Beiträge von axorp im Thema „Wann darf man am C64 den Joystick anschließen?“

    Man kann auch einen elektronischen Umschalter nehmen, der das richtig machen kann. Bei der Mechnik hängt es halt von der Reihenfolge ab.

    ja immer nur elektronischen umschalter nehmen, würde ich auch empfehlen. hatte ich auch damals so gemacht.
    auch ohne umschaltung, immer mit ics dazwischen benutzen, mit z.b. den 74hc oder 74hct die haben internen esd schutz und ableitdioden eingebaut.
    und wenn es eine entladung gibt, erwischt es nicht direkt die 6526 oder den sid.

    Es muss nichts umgesteckt werden. Einmal Schalter betätigen und die Ports sind getauscht. Das ist doch etws bequemer als Sticks umstecken.

    da wurde ich wohl missverstanden, die zerstörung kommt nicht vom umstecken oder vom umschalten.

    schon von dem anpacken des steckers und des kabels, durch die isolierung hindurch, werden die 6526 ports
    oder der 6581 / 8580 zerstört, die alten cd4066 dazwischen schützen da nicht viel. das schlägt durch bis zum sid.
    ich habe damals genug tests gemacht. nun möchte ich es ja nicht mehr demonstrieren. oder gibt es einen der seinen 6526 und sid opfern möchte?

    gruß
    helmut
    gute nacht, ich versuche nun etwas zu schlafen

    Sehr viele hier würde ich meinen. Mich auf jeden Fall. Vielleicht könnte man dazu ja mal ein eigenes Thema in Angriff nehmen, hier geht das sonst leider ziemlich unter.

    ja, hat ja auch nichts mit den themen hier zu tun.

    am besten alle meine sachen, der letzten jahre, in ein neues thema, in einer laberecke, zusammen kopieren.

    dann kann ich da, ab und zu, je nach meiner stimmung, meine vergangenheit, los werden.
    meine guten und meine schlechten zeiten. meine erfolge und meine misserfolge.

    und die es interessiert, können da mal reinschauen.

    gruß
    helmut

    Wie auch immer: zurück zum eigentlichen Thema

    ja, dazu werde ich dir auch etwas einfaches zum nachbauen, auf lochraster, senden.
    muss meine zeichnung in den vielen kisten suchen. hatte die aber irgendwo auch schon, vor jahren gezeigt.
    habe die auf jeden fall, in brühl und auf den cc treffs gezeigt.
    aber keiner hat es bis zum nächsten treffen aufgebaut und ich hatte keinen platz zum basteln.

    ist die dritte kleine simple (test) schaltung.

    es ist noch eine einfache anzeige schaltung und ein zusätzlicher esd schutz
    auch für die joystickports, den userport und den tastatur port geeignet.

    lg
    helmut

    Wäre auch extrem schade gewesen, wenn das geballte Wissen, das er hat wieder verschwunden wäre!

    hallo tobias,

    inzwischen aber altes wissen. wen interessiert es schon?
    ich hoffe ich kann wenigstens ein paar tips, bei der wiederbelebung, der alten rechner geben.

    lg
    helmut


    es erinnert mich gerade an damals, als ich herrn zuse, mitte der 80er, bei der commodore vorstellung,
    der ich meine 264er serie oder dann schon der plus4 serie, kennen lernte.

    in einem hamburger hotel, was da gerade eröffnet wurde und wir die ersten gäste, nach der eröffnung, in diesen hotelzimmern waren.
    ich hatte die sample geräte vorher zum testen gehabt und habe mich dann nach der vorstellung mit herrn zuse unterhalten.
    er erzählte mir, dass er selbst fast nichts mehr von der neuen technik versteht.

    so geht es mir inzwischen mit der neune technik genauso. muss dann an den herrn zuse denken.
    mein vorteil nun, es gibt internet man kann viel googeln.

    es war, ich glaube 1985, mit dem treffen von herrn zuse.

