Posts by Mephisztoe

    Hat jemand von euch das hier gekauft und gedruckt?


    Da gibt es doch eine bessere Alternative wenn man

    a) eine bestimmte Farbe möchte, einfach ein altes Gehäuse lackiere oder

    b) sich ein neues Gehäuse von Pixelwizard kaufen.

    Gute Punkte. Ich könnte mir vorstellen, dass jemand, der Bock auf viele Modifikationen hat, davon einen Nutzen hätte und so kein Original-Gehäuse zerstören müsste. Außerdem glaube ich nicht, dass das Filament für ein Gehäuse 30 Euro kostet (oder wiegt ein Gehäuse über 1kg?) und einmal die 26 USD investiert bedeutet, man kann beliebig viele Gehäuse drucken. Bei Pixelwizard bezahlst Du für jedes einzelne wieder 59€.


    Und... das war nicht meine Frage. :)

    Sorry fürs Off-Topic: ich suche gerade nach einem passenden Hoster, bzw. Serveranbieter... Einige kenne ich bereits, diese haben seltsame Images für die Ersteinrichtung... Und, nicht bei jedem darf man eine eigene ISO einbinden...

    Ich nutze für alle meine Projekte und Seiten Wordpress und hoste sie bei all-inkl.com. Falls Du konkrete Fragen hast, ping mich einfach mal an.

    Heute eine Lektion in 3D Druck erhalten


    Stelle nie Deinen 3D Drucker um ohne den Z Versatz hinterher uzu kontrollieren.

    Beim CalibrationCube Test fehlte die Erste Schicht. Also Z zu tief.

    Bisschen Platte schleifen , Z neu eingestellt und läuft wieder :)

    Gleiches gilt übrigens für den Wechsel der Nozzle. Die neuen, die ich mal bestellt hatte, sind etwas länger als die Original-Nozzle. Guess what...

    Hm. Ich habe auch einen 1084'er. Das Kabel, mittels dessen ich meine C64 daran anschließe, hatte ich spontan zusammengefrickelt, nachdem ich den Monitor bekommen und repariert hatte. Entsprechend schaut es auch aus. Und die DIN Seite ist mir nicht so sauber gelungen. Heißt: Einer der Pins verliert sporadisch den Kontakt und dann wird das Bild auch bei mir Schwarz/Weiß. :) Am Kabel wackeln hilft; mittelfristig werde ich das sauber verlöten oder mir einfach ein fertig konfektioniertes Kabel kaufen...

    Wegen dem Lüfter: aufmachen und reinigen. Da du eine Katze hast, denk ich mir, würde eine Reinigung da Sinn machen. Hatte mir vor über 2 Jahren mal eine gebrauchte XOne gekauft und sie erstmal geöffnet. Nach der Reinigung lief sie nahezu so ruhig wie meine jetzige XOne S. Anleitungen, wie man sie öffnet, findet man genügend im Netz.

    Ja... wollte ich gerade versuchen und stellte dabei fest, dass ich keine Bits für Torx Sicherheitsschrauben da hab...

    Seit ich sie besitze, hat meine XBox One ein seltsames Verhalten:


    Um Medien (DVD, Audio-CD, Spiel, Bluray) abspielen zu können, muss ich die jeweilige Disc ins Slot-In Laufwerk schieben, aber festhalten, sobald der Einzug-Mechanismus sie greift. Erst nachdem ich sie für 1-2 Sekunden festgehalten habe und sie dann loslasse, wird sie von der Xbox erkannt und auch abgespielt. Lasse ich die Xbox die Disc direkt einziehen, erhalte ich nach einiger Zeit eine Fehlermeldung, dass sie nicht erkannt wurde.


    Jetzt aber das wirkliche Problem:

    Meine Katze hat auf das Netzteil uriniert.

