister, DTV, .... )

    5 - und zuguterletzt noch Systeme aus modernen Komponenten, die sich zwar wie ein Computer von damals bedienen lassen, aber keinen konkreten alten Computer nachahmen (Wolframs Chipsbasic, Maxi/Mini/PicoMite, diverse andere uC basierte Projekte)

    Welche davon sind für euch persönlich interessant?