    auf jeden fall war es vor der amiga 1000 vorstellung in der frankfurter oper.
    da wollte man mir, wie oft, eine freude machen und ich sollte vom moderator frank elstner später, während der vorstellung, mit ausgewählt werden.
    ich damals extrem schüchtern, wollte es auf jeden fall nicht, so habe ich es der commodore leitung, da auch mitgeteilt.
    währen der vorstellung kam dann doch der herr frank elstner immer näher in meine richtung und ich dachte sch.... möge er doch bitte an mir vorbei gehen.
    zum glück wurde dann aber nur meine frau mit zu der bühne mitgenommen und ich war glücklich dass ich nicht mit nach vorne musste
    und sie war glücklich dass sie mit durfte.

    als mich christian Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., bei seiner deutschlandreise, vor zwei jahren besuchte und bei mir im gartenhaus übernachtete,
    kamen wir auf die amiga vorstellung in der frankfurter oper und dass ich ja dabei war. zu der zeit war ich schon der größte commodore händler in deutschland.
    er meinte es gäbe sogar ein video im internet, ob ich mitgefilmt wurde, da meinte ich, bestimmt nicht, man durfte mich nicht fotografieren oder filmen,
    das wollte ich nicht. da war ich zu schüchtern. er suchte mit seinem laptop im internet und fand dieses video wir sahen es uns kurz an.
    und dann erkannte ich meine exfrau darauf, auf der bühne und langsamm kam die erinnerung.

    ich wurde vom wdr gefragt ob ich eine computersendung mit moderieren möchte. die demnächst geplant ist. weil ich öffters da geholfen habe.
    ich wollte nicht, ich zu schüchtern, dann einen tschechischen sprachakzent. erst ein paar jahre in deutschland.
    keine sprachbegabung. kann nichts vorher auswendig lernen. dass alles störte die nicht, ich kann am teleprompter ablesen,
    es wird mehrmals geprobt und aufgenommen und dann zusammen geschnitten.
    ich wollte aber nicht, mir hätte auch noch mehr zeit gefehlt, was ich alles noch bauen wollte.
    es ging damals um die moderation des wdr computerclubs.

    edit....
    kurz gegogelt, google sei dank. es war das hotel elysee in hamburg. 1985
    commodore buchte das ganze neue hotel für die commodore haupthändler.

    Assembler programmiert

    mit einem assembler habe ich nie programmiert.
    den gab es für den pet, am anfang, noch nicht.

    zuerst alles in basic, dann mit peek und pook und später den tim monitor, von der kassette geladen und dann in den tim monitor getippt.

    den tim hat mir später dann dr. junkes erweitert mit zusatzfunktionen. nachdem ich ihn kennen lernte, bei dr. madaus
    und ihm den ersten pet verkaufte, hat er mir vieles beigebracht und mir die meisten meiner basic routinen in maschinensprache geschrieben.
    er hatte vorher einen kim und schon am kim sehr viel erfahrung gesammelt.
    meine (e)prom programmierroutinen, für meinen eprommer, hat er auch in den erweiterten tim, für mich geschrieben.
    da gab es auch noch kein rom listing vom pet, das mussten wir mühsam selbst alles herausbekommen. besonders er.
    ich war, dann schon mit immer neuer hardwareentwicklung beschäftigt.

    ich hoffe er lebt noch, aber wo? auch den christoph wagener würde ich gerne wiedersehen, aber da fallen mir spontan auch noch andere ein,
    herr beisch (herr jansen ist ja leider verstorben) gründete später elsa und nochspäter devolo mit.
    herrn fraling und herrn lieven, die gründer von vero und vobis.
    den herrn zuse habe ich leider damals nicht mehr geschafft zu besuchen. wollte unbedingt mich wieder mit ihm unterhalten und bilder ihm abkaufen.

    gruß
    helmut

    Auf die Idee ein 3032- oder C64-Boards zu nehmen, wären wir damals nicht gekommen. Die sind ja fürchterlich unhandlich und ja auch richtig teuer gewesen. Ihr musstet dann doch immer einen ganzen C64 kaufen!?

    angefangen hat es ja mit dem pet. sehr kompakt und stabil. alles vorhanden und in basic programmierbar.
    besonders die programme waren, durch den interpreter sehr klein. jeder basic befehl benötigte ja nur ein byte usw.
    da kam kein rechner mit compiler mit. jedes kilobyte, an (s)ram, kostete ein kleines vermögen.
    die geschwindigkeit war meistens egal und wenn dann wurde eine kleine zusatz maschinen routine geschrieben.