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    Und jetzt, da ihr aufgehört habt zu lachen: Ich habe es nur bemerkt, weil die Xbox nicht mehr anging. Beim Berühren des Einschalt-Sensors, leuchtete dieser auf und das Start-Pling klang, als würde es auf Hälfte der Strecke akustisch verrecken, der Sensor flackerte und das wars. Erst danach habe ich entdeckt, dass das Netzteil einen interessanten Geruch von sich gab. Ich habe ein Ersatz-Netzteil bestellt (Chinaware; ausgewiesen für die XBox One, 17,90€). Damit sprang die XBox zwar an, aber erstens war das Netzteil megalaut (es hat einen über-motivierten Lüfter...) und zweitens gab die Konsole kein Bild aus. Der Händler hat das Netzteil in die Kategorie "defekt" einsortiert, mich darum gebeten, es zu entsorgen und direkt das Geld erstattet. Immerhin.


    Jetzt meine Frage:

    Gibt es eine (kostentechnisch sinnvolle) Möglichkeit, die Konsole durch Microsoft reparieren zu lassen? Ich habe sie schon weit mehr als zwei Jahre...

    ODER: Traut sich jemand von euch zu, da reinzuschauen und hätte Ideen, wie sich die Konsole wieder Instand-Setzen ließe?

    Ich beschäftige mich in den letzten Wochen mit kaum etwas anderem als Schaltplänen, Mikrokontrollern, Lochrasterplatinen, Breadboards, Multiplexern, ICs und dergleichen mehr... dennoch fehlen mir ein paar Grundlagen (was Wunder...).


    Daher freue ich mich auf Feedback zu folgender Frage im Kontext dieses Threads:

    • Ist es egal, ob für den Teensy eine Steckfassung mit Präzisionskontakten (diese runden Löcher) oder eine solche mit Federkontakten verwendet wird?
    • Wann entscheidet man sich für das eine und wann für das andere?

    Sorry, für die Noob-Frage, aber ich dachte mir wenn überhaupt, bekomme ich hier eine richtig gute Antwort darauf!


    Ich habe hier nämlich eine ganze Stange mit DIP Fassungen mit Präzisionskontakten, sehe auf den Fotos hier aber immer nur solche mit Federkontakten und auch auf den Mainboards der C64'er sehe ich immer nur Federkontakte...

    Mysteriös... Und mir schoss auch durch den Kopf, dass an dieser Stelle doch was mit der Leiterbahn war. Und Dein Hinweis hat mich daran erinnert. Vielleicht ist es ja so, dass im Post-Processing nach der Produktion dieser Boards diese Unterbrechung manuell stattfand und dann mit so einem Aufkleber versehen wurde....

    Ich habe vor kurzem einen C64-C ersteigert, der in einem ziemlich guten Zustand daherkam. Das einzige, was mich wunderte: Auf dem Board gibt es zwischen dem Userport und dem Tape-Port einen Aufkleber mit der handschriftlichen Notiz: "ABQ".

    Natürlich kann das sonst was sein... dann aber habe ich auf cbmhardware.de praktisch die gleiche Platine gesehen, auf der ebenfalls ein Aufkleber an genau der gleichen Stelle prangt - allerdings mit einer anderen Aufschrift: http://www.cbmhardware.de/c64/images/250469raa.jpg


    Hat jemand eine Idee, was mir das sagen soll? :)

    Daraufhin hatte ich einen der Logik-ICs (EL7406) ausgetauscht (durch einen 74LS16N; es hieß, die seien kompatibel) und daraufhin funktionierte das Ansprechen der Floppy.

    Sind sie für diesen Zweck (1541), das passt.


    Es sind noch mehr ICs an der seriellen Kommunikation beteiligt, siehe Schaltplan. Der 74LS14 eingangsseitig und WIMRE auch ein 74LS86 in der "ATN"-Leitung. Bei Defekt eines oder beider ist auch Essig ...

