Posts by tischuer

    Dieses Thema kommt jedes Jahr wieder, bitte auch die Suchfunktion nutzen. :)


    Die Informationen, um die Speeder nachzubauen sind alle vorhanden. Für ProfDOS siehe hier: http://www.d81.de/ProfessionalDOS/, für DolphinDOS 2 gibt/gab es bereits Lösungen. Es müsste nur mal jemand die Platinen machen. Ein Problem dabei dürften die fehlenden Rechte sein, für ProfDOS war wohl ein Patent angemeldet. Es weiß allerdings niemand, ob das schon ausgelaufen ist. Wer DD nachbauen möchte und tatsächlich die entsprechenden Möglichkeiten hat, möge sich bei mir melden. Ich kann dann evtl. einen Kontakt zu Jan Bubela herstellen.


    In der Praxis muss es übrigens nicht zwingend ProfDOS sein, den Geschwindigkeitsunterschied zu DolphinDOS und PrologicDOS nimmt man nur im direkten Vergleich und in Benchmarks wahr, zumal ProfDOS auch einige Kompatibilitätsprobleme hat (zumindest in der Revision die mir vorliegt). Der schnellste Speeder überhaupt war/ist Sunrise - mehr dazu in den entsprechenden Threads hier im Forum.

    Eine zweite Heftklammer wäre aber auch mein Wunsch, sofern es sich machen läßt.


    "Die Maschine, mit der die gedruckten Seiten zusammengetragen und schließlich geheftet werden, ist nicht mehr die jüngste. Außer Lotek64 wird die Klammerfunktion von der kleinen Druckerei selten genutzt, größere Aufträge lassen die extern binden/heften. In den letzten Jahren war fast immer eine der beiden Klammerrollen defekt, und ich wurde jedesmal vor die Wahl gestellt, auf die Reparatur zu warten oder mit nur einer Klammer zu produzieren. Das Warten kann aber lange dauern, während schon alle auf das Heft im Briefkasten haben wollen. Eine gründliche Reparatur der Maschine ist unwahrscheinlich, weil unser Auftrag nicht gerade höchste Priorität hat. Das Klammerproblem wird also weiterhin bestehen, es gibt einfach im Rahmen unserer Möglichkeiten keine Lösung dafür.
    Georg"

    Hier mal Georgs Antwort: (er hat hier keinen Zugang, deshalb poste ich das)


    "Die Sache ist halt die - wie auch schon von tischuer ausgeführt: Sobald wir mehr Geld nehmen, bekommt die Sache einen kommerziellen Anstrich, ich müsste Steuer für unsere paar Inserate abführen und auch vom Gewinn. Ich hätte viel Papierkram am Hals, dabei bin ich schon seit Jahren am Limit mit der ganzen Arbeit, die nebenbei zu erledigen ist: Adressen und Abos verwalten, Etiketten machen, Postversand, Druck, Layout. Viel lieber würde ich Artikel schreiben, aber dafür bleibt selten Zeit. Eine bessere Druckerei bekomme ich zu dem Preis nicht, und jedes andere Druckverfahren wäre viel zu teuer, v.a. bei unserer Kleinauflage. Ich sehe da keinen Ausweg. Und die Idee, hin und wieder ein schöneres Exemplar zu drucken, wurde auch schon im Forum verworfen. Wäre auch nicht gerade meine Wunschvorstellung, nach so einer Ausgabe wieder zum alten Druck zurückkehren zu müssen. Da würden wir erst Kritik einstecken, nach dem Motto: Auf einmal ist das Heft so hässlich, wie können die nur...


    Georg"

    Ja auf Spenden zu spekulieren um dann die Papierqualität zu erhöhen kann nicht funktionieren.


    Da hast du mich etwas missverstanden. :) Wir spekulieren nicht darauf. Es ist ganz einfach so, dass derjenige, der eine bessere Druckqualität haben möchte, diese bezahlen muss.


