Posts by n0tlob

    Habe nochmal hier und da ein paar Sachen ausprobiert, mir alle bisherigen Beiträge erneut zu Gemüte geführt und mir ein paar Gedanken gemacht, bin aber letztendlich nicht wesentlich weitergekommen.


    Ich habe die Wahl zwischen


    1.) Doch noch irgendeine Möglichkeit zu finden, das Dateisystem zu reparieren.


    a) Mit Checkdisk und diversen Checkdiskvarianten kann ich nicht auf den Datenträger zugreifen.


    b) Per KNOPPIX bietet mir die Herumfummelei mit dmesg, dumpe2fs, fdisk, fsck, gpart, GParted und mount zwar diverse weitere, linuxspezifische Lösungsansätze, tatsächlich etwas bewirken konnte ich dort aber auch nicht, stattdessen habe ich lediglich ein paar neue Begriffe gelernt: "invalid superblock" und "bad magic number".


    c) Um sicherzugehen, dass TestDisk nur deshalb nicht das erwünschte Ergebnis liefert, weil ich es direkt unter XP (bzw. Windows 7) ausgeführt habe, habe ich es auch per "Ultimate Boot-CD" unter einer Linuxumgebung versucht, aber wieder ohne Erfolg.


    Stutzig machen mich hier weiterhin die Meldungen


    Warning: number of heads/cylinder mismatches 1 (NTFS) != 255 (HD)

    Warning: number of sectors per track mismatches 1 (NTFS) != 63 (HD)


    (also dass die Anzahl der Köpfe/Zylinder NICHT 255 Stck. und die Anzahl der Sektoren pro Spur NICHT 63 Stck. sei)


    und der Hinweis


    Correct disk geometry is required for a successful recovery. "Analyse" process may give some warnings if it thinks the logical geometry is mismatched.


    allerdings liefern mir fünf verschiedene Programme vier verschiedene Werte für die angebliche Anzahl der Zylinder, Köpfe und Sektoren pro Spur. Trage ich diese anderen Werte in TestDisk ein, wird mir eine angebliche Festplattengröße angezeigt, die entweder viel zu klein (67GB), oder viel zu groß (24TB) ist.


    d) Die Funktion "Partition Recovery" des Programms "MiniTool Partition Wizard" schreibt zwar (wie TestDisk) irgendwas auf die Platte (man hört für eine Sekunde ein Zugriffsgeräusch) allerdings ändern beide Progamme (auch nach einem Neustart) leider nichts an der Gesamtsituation, obwohl sie es, genau in diesem speziellen Fall, eigentlich sollten und das wurmt mich am meisten. Meine Internetrecherchen haben ergeben, dass das Neuschreiben der Partitionsinformationen per TestDisk (oder meinetwegen auch per erstgenanntem Programm) nämlich genau die ultimative Vorgehensweise sei, wenn man plötzlich mit einem RAW-Dateisystem konfrontiert ist.


    e) Woran ich mich noch nicht getraut habe ist, zu versuchen, mit "convert g: /V /FS:NTFS" das Dateisystem zu reparieren. Zum einen gibt das Programm aus, dass es "FAT-Volumes" nach NTFS konvertiert und zum anderen befürchte ich, dass es ewig lange dauern könnte und es mir letztendlich meine Partition, mein Dateisystem, meine Daten noch viel schlimmer und zerstörter, sprich unreparierbarer zurücklässt. Bevor ich aber alles von Grund auf neu einrichte und zurückspiele, werde ich diese Option, rein aus Interesse, als allerletztes mal ausprobieren.


    Fallen jemandem noch weitere Methoden zur Reparatur des Dateisystems, bzw. der Wiederherstellung der Partitions- und/oder Datenträgerinformationen ein?


    Außerdem habe ich die Wahl


    2.) die betroffene Platte zu formatieren, partitionieren und alle Daten neu aufzuspielen, in der Hoffnung, dass die Platte hardwaretechnisch soweit in Ordnung ist, dass ich sie noch viele Monate zuverlässig nutzen kann (ich habe den großen Ehrgeiz, diesen Schritt umgehen zu können und hoffe sehr, dass mir jemand von euch dabei noch weiter behilflich sein kann)


    3.) eine neue (größere) externe Festplatte zu kaufen und dort alles neu aufzuspielen (was eine Investition von etwa 130 Euro bedeuten würde, die ich eigentlich erst in etwa 1-2 Jahren auf mich zukommen sah)


    Hier noch mal eine kleine Zusammenfassung und ein paar (mehr oder weniger direkte) Antworten auf Beiträge von oben, ohne die entsprechenden Stellen mit der Zitierfunktion zu zitieren:


    Bis auf die Umstände, dass es auf der Platte zur Zeit 15 schlechte Sektoren gibt und der Wert für "Ultra ATA CRC Error" bzw. "Interface CRC Error Count" mit "10" eventuell etwas erhöht ist, ist die Platte (auch aufgrund der Tatsache, dass der SMART-Schnelltest nichts beanstandet) technisch in Ordnung. Es sind keinerlei verdächtigen Geräusche zu hören, die auf einen leichten Defekt und einen baldigen Totalausfall hindeuten könnten. Sie ist zwar schon ein paar Jahre alt, hat aber (bei 5724 Start/Stopps) erst eine tatsächliche Betriebszeit von 271 Tagen und angeblich eine geschätzte verbleibende Lebenszeit von 920 Tagen.