    die proms und später eproms waren sehr teuer und hatten wenig speicherplatz. meine ersten proms nur 32 bytes.
    da patchte ich, in verbindung, mit den original roms, nur ein paar sachen in dem betriebssystem.

    schon meine kleinen rom änderungen, dass das erte programm, von der floppy, automatisch geladen wurde,
    war für die leute etwas besonderes, wollte jeder haben wurde auch oft kopiert. war für mich nicht wichtig,
    habe ich nur gemacht, damit ich nicht viel tippen muss.

    meine verschiedenen 6502 huckepacklösungen für datum uhrzeit io-porterweiterung, rs232 / v24, sram
    und besonders für prom und eprom erweiterung, waren damals etwas besonderes.

    hatte ja auch als erster einen prom und eprom programmer gebaut. der erste programmer unter 10.000,- dm.
    dass ich bauteile für nur ca. 50 dm benötigte, wollten die prom und eprom hersteller niederlassungen, am telefon, mir nicht glauben.
    wenn ich die nach datenblätter der zukunftigen speicherbausteine fragte um diese auch schonmal anzupassen.

    nun konnten die programme, meistens in basic geschrieben, in ein prom oder eprom programmiert werden und eine kleine
    kopierroutine kopierte die programm und variablen usw., nach dem einschalten, direkt ins ram.
    so konnte der rechner ohne erst von der kassette mühsamm zu laden, sofort starten und weiter arbeiten.

    Den Testaufwand, den du betriebe hast, hätte man doch in ein neues Board investieren können?

    falls du den test mit den 6526 meinst, das war später, die 6526 waren schon monatelang nicht lieferbar.
    die paar hundert, die bei commodore, alle paar monate, ankamen,
    habe ich schnell aufgekauft und bin sofort nach braunschweig gefahren um die selbst abzuholen.
    dann wollte ich mal genauer untersuchen, warum die oft kaputt gehen.

    ein neues board selbst zu entwickeln, bei kleinen stückzahlen, für die meisten firmen viel zu aufwendig.
    meine kleinen platinen kosteten schon ein paar tausend dm herstellungskosten für ca. 10 muster.

    Oder gab es andere Gründe ausgerechte C64-Boards einzusetzen?

    ursprünglich wurden die pet boards benutzt, dann die cbm boards, dann vc20 board, weil viel günstiger, leider war der nicht lange lieferbar.
    und manche meiner kunden waren sauer, weil sie mir vertraut haben. die teueren cbm boards wollten die nicht wieder benutzen.
    dann die schnelle umstellung auf die c64 boards. jedesmal musste ich ja meine kleinen erweiterungsplatinen für diese firmen anpassen.
    besonders die eprom, sram und uhren-platinen mit akku, rs232, io erweiterungen, ieee erw. usw.

    dann kam der plus4, der c116 und der c16. ich fragte meine kunden, welchen soll ich für die zukunft vorsehen und meine erweiterungsplatinen anpassen
    und was noch benötigt wird. ein paar wollten den kleinen c116. aber wegen der gummi tastatur und der engen bestückung, die meisten nicht.
    der plus4 war ideal, da rs232 und userport vorhanden, aber zu teuer.
    ich machte den vorschlag, ich baue eine huckepackplatine, für den c16
    und mache aus einem c16 einen plus4 mit zusätzlichem uhren ic und io ports und mehr eprom und sram steckplätzen.
    dass war dann auch meine letzte erweiterungsplatinen für steuerungsaufgaben.
    christian Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. hatte bilder vom daigual erhalten, der ihm, meine gestohlenen unbestückten platinen angeboten hatte,
    da habe ich, auf den bildern, auch diese letzte platinenversion für den c16 entdeckt.

