Posts by Mephisztoe

    Soooo... Thema gelöst.


    Ich habe einem Freund davon erzählt, dass ich darüber nachdenke, ein paar RPis als Serverersatz in meinen Serverschrank zu verfrachten.

    Daraufhin erklärte er mir, er hätte noch einige Mini ITX Boards herumliegen, der er mal zu Experimentierzwecken gekauft hätte... die meisten davon hätte er inzwischen hauptsächlich an Kollegen veräußert und ob ich davon einen haben möchte (msi J1900I mit 4 Cores, 4 GB RAM, etc. pp.) in einem schicken kleinen Gehäuse inkl. Micro PSU. Den hat er mir für 25€ überlassen und jetzt läuft da schon mal Ubuntu Server 20.04 LTS drauf mit PlexMediaServer und NextCloud. Backup ist auch eingerichtet und der Rest kommt die Tage... Eine 1 TB SSD hatte ich noch herumliegen - die war schnell eingebaut - und wie es der Zufall so will, hatte ich auch noch eine rapoo wireless Tastatur inkl. Touchpad für den Direktzugriff falls mal notwendig.


    Jetzt werde ich mir wohl wirklich noch ein Ablageblech für den Schrank holen... hatte ich erwähnt, dass mein "Serverraum" gleichzeitig der Heizungsraum ist? Da wir mit Gas heizen, gibt es einen Durchbruch in der Außenmauer, der letztlich nach Außen führt und für Frischluftzufuhr sorgt. Und für Spinnen. Das alte DELL Studio Notebook stand ja auf dem Schrank drauf (der an der Wand hängt) und ihr glaubt nicht, wie das Teil aussah... ;-)


    Auf jeden Fall freu ich mich gerade voll!

    Hm... jetzt habe ich Dank c64user angefangen, über eine Lösung mit RPis nachzudenken. Bei Thingiverse gibt es ein nettes Design für ein 19" Rack, um mehrere davon zusammenzubasteln. Horizontal oder Vertikal.

    Die Idee, einen RPi als NextCloud und FileServer mit der ext. 4TB TOURO sowie mit evtl. DNS/DHCP Funktionen laufen zu lassen und dann bei Bedarf weitere zu ergänzen - einen als PLEX Server, einen als Minecraft-Server, etc... finde ich irgendwie charmant, da sehr modular und man vermurkst sich die Systeme nicht, nur weil einer der PIs spinnt, oder irgendein Update alles zerreisst.


    Da muss ich noch mal drüber nachdenken...


    Danke auf jeden Fall für die vielen Lösungsvorschläge. Das hilft mir enorm! <3

    Auch zu bedenken ist wohl, dass gerade 1 und 2 HE-Server gerne ganz schön Krach machen. Ist zwar im Keller, aber irgendwann nervt es auch da...

    In diesem Fall nicht, da mein "Serverraum" der Heizungskeller ist. Was darin an Geräuschquellen Radau macht, kriegt hier niemand mit. ;-)

    Hallo zusammen,


    Ich habe mir vor ein paar Jahren einen winzigen 19" Schrank im Keller an die Wand gehängt.

    Dabei handelt es sich um ein Digitus mit einer Tiefe von gerade mal 45cm und insgesamt 7HE (https://www.amazon.de/dp/B001GDQXJM).

    Darin fristen derzeit eine Verteilerleiste, ein Patchpanel und ein Switch ihr Dasein.

    AUF dem Schrank steht seit fast 3 Jahren ein DELL Studio 1535 Notebook mit deaktiviertem Display und einer externen TOURO 4TB USB Festplatte und läuft 24/7 als... naja... "Server". ;-)

    Als System kommt Ubuntu zum Einsatz.


    Jetzt würde ich mir gerne ein neues (gern auch gebrauchtes) System IN den Schrank einbauen und stelle jetzt erst mit Erschrecken fest, dass die maximale Einbautiefe gerade mal 36,5cm betragen darf.

    Das scheint die Auswahl ziemlich einzuschränken...


    Ich habe zwar noch 4HE frei, würde aber ein einfaches System mit einem oder max. 2HE bevorzugen.


    Von den Ressourcen her genügen 4-8GB RAM, 512 GB Festplatte und irgendwas um die 2GHz Prozessorleistung.


