Posts by Freak

    Ich denke nicht.


    So selten ist ein VC20 nun nicht und da hier ja eh die Hauptkomponenten fehlen, kommst du ungefähr auf die gleichen Kosten, wenn du statt den ICs dir einen funktionierenden VC20 kaufst.


    Ich denke, dieser VC20 wurde geplündert...


    Ich würde mir die noch vorhandenen "Spezialbauteile" auslöten und ins Lager legen...


    Gruß

    Thomas

    Spikes hat mich direkt in den Wahnsinn getrieben, da ich etliche Versuche gebraucht habe, um mal über die 9 und die 12 zu kommen. Aber irgendwann entwickelt man ein besseres Gefühl, wann man wie hüpfen muss, und nach der 12 wird es auch erstmal wieder einfacher.

    Bei mir exakt das gleiche... :)


    Entgegen meinen Gewohnheiten, auf originaler Hardware oder auf dem Ultimate64 zu spielen, habe ich Spikes einfach mal auf dem PC mit VICE gestartet:




    Die anderen Spiele liegen mir aber nicht so. Mal schauen, ob ich bei allen anderen Spielen auch was vorzeigbares abliefern kann...



    Gruß

    Thomas


    PS: Danke Pat Power , dass du wieder eine Competition aus dem Boden gestampft hast! :thumbup:

    Wenn man sich die Implementierung genauer ansieht, erkennt man, dass diese Mist ist... ($FFD2 druckt ein im Akku übergebenes Zeichen, weder bei der 5, noch bei der 2 wird diese gedruckt. Das zweistellige Ergebnis wird erst recht nicht gedruckt...)


    Hier wurde Energie verbraucht umgesetzt, ohne ein verwendbares Ergebnis zu bekommen. Fast so wie im richtigen Arbeitsleben, wo es auch eine Menge Mitarbeiter gibt, welche nur die Luft wegatmen... :/


    Gruß

    Thomas

    Abgesehen davon, dass in Schleife in Zeile 70 des Basic-Programm zu kurz ist (da sind mehr als 7 Werte in den Data-Zeilen), fällt mir dazu eigentlich nur ein Kommentar ein:


    Wow! Ich bin beeindruckt!


    Wie sieht das wohl in zehn Jahren aus? Wird das Google 2.0?


    Gruß

    Thomas

    und die für den europäischen Markt gebauten 161er, die mit verbessertem Eingangsschutz und HRC kommen.

    Es gab mal eine Zeit lang auf ebay ein "Fluke 17B" günstig, die sind aber nur für den chinesischen Markt gedacht. Ich habe so eins hier runfliegen und für Messungen am C64 o.ä. kann man auch so ein Gerät problemlos nehmen. Aber für das Messen von höheren Spannungen (und Strömen) nehme ich dann doch lieber das im vorigen Post erwähnte 25S.


    Gruß

    Thomas

    Kauf jetzt einfach mal eines und gut ist.


    So wird der Threadstarter wohl nicht glücklich werden und gibt zudem unnötig Geld aus.


    Der Threadstarter hat doch schon ziemlich deutlich gemacht, was er mit dem Multimeter machen will. So z.B. Netzspannung messen mit dem "Gerät für's Grobe".


    Ich frage WO diese gemessen werden soll.


    Multimeter sind in unterschiedliche Messkategorien eingeteilt: CAT I bis CAT IV. Theoretisch (und da spielen auch die von Saskia erwähnten Innereien des Multimeters eine Rolle) dürfen an Hausinstallationen (also auch an Steckdosen für die Messung von Netzspannung) nur Multimeter ab CAT III eingesetzt werden.


    Ich habe hier ein Gossen-Metrawatt "Metra HIT 25S", das hat bestimmt schon über 20 Jahre aufm Buckel und funktioniert immer noch bestens. Ist in einer guten dicken Gummihülle und hat übrigens auch die Buchsensperre, die ich z.B. bei meinem Brymen BM235 vermisse...