    Da ich mit "MiniTool Partition Wizard", "TestDisk" und "Recuva" auf die Daten zugreifen und sie durchblättern kann und mit den beiden letzteren auch die Möglichkeit habe, sie wiederherzustellen, weiß ich, dass alles noch da und sicher ist. Ein Datenverlust droht nicht, da alles doppelt und dreifach auf anderen Datenträgern vorhanden ist.


    Trotzdem würde ich gerne, bevor ich den Weg wähle, alles aufwändig, langwierig und potentiell nervenbelastend neu einzurichten und aufzuspielen, gerne wissen, wo hier der Fehler tatsächlich genau liegt und wie man den Schritt der kompletten Neueinrichtung umgehen kann.


    Am ehesten liegt es meiner Einschätzung nach daran, dass durch das wiederholte, abrupte Entfernen der Platte (ausgelöst eventuell dadurch, dass auf einen schlechten Sektor zugegriffen wurde), die Partitions- und/oder Datenträgerinformationen verlorengegangen sind und das NTFS-Dateisystem zu einem "RAW-Dateisystem" gemacht wurde. Allerdings lägen zwischen dem Zugriff auf den schlechten Sektor und dem Verlust der Partitions-/Datenträgerinformationen drei Wochen, was es wiederum etwas unwahrscheinlich scheinen lässt.


    Die wiederholten Meldungen in der Ereignisanzeige, dass "der Treiber einen Controllerfehler auf \Device\Harddisk6\D gefunden" habe, lassen natürlich den Verdacht aufkommen, dass diese ganze Geschichte doch hardwarebedingt sein könnte, auch wenn die verbaute Festplatte an sich in Ordnung sein mag. Aber auch diese Meldungen, so wie die, dass "die Daten nicht in das Transaktionsprotokoll verschoben werden konnten und möglicherweise beschädigt sind" liegen etwa drei Wochen vor der letztendlichen Beschädigung des Dateisystem zurück. Es werden zwar Ersatzplatinen/-controller für mein Modell im Internet angeboten, da sich der freie Platz bei der betroffenen Platte aber eh dem Ende zuneigt, käme wohl der Kauf einer deutlich größeren Platte (die dann mit mehreren 2TB-Partitionen eingerichtet werden würde) eher infrage.


    Was die Nutzung von Partitionen größer als 2TB auf externen Festplatten unter XP angeht und die damit einhergehende Frage, ob es längerfristig letztendlich ein Datenselbstmordkommando ist, da irgendwann diese Daten, die jenseits des eigentlich von XP adressierbaren Bereiches geschrieben werden, mit anderen Daten überschrieben werden, bzw. nicht mehr einwandfrei gelesen werden können (sprich: es zu einem Datenverlust kommt), kann ich zum einen nur sagen, dass ich in meinem Fall bisher keine, direkt darauf zurückführbare, Probleme beobachten konnte und zum anderen, dass ich keinen wirklichen Durchblick habe, warum es trotzdem die ganze Zeit (zumindest scheinbar) funktioniert.


    Ob auf dem Festplattencontroller eine "4K-Sektoremulation" vorhanden und aktiviert ist (sh. Beiträge weiter oben), oder so etwas (oder ähnliches) vorhanden und aktiviert sein muß, um mehr als 2TB fehlerfrei nutzen zu können, weiß ich nicht. Laut den Smartmontools ist die Sektorengröße "512 bytes logical, 4096 bytes physical" was "Advanced Format", bzw. 512e, bzw. 512-byte-Emulation wäre. Wohlgemerkt seien die physikalisch auf der Platte vorhandenen Sektoren 4K groß und eine Größe von 512 Bytes würde emuliert, nicht andersherum, wie es in manchen Beiträgen weiter oben nahegelegt wird.


    Um die Frage zu klären, welche ICs auf dem Controller verbaut sind und ob der Controller fest auf der Platte angebracht ist, habe ich es zwar (mit großer Mühe) geschafft, das externe Gehäuse zu öffnen, um einen Blick auf das Innenleben werfen zu können und Fotos zu machen, allerdings war es mir (trotz langem herumfummeln) nicht möglich, die Platte aus dem inneren Gehäuserahmen zu entfernen. Somit gibt es auch für mich keine Möglichkeit, die Platte direkt an den Rechner zu hängen (ob nun mit oder ohne "Umrechnungsbridge").