    Ich hatte gerade bei Ebay ein generalüberholten, gebrauchten Server entdeckt, der die Spezifikationen in etwa abdeckt und gerade mal um die 100 Euro kostet, was ideal wäre, um dann zu sehen, dass der eine Einbautiefe von über 60cm hat... :(


    Ich kenne mich in diesem Umfeld nicht so sehr aus... von daher: Hat jemand einen Tipp für mich?

    Oder im Zweifel ein altes System irgendwo ungenutzt herumliegen? ;-)


    LG,

    Mephisztoe.

    Das hier ist kein 3D Druck, sondern eine Idee, die mir gerade im Kopf herumspukt, dessen Ergebnis - sollte es in eine (Test-) Umsetzung gehen aus 3D gedruckten Teilen bestehen würde:


    Was haltet ihr davon:

    Zum Mapping für ein Textadventure, das Du gerade spielst, hast Du ein Set bestehend aus einer oder mehreren Basisplatten, die sich nach Belieben zu einer großen Map zusammenklicken lassen. Dazu kommen bunte, quadratische und rechteckige Platten in unterschiedlichen Längen. Die Idee: Mit den quadratischen Platten setzt Du Räume/Locations und mit den unterschiedlich rechteckigen Platten die Wege dazwischen. Damit das funktioniert verfügen die Basisplatten über "Spitzen", auf die die Plättchen draufgesteckt werden können (ähnlich wie bei LEGO). Die quadratischen Plättchen haben eine Vertiefung, in die Du ein ausgestanztes Stück Pappe hineinlegen kannst zur Beschriftung; dafür gibt es DINA4 Blätte mir perforierten Linien, so dass die Beschriftungstäfelchen herausgetrennt werden können.


    Wie kommt ich auf so einen Schwachsinn?


    Ganz einfach:

    Bisher mappe ich auf Papier - ich mag dafür diese Tools nicht, die automappen o.ä.

    Allerdings bin ich auch ein Perfektionist. Wenn da auf dem Papier irgendwas nicht passt, komme ich nur recht kurz damit klar, dass ich da was rummurksen muss... irgendwann zeichne ich immer alles noch mal neu und in ordentlich. Also suchte ich nach einer flexibleren Lösung und habe keine Lust, in LEGO zu investieren. ;-) Und hey... ich hab einen 3D Drucker. ;-)


    Würdet ihr so etwas nutzen / haben wollen?

    Ich ... hatte eher Probleme damit das sie sich ständig ungewollt ablösten.

    Zu genau dem Zeitpunkt, wenn sie im Laufwerk stecken. Jepp, ging mir auch so.


    Stefan

    Und deshalb "klemmen" meine Label an der Hülle - nicht an der Floppy. Und obwohl sie sich von dort nicht von allein verabschieden, lassen sie sich - weil nicht geklebt - auch einfach wieder entfernen. Rückstandsfrei. :)

    Hab jetzt mal einen paar Disketten damit ausgestattet... mir gefällts immer mehr. :)

    Ich gehöre ja zu den Leuten, die Spiele noch immer ganz oldskool auf Floppies kopieren und auf echter Hardware zocken.

    Ich liebe einfach diese Haptik,... Floppy aus der Hülle ziehen, ins Laufwerk schieben, verriegeln, LOAD-Befehl tippen, RETURN drücken (kein Enter!) und der 1541 dabei zuhören, wie sie sich in Bewegung versetzt. :)


    Ich liebe auch die Optik der alten 5.25" Disketten. Für mich sind sie einfach das Wahre. Da kommen 3.5" Disks einfach nicht mit und von CDs, DVDs, SD und MicroSD Karten will ich gar nicht erst anfangen...


    Allerdings ist mir auch klar, dass 5.25" Disketten eine endliche Ressource darstellen, weshalb ich sie pfleglich behandele.


    Nur... wie beschriften?!


    Zu Anfang habe ich vor Jahren echt mal die mitgelieferten Label entweiht, um allerdings sehr schnell festzustellen, dass der Kleber darauf praktisch nicht mehr hält.

