Für "Datenbank" waren C64 und die anderen CBM-Geräte noch zu frisch.
REL-Dateien passen ein bisschen, deren Records dürften für den Zweck aber zu klein sein, und die haben feste Datensatzlänge.
GEOS hatte VLIR, diese Dateien hatten eine freiere Record-Größe, aber zu wenig Records. Außerdem wäre die Frage, ob ein GEOS-Programm noch als "Basic" durchgeht.
Es gab auch richtige Datenbankprogramme, vielleicht lassen die sich ja aus Basic heraus programmieren. Hat mich nie beschäftigt...
Ich denke, mit einer eigenen "Datenbank" könnte man am ehesten Glücklich werden.
Dazu musst Du aber ein bisschen in die Organisation der Floppy einsteigen.
Ist aber nicht allzu dramatisch, geht auch in Basic.
Betrachte dafür die ganze Diskette einfach als einen großen Speicher, alle Sektoren je 256 Bytes.