    Stimmt. Der 74LS14 an UA1 ist bei mir auch gesockelt... anders als die anderen. Scheint auch mal ausgetauscht worden zu sein. Und ich habe inzwischen die Messwert-Tabelle für die 1541 im Forum gefunden. Demnach sollte an PIN 1 vom UA1 1.4V anliegen. Bei mir sind es 5V.


    Dann werde ich mich mal einen Satz ICs bestellen. Gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen dem EL7406, der im Original verbaut ist und dem SN7406N?

    Darf ich diesen Thread hijacken? Ich habe nämlich ein ähnliches Problem:


    Ich habe hier eine 1541 mit einem ASSY 251830 Board. Ich habe das Laufwerk bereits in einem defekten Zustand bekommen. Die beiden 6522 waren mit "defekt" markiert. Außerdem scheint einem der Vorbesitzer ein Malheur beim Heraushebeln der ICs passiert zu sein. Zwei der Scheibenkondensatoren (100nF; "104" 50V) waren abgebrochen.


    Beim Einschalten lief der Motor dauerhaft.


    Ich habe folgendes unternommen:

    • Beide 6522 durch solche ersetzt, von denen ich weiß, dass sie funktionieren
    • Beide Kondensatoren durch neue ersetzt

    Ergebnis:

    Beim Einschalten läuft der Motor kurz an, stoppt dann und die grüne LED leuchtet brav vor sich hin. Soweit okay.


    Will ich nun aber vom C64 aus z.B. das Verzeichnis einer Diskette laden, bleibt der Commodore bei "SEARCHING FOR $" stehen.


    Diesen Effekt kenne ich von einem anderen C64, der sich genauso verhielt (trotz funktionierender 1541-II). Daraufhin hatte ich einen der Logik-ICs (EL7406) ausgetauscht (durch einen 74LS16N; es hieß, die seien kompatibel) und daraufhin funktionierte das Ansprechen der Floppy.


    Auf dem Board der 1541, die hier gerade herumzickt, sind zwei EL7406 gesockelt. Ich habe sie testhalber ebenfalls durch zwei 74LS16N ausgetauscht; das Verhalten hat sich aber nicht verändert. Ich habe zudem die beiden 6522 einmal gegeneinander ausgetauscht -> Hat auch nichts gebracht. Und es waren zwischendurch auch mal alle gesockelten ICs abgezogen und wieder draufgesteckt.


    Ich habe Lötkenntnisse und ein vernünftiges Multimeter; im Zweifel auch einen Oszi. Wo fände ich denn eine Auflistung von Messpunkten und Vorschläge, was ich testen kann, um den Defekt besser einkreisen zu können?

    Mich graust es gerade noch vor der direkten Verkabelung.... außerdem habe ich noch keine Erfahrungen in der Bestückung von Lochrasterplatinen und bin ernsthaft am Überlegen, stattdessen KiCad zu lernen, eine Platine zu designen und fertigen zu lassen... mal schauen.

    Platine Platine! :ChPeace

    Mir ist schon klar, warum Du das sagst... :D

    Langsam gehen mir die Breadboards aus. Auf dem Bild nicht zu erkennen ist aber, dass ich bereits begonnen habe, die Komponenten (ordentlich) zu verkabeln. Zugegeben... aktuell habe ich nur die Massen der 3.5mm Klinkenbuchsen verbunden, aber was soll ich sagen? Aller Anfang ist Yeah! :D


    Was seht ihr also auf dem Bild?


    Unten - eingespannt in einen Platinenhalter - sehr ihr die Rückseite einer selbst gedruckten Frontplatte. Darin bereits montiert:

    • 8x 3.5mm Klinkenbuchse (Eingang Trigger-Impulse)
    • 8x Dreh-Poti (Tuning)
    • 8x Fader-Poti (Lautstärke)
    • 1x 3.5mm Klinkenbuchse (Mix-OUT)
    • 1x Betriebs-LED

    Das Breadboard ganz oben erzeugt einen einstellbaren Takt im Bereich 60 - 240 BPM, wahlweise in 0.1, 1 oder 5'er Schritten via Rotary-Encoder inkl. Ausgabe von Informationen auf einem OLED - gesteuert von einem Arduino Pro Mini 3.3v/8MHz.