    Dann habe ich eine Zeit lang sogar Label erstellt wie bei den Originalspielen damals, sie auf Glanzpapier gedruckt und dann - der Wahnsinn im Nachhinein betrachtet - auf die armen Floppies geklebt... :(


    Inzwischen bin ich an einem Punkt angekommen, an dem es mir wichtig ist zu wissen, was auf den Disketten drauf ist... dabei möchte ich aber das Medium selbst und auch nicht dessen Originalhülle beschädigen.

    Daher experimentiere ich gerade mit einer neuen Art von Label, das customizable sein soll, einfach im Handling und schlicht seinen Zweck erfüllen muss.


    Das aktuelle Ergebnis - das übrigens keine Rechtfertigung für einen so langen Text darstellt, denn dafür ist es zu banal (danke dennoch für Deine Geduld) - schaut so aus:



    Eure Meinung?


    Sobald ich mit dem Design fertig bin, werde ich mal eine Vektor-Datei davon für den Cricut von meiner Frau erstellen und kann die Labels dann ohne sichtbare Schnittmarken in Masse schneiden... falls also wer Interesse hat... ;-)

    Nachdem ich das Spiel sogar vorbestellt hatte, bin ich erst heute dazu gekommen, es tatsächlich mal anzuspielen:

    Tristam Island.


    Viel habe ich noch nicht geschafft... dafür war die Szene mit dem Albatros am Strand einfach herrlich. ;-)


    Übrigens:

    Das war die Reaktion: "Ach und ich dachte, das wäre so teuer. Wenn das aber so günstig gerade ist, kannst Du dann die beiden oben direkt auch machen?"


    Und: Sie hat sich gefreut. ;-)

    Es geht zwar nicht um den Commodore, aber ich bin gerade so stolz auf mich, dass ich es trotzdem hier loswerden muss. ;-)


    Das Haus, in das meine Frau und ich vor beinahe sechs Jahren eingezogen sind, wurde 1979 gebaut. Es hat einen ausgebauten Keller und neben dem Erdgeschoss noch ein Obergeschoss mit Schlafzimmer und eigenem Badezimmer. Inkl. Gäste-WC im Erdgeschoss und dem Duschbad im Keller, gibt es also drei "Badezimmer". Das im Keller war recht neu, die anderen beiden kommen in 80'er Jahre typischen grün- und Bronze-/Gold-Tönen daher. ;-) Das Gäste-WC hatte zudem schon seit Jahren eine fies tropfenden Wasserhahn, der Stöpsel fehlte und zusätzlich floss das Wasser auch förmlich am Wasserhahn vorbei raus mit dem Ergebnis, dass es bereits Rostspuren gab, alles völlig verkalkte und einfach nur noch eklig war.


    Dennoch... selbst nachdem meine Frau mir vorrechnete, wie viel Wasser da jeden Tag übern Jordan gehen und was das für Kosten pro Jahr verursache (vom nervenden, tropfenden Wasserhahn einmal abgesehen), erwiderte ich meist sowas wie: Ein neuer (ordentlicher) Wasserhahn ist nicht gerade günstig, ich glaube nicht, dass ich den eingebaut bekomme, ein Klempner kostet ne ganze Menge, hinterher stellt sich heraus, dass die Anschlüsse nicht passen oder der Waschtisch nicht kompatibel ist... das Zeug ist immerhin über 30 Jahre alt... etc. pp...


    Doch gestern hat's mich gepackt. Ich habe einfach via Click&Collect beim örtlichen Baumarkt von Grohe eine neue Armatur gekauft mit flexiblen Schläuchen inkl. Abfluss (mit Stöpsel!!!) und war verblüfft, dafür bloß schlappe 35 Euronen hinlegen zu müssen... (war von 45 herabgesetzt). Und klar... es gab auch welche für über 100... konnte aber den Unterschied nicht erkennen, bis auf das vermutlich mehr Metall im Spiel ist, während hier der Abfluss bspw. im Kern aus Kunststoff gefertigt wurde.