    Die Lotek ist ein privates, nicht-kommerzielles Projekt. Wenn wir anfangen würden, für jede Ausgabe mehr Geld als die Portokosten zu nehmen, würden wir zwangsweise kommerziell. Und letzteres bekommen wir im Moment einfach nicht gestemmt - sowohl was die Verwaltung als auch die Folgekosten anbelangt. Sehr wahrscheinlich müssten wir dann auch das kostenlose PDF einstellen.


    Glaubt mir, wir haben schon mehrere verschiedene Wege und Modelle durchdiskutiert.


    Letztendlich möchte ich mich da auch Arndt anschließen. :)

    Hab gestern mit meiner Tochter das Donkey Kong Brettspiel gespielt - und voll Spaß gehabt!


    Danke. :) Mit den "Originalregeln" oder habt ihr die abgewandelt?


    Quote

    Papierschnitt ist wieder mal arg wüst und statt zwei Klammern bekomme ich scheinbar nur noch Exemplare mit einer Klammer und die ist dann noch nichtmal zentriert. Das hat irgendwann vor ein paar Ausgaben angefangen. Was ist denn da bei euch los?


    Das haben wir schon öfter erklärt, um es kurz zu machen: Das liegt schlichtweg an den (Druck-)Maschinen. Da Georg die Lotek bis auf das Porto kostenlos abgibt und den Druck aus eigener Tasche zahlt, müssen wir die Kosten überall drücken. Das resultiert dann in schlechtem Papier, schlechter Druckqualität und eben nur einer Klammer. Verbessern könnt ihr die Situation ganz einfach mit Spenden (auf unserer Homepage ist ein PayPal-Knopf ganz unten rechts in der Ecke). Sollte genügend Geld zusammenkommen, drucken wir gerne in einer besseren Qualität.

    Ja, dieser Emulator habe vor 20 Jahren auch mal live erleben dürfen.
    Ist die Bedienung des MS/DOS-Emulators nicht wie unter dem PC-MS/DOS (Stand Version 2.x / 3.x) bzw. das entsprechende GW-BASIC?


    Es gibt ein paar kleinere Abweichungen/Vereinfachungen, wenn ich mich richtig erinnere, Stand müsste 2.x gewesen sein. Das GW-BASIC fand ich damals aber erstaunlich gut, unsere Programme aus dem Informatikunterricht liefen alle unverändert.


    (Der Simulator wurde übrigens später auch von Goodsoft für ein paar Euro verkauft.)

    Was ich da aber lese, ist eher Deine Meinung, nicht aber Dein Wissen um die Realität.


    Äh - ich arbeite fast ebenso lange wie du in der Branche. Das ist schon mein Wissen. :) Ich zerpflücke ebenfalls:


    Quote

    Nö. Vergütungen sind immer Verhandlungssache.


    Richtig. Wenn aber ein Foto in einer Zeitschrift erscheint und diese folglich damit Geld verdient, dann wird das auf irgend eine Weise vergütet. Denn schließlich trittst du deine Veröffentlichungsrechte ab. Natürlich bleibt es dem Verlag überlassen, ob und wenn ja welches Foto er annimmt. Das muss aber nicht zwingend das sein, das mit der teuersten Kamera geschossen wurde.


    Quote

    Kameras mit vernünftigen CCD´s beginnen im 4-stelligen Bereich.


    Mag sein, ich bin kein Fotograph. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Verlage weiterhin mit "einfacheren" Kameras arbeiten und auch eifrig Fotos aus Consumer-Kameras und Handys veröffentlichen. :) Es geht hier wohlgemerkt um (Computer-)Fachzeitschriften, nicht um Werbefotografie oder sowas wie GEO, deren Hauptinhalt gerade hochqualitative Fotos sind. Die arbeiten dann aber auch direkt mit Fotographen zusammen.


    Quote

    Wieder dieses "grundsätzlich". Nein, bei der RETURN nicht, bei der RETRO nicht (zumindest bis zur vorletzten Ausgabe) und bei sämtlichen Tageszeitungen nicht, für die ich mal geschrieben habe.