    Übrigens können auch Messleitungen eine CAT-Einstufung haben:




    Wieviel Stellen das Multimeter hat, ist bei einem Multimeter in Hinsicht auf die Messungenauigkeit doch gar nicht relevant. In dem Datenblatt zum Multimeter sind die Ungenauigkeiten dokumentiert, z.B. "0,5 % vom Messwert (manchmal auch Messbereich, dann ist das Multimeter noch ungenauer), plusminus 3 Digits". Mit solchen Angaben halte ich ein "jetzt stellen wir die Spannung auf genau 5,00 V ein" für blödsinnig und zeigt ein gewisses Unverständnis auf, da man zwar dann 5,00 V am Multimeter abliest, aber die Spannung auch eine ganz andere sein kann (mit den obigen Toleranzen beispielsweise 4,94 V bis 5,06 V).


    Was anderes ist es natürlich mit entsprechenden Präzisionsmessgeräten für genau den oben dargestellten Zweck. Dann ist es aber auch kein Multimeter mehr, denn Multimeter sollen nämlich ein breites Messspektrum abdecken.



    Gruß

    Thomas

    Wer also einen 6510 (genauer: 6510R6) haben wollen würde, darf dies hier gerne

    unverbindlich hier kund tun.

    Ja, hier...


    Und vielleicht noch andere IC's, da die Drucke, die ich inzwischen besitze, zwar sehr schön aussehen, ich aber vielleicht mehr den Bezug zu meiner Commodore-Anfangszeit betonen sollte. Also beispielsweise für VC20: CPU 6502, VIA 6522 und VIC 6561. Und dann für C64 neben dem genannten 6510 die anderen üblichen Verdächtigen, wie CIA, VIC2 und SID...


    Keine Ahnung, was du davon schon realisiert hast und was noch in der Pipeline steckt, aber ich darf ja noch träumen... :)


    Gruß

    Thomas

    Ich hätte jetzt erwartet, dass das Rechtecksignal des Oszillators ohne CPU bei 5 Vpp liegt, also bei High gegen 5 V gezogen wird. So wie es aussieht, geht der High-Pegel aber nur bis ca. 3 V hoch... Leider ist auf der Reichelt-Seite kein Datenblatt vorhanden...

    Das habe ich ja gar nicht gesehen und ich meine Du hast es auch nicht erwähnt:


    Du hast gar kein Quarz verwendet, sondern einen 1 MHz-Oszillator?


    Wenn ich mir da die Beschaltung des Oszillators ansehe, dann würde ich mindestens den R54 (1k) in der Versorgung des Oszillators überbrücken, so dass der auch seine vollen 5 V an Pin 14 bekommt.


    Der Pin 1 ist wohl der "Output Enable" vom Oszillator. Da gibt es unterschiedliche Typen, die entweder High- oder Low-Pegel brauchen. Scheint ja aber bei Dir zu laufen... Du solltest aber auch mal an Pin 8 messen, ob da ein ordentliches Rechteck-Signal rauskommt...


    Gruß

    Thomas


    EDIT: Bild nochmal angeschaut: Sind die Widerstände auf dem Bild schon raus? Ich sehe zumindest keine in der Nähe des Oszillators, nur eine Drahtbrücke...

    Ich habe einen "Junior Computer 2" hier liegen, der hat die exakt gleiche Takterzeugung. Ich werde mal im Laufe des Tages ein Scope dranklemmen, um zu schauen ob mein Takt genauso aussieht wie deiner.

    Und siehe da, mein Takt sieht ganz anders aus, funktioniert aber ohne Probleme:


    In der gleichen Reihenfolge wie deine Bilder...


    Pin 39 der CPU, bzw. vor dem ersten Inverter:



    Dann zwischen den beiden Invertern:



    Und schließlich hinter dem zweiten Inverter:



    Verwendung findet ein SN74LS04N von Texas Instruments.


    Gruß

    Thomas


    PS: Ich hatte auch schon einmal Probleme mit zu schnellen EProms. Keine Ahnung, ob das hier relevant sein könnte. Aber falls du ein 27C512 mit 45ns einsetzt, würde ich den erstmal gegen einen langsameren Typen tauschen (so 100ns-250ns).


    PPS: Ich sehe gerade, die Messungen erfolgten mit einer Bandbreitenbegrenzung auf 20 MHz. Das nimmt zwar die scharfen Kanten aus dem Signal, aber es sieht trotzdem immer noch rechteckiger und gleichmäßiger aus als dein Signal...