Posts by Asklia

    Ws gibt Schaltnetzteile bei den 128DCR. Aber das Trafo- Netzteil ist ein längs geregelter Transistor. Den Schalteegler must du mir im Schltplan mal zeigen. Es ist lediglich kein 7805, das stimmt.

    Cool!


    Nun gibt es schon zwei Halterungen, aber keine Displays mehr... ;-)


    Ich wünsche mir jemanden, der einen neuen Aufkleber für die Innenseite der kleinen Türe rechts entwirft.

    Der Bruch passiert nicht nur beim Versand eines ganzen C128DCR.


    Das passierte auch beim Versand vom (verstorbenen) Ing. Uwe H.F. Peters, der die frecherweise als "Schaltnetzteil" (!!) verkauft hat. Und nach dem Bruch nicht zurückgenommen hat, weil die in >>seiner<< miesen Verpackung nochmal gebrochen sind!


    NoRIP

    Linux ist in unserem Unternehmen weniger auf dem Desktop als vielmehr im Server-Bereich zu finden. Und das in Form von "fertigen" kommerziellen Paketen aus einem Basis-Linux, einem (oder mehreren) Anwendungspaketen und einer bedienfähigen Weboberfläche.


    Ein Klassiker ist natürlich Asterisk (die Telefonsoftware), die erst mit einer Weboberfläche nutzbar wird. Ein Handbuch mit mehr als 1400 (!) Seiten Kommandozeilenparametern und Optionen zu Asterisk zeigt, dass nur ein fertiges und von einem Unternehmen gepflegtes Gesamtpaket in Frage kommt.


    Eine weitere typische Anwendungen ist das "protected RAID-Storage" für Veeam: Ubuntu mit einem Programm von Veeam. Oder Debian mit Squid - und einer ordentlichen Weboberfläche; da Squid auch nur Kommandozeile kennt. Mit lokaler Kaspersky Websecurity-Anbindung - auf Debian. Oder ein RDP Server, der auf Debian und Wallix RDS basiert - mit zusätzlicher Weboberfläche.


    Der absolute Klassiker ist aber wohl Proxmox VE Virtual Environment, dass wir seit einigen Jahren als Virtual Server Host verwenden: Ein erstklassig gepflegtes Paket aus Debian und KVM mit mancherlei anderen Zutaten.

    Der Trick mit dem Widerstand und Kondensator dürfte der gleiche sein wie beim Anschluss eines 6522 am C64:

    Das R/C Glied sorgt letztendlich fü reine Verzögerung des Taktes Phi2.

    Jiffy-DOS ist mir bekannt. Da werden ja vor allem die Übertragunsroutinen über den Bus auf beiden seiten optimiert. Aber "schneller" kann die Floppy mit dem Sektorversatz nicht lesen. Dazu müssten ja erst - bei optimierten Übertragungsroutinen - die Disketten neu formatiert werden, falls ein Jiffy es schafft, die Sektoren nach dem Lesen mit begrenztem RAM eben auch schneller zu decodieren.


    Prinzipiell sind ja zwei Optimierungen denkbar:

    - schnellere Übertragung (parallel, optimiertes seriell)

    - schnellere Decodierung (optimiert, schnellere CPU, Decoder-ROM, ganzen Track ohne Sektorversatz im RAM)


    Beides verspricht für sich ja bereits eine Verbesserung. Meine Frage war also, was macht PD? Würde ein PD auch ohne C64 Kernal - für optimierte Übertragung, hier also parallel - etwas bewirken?

    Vorsichtige Frage: Das Professional DOS müsste doch auch bereits über den (lausigen) seriellen Bus eine erhebliche Beschleunigung bringen?


    Liest das nicht den gesamten Track auf einmal ein und eliminiert damit den unseligen Sektorversatz? Damit müsste die kontinuierliche Übertragung - wenn auch seriello - ja ebenfalls ungleich schneller gehen?

    Ein Eprom ist meist aus zwei graubraunen Keramikplättchen mit grauem Zement aufgebaut. Ein Ram aus einem schwarzen Plastikgehäuse, selten erkennt man die obere und untere Hälfte der beiden Einzelplättchen. Ein Blick oder Bild aufs Ende des Doppeldeckers löst das Rätsel schnell.