    Heute - während Kind in der Kita ist und Frau auf der Arbeit... und ich eigentlich im HomeOffice... - habe ich mich rangewagt. Das spannendste war eigentlich, die alte Armatur abzubekommen. Immerhin haben sich sämtliche Gewinde mit 30 Jahre regelmäßigem Nachschub an Mineralien schön miteinander verbunden. In einem YouTube Video habe ich sogar gelernt, dass es ein Spezialwerkzeug gibt für die Montage von Ablaufgarnituren. Da fahren zwei so Ärmchen waagerecht aus und verkanten sich in den u.a. dafür vorgesehenen Löchern im Abfluss, damit man von unten mit einer Rohrzange z.B. gegendrehen kann... Tja... ich dachte schon, daran würde das Experiment scheitern: Denn die beiden Teile waren so fest miteinander verschraubt (hatte ich den Kalk erwähnt?), dass ich sie zunächst nicht lose bekam... und natürlich habe ich so ein praktisches Werkzeug eben nicht... (übrigens genauso wenig wie diesen Spezial-30mm Schraubenschlüsselaufsatz, der so tief ist, dass man damit die Kontermutter von unten gegen das Gewinde vom Wasserhahn schrauben kann... aber dazu später mehr.


    Doch ich wusste mir zu helfen:

    Ich habe ("einfach ) von oben zwei Schraubendreher jeweils in einen der Schlitze gesteckt und so miteinander verkantet, dass ich damit den oberen Teil festhalten und somit von unten mit einer Rohrzange gegenschrauben könnte. Mit etwas Mut... und roher Gewalt... löste sich der Dreck schlussletztlich und ich konnte die beiden Teile voneinander lösen und OMG waren die eklig... (so wie alle anderen Teile übrigens auch...).


    Die Kontermutter im Originalbausatz war übrigens so lang, dass sie sich mit einem Standard-Bit lösen ließ. Die neue hatte eine Standard-Höhe. Allerdings hatte ich auch noch einen passenden Schraubenschlüssel, mit dem der Vorgang zwar etwas fummelig war, aber doch zum Ziel führte.


    Und es gab noch eine glückliche Fügung des Schicksals:

    Vor einigen Monaten hatte ich bei einem Projekt im Garten meinen Dremel etwas zweckentfremdet - mit dem Ergebnis, dass der Schnell-Lader so versifft und verdreckt war, dass er sich nicht mehr öffnen ließ. Das hat mich genervt und ich nahm an, dass ich ihn würde ersetzen dürfen. Tja... seit dem lag der ganze Kladderadatsch im Werkzeugkeller.


    Nun aber stand ich vor der Herausforderung die beiden Stangen für den Stöpsel-Mechanismus kürzen zu müssen. Und ich habe zwar eine Metallsäge... das Blatt ist aber ziemlich stumpf, das Handling kacke und sowieso. Also habe ich den Dremel nebst Zubehör hochgeholt und mit damit beschäftigt, das Werkzeug wieder Instand zu setzen. Und siehe da: War gar nicht so schwer und mit der passenden Trennscheibe waren die Stangen im null-komma-nix gekürzt und entgratet. Yay!


    Ich war insgesamt übrigens ziemlich verblüfft nachdem ich alles zusammengebaut hatte: Denn die neue Waschtischarmatur funktionierte auf Anhieb und nirgends kam Wasser raus wo es das nicht sollte! Zugegeben: Vor zwei Jahren oder so musste ich mal an die Rohre und den Siphon ran, weil - mangels Stöpsel - mir mal mein Ehering reingeplumpst war und da die Rohre und Dichtungen halt wie gesagt über 30 Jahre alt waren, sind sie mir dabei (kein Witz!) zerbröselt. Entsprechend hatte ich damals bereits die Rohre durch neue ersetzt und somit war wenigstens dieser Teil kein Problem. ;-)


    Tja.


    Nun schaut alles richtig sauber aus, funktioniert perfekt, der Wasserhahn ist wunderbar leichtgängig, es gibt wieder einen funktionierenden Ablauf mit Stöpsel und das Waschbecken sowie die Verblendung darunter sind staub-, schmutz- und kalkfrei.


    Und ich bin richtig stolz auf mich!!


    Ja... für die meisten unter euch wird das keine große Leistung sein und im Nachhinein betrachtet denke ich auch, dass ich mir zu große und negative Gedanken im Kopf gemacht hatte.


    Jetzt bin ich nur noch gespannt auf die Reaktion meiner Frau.