    Mittlerweile habe ich entdeckt, dass das Programm "HD Sentinel" Angaben zum Laufwerkscontroller macht. Laut diesem ist ein


    Intel(R) 82801EB USB2 Enhanced Host Controller - 24DD (USB 2.0) [VEN: 8086, DEV: 24DD] Version: 8.2.0.1008, 9-13-2006


    verbaut, welchen ich auf der von mir fotografierten Platine allerdings nicht wiederfinden kann, sh. hier:


    Welcher der abgebildeten Chips ist für was zuständig bzw. hier von Belang?



    Ich hoffe, dass ich nichts vergessen habe und bedanke mich im voraus für sämtliche Antworten.

    Als ich die Platte vor ein paar Jahren unter XP in Betrieb genommen habe, wusste ich noch gar nicht, dass ich sie eigentlich gar nicht in vollem Umfang nutzen kann, seltsamerweise geht es trotzdem. Warum genau, weiß ich leider nicht. Womöglich liegt es tatsächlich am Controller innerhalb des Gehäuses, an dem die Platte angeschlossen ist.


    Könnte das Anwenden von "chkdsk * : /f /x" in meinem Fall zu Datenverlust führen?

    Versuche einmal die Platte an einen Rechner zu hängen der externe Festplatten größer als 2 TB offiziell unterstützt.

    Ich denke dass auf der Platte mittlerweile mehr als 2 TB Daten gespeichert sind und Windows XP dadurch Fehler erzeugt.

    Unter Windows 7 das gleiche Spiel... die Platte wird im Arbeitsplatz als "Lokaler Datenträger" angezeigt, das Dateisystem als "RAW" und TestDisk bewirkt nichts.


    Zweiteres scheint naheliegend, allerdings sind auf der Platte schon lange mehr als 2 TB gespeichert und es gab bisher keine Probleme. (Derzeit sind lediglich etwa 250 GB frei, also mehr als 2500 GB belegt.) Ich kann neue Daten aufspielen, auf sämtliche vorhandenenen zugreifen und die neu aufgespielten Daten, wie auch sämtliche anderen, auf eine dritte Platte sichern, ohne dass es Fehlermeldungen oder sonst was gibt.

    Was für Ein Brücken-IC ist denn im Gehäuse verbaut? Wenn man den kennt, weiß man oft schon viel mehr.

    Keine Ahnnug. Wie kann ich das herausfinden, ohne die Platte aus dem Gehäuse zu nehmen?

    Drittens finde ich nichts ob es eine SSD oder eine echte Hard Disk ist.

    Es ist eine S-ATA-Platte in einem externen Gehäuse, genauer gesagt eine "Caviar Green" von Western Digital.


    Das blöde an der ganzen Sache ist, dass das Programm TestDisk verspricht, genau solch ein Problem mit einem Handstreich lösen zu können (sh. die Anleitung hier). Die große Frage ist, warum es bei mir trotzdem nicht funktioniert. Weder unter XP mit Version 7.0, noch unter Windows 7 mit Version 7.2, noch per Boot-CD. Per letzterer (und meines Erachtens vielversprechendster Methode) hängt sich das Programm nach dem Versuch, die Festplatten zu initialisieren, auf. Es wird "Init Disk" angezeigt und danach passiert gar nichts mehr. Weiß hier jemand weiter?


    Eine andere Sache ist die, dass mir TestDisk, nachdem ich "Analyse" ausgewählt habe, mir die Warnungen


    Warning: number of heads/cylinder mismatches 1 (NTFS) != 255 (HD)

    Warning: number of sectors per track mismatches 1 (NTFS) != 63 (HD)


    anzeigt, wenn ich aber per "Geometry (Change disk geometry)" die Werte für Zylinder/Köpfe/Sektoren eingebe, die "HD Sentinel" mir für die Platte liefert, nämlich "5814021/16/63" statt "45599/255/63", mir eine angebliche Festplattengröße von "24 TB /21 TiB", statt der korrekten "3000 GB / 2794 GB", berechnet wird, was also auch Quatsch ist. Da aber wiederum von TestDisk:


    "Correct disk geometry is required for a successful recovery. "Analyse" process may give some warnings if it thinks the logical geometry is mismatched."


    gemeldet wird, scheint es für das Programm notwendig zu sein, die entsprechenden richtigen Werte zu kennen, um das gewünschte Ergebnis liefern zu können. Nur, wie finde ich diese heraus? Die HD-Sentinel-Werte sind offensichtlich Quatsch, die Smartmontools liefern mir gar keine Daten und auch "MiniTool Partition Wizard" gibt keine Auskunft.


    Vielen Dank im voraus für sämtliche weiteren Antworten!

    In der Ereignisanzeige wurde zwar mehrfach die Fehlermeldung eingetragen, dass der Treiber einen Controllerfehler gefunden habe und der Wert "Ultra ATA CRC Error" bzw. "Interface CRC Error Count", wie er auch heißen kann, wird in dem einem Programm tatsächlich farblich und mit dem Hinweis "attention" hervorgehoben, was ja durchaus auf einen schwächelnden Festplattencontroller zurückgeführt werden kann, aber eben auch auf ein defektes USB-Kabel. Da der SMART-Schnelltest, wie ja auch schon oben geschrieben, nichts beanstandet hat und auch die anderen SMART-Werte, bis auf die schlechten Sektoren, deren es derzeit 15 gibt, in Ordnung sind, denke ich, dass es der Platte trotzdem, jedenfalls vom Technischen her, gut geht.