    Darunter seht ihr ein Userport-Breakout Board (die Protektor-Platine erkennt ihr bestimmt). Auf Flag2 geht die Clock vom Takt-Geber rein und aus PB0-7 gehen 7 Triggerimpulse raus auf das Board ganz rechts.

    Dort sitzt ein Wemos D1 Mini mit ESP8266 und verarbeitet sowohl die acht Triggerimpulse wie auch die Daten der 8 Potis und Fader. Da der ESP nur einen Analogen Eingang hat, werden hier mehrere Muxer (4051) benutzt, um das hinzubekommen.


    Einen brauche ich, um die Cascade von zwei weiteren zu steuern, an denen jeweils 8 Potis hängen, also insgesamt 16 analoge, regelbare Widerstände (dafür also insgesamt 3x4051) und einen weiteren, um die Triggerimpulse zu verarbeiten, da ich einige digitale Pins für die Steuerung der Multiplexer benötige und somit keine 8 freien Eingänge mehr habe.


    Zum Testen ist hier alles auf Breadboards mit Jumperkabeln verdrahtet... die Potis haben natürlich einen leichten Verlust in der Signallaufzeit durch die Multiplexer-Cascade und zusätzlich einen höheren Widerstand. Das kompensiere ich allerdings in der Software. Nur die Verarbeitung der Triggerimpulse macht mir noch etwas Sorgen, da es an dieser Stelle auf's Timing ankommt.


    Auf dem C64 läuft eine Sequencer-Software, mit der sich ein Drum-Beat bestehend aus 8 Stimmen komfortabel zusammenbauen lässt. Der Wemos übernimmt dann das Sampling und Mischen. Von dort geht es dann auch an einen externen Verstärker.


    Mich graust es gerade noch vor der direkten Verkabelung.... außerdem habe ich noch keine Erfahrungen in der Bestückung von Lochrasterplatinen und bin ernsthaft am Überlegen, stattdessen KiCad zu lernen, eine Platine zu designen und fertigen zu lassen... mal schauen.

    Was mir dazu einfällt: Die 64'er hatte damals auch oft Artikel, die in einem ähnlichen Stil heutzutagen in Maker-Magazinen zu finden wären. Sprich: DIY Sachen. Erweiterungen zum Selber-Bauen, Software zum Abtippen, etc. Als Kind hatte ich praktisch nie die Möglichkeit dazu, weil mir das (Fach- ) Wissen fehlte und/oder ich keinen Zugang zu Materialien hatte (ich wohnte auf'm Dorf). Dennoch hielt ich das immer für extrem spannend! Gäbe es heute ein neues 64'er Magazin und wären da wieder Bauanleitungen für Erweiterungen, etc. (lief damals glaube ich auch in einer Messen-Steuern-Regeln-Rubrik), dann wäre das ziemlich geil.


    Insbesondere, weil ich gerade jetzt - in diesem Moment - tatsächlich das erste Mal an einer Hardware-Erweiterung für den C64 arbeite. Am Userport. Und da gibt es vieles zu beachten... und während ich das lerne, hat leider bereits ein CIA das Zeitliche segnen müssen. :(


    Also... MSR!


    :)


    Und nicht zu vergessen die Vorstellung richtig guter 3D Druck Vorlagen... und Post Mortems neuer Spiele, regelmässige Einblicke in die aktuelle Entwicklung neuer Spiele, die besten Party-Locations in Neo-Habitat, wie man mit dem C64 eine eigene Mailbox aufbaut, dazu das passende Modem baut, etc. pp...