Posts by syshack

    du wirst dich wundern - ich halte das für den mit abstand sinnvollsten tip bisher =) ich würde allerdings statt excell ein kleines script bemühen


    Excel oder sonst eine andere Tabellenkalkulation ist vermutlich schon auf dem seinem Rechner, sonst kann man Google Docs bemühen. Ein Script ist für uns vielleicht naheliegender, aber für den OP wohl wieder eine weitere Hürde.


    @Ralf85:
    Noch eine kleine Einschränkung für die DATA Programmzeilen in BASIC, die ich hier in den Antworten noch nicht gesehen (oder vielleicht übersehen) habe:
    Eine BASIC V2 Programmzeile kann länger als eine Bildschirmzeile (40 Zeichen) sein, aber nicht länger als 255 Zeichen. Du musst also darauf achten, dass Deine DATA Programmzeilen auf mehrere Programmzeilen aufgesplittet werden müssen:

    Code
    1. 40 DATA 123, 12, 3.... <-- Zeile < 255 Zeichen
    2. 50 DATA 321, 32, 1.... <-- Zeile < 255 Zeichen


    Spoiler Alert: Du kannst ja die Binärzahlen ja mal hier posten... :bgdev


    40 data 173, 24, 208, 9, 8.... in ein Small Basic Programm eingegeben, leider kommt immer noch eine Fehlermeldung, das es die Anweisungen nicht erkennt. Werde morgen weiter mein Glück versuchen.
    MfG Ralf


    Äehm....nur damit ich es nicht etwa missverstanden habe: Du hast das Basic-Programm im Microsoft Small Basic (http://smallbasic.com/) eingegeben?
    War Deine Frage nicht, wie man es in einem C64 bzw. Emulator wie VICE eingibt? Oder meintest du sinngemäss "in ein kleines Basic Programm"?

    Sauhund wird mich jetzt wieder auslachen, aber ich würde, wenn du die Binärzahlen als digitale Zeichen Copy & Pasten kannst, in Excel kopieren und mit einer Formel in Dezimal umwandeln und per String mit Zeilennummer, DATA Anweisung und Komma getrennt in Source umwandeln/zusammensetzen, sofern es sich um viele Zahlen handelt. damit hast du die DATA Zeilen ohne Tippaufwand in Sourcecode umwandeln.
    Das BASIC Ladeprogramm Zeilen 10 - 30 hast du ja weiter oben genannt bekommen.
    In 10 Min erledigt und Du hast den BASIC Sourcecode.


    Man kann sich das aber antun und alle Binärzahlen von Hand oder Calc.exe umrechnen. :tischkante:

    Ich bleib persönlich(!) trotzdem dabei: Auch wenn der Hund sich irgendwo leckt, weil er es kann, gibt es sinnvollere Sachen zu können/lernen als maschinenfremde Hochsprachen, wenn man auf dem C64 wirklich ein bisschen "was reißen" will,


    Wenn auch etwas hundetechnisch formuliert... ;) 100% ACK...aber wenn ich lese

    PS: Bin Anfänger in BASIC und möchte wissen, ob es sich lohnt in die Materie hineinzuschauen.


    ist mir unklar, was "ob es sich lohnt in die Materie hineinzuschauen" bedeutet. Kurze Einarbeitungszeit (schnelle Ergebnisse)? Tolle, schnelle Effekte mit Grafiken und Sound à la Demos? Mathematische Formen zeichnen?
    Natürlich ist ASM in (fast) jeder Hinsicht besser als alles andere....wenn man das mal beherrscht.
    Mir fehlt in der Aussage einfach eine konkrete Zielsetzung. Wenn es darum geht primär ASM zu lernen und sekundär "irgwendwann einmal" tolle Demos o.ä. zu programmieren, spricht ja nichts dagegen.
    Es ist auch ein Unterschied, ob jemand schon etwas vertieft in irgendeiner Form programmiert hat und damit eine neue "Programmiertechnik" wie ASM schneller adaptieren kann, als jemand der nicht/kaum programmiert hat und deshalb schon grundlegende, andere Hürden hat, als primär die Sprachsyntax selbst.

    Dann ist aber das C64 Basic besser. Weil das generell installiert ist. Und Simons Basic nicht jeder besitzt. Warum soll ich dann ein Programm schreiben, wenn es kaum jemand benutzen kann?