    Da ich mindestens mit zwei Programmen auf die Dateien und Verzeichnisse der Platte zugreifen kann, kann ich sicher sagen, dass sie keine Daten enthält, die ich nicht von anderen Datenträgern wiederherstellen könnte, ich könnte also formatieren und alles zurückspielen. Das möchte ich mir aber nicht antun. Erstens wegen des Aufwands und zweitens, da meine Internetrecherchen alle daraufhindeuten, dass es sich um ein Problem handelt, dass (eigentlich) mit einem Handstreich, nämlich mit TestDisk behoben werden kann. Dass ich mit selbigem Programm nicht weiterkomme, führe ich, mehr oder weniger, auf einen Anwendungsfehler zurück.


    Ich richte mich also mit meinem Post in erster Linie an die, die im Umgang mit TestDisk Erfahrung haben und mir damit behilflich sein können es richtig anzuwenden und in zweiter Linie an die, die mich auf andere Wege hinweisen können, mein RAW-Dateisystem, ohne Formatierung und aufwändiger Datenrückspielung, wieder zu einem herkömmlichen, von Windows lesbaren, NTFS-Dateisystem zu wandeln. Ich weiß, dass das irgendwie möglich ist, halt nur nicht, warum es in meinem Fall nicht klappt.


    Ein NAS wäre mir, jedenfalls für meine Belange, eine Nummer zu übertrieben. Ich habe sämtliche Daten der betroffenen Platte auf einer anderen, externen RAID-Platte, die ich nur an den Computer und ans Stromnetz anschließe, wenn ich ein Backup der Festplatten durchführen möchte, auf die täglich zugegriffen wird und die zu sichernde Daten enthalten. Das möchte ich mir aber, wie geschrieben, nicht antun, da sich das RAW-Dateisystem (s.o.) mit einem Handstreich wieder umwandel lässt, ich aber nicht genau weiß wie, bzw. TestDisk falsch anwende.

    Hallo Forengemeinde,


    seit ein paar Tagen wird mir im Arbeitsplatz (unter Windows XP) bei meiner externen 3GB-USB-Festplatte statt dem Namen lediglich "Lokaler Datenträger" angezeigt. Versuche ich, auf das Laufwerk zuzugreifen, wird gemeldet, dass das nicht möglich sei, weil "die Datei oder das Verzeichnis beschädigt und nicht lesbar ist". In den Eigenschaften dieses Datenträgers werden keine Angaben zum belegten und freien Speicher und als Dateisystem "RAW" angezeigt. Per Checkdisk und diversen Checkdiskvarianten ist kein Zugriff darauf und somit auch kein Versuch möglich, etwaige Schäden am Dateisystem, die zu dieser Situation geführt haben könnten, zu beheben. In "HD Sentinel" und anderen Festplattendiagnoseprogrammen, wird dieses Laufwerk, inklusive sämtlicher Angaben wie Temperaturverlauf, den SMART-Werten, etc. angezeigt. Auch ein SMART-Schnelltest ist durchführbar, welcher keinerlei Probleme meldet.


    In der Ereignisanzeige sind unter "System", etwa vor fünf Wochen beginnend, ein ganzer Haufen an Fehlermeldungen ("Der Treiber hat einen Controllerfehler auf \Device\Harddisk6\D gefunden.") und Warnungen ("Bei einem Auslagerungsvorgang wurde ein Fehler festgestellt. Betroffen ist Gerät \Device\Harddisk6\D." und "Die Daten konnten nicht in das Transaktionsprotokoll verschoben werden. Möglicherweise sind die Daten beschädigt.") eingetragen worden. Diese Einträge finden seit etwa drei Wochen nicht mehr statt und ich habe sie auch erst bemerkt, als ich nach einer Ursache dafür gesucht habe, warum ich nicht mehr auf herkömmliche Weise auf meine externe Festplatte zugreifen kann. Mit der Funktion "Explore" des Programms "MiniTool Partition Wizard" habe ich, mittels einer Art internem Explorer, die Möglichkeit, mir sämtliche Verzeichnisse und Dateien der externen Festplatte anzeigen zu lassen (allerdings bietet dieses Programm keine Möglichkeit, das Problem zu beheben). Die Daten sind also noch vollständig vorhanden, nur kann ich per Windowsexplorer und anderen Dateimanagern nicht darauf zugreifen.