    Zur Wahl stehen:

    1. Weißt Du noch, als ich Dich mal darum gebeten hatte, den Weihnachtsbaumständer endlich in den Keller zu bringen... im Februar... und Du es im August endlich geschafft hattest? Ich dachte damals schon, dass das krass sei, aber das Badezimmer zeigt, die Abstände werden sogar noch größer...
    2. Und wie lange hast Du dafür gebraucht? Ich dachte, Du arbeitest... wehe Du beschwerst Dich dann wieder, Du hättest zu wenig Zeit zum Arbeiten...
    3. Und... war das nun wirklich so schwer? Und was meintest Du gerade.... 35 Euro? Soviel zum Thema "können wir uns nicht leisten"...
    4. <gar keine Reaktion>


    Wünschen würde ich mir, dass sie sich einfach nur mit mir freut. Oder im Idealfall sogar versteht, dass es eine gute Sache ist, sich etwas vorzunehmen, von dem ich dachte, ich schaffe es nicht und es dann doch hinbekomme.

    Die wahrscheinlich positivste Reaktion ist die indirekte Anerkennung meiner "Leistung" indem sie mich fragt, ob ich dann die beiden Armaturen im Obergeschoss auch austauschen könne... lol


    Bei der Gelegenheit:

    Bekommt ihr eigentlich positives Feedback von euren Frauen?


    P.S.: Nochmal zum Thema "zerbröselt": Im Obergeschoss wollte ich mal einen Abfluss von... naja, was sich da halt im Laufe der Zeit so drin sammelt befreien, da das Wasser nicht mehr ordentlich ablief und kurz zuvor hatte ich im Drogeriemarkt so Stangen aus Holz entdeckt, die so in sich verdreht sind und eine sehr rauhe Oberfläche haben. Die Idee: Einfach in den Abfluss stecken, drehen und dann wickelt sich der ganze Unrat darauf auf und Du kannst es einfach rausziehen. Ich also: Cool! Und stecke es in einen der beiden Abflüsse... und drehe und ziehe es raus und denke so bei mir, das könne ja nicht alles gewesen sein... hau den Stock also noch mal mit etwas Schmackes rein und als tatsächlich nix mehr mit rauskam, dachte ich: Yeah! Wieder einen Task beendet. Zum Testen mache ich also das Wasser an und freue mich, dass es direkt abläuft. Und dann wundere ich mich, dass meine Füsse nass werden. Also baue ich die Verblendung ab und stelle fest: Ich habe mit dem Holz (!) Stock ein sauberes Loch durch das Rohr (!) gestoßen. Kein Witz! Entsprechend hat auch eines der Waschbecken im Eltern-Badezimmer bereits ein Upgrade bekommen und für das zweite Waschbecken liegt der Ersatz schon bereit, lol.

    Okay. Für's Erste bin ich zufrieden. An der Original-Datei habe ich folgende Änderungen vorgenommen:


    • Von 38mm Gesamthöhe auf 40mm
    • Von 70mm Gesamtbreite auf 73mm
    • Von 15mm Sichtfensterhöhe auf 10mm
    • Obere Halte-Clips um 1mm nach unten verschoben
    • Abstandshalter an den "Füßen" ergänzt (in Abschluss und Winkel an die Schublade angepasst)

           

    Mein Buch ist heute angekommen.


    Ich habe mich bisher durch die ersten drei Kapitel gearbeitet und kann soweit sagen, dass es mir deutlich besser gefällt als Volume 1. Zwar ist das Konzept tatsächlich (grundsätzlich) das gleiche, aber zumindest didaktisch empfinde ich es als sehr gut zusammengestellt. Auch die Kombination von Visual Studio Code und KickAssembler gefällt mir.


    Ich merke zwar auch hier, dass ich mich gerne mal an Kleinigkeiten festbeiße... aber das ist ja mein persönliches Pech. :)


    Beispiel:

    Wenn direkt im ersten Kapitel geschrieben wird: "The gameMainUpdate loop waits for the display scanline to reach number 250 before looping back around. Doing this locks the display framerate to 50fps (PAL) or 60fps (NTSC)." dann möchte ich sofort mehr darüber wissen, warum es genau diese 250 ist, wie der Wert zustande kommt, etc.

    Habt ihr auch das Video von Zack Freedman zu seinem ultimativen Organizer gesehen?

