Beiträge von cbmhardware im Thema „CNC-Simulation-Fräsen von Westermann“

    Aber zuviel OT es reicht

    Und auch wieder Drehbänke aus den 80igern, wo man sagen konnte, dass sind die ersten CNC-Maschinen. Heute sind die vielleicht etwas für den Ostblock oder Schrotthändler.
    Solange die Anforderungen genügen und noch laufen, können die natürlich auch noch eingesetzt werden.

    Eine moderne CNC mit LAN ins Büro zum PC mit CAM-Software oder schon halbwegs integrierter CAM-Software, Color-Flatscreen, Touch-Pad, USB, etc. , ist da doch etwas ganz anderes. Die Entwickler lagen in den letzten 30 Jahren nicht im Koma. :)

    Die Rechenleistung einer Gildemeister NEF 480 mit der Fanuc Mate L Steuerung beschränkt sich auf einen NE555.

    Die kann alles was eine moderne CNC Maschine auch kann. Nicht ganz so komfortabel aber alles ist möglich. Es kommt immer darauf an wer sie einrichtet und natürlich bedient.

    Soviel zum Thema hohe Rechenleistung für CNC Maschinen.


    Man kann eine NC-Drehbank aus den frühen Achtzigern wirklich so gar nicht mit einer relativ aktuellen CNC-Maschine vergleichen.


    Ich war mal so frei und habe den Tracklader von der Westermann CNC-Software entfernt.


    Saubere Arbeit, wie immer ! :thumbup:

    Für den Hobbybereich geht das Zählen solange man: kurze Verfahrwege hat, nicht den höchsten Vorschub verwendet und entsprechende Spindeln (iirc Ungenauigkeit auf 300mm = 50µm) verwendet. Letztere sind nicht für Kleingeld zu bekommen.
    Bei LinuxCNC hat man dazu noch eine Feinzustellung für jede Achse, damit man es leichter zum bestmöglichen Ergebnis hat.


    Also mein 3D Drucker druckt sehr präzise. Und der kann auch mit einer kleinen Oberfräse ausgestattet werden. Fast CNC.

    Versuche damit man an Metall zu fräsen. Dann hast Du schon genügend Auslenkung am Motor und dessen Aufnahme. Ich würde selbst bei einer 500 Watt Fräse höchstens zwei Zehntel auf der Z-Achse pro Durchgang wagen. Wenn es Hobby ist, kann man sich die Zeit auch nehmen.

    In der Bucht habe ich gerade eine Platine gesehen, meintet ihr sowas?

    SCHRITTMOTORANSTEUERUNG von Conrad Electronics für COMMODORE C64 / C128


    Damit kann man gar nichts machen. So etwas wäre eher passend:

    , dazu dann noch NEMA23 Stellmotoren.
    Wenn man einen Verfahrweg von ca. 450x450mm und einen 500 Watt Fräsmotor einplant, kommt man auf Kosten zwischen 1000 -2000€. Also eine Portalfräse mit Kugelumlaufspindeln, Führungen, Alurahmen und und und ... Dann kann man dünnere NE-Metalle und alles bearbeiten was weicher ist. Auch Platinen fräsen, Aufkleber schneiden (Schleppmesser) und Plotten.
    Und dazu braucht man diese Standfestigkeit, Leistung und Genauigkeit (Zwei Zehntel Millimeter) der Bauteile ohne Messsystem. So etwas baut man nicht mal eben als Experiment für einen alten Homecomputer.

    Ich sammle im Moment selbst alles für eine Portalfräse zusammen, um in