    Die naheliegendsten Gründe für dieses Problem sind, laut meinen Internetrecherchen, dass zum einen zuviele alte, längst nicht mehr angeschlossene USB-Laufwerke im System eingerichtet seien, welche ich per Gerätemanager mittlerweile entfernt habe, und/oder ein defektes USB-Kabel, was, nachdem ich dieses gegen ein als funktionierend bekanntes (eine andere externe Festplatte hängt an diesem dran, auf welche ich auch normal zugreifen kann) ausgetauscht habe, auch ausgeschlossen werden kann.


    Als Ursache für dieses Problem sehe ich am ehesten (auch gemäß Internetrecherche), dass sich die Festplatte zuletzt des Öfteren abrupt selbst entfernt hat, nachdem ich wiederholt auf eine Datei zugegriffen habe, deren Daten sich (wahrscheinlich) über einen fehlerhaften Sektoren erstrecken. Die genaue Fehlermeldung kann ich leider, wegen den gegebenen Umständen, nicht regenerieren. (Kurz bevor sich das Dateisystem zu einem RAW-Dateisystem gemacht hat, gab es außerdem Probleme beim Zugriff auf andere Dateien der Festplatte, bzw. genauer ausgedrückt, einen sehr verzögerten Zugriff, bzw. ein allgemeines Hängen des Programms über das der Zugriff erfolgte.)


    Nach weiteren Internetrecherchen bin ich dann auf andere Lösungsmöglichkeiten gestoßen. Nachdem ich sämtliche kommerziellen Programme beiseite gelassen habe und ein Rückkonvertieren nach NTFS per "convert g: /fs:ntfs" entweder nicht heilsversprechend genug, bzw. schlicht zu riskant erschien, hab ichs dann mit der scheinbar ultimativen Megalösung "TestDisk" probiert. Nach genauestem Studieren der nötigen Vorgehensweise (sh. https://www.computerbase.de/20…datenrettung-mit-testdisk) wähnte ich mich schon erfolgreich, wurde aber nach dem nötigen Neustart des Computers jäh enttäuscht. Im Arbeitsplatz wurde (nach wie vor) "Lokaler Datenträger" angezeigt, das Dateisystem (nach wie vor) als "RAW" und ein normaler Zugriff war (nach wie vor) nicht möglich. Auch nicht nach mehrfachen Versuchen mit entsprechend mehrfachen Neustarts.


    Auf einer anderen Seite, als der oben verlinkten, steht, dass TestDisk einige Zeit brauchen würde, nachdem man, wenn man seine Festplatte/Partition ausgewählt hat und "Write" auswählt, um die verlorengegangenen Datenträgerinformationen auf die Festplatte zu schreiben. Jedesmal, als ich "Write" ausgewählt habe, hat TestDisk, jedenfalls scheinbar, überhaupt nichts gemacht, sondern nach einer Millisekunde schon angezeigt, dass man neu starten solle, damit die Änderungen übernommen werden.


    Mache ich hier etwas falsch? Ich starte die Windowsversion 7.0 von TestDisk (nur diese läuft noch unter XP), wähle den entsprechenden Festplatteneintrag aus, wähle den vorgegebenen Eintrag "Intel" für die Partition, wähle "Analyse", wähle "Quick Search" und dann die (einzige) angezeigte Partition. Nun "Write" und die Bestätigung mit "Y". Das müsste doch eigentlich funktionieren.


    Warum funktioniert es aber nicht, was ist hier los? Wie kann ich trotzdem (mit TestDisk, oder einer anderen Weise) wieder, wie gewohnt, auf die externe Festplatte zugreiffen, ohne sie neu zu formatieren und sämtliche Daten aufwändig, langwierig und potentiell nervenbelastend wiederaufspielen zu müssen.


    Vielen Dank im voraus für sämtliche Antworten!


    P.S.:


    Wie oben im ersten Satz schon erwähnt, nutze ich eine externe 3TB-USB-Festplatte(!) unter XP(!) mit lediglich einer Partition(!) und kann tatsächlich auf mehr als 2TB(!) zugreifen (es sind derzeit etwa 250GB frei, also etwa 2750GB belegt), was eigentlich nicht möglich ist, da XP laut Microsoft keine Festplatten über 2TB unterstützt (sh. hier). Warum es trotzdem funktioniert, weiß ich leider nicht genau. Bei einer internen 3TB-Festplatte musste ich z.B. zwingend zwei Partitionen anlegen (1x2TB, 1x1TB) um den ganzen Speicher nutzbar zu machen.


    Die Smartmontools geben per "smartctl -i" für die entsprechende externe Festplatte aus, dass die Sektorengröße bei ihr "512 bytes logical, 4096 bytes physical" sei, was laut dieser Seite Advanced Format, bzw. 512e, bzw. 512-byte Emulation genannt wird und erst ab Windows Vista mit einem gewissen KB-Update unterstützt wird.


    Allerdings steht auf der einen oben genannten Seite auch folgendes: "Windows XP does not support 512e or 4Kn media. While the system may boot up and be able to operate minimally, there may be unknown scenarios of functionality issues, data loss, or sub-optimal performance. Thus, Microsoft strongly cautions against using 512e media with Windows XP". Was ja bedeutet, dass man, wenn auch eingeschränkt, doch Datenräger jenseits der 2TB unter XP nutzen könne. Muss man hier vielleicht, bezüglich meines "RAW-Problems" genauer hinschauen?