    Das Front-Cover Design von ihm für das Teil findet ihr hier: Parts Rainbow: Ultimate Harbor Freight Parts Organizer by zackfreedman - Thingiverse


    Es gibt einen baugleichen Organizer (Allit) - resp. ein Whitelabel Produkt unter anderem Namen - der vor kurzem in einer Hobby-Version für günstiges Geld bei Aldi Nord im Angebot war.

    Leider passt das Design von Zak hier natürlich nicht. Jemand anderes hat für das VarioPlus ein angepasstes Design veröffentlicht: Allit VarioPlus Drawer Faceplate with label holder by sschueller - Thingiverse


    Leider passt das nicht für das Allit VarioPlus Hobby 33, das es bei Aldi gab. :(


    Aber ich arbeite dran. ;-)


    Im April 1978 wurde ich geboren. Im gleichen Jahr noch bauten meine Eltern in einer kleinen Gemeinde in Schleswig-Holstein ein Einfamilienhaus. Meine Schwester war fünf Jahre älter als ich und hat daher immer noch vage Erinnerungen an das, was ich nur aus Geschichten kenne: Den Jahrhundert-Winter 78/79. Es wird erzählt, dass der örtliche Betreiber eines Edeka-Supermarktes (der gleichzeitig Landwirt war), die Bewohner unserer Ortschaft mit einem Trecker versorgt hat. Die meisten Leute fanden einfach eine weiße Wand vor, wenn sie die Tür öffneten. Unser Haus war etwas höher gebaut und man musste über eine kleine Treppe zur Tür hochgehen; dennoch war der gesamte Weg vom Grundstück runter bis zur Pforte (wie auch alles andere drum herum) einfach im Schnee versunken.


    Für viele Menschen in Deutschland scheint dieser Winter eine katastrophale Erfahrung gewesen zu sein. Dutzende Gemeinden waren teilweise tagelang von der Außenwelt abgeschnitten und obwohl ich keine demographischen Statistiken zu den Benutzern dieses Forums kenne, nehme ich doch an, dass der Großteil das alles aktiv mitbekommen haben wird.


    Tja.


    Nun ist seit ein paar Tagen die Rede davon, dass an diesem Wochenende irgendwas zwischen nix, 60cm und 100cm Schnee fallen sollen und in den Medien werden bereits vergleiche zum Jahrhundertwinter gezogen.

    Ich glaube zwar nicht daran (dennoch ist für genug Feuerholz gesorgt, wir haben genug Wasser im Haus und auch die Vorräte halten einige Tage...) doch für den Fall der Fälle habe ich mich noch extra vorbereitet:


         

    EDIT: Man kann mit SCAD das einblenden was man haben möchte und schon hat man die Einzelteile

    exportiert als STL. Man kann sogar mit SCad die Gehäusedimensionen einstellen.

    Genau, das was der kleine elektroniker braucht für seine Gehäuse :)

    Mehr noch:

    Du kannst definieren, ob Du echte Lüftungsschlitze haben möchtest (und wie breit sie sein sollen), oder nur solche, die der Dekoration dienen.

    Außerdem kannst Du angeben, ob eine Platine rein soll und für den Fall dass ja, sieht das Design sogar Abstandshalter (Füße) vor, deren Durchmesser für die passenden Schrauben Du festlegen kannst.

    In Bezug auf das Thema Platine lässt sich sogar definieren, wo genau in dem Gehäuse sie denn sein soll. :)


    Es gibt noch ein weiteres File, das dazu dient, die Einschiebwände zu designen (Auslässe, etc.), plus: Du kannst Text auf die Frontplatte drucken lassen und einige weitere Parameter justieren.


    Ich für meinen Teil habe es recht simpel gehalten und die Teile der Box dann einzeln exportiert und dann im 3D Builder weiterbearbeitet (für die LED Tubes und die Einschiebwände.


    UPDATE:

    Falls sich bei dem Design übrigens jemand daran stört, dass die Einschiebewände "klappern", gibt es einen kleinen Life-Hack und der geht so: Du rollst mit Deinen Fingern acht winzige Kugeln aus Pattafix und drückst sie in die Ecken der Einschub-Schlitze. Wenn Du dann die Wände reinschiebst und dann das Gehäuse verschließt, wackelt und klappert da nix mehr. ;-)