    Das finde ich interessant. C64-Boards als Industriesteuerung?

    ja, auch einzelstücke oder kleine stückzahlen habe ich an unis, institute usw. verkauft. spontan fällt mir auch dfvlr in köln wahn (jetzt dlr) ein,
    meistens von anderen oder von commodore selbst vermittelt um irgendwelche probleme schnell, sicher und preiswert zu lösen.
    meine beratung und programmiertips und routinen gab es kostenlos dazu.

    man benötigte doch auch kein extra entwicklungssystem, ein z.b. normaler preiswerter c64, genügte :)
    ich will nicht wissen, wieviel davon nicht in den entwicklungsabteilungen gelandet ist, sonder unter dem weihnachtsbaum ;)
    meistens bekam ich, von den kunden, ja eine interne sonderbezeichnung auf der bestellung mit.
    und wir rätselten was haben die da für ein teil bei uns bestellt. haben die schonmal etwas bekommen, wer hat in meinen firmen, mit dehnen gesprochen, was soll das sein,
    nach dem nachhaken war es z.b. ein c64 :) in meiner version. z.b. meine sx64 version. oder die 1541 mit bis zu 8 laufwerken oder nur mit ieee bus usw.

    Auf die Idee ein 3032- oder C64-Boards zu nehmen, wären wir damals nicht gekommen.

    wiso und warum ich auf die idee kam und die vorteile, habe ich oben schon geschrieben.

    Die sind ja fürchterlich unhandlich und ja auch richtig teuer gewesen.

    ja und nein. die größe war den meisten nicht wichtig. in den maschinen war genug platz.
    die stabilität und hilfe, falls es probleme gab und flexibel zu sein, war viel wichtiger.

    mein argument war ja auch immer die große stückzahl, die commodore, von den geräten, produzierte.

    damit man mehr herausholen konnte und es nicht so einfach nachbaubar war, dass war dann mein job.

    der preis war auch nicht so wichtig, besonders bei kleinen stückzahle.

    ab und zu kaufte ich nur boards, aber nur wenn ich einen guten sonderpreis bekommen habe.
    meistens wenn ich wieder einmal ein paar hundert c64 oder floppys usw. auf einmal gekauft habe.
    einen posten geräte für z.b. vobis oder andere große versandfirmen in deutschland.
    dann habe ich noch weiter verhandelt wegen den boards als ersatzteil spender.


    Ihr musstet dann doch immer einen ganzen C64 kaufen!?


    ja, am anfang, die geräte ausgeschlachtet, damit ich auch ersatzteile habe. zuerst 10% dann 3% vom umsatz in ersatzteilen zugelegt. ausschlachten war auch günstiger.
    (pet und cbm immer ausgeschlachtet, da bekam ich noch keine günstigen boards, da war ich noch nicht der größte händler in deutschland)
    nicht umsonst hatte ich das größte ersatzteillager in deutschland. selbst aus frankreich, holland, belgien und israel kamen die leute um geräte und ersatzteile zu kaufen.

    gruß
    helmut

    edit.....edit....edit.....

    Und für ESD ist es statistisch relativ egal, ob das Gerät aus oder an ist.

    würde ich auch sagen.

    Schaltungstechnisch kann es sogar sicherer sein, das Gerät eingeschaltet zu lassen

    ist auch meine meinung.

    ich hatte damals ca. 50 stück von den hunderten defekten 6526 untersucht.
    bei den defekten keramik 6526 den deckel entfernt usw.

    auch test mit neuen 6526 gemacht und welche bewust zerstört und sehr viel zeit investirt, wie man die am besten schützen könnte.
    ich baute ja auch viele erweiterungs schaltungen für die industrie, für steuerungen usw.
    wo die commodore boards mit meinen erweiterungen eingesetzt wurden.

    hatte auch probleme nicht nur mit dem userport und den joystick ports sondern auch mit dem tastatur port.
    weil die tastatur in den maschinen meistens verlängert wurde oder erst bei bedarf extern angeschlossen wurde.

    nun meine damaligen ergebnisse:

    ein umstecken oder ein aus und wieder einstecken zerstört die io ports nicht. habe ich hundertefach (mit extra relais schaltung) getestet.
    sind ja hier die meisten auch der meinung. da ist im joystick ja auch nur ein schalter, der auf masse kurzschliesst.
    selbst schaltungen mit spannungsversorgung aus dem rechner (z.b. wie eine feuerknopfautomatik) machte keine probleme.

    ich benutzte ja den userport oder auch den tastaturport für erweiterungen mit spannungsversorgung für die zusätzlichen bauteile usw.