    Gruß, n0tlob

    Es gibt eine frohe Botschaft zu verkünden. Enno hat sich mittlerweile bei mir gemeldet und alles ist zur vollsten Zufriedenheit geklärt worden! Tatsächlich habe ich (fast) nie daran gezweifelt, dass es so kommen würde. Geduld, Durchhaltevermögen, Zielstrebig-, etwas Hartnäckigkeit und vor allem guter Wille zahlen sich also bisweilen doch aus.


    Mit der Retro wird es (ihm nach) weitergehen und es werden vorerst (bzw. bis auf weiteres) zwei Ausgaben pro Jahr erscheinen. Mehr würde er derzeit nicht schaffen. Toll!


    Vielen Dank für sämtliche Antworten.

    Ich stehle ihm in dem Sinne keine Zeit, da das Zurücküberweisen von versehentlich zuviel gezahlten Rechnungsbeträgen, vor allem, wenn die Ursache dafür vom Verlag selber ausging (doppelt, bzw. dreifach verschickte Rechnungen), ein normaler, bürokratischer Vorgang der täglichen Verlagsarbeit ist.


    Nerven würde ich ihn eventuell, wenn er, obwohl die Sachlage eindeutig ist (was sie ja ist), sich weigern würde, mir das zuviel überwiesene Geld zurückzuüberweisen, ich aber drauf bestehen würde, dass er es tut und ich immer wieder nachhaken und ihn neu auffordern würde, dies zu tun und er es immer wieder erneut ablehnen würde. Dies ist aber nicht der Fall und somit kann auch von "nerven" nicht die Rede sein.


    Da er nach eigenen Angaben mehre Monate lang Schicksalsschläge zu verkraften hatte, ist mein Anliegen schlicht liegengeblieben. Laut zitiertem Newsletter ist diese Trauer- bzw. Verarbeitungszeit nun vorbei und er kann (hoffentlich) die Verlagsarbeit in gewohntem und erforderlichen Umfang wieder voll aufnehmen, infolgedessen er wohl auch auf meine E-Mails, bzw. Nachrichten stoßen wird, was ich für eine gewisse weitere Zeit abwarten werde.


    Ich wünsche E. Coners nur das Beste, sehe aber, bei aller Menschlichkeit und allem Mitgefühl, nicht ein, ihm, bzw. dem Verlag, aus Kondolenz Geld zu schenken.


    Jetzt, wo also wieder eine gewisse Normalität und Regelmäßigkeit einzutreten scheint, gibt es für mich keinen zwingenden Grund, diese Sache nicht mehr, wie von Anfang an, sachlich und nüchtern zu betrachten und zu behandeln.

    Nein, noch nichts. Meine letzten beiden Nachrichten an ihn über den Facebookmessenger, einmal an seinen privaten Account und einmal an den Account des Verlages, haben immer noch den Status "Gesendet", sind also weder "Zugestellt" noch "Gesehen" worden (das sind die anderen beiden Zustände, die Facebookmessengernachrichten haben können). Also noch nicht angekommen, geschweige denn von ihm gesichtet worden.


    Etwas Hoffnung habe ich allerdings wieder, da er am 07.11.2019 über den Newsletter des CSW-Verlages folgendes verlauten lies:

    Quote

    Liebe Leser, in den letzten acht Monaten war es kaum möglich mich zu erreichen. Zwei Todesfälle im engsten Familienkreis, um die ich mich zu kümmern hatte, benötigen ihre Zeit. Daher liegen noch viele unbeantwortete E-Mails im Postfach. Es tut mir leid, dass Anfragen nicht Zeitnah bearbeitet werden konnten. Diejenigen, die noch auf Erledigung von Anliegen warten, bitte ich noch um Geduld. Ich werde alles sukzessiv abarbeiten.


    Ich werde also noch etwas weitere Zeit verstreichen lassen, um ihm Zeit zu geben, alles in Ruhe aufarbeiten zu können.

    Ich mach das mit dem Einschreiben doch nicht, sondern schicke ihm die Kopien der Rechnungen und meine Onlinebankingauszüge, aus denen hervorgeht, dass ich die Beträge auch tatsächlich überwiesen habe, ganz normal an die offizielle Verlagsadresse und werde hoffen, dass das irgendwer lesen wird.

    Aber ist doch seltsam wieso dort niemand zu erreichen ist?!

    Ich vermute, dass E. Coners (bis auf seine Verlagsvertreterin A. Hildner) den CSW-Verlag als Ein-Mann-Betrieb führt und deshalb eventuell etwas überfordert sein könnte, die ganzen anfallenden Arbeiten, die nötig sind, um einen Verlagsbetrieb aufrecht zu halten, alleine geregelt zu bekommen. Dass er und sie allerdings nicht wenigstens auf E-Mails antworten, kann ich nicht verstehen und umso weniger könnte ich es verstehen, sollten sie nicht auf meinen Brief reagieren.