    Doch. Wenn die Zeitschrift Geld damit verdient, dann wird der Text vergütet. Zumal der Autor ja auch alle seine Veröffentlichutngsrechte an den Verlag abtritt. Wenn der Autor freiwillig auf eine Vergütung verzichtet, ist das natürlich sein Ding. Wir sprechen hier wieder von den normalen/großen Verlagen, die sowas wie die CHIP oder ComputerBild verlegen. Auf kostenlose Magazine wie die Lotek trifft das natürlich nicht zu. Da treten in der Regel die Autoren aber auch nicht ihre kompletten Veröffentlichungsrechte ab.


    Quote

    Und zuletzt:

    Nein, das sind sie eben nicht. Vielleicht hast Du mal Kontakt zu einem Verlag gehabt und bei DENEN war das so, das mag sein.


    Meine Homepage hast du gesehen?


    Quote

    Die CHIP bekommt von der Community und der RETURN Bilder und Texte kostenfrei, damit das Heft gelingt. Dies war von vorneherein so abgesprochen und DAS ist tatsächlich aus meiner Erfahrung eher "üblich".


    Klar. Jeder kann mit seinen Texten und Bildern machen, was er möchte. Deine Aussagen waren aber schlichtweg falsch und entsprechen nicht dem, was normalerweise üblich ist. Das wollte ich nur geraderücken.


    Ganz einfach: Es muss ein Gegenwert dastehen. Wäre ja zu einfach, wenn ich mal eben mit meiner Digi-Knipse durch die Gegend ballere und dann Kohle kassiere. Kann jeder, deshalb zahlt man dafür nix.


    Das Folgende bitte nicht auf das CHIP-Sonderheft beziehen, ich möchte lediglich ein paar allgemeine Aussagen geraderücken:


    Bilder werden grundsätzlich vergütet. Wie hoch der Betrag ist, hängt von den Umständen und Konditionen ab. Ein Handy-Foto kann mehrere Tausend Euro wert sein, ein knackscharfes Profi-Foto hingegen nix - in der Regel kommt es darauf an, was auf dem Foto zu sehen ist und wie weitreichend die Veröffentlichungsrechte abgetreten werden. Bezahlt wird aber auch für Fotos aus einer "normalen" Digitalkamera. Sonst wären die ganzen "Stock-Fotodienste" nicht so erfolgreich. :) Wer Geld für ein Foto bekommt, muss dafür aber natürlich auch Steuern zahlen und ggf. ein Gewerbe anmelden. Es gibt übrigens einige Verlage, die arbeiten bei Produktfotos nicht mit Kameras im vierstelligen Bereich, sondern "nur" im Dreistelligen. :)


    Auch Texte werden grundsätzlich vergütet. Tut das ein Verlag nicht, hat er die Autoren über den Tisch gezogen (denn er selbst verdient ja mit den Texten Geld). Auch hier gibt es natürlich wieder Ausnahmen, beispielsweise wenn es sich um eine "freie" Zeitschrift etwa unter einer Creative-Commons-Lizenz handelt oder die Zeitschrift ohne Gewinnabsicht (oder gar mit Verlust) erscheint. Auf die Einnahmen durch die Autorenschaft fallen wieder Steuern an, wer sich auf das Schreiben beschränkt, muss aber zumindest kein Gewerbe anmelden.


    Anstelle eines bestimmten Geldbetrags können Bilder und Texte auch in anderer Form vergütet werden, etwa mit einem neuen Netbook - das hängt ganz von der (vertraglich festgelegten) Vereinbarung ab. :)


    Wie gesagt, sind das die allgemein üblichen Bedingungen. Wie ihr das interpretiert, bleibt euch überlassen. :)

    Zum einen gibt die Enthusiasten, die brauchen eine Floppy. Auch die künstlich erzeugten Laufwerksgeräusche einer U2 reichen denen nicht. Eine SD entspricht eben nicht dem Retro Gedanken.