    nur wenn die pegel beschaltung der 65xx und alle anderen damaligen mos-ics nicht stimmt, dann gibt es große probleme und die geben irgendwann den geist auf.

    deswegen störte es mich besonder, wenn ich wieder einmal, eine schaltung, in einer zeitschrift, zum nachbauen sah.
    und ich mich gewundert habe, warum die das so machen und warum die nicht in das datenblatt sehen und warum veröffentlichen die es auch noch.
    mir wäre es peinlich gewesen. zuletzt gab es hier, im forum, eine diskusion, wo ich mich einmischen musste, betreff umbau einer 1541 auf iec ieee488.

    aber zurück zu meinen ergebnissen, wie zerstört man einen damaligen mos ic?

    1. seinen c64 verlassen, egal ob er an oder aus ist, etwas herumlaufen, möglichst auf einem teppich, muss aber nicht sein, aber mit den richtigen klamotten.
    dann zurück zum c64 und direkt zuerst nur das joystickkabel anpacken.......... :(

    2. am piezo feuerzeug oben die kappe enfernen, dann joystickkabel in die hand nehmen, mit der anderen hand, das piezo feurzeug
    an das kabel halten und abdrücken.......... :( dann spart man es sich auch, die richtigen klamotten zu suchen und auf dem teppich herumzulaufen....


    meine lösung war damals:

    die ports zusätzlich über dioden abzusichern um überspannungen abzuleiten. commodore machte es später auch mit dem kassetten und dem ser. iec port.

    dann kam ich später auf die idee, bei einer produktionsstrasse, die ein paar tausen km entfernt, im ostblock aufgebaut war, die von einem cbm board,
    später von einem c64 board gesteuert wurde, die externen kabel durch einen metall duschschlauch zu ziehen und dann gab es nie mehr probleme :)

    noch später habe ich die ports nochmal zusätzlich etwas mehr abgesichert.
    dazu aber erst in ein paar wochen.

    die letzten jahre wollte ich ein paar meiner früheren testschaltungen veröffentlichen.
    leider keinen gefunden der mir mit kicad helfen kann, die zu verwirklichen. dann anfang des jahres mich wieder zurückgezogen.

    war auch über ein halbes jahr nicht in den foren gewesen.

    nun tobias ( Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. ) auf der cc2018 getroffen, bei einem defekten c64 und ich wollte helfen zu reparieren.
    leider hatte keiner meine kleinen testschaltungen bis zu der cc2018 aufgebaut und es gab wohl auch kein interesse daran.

    es gab auch die unnötige diskusion, den strom als erstes zu messen, sei nicht wichtig, es reicht doch zu fühlen ob ein bauteil heiss wird.
    nun wollte ich tobias, als anfänger mit interesse, die wichtigsten schritte erklären. leider nicht mehr dazu gekommen,
    die leute haben schon angefangen abzubauen.

    zum schluss aber beim jürgen Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. gesehen, dass wenigstens einer, ich glaube in australien, endlich eine spannungs und stromtestbox
    für z.b. den c64, gebaut hatte.

    dann erst zum schluss, habe ich mitbekommen, dass der cbm3032, der zu reparatur da stand und ich, die tage, nicht dazu kam, tobias gehörte.
    und da tobias auch interesse hat ihn selbst zu reparieren. bauen wir erstmal ein paar testschaltungen auf und er testet die.
    später wollte er sich mit dem kicad beschäftigen und mir helfen.

    nun hat mir auch dirk ( Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. ) seine hilfe angeboten und wir drei werden es wohl 2019 schaffen. ein paar hilfs test schaltungen zu verwirklichen.

    und ich hoffe, wenn ein paar kleine testschaltungen fertig sind, dass dann ein paar interessenten, besonders auch anfänger,
    mit null elektronikkenntnissen, zu meinem reparaturtreff, nach kerpen, kommen.
    und ich hoffe, das wir, zwischen dem grillen und diskutieren, auch ein paar totgeglaubte platinen, gemeinsamm, wiederbeleben können.

    gruß
    helmut

    edit...wünsche euch allen schöne feiertage und einen guten rutsch ins neue jahr.