    Vielleicht solltest Du zunächst mal klar abstecken, was Deine Anforderungen sind, bevor man philosophiert, was "besser" ist:

    • wenn Du Deine Programme weitergeben willst --> dann sind Basic-Erweiterungen wohl nicht so die erste Wahl
    • wenn es Dir darum geht, schnell Resultate nur für Deinen Rechner zu erstellen --> Dann sind Basic-Erweiterungen nicht so schlecht (IMHO)


    Prinzipiell gilt das Gleiche für ASM Routinen, die Du per SYS aufrufst: Auch die musst du mal auf einem Fremdrechner haben, wenn Du diese nicht selbst schreibst und auslieferst.
    Dann musst Du abstecken, welche Art von Ergebnis (z.B. Art der Grafiken und Sound etc) Du erstellen willst. Eine fertige Grafik ab Disk anzuzeigen, ist etwas anderes als mathematische Formen on-demand zu zeichnen, die auf Zahlenwerte basieren.
    Erst dann kann man eine vernünftige Aussage machen, mit welchem Tool die Umsetzung erfolgen kann. Und bedenke: ASM hat man auch nicht in 2 Wochen "einfach mal so gelernt"..

    Geht das? Sicherlich alles zeitintensiver als vielleicht ASS oder C, aber geht das theoretisch und praktisch?


    Für einen Anfänger würde ich aber dann eher Simons' Basic ausprobieren. Oder eine andere Basic Erweiterung, die Grafik-Befehle enthält.
    Wenn ich mich richtig erinnere, gab es mal ein 64er Sonderheft zum Thema Grafik-Programmierung.

    Day Job:
    Meistens Schnittstellen zwischen verschiedenen ERP Systemen und ETL Prozesse in SQL/XMLA/.NET für BI Lösungen.
    Dazu noch eine neue Engine, Dienst, Webservices in .NET und SSRS Reports für unsere BI Prozesse.


    Retro:
    Ich möchte mich schon lange in C64 ASM einarbeiten...hätte ich die Zeit dafür.

    btw: Kostet die Hälfte.


    Nun ja, wie bei Allem im Leben, liegt das Grundproblem beim Wort "wäre"... ;)
    WÄRE es funktional und erhältlich und WÄRE es dann billiger als was es sonst auf dem Markt gibt, dann müssten wir ja nicht darüber diskutieren...


    Was nützt einem Anwender das "könnte", "sollte", "vielleicht", wenn es nicht auf dem Markt kommt/ist?
    OK, ehrlicherweise muss ich auch eingestehen, dass schätzungsweise der Bedarf eher gering ist im Vergleich zu den ganzen Flash-Storage Lösungen, die als Ersatz für Floppy/Tape/CRT fungieren.

    Vielen Dank für das Feedback und auch für die Details!


    Ich bin jetzt etwas verunsichert, da ich nicht richtig beurteilen kann, ob ich es nun will oder nicht.
    Was ich gut finde: Es wird nicht am Expansionsport angesteckt und kann so auch mit anderen Erweiterungen wie U2 oder Chameleon etc. sowie auch am C128 (oder andere C= Modelle) betrieben werden.


    An sich würde ich gerne zum Vergleich die Möglichkeiten des RRNet Mk3 kennen, evt. ist dort die Programmierung besser, aber das Ding wird wohl noch eine Weile brauchen, denke ich mal.
    Ausserdem wird es wohl nicht für den C128 einsetzbar sein.


    Die Closed-Source Geschichte ist natürlich ein ziemliches Manko bei der Sache.


    Christian, welchen Teil der Software meinst du genau mit CS? Die FW? Den Cloudteil?
    An sich ist mir der Cloudteil (habe hier die gleiche Einstellung wie du) wurscht, wenn ich serverseitig selbst was bauen kann, solange das Protokoll dokumentiert ist.
    Aus der Anleitung habe ich es so verstanden, dass Standard TCP/IP Kommunikation möglich ist, d.h. ich könnte serverseitig z.B. einen Listener in .NET bauen, den ich mit einem Client-Tool C64-seitig ansprechen kann.
    Es geht mir weniger darum das Teil als ausgelagerten FTP Client/Server für Imagedateien zu verwenden (dafür habe ich die U2), als vielmehr um die Kommunikationsmöglichkeiten mit serverbasierenden Diensten auf der Gegenseite.


    Das mit dem Basic ist schon doof. Evt. wäre eine Basic Erweiterung sinnvoll bzw. die Kommunikationsroutinen in ASM zu bauen, die einfach mit den Parametern via Basic aufrufbar sind (wenn man es auch unter Basic einsetzen will).

    Da dieser Thread schon ein paar Monde alt ist, wollte ich mal nachfragen, ob jemand schon praktische Erfahrungen mit dem Flyer gemacht hat.


    Mir geht es weniger darum, Webseiten etc. darzustellen auf dem C64/C128 sondern eher die Kommunikationsmöglichkeiten mit anderen TCP/IP Tools (z.B. einen Applicationserver auf PC Basis).
    Earl vom Retrobit Podcast hat mal sowas mit einem Reversi-Game angefangen, aber da geht es offenbar auch nicht mehr vorwärts.


    Was gibt es sonst noch für Alternativen?
    Das einzige, was ich sonst noch so gefunden habe, ist das RRNet, aber das scheint nicht mehr (bzw. noch nicht als MK3) erhältlich zu sein.


