Posts by x1541

    der SX64 hat ja zwei getrennte Quarze. Hat das mal jemand verglichen, ob das Bild da deutlich besser ist als bei einem vergleichbaren C64 am identischen Monitor? Muss halt schon vergleichbar sein, also idealerweise identischer VIC-II und auch vergleichbare "Modulatorschaltung", sprich C64 mit Modulator-Ersatzschaltung oder C64 Reloaded oder dergleichen.

    Dotclock/Phi0 wären ja immer noch in festem Phasenverhältnis. Die Colorclock kann ja "frei" sein, sieht nur komisch aus evtl, drum wurde es nicht gemacht, und eben ein "krummer" Teiler genommen, um Muster/Oberwellen etc. zu vermeiden.

    Würde der PAL Quartz durch 16 geteilt werden, hätten wir die selbe Frequenz wie am VC20.
    Wird aber bei PAL durch 18 geteilt, deshalb langsamer.


    Warum durch 18 statt durch 16 müsste man dann auch den Chipdesigner fragen?

    war das nicht eine bewusste Entscheidung mit dem Taktteiler, um "Farbmuster" zu vermeiden? :16 hiesse, dass man ein Verhältnis von 1:2 von Colorclock/4 und Dotclock hätte. Die Option mit genau 1MHz Takt aus einem separaten 8MHz Quarz wurde auch wieder verworfen, aus ähnlichen Gründen.

    Diese Dual-Laufwerke sind (zumindest die 2 Typen, die ich kenne) übrigens elektrisch absolut unabhängig voneinander, bestenfalls wurde noch ein Y-Kabel mitgeliefert, um nur einen Netzteil-Stecker zu belegen, aber am Datenkabel hängen die separat, wie zwei normale Laufwerke eben auch.

    ich weiß jetzt nicht wie du zu der Aussage kommst. Ich habe hier das gezeigte Laufwerk im Einsatz, und es hat eine spezielle Adapterplatine mit einigen Konfigurationsjumpern. Dein Bild lässt erahnen dass der Ebay Artikel identisch ist. Hast du mal den direkten Link? Dann kann ich genauer vergleichen.


    Für die vielen 1571 mit defektem Kopf wär das das perfekte zweite Leben.

    es würde ja auch reichen den Anschluss für ein 5,25" LW mit Shugart Anschluss zu schaffen. 1581 Modus sehe ich als optional bzw. überflüssig an. Aber wenn es mit wenig Mehraufwand geht, ist das auch schön :) Um das richtig rund zu machen wäre eine neue Software nötig, die beide Modi beherrscht.


    Das bringt nix. Damit das Sin macht brauchst du schon ein passendes Modul welches auch im UltimaxMode läuft. Bei Bedarf -> PN


    Nur der Vollständigkeit halber:


    Das EF1 startet immer im Ultimaxmodus. Wenn allerdings ein Menü geflasht wurde, oder eine Auswahl wie oben beschrieben, ist das nicht brauchbar für diesen Zweck. (wobei an dieser Front schon gearbeitet wurde: EasyFlash Deadtest/Diagnose Cartrigde


    Wenn man es so macht wie hier, ist das so gut wie jeder andere Deadtest:

    Ideen f. EasyFlash-Diagnose-Sammlung

    scheint geklappt zu haben. allerdings hab ich mich beim Rom geirrt, das letzte ist ein IEC128 64er... also vermutlich waw modul am c128 im c64 modus?

    so auf den ersten Blick:

    dein 8kB File "BIOS SFD1001" ist ein C64 Kernal, und kann auf die WAW Karte gesteckt werden.


    die 16kB Files sind für internen Einbau gedacht im C128. Das 64er File enthält C64BASIC+C64 Kernal, also für C64 Modus. Das andere File enthält Z80BIOS+C128Kernal. Da sind Referenzen an JANN Datentechnik und das IEC64 drin, das ist die "Vorlage" vom WAW Modul gewesen. Wäre tatsächlich mal spannend zu testen, ob das Modul dann wirklich im CP/M Modus und C128 Modus läuft. War mir bisher nicht bekannt, dass es das gab.

    Bitte hier nicht abschweifen in Grundsatzdiskussionen. Das Kupferblech ist hier offenbar nicht das Problem (vielleicht aber ein anderes?)


    Der Link von bigby war eine gute Zusammenfassung. Nur noch ein Hinweis, falls es dort nicht so deutlich steht: Losschrauben des oberen Kopfes erfordert dessen Neujustage (seine Schablone mag helfen). Ausbau des kompletten Kopfes erfordert eine komplette Neujustage.

    I

    Das klingt schon mal sehr nach der Antwort meiner Frage, aber wo finde ich jetzt genau die linke Blattfeder? Gibt es da Bilder oder Videos zu?

    Das dünne *silberne* Blech was da eingekringelt ist. Man kommt aber sehr sehr schlecht dran. Hier im Bild ist schon alles abgebaut, was oben drauf sitzt (Auswurf etc.).


    Wie gesagt, wenn die verbogen ist, hängt der Kopf schief im geschlossenen Zustand, das muss man auch so schon sehen. Ist aber 50% der Standardfehler bei den Laufwerken. Bei den anderen 50% ist die Feder schon gebrochen.