    Irgendwie hat es bei dem geknallt. Der hatte seinen C65 auf Ebay verkloppt und seither sieht und hört man nichts mehr von ihm...

    Die letzten öffentlichen Beiträge, die auf seinem Facebookaccount (datiert Ende August) zu sehen sind, zeigen ihn beim Erholungsurlaub.

    Es war nämlich keine böse Absicht des Händlers.

    Ich selber unterstelle E. Coners auch keine bösen Absichten, sondern bin davon überzeugt, dass sich die ganze Angelegenheit in zwei, drei Sätzen klären ließe, wenn ich ihn denn nur endlich mal wieder erreichen würde.

    Was ist denn mit der "Retro" läuft das weiter ?

    Das frage ich mich mittlerweile auch.

    Hallo Forengemeinde,


    ich versuche schon seit etlichen Monaten den Herrn Enno Coners, der ja in der C64er-Szene eine bekannte Figur, Inhaber des CSW-Verlags und der Herausgeber der "Retro" ist, wegen zwei zuviel bezahlten Rechnungen bezüglich des Retro-Abonnements im Jahr 2017, zu erreichen. Leider, bis auf eine Ausnahme, ohne Erfolg.


    An den Telefonapparat des Verlages geht nie jemand ran, das Kontaktformular der Verlagswebseite erzeugt ständig eine Fehlermeldung, sowohl per "info@csw-verlag.com" als auch per "coners@csw-verlag.com" wird nicht geantwortet, die Verlagsvertreterin des CSW-Verlags, Frau Alexandra Hildner geht ebenfalls nicht ans Telefon und antwortet ebenso nicht per E-Mail (xxxxxx.xxxxxxx@xxxxxxx.de) und auch per Facebookmessenger über den privaten Kanal von Herrn Coners herscht Funkstille.


    Lediglich einmal habe ich ihn kurz per Messenger des Facebookaccounts des Verlages erreicht und die Angelegenheit, jedenfalls zur Hälfte, klären können. Sprich: Der eine zuviel gezahlte Betrag wurde mir zurücküberwiesen. Leider herrscht seitdem auch dort Funkstille und der andere Betrag steht nach wie vor aus.


    Meine Frage an euch ist nun, ob ihr mir eine andere Möglichkeit nennen könnt, mit Enno Coners in Kontakt zu treten und ob ihr eventuell auch schon schlechte Erfahrungen mit dem CSW-Verlag oder mit E. Coners persönlich gemacht habt und was ihr mir eventuell in dieser Sache sonst noch raten könnt.


    Das einzige, was mir noch einfällt, wäre, ihm die Kopien der Rechnungen und meiner Onlinebankingauszüge per Einschreiben "Eigenhändig" an die Verlagsadresse zu schicken.


    Einen Anwalt möchte ich der Kosten und des Ärgers wegen, ich will es mir ja weder mit dem Herrn Coners, noch mit dem CSW-Verlag, den er, mit Ausnahme von Frau Hildner, als Ein-Mann-Betrieb zu betreiben scheint, als ganzem verderben. Andererseits sehe ich es aber auch nicht ein, auf die Rückerstattung der ausstehenden 27 Euro zu verzichten.


    Vielen Dank für sämtliche Antworten im voraus!


    P.S.: Zum besseren Verständnis der Sachlage vielleicht noch eine Erklärung, wie es 2017 zu dieser Dreifachzahlung der Rechnung kam. Blöderweise ist mir nämlich erst beim Bezahlen der 2018er-Rechnung per Onlinebanking aufgefallen, dass ich erst wenige Monate vorher die letzte Rechnung für das Retro-Abo bezahlt habe. Über die aufgerufene Übersicht, der im Jahre 2017 an den CSW-Verlag gezahlten Beträge, konnte ich dann zurückverfolgen, dass mir fälschlicherweise in diesem Jahr insgesamt dreimal eine Rechnung über 27 Euro zugeschickt wurde, die ich auch jeweils sofort bezahlt habe, ohne das mir aufgefallen ist, dass es außerplanmäßige Rechnungen waren.


    Edit: Email unkenntlich gemacht! war64burnout

    So, hier nun endlich alle erwähnten Programme in einer großen Liste.


    - 64Copy (DOS)
    - CBM Disk Image Tools (Windows)
    - cbmconvert (AmigaOS, Unix, Windows)
    - CBMXfer (Windows)
    - cc1541.exe (DOS, Linux, Mac)
    - Copy2D64 (DOS)
    - d2d64.exe (DOS)
    - D64 Editor (Windows)
    - D64it / D128it (C64 / C128)
    - d64EIC (Windows)
    - D64Lister (Windows)
    - d64scan.exe (DOS, Linux)
    - DirMaster (Windows)
    - Disk Demon (C64)
    - DiskImagery64 (Linux, Mac, Windows)
    - DroiD64 (Java)
    - Emutils (Java)
    - mkd64 (Linux, Windows)
    - NIBTools (inkl. nibconv.exe, nibread.exe, nibwrite.exe, u.a.) (Linux, PC)
    - Midnight Commander (Linux, Mac, Windows)
    - OpenCBM (inkl. cbmctrl.exe, d64copy.exe, imgcopy.exe, u.a.) (DOS)
    - pcGeos (DOS)
    - PRGMover (Windows)
    - Star Commander (DOS)
    - Star Utilities (DOS)
    - The 64'er Commander (Windows)
    - Total Commander (per Plugin (Windows)
    - VICE (inkl. c1541.exe, u.a.) (Linux, Mac, Windows, u.a.)
    - WarpCopy64 (in Verbindung mit einem Retro Replay) (Windows)


    Wer Zeit und Lust hat, kann diese Auflistung ja mal mit der C64-Wiki-Liste abgleichen.

    War das jetzt ein Rätsel oder so was?

    Nein, war es nicht, aber ich habe per Internetbildersuche feststellen können, dass es tatsächlich Verlängerungskabel für NES und Sega Saturn sind. Die Anmerkung, dass alles stimme, habe ich gemacht, da sich CapFuture1975 beim zweiten Bild ja nicht sicher war, ob es wirklich ein Kabel für den Saturn ist. Nochmals vielen Dank!

    Hallo Forengemeinde,


    ich habe neulich in einer Kiste voll mit altem Konsolenzeugs zwei Verlängerungskabel für Joysticks oder Gamepads und (wahrscheinlich) ein Ersatzteil gefunden, kann die drei Teile aber nicht genau zuordnen. Wenn ich mich richtig erinnere, ist das Ding auf den letzten drei Bildern für das NES. Kann mir jemand zu hundert Prozent sagen, für was die Teile sind?







    Vielen Dank im voraus für sämtliche Antworten!

    Vielleicht wäre es noch sinnvoll, der Übersichtlichkeit halber, nochmal alle hier im Thread genannten Links, in einem einzigen Eintrag (am besten gleich im ersten) zusammenführen?

    Der ursprüngliche Beitrag ist nicht mehr bearbeitbar, aber wenn ich die Tage mal dazu komme, werde ich nochmal alle Programme in einer neuen Auflistung zusammenfassen und dann auch die, die im entsprechenden C64-Wiki-Eintrag drin sind, aber hier noch nicht erwähnt wurden, mit einarbeiten.

    Na, super. Da zuallererst mal nachzuschauen, hätte mir auch selber einfallen können. Da stehen ja quasi schon alle Programme, die wir hier zusammengesammelt haben und noch mehr. :)


    ähem .. PC ist eine bestimmte Hardwarearchitektur mit x86-CPU (eigentlich auch fraglich, sollte besser IBM-PC heißen, Commodore hat manche der home computer auch "personal computer" genannt) --- windows, linux, macos, etc dagegen sind Betriebssysteme. Daher ist deine Plattformliste ein wenig verwirrend. Normalerweise nennt man da nur die Betriebssysteme, die hardware-plattform NUR, wenn sie wirklich relevant ist (selten).


    Edit: zur Illustration, die allermeisten Linux-Installationen dürften auch auf "PCs" laufen :) deshalb läuft darauf aber sicher nicht jedes Programm, das du hier mit "PC" markiert hast...

    Stimmt schon, mit "PC" wollte ich eigentlich auch nur sagen, dass das jeweilige Programm für DOS und/oder Windows ist, gleichzeitig aber die Liste etwas übersichtlich halten, auf der VICE-Seite steht nämlich z.B. "VICE is a program that runs on a Unix, MS-DOS, Win32, OS/2, BeOS, QNX 4.x, QNX 6.x, Amiga, Syllable or Mac OS X machine" :) Auch habe ich bewusst darauf verzichtet, eine Beschreibung der Programme einzuarbeiten. Bei Bedarf/Interesse kann ja jeder die verlinkten Seiten öffnen und sich selbst informieren.

    Ich vergaß dazuzuschreiben, dass es mir um Programme geht, die einwandfrei unter Windows XP SP3 funktionieren sollten. Für die von mir oben aufgelisteten trifft das zu. Unter Windows 7 habe ich bislang noch nicht alle im Einsatz gehabt, hatte aber bisher Probleme mit den NibTools.


    Hier mal eine Zusammenfassung aller bisher vorgeschlagenen Programme, inklusive der Plattform(en) auf denen sie verwendet werden können und einer Internetadresse.


    - 64Copy (PC)
    - cc1541.exe (PC)
    - D64 Editor (PC)
    - D64it / D128it (C64 / C128)
    - Disk Demon (C64)
    - DiskImagery64 (Linux, Mac, Windows)
    - mkd64 (Linux, Windows)


    Vielen Dank, gibt es eventuell weitere, die hier noch fehlen?