    Thx

    LOL. von hinten durch die brust ins auge erwürgt :o)
    erschreckend was hier so vorgeschlagen wird bevor es dann doch noch wenigstens einer richtig macht. /o\ brotscheibe, du bist nicht allein.


    Ja, mach Dich nur lustig! 8) Ich hatte ja selbst gesagt, es ist ein Hauruck-Lösungsansatz auf die Schnelle...
    Ich hatte ja auch später eine Lösung mit FORFILES nachgereicht, als ich am PC war, aber ich finde die FOR Lösung ja auch gut, nur habe ich den Rekursiv Schalter übersehen, als ich eine Rekursive Lösung erstellen wollte. Wie auch immer, ich habe etwas für mich gelernt.


    Ich muss manchmal sehr knifflige Kundenprobleme lösen und wenn die Zeit es erlaubt, kann ich mir den Luxus erlauben und etwas mehr Aufwand in die Problemlösung einsetzen,
    um ein Script oder Tool oder komplexere SQL Statements schreiben....wenn es der Kunde dann zahlt.


    Manchmal habe ich aber diesen Luxus nicht, oder ich muss vor Ort auf einem Kunden PC sehr schnell eine pragmatische Lösung *ohne Entwicklertools*, Onlinehilfen etc. finden.
    Excel ist auf den Clients fast immer drauf und ich finde nichts Verwerfliches daran, wenn man SCHNELL so zu einer vielleicht nicht so eleganten, aber zahlbaren Lösung kommt und der Kunde happy ist, wenn er eine für ihn unlösbare Aufgabe subito gelöst bekommt - trotz "Steinzeit Tools". Gut, das sind dann aber auch meistens einmalige Sachen.


    Wichtig in meinen Augen ist, was man aus seinen (vielleicht begrenzten) Möglichkeiten macht (a fool with a tool is still a fool):
    Ich habe in der Vergangenheit ab und zu unglaubliche Lösungen in Excel gesehen, die vielleicht in meinen Entwickleraugen nicht elegant waren und ich nie so gelöst hätte, aber ich gleichzeitig den Erfindungsgeist und Logik hinter mancher Lösung anerkennen und bewundern musste. Und ja, Excel wird manchmal für jeden Mist gebraucht, aber liegt auch oft an überhebliche IT Abteilungen, die immer x Formulare und Unterschriften vorab wollen, bevor sie ein neues Tool erlauben oder installieren. Dann helfen sich die User halt selbst. Auch diese Konsequenz ist nachvollziehbar in meinen Augen.


    Man kann aber auch Alles ganz einfach ins Lächerliche ziehen, wenn man will.

    Ich kann mich ehrlich nicht daran erinnern, dass wir soviel Auswahl gehabt haben in der CH.
    Wir hatten in den 80ern nicht so viele Läden hier, die IT Produkte hatten.


    In meiner Erinnerung waren die Quickshots am Meisten verbreitet, CPs waren unbezahlbar für mich damals[TM]... ?(

    da sich sonst "nibconv.exe" im System32-Ordner befinden müsste


    Du hast natürlich Recht, ich habe das der Einfachheit halber nicht mit dem Full Qualified Path angegeben.
    Aber die SET Anweisung am Anfang macht es trotzdem lesbar.


    Wo ich aber vorsichtig wäre: Eine rekursive DEL Anweisung ohne /P Parameter kann Dir bei einem Tippfehler, gewissenhaft die Festplatte aufräumen :bgdev
    Mein Chef würde das dann nüchtern so formulieren: Typischer FINO* Fall
    Gerade für einen Anfänger, der nicht genau versteht, was er genau Copy&Pasted, kann das ins NUL Device Auge gehen...


    *First In - Never Out


    Und wie sieht es nun, als Windows Xp home User aus ?


    Nope:

    Ab Windows Vista (oder höher) gibt es den Command FORFILES, mit dem sich Aktionen für Files rekursiv sehr einfach ausführen lassen.


    Aber FOR gibt es schon bei WinXP. Solange Du aber alle Dateien im gleichen Verzeichnis ohne Unterverzeichnisse hast, ist die FOR Lösung OK.
    Ansonsten müsste man sich noch eine Rekursion darüber basteln, aber so auf die Schnelle fällt mir aber nix ein, mein Hirn ist Matsch, bin seit 4 Uhr auf und 3 h geschlafen... :zzz:

    Guten Morgen auch


    Ich habe die FOR Lösung nicht übersehen.
    Aber so funktioniert das nur für das aktuelle Verzeichnis und nicht rekursiv, d.h. heisst man muss alle *.nib Dateien in ein Verzeichnis kopieren/verschieben und das Batchfile dort ausführen.


    Wenn die Files in einer komplexeren Verzeichnisstruktur mit mehreren und unausgeglichenen Verzeichnisebenen abgelegt sind, finde ich es doof, alle Dateien zuerst manuell rausfischen zu müssen.
    Zuimindest habe ich bei FOR keinen Schalter für eine Rekursivsuche gefunden.