    Kann man aber nach geradebiegen wieder ankleben. Mit viel Feingefühl und guten Augen. Fehlt mir beides inzwischen leider.


    die linke Blattfeder wird verbogen sein, durch Misshandlung (= offen stehen lassen). Findet man raus, indem man die Andruckfeder oben anhebt. Wenn dann der obere Kopf krumm nach oben schwebt ...


    vorsichtig zurückbiegen (mit Flachzange) aber aufpassen, kann auch brechen.

    Ein 4-poliges Kabel (auch ohne Schirmung) ist in dem Fall vollkommen ausreichend und auch besser, da man eins mit höherem Querschnitt nehmen kann und somit den Spannungsfall auf der Leitung minimiert.

    Man sollte aber auf beiden Seiten die redundanten Pins verbinden, damit der Kontaktwiderstand minimiert wird (+5V 2,4 GND 1,3,5). Auf C64 Seite sind alle Pins verbunden (meistens, bis auf ganz alte Rev!), auf Netzteilseite nicht immer, und manchmal passt es nicht zusammen.


    Denke mal die 7pol Variante und auch auf dem Netzteil alles verbunden ist optimal.


    Ich habe vor vielen Jahren genau diesen Stecker an ein altes Netzteil montiert. Habe dann gelernt, dass es am Brotkasten gut passt, aber am C64C aufgrund des breiteren Gehäuses nur gebogen und unter Spannung passt. Also, auch angesichts der SCPU Situation, keine universell zu empfehlende Lösung.

    Gibt es eigentlich unterschiedliche Versionen des TEAC FD-235HF ? Der Button will nicht zur Floppy passen. Oder liegt das Poblem beim Anwender ;(

    Wow, damit hätte ich jetzt nicht gerechnet, aber ich würde sagen, dass es ganz so aussieht, als gäbe es unterschiedliche Versionen:


    Mehr weiß ich leider auch nicht, das ist das einzige TEAC-Laufwerk das ich habe. :nixwiss:


    das dürfte ein umgelabeltes SONY sein ;)


    https://www.amigaportal.cz/node/2122

    hast PN. Wo finde ich denn die Start/Endcodes in Cura? Da hab ich schon ewig nix dran gemacht.


    Bei den Transmission Settings musst du aufpassen dass die auch richtig gespeichert werden und vor dem Druck noch aktiv sind. Manchmal (immer?) speichert der die nur auf die SD Karte die grad drin ist, und lädt sie von da auch beim Einschalten wieder. Wann, wie und ob er die auch im EEPROM speichert, habe ich keine Ahnung.

    Ich habe die Steps jetzt auf 93 reduziert wie auch die Einstallung bei x1541 ist und einen neuen Druck gestartet. Mir fällt ein Stein vom Herzen wenn es daran lag und ich jetzt wieder vernünftig auf dem Ender drucken kann.


    drücke die Daumen!


    So sieht es jetzt bei mir aus. Vielleicht sogar zu wenig Vorschub, aber hält wie blöd am Druckbett, also kein Grund zu klagen und so schlimm sieht es nicht aus.



    ach ja, was mache ich jetzt damit? Ich habe gar kein WIC64 :oob:

    nur das ich mir den Finger verbrannt habe.

    das tut mir jetzt leid :schande:


    Ich mache gerade einen Testdruck. Wir könnten dann ja mal die gcode Files austauschen, da wir ja die gleichen Drucker haben.


    Sieht vorab ganz gut aus, habe das problematischste Filament geladen, das ich hier habe.


    Vor meiner Reinigungsaktion hab ich ja viel experimentiert. Viel gelevelt (hat nix gebracht), und am Transmission Ratio am Drucker direkt gespielt und das auch versucht zu kalibrieren. Momentan steht es so, ist das bei dir gleich oder ähnlich?


    Das handelt sich um einen Ender 3 V2 weitestgehend Standard bis auf eine neue Nozzle von MicroSwiss. Als Slicer benutze ich Cura. Ich habe schon verschiedene Einstellungen probiert, verschiedene Schichtstärken, Temperaturen und Geschwindigkeiten und ich bekomme es nicht mehr hin. Ich denke das ich vielleicht nur einen Schalter in Cura aktiviert oder deaktiviert habe.


    Habt ihr eine Idee? Ich weiß, ihr habt keine Glaskugel und es gibt auch viele Möglichkeiten an denen es liegen kann. Vielleicht hat aber dennoch jemand von euch spontan den Gedanken bzw. eine Idee oder sogar Lösung - frei raus aus dem Bauch heraus


    Hatte ich hier auch. Nach einem Tipp im VZEKC Forum hab ich mal das Hotend zerlegt. Soweit musst du gar nicht gehen, zieh mal den Bowden aus dem Hotend (geht wohl nur wenn warm). Meiner war komplett verstopft! Hab den Dreck raus und 10mm gekürzt, wieder zusammengebaut. Druckt wie ein neuer!


    du kannst noch prüfen ob es an Kopf oder Elektronik liegt. Den Stecker versetzt so aufstecken, dass du oberen Kopf an unterem Anschluss testest, bzw. auch umgekehrt. (dann natürlich nur einseitig formatieren)