    Die wollen dann aber auch die unverfälschte Originalgeschwindigkeit... ;)


    Quote


    Zum anderen sind die wirklich guten SD Lösungen immer noch sehr, sehr teuer. Die günstigen Lösungen sind zuwendig kompatibel.


    Das wäre ein Parallel-Speeder-Nachbau aber auch. Einfach schon, weil die Stückzahlen extrem gering sind.


    Quote


    Und zuletzt ist keine SD Lösung 100% kompatibel. Nicht mal so kompatibel wie ein Prof-DOS.


    ProfDOS ist alles andere als kompatibel. Was habe ich in meiner Kindheit schon über das Teil geflucht. :)


    (DolphinDOS ließ sich wenigstens bequem mit einem Schalter abschalten.)


    Neu auflegen? Wird rechtlich schwierig. Bei Prologic auch technisch schwierig.


    Uff. Die Frage sollte doch mittlerweile hinreichend erörtert sein.


    Wie Diddl schon sagt: Ein Nachbau der alten Speeder (einschließlich ProfDOS) ist technisch kein Problem, rechtlich hingegen schon. Insbesondere auf ProfDOS könnten noch Patente liegen.


    Wobei auch die Frage ist, ob es sinnvoll ist, die alten Speeder wiederzubeleben. Die Spitze der Geschwindigkeiten war/ist Sunrise und das Ding müsste man komplett neu produzieren. ;)


    http://www.forum-64.de/wbb2/thread.php?threadid=4898&sid=


    Zudem werden die Speeder doch mit den ganzen SD-Karten-Lösungen überflüssig.


    Ja? Mir kommen die Spurwechsel bedeutend schneller vor. Meinst du schon Doplhin? Nicht Prologic? Dolphin 3 natürlich?


    Getestet habe ich das damals mein ProfDOS R2 (Userport-Variante) auf dem C64 gegen DolphinDOS 2. Zu PrologicDOS kann ich nichts sagen.


    Wenn man auf die reinen Zeiten und Benchmarkergebnisse achtet, ergibt sich natürlich die Reihenfolge DolphinDOS < ProfDOS < Sunrise.


    In der Praxis fällt das aber subjektiv nicht so ins Gewicht. Einige (Kopier-)Programme arbeiten sowieso an den Speederroutinen vorbei, GEOS ist da ein Beispiel, das nur Sunrise merklich beschleunigt.


    Will sagen: Wer PrologicDOS oder DolphinDOS besitzt, muss nicht hinter ProfDOS herhechten. (Die lahmen SpeedDOS und Jiffy lasse ich mal außen vor.)


    Quote


    Und es macht auch einen Unterschied, wie die Files gespeichert worden sind. Erstaunlich, wo er doch sowieso eine ganze Spur speichern kann.


    Dazu sind auch andere Speeder in der Lage, TurboProcess (oder war es Access? Ich kann mir das nicht merken :)) wirft massiv in der Floppy mit Speicher um sich und ist somit noch schneller.


    Es ist immer die Frage, was man da wie mit welchen Verfahren misst. Wie gesagt: In der Praxis merkt man kaum einen Unterschied.


    Quote


    Aber was erzähle ich dir, du bist eigentlich neben WoMo der Meister des Prof-DOS.


    Die Ehre gebührt WoMo, ich habe nur ein klein wenig mitgeholfen. :)

    Das lädt ja affenartig schnell!! Vor 28 Jahren hat mich das schon fast umgehauen, aber heute beeindruckt mich das nicht weniger. Ich dachte als Dolphin Gewohnter, das ist halt noch etwas schneller. Aber es ist einfach nur der Wahnsinn!


    Vorsicht: Tatsächlich ist ProfDOS nur unwesentlich schneller als DolphinDOS. Zwar habe ich keine Messwerte für den C128, aber auf dem C64 merkt man zwischen DD2 und ProfDOS nur einen Unterschied, wenn man die beiden direkt gegeneinander antreten lässt. (Meine Messergebnisse müssten hier auch irgendwo noch im Forum rumlungern ...)

    Wie gross ist die paper/download-Auflage eigentlich in etwa? Kann/darf man das wissen?


    Die gedruckte Fassung bewegt sich zwischen 250 und 300 Stück, die Downloadzahlen schwanken stark zwischen vier- und fünfstelligen Werten. Das sind aber nur die direkten Downloads von unserer Seite, zu den Downloadzahlen auf den Mirror-Seiten können wir nichts sagen.

    Hier Georgs Antwort zur Klammerung und Beschnitt:


    "Zu den Klammern: Die Maschine war wieder einmal nicht dazu zu überreden, zwei Klammern zu spenden. Mit Kosten hat das gar nichts zu tun, das fällt absolut nicht ins Gewicht. Hätte ich auf jemanden gewartet, der das Ding reparieren kann, hätte sich eine gewaltige Verzögerung ergeben.


    Dafür sollten bei der gesamten Auflage die Seiten wieder schöner übereinander liegen, ich habe diesmal die Auflage mit der langsamsten Geschwindigkeit durch den Sammler geschickt - letztes Mal mit der schnellsten, daher die unsaubere Optik.


    Um bei 36 Seiten zu verhindern, dass die Mittelseiten weit herausragen, müsste ich die Hefte schneiden. Das würde tatsächlich Mehrkosten verursachen, ich kann das nicht selber machen. (Und mit dem Schneidewerkzeug sollte man nicht arbeiten, wenn man nicht weiß, was man tut.)"

    Dafür braucht man aber einen Spezial-Tacker. Die Dinger sind nicht für lau zu kriegen...


    DINA3-Tacker kriegt man aber eigentlich in jedem etwas größeren Bürobedarf. Auf Amazon habe ich beispielsweise verschiedene Modelle für durchschnittlich 10 Euro gefunden. Die normalen Tacker kosten ungefähr gleich viel. :)

    Was mir aber seit ein paar Ausgaben auffällt ist, dass der Papierzuschnitt und die Heftung (bei meinem Exemplar) immer schlimmer wird. Wenn ich meine Ausgaben vergleiche war das in früheren Jahren nicht der Fall gewesen.


    Damals wurde eine andere Druckmaschine verwendet, die gegen die aktuelle ersetzt wurde. Die Qualität ist wirklich nicht gut, dafür ist der Druck aber billig - und wir können mittlerweile in Farbe drucken. Was die Heftung angeht, frage ich nochmal bei Georg nach, der den Druck organisiert (und im Moment noch im Osterurlaub weilt). Ich gehe aber mal davon aus, das zu dem Preis einfach nicht mehr drin ist.

    ..warte immer noch...
    hat denn schon jemand hier das Teil zugeschickt bekommen?
    So wie´s aussieht wird´s bei mir erst nach Ostern was :evil:


    Die Hefte brauchen von Österreich bis in den Norden (wie hier ins Ruhrgebiet) ca. 1 Woche. Die Feiertage sind da in der Tat nicht gerade förderlich. :) Ich warte übrigens auch noch auf mein Exemplar.

    hat da jemand erfahrungen?


    Jaein. :)


    Wir messen mit der AK-Modul-Bus-Hardware Flug- und Zuglärm (beim DFLD). Die Anlage ist jetzt bei mir schon mehrere Jahre im Dauerbetrieb (24/7):
    http://www.ak-modul-bus.com/cg…owd10!0,39897448829741,FL


    Die Teile kann man auch einzlen kaufen; das NT braucht man nicht zwingend, wenn der serielle Port genug und stabil Saft liefert.


    Wir verwenden allerdings eine eigene Software, welche die Daten direkt an die Server des DFLD überträgt, die dann wiederum die netten Graphen und Flugspuren erzeugen:
    http://www.dfld.de/


    AK Modul-Bus legt dem oben verlinkten Kit eine eigene Software zum Auswerten bei, zu der ich aber nichts sagen kann. Allerdings kann man sich auch schnell was selbst programmieren, man muss nur den seriellen Port regelmäßig auslesen. :)