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Ich habe mir gestern mal aus Interesse GhostBSD 20.01 in einer virtuellen Maschine installiert.
Irgendwie kann ich da keinen Unterschied zu Linux (z.B. Xubuntu) feststellen. Es sind die gleichen Programme zu installieren und je nach Windowsmanager schaut es auch gleich aus. Auch die Bedienung ist für mich als Nutzer gleich.
Was ist denn so der grundlegende technische Unterschied zwischen BSD und Linux, der auch für einen "normalen" Nutzer von Relevanz ist? Oder ist es einfach eine "Philosophiefrage", ob man sich BSD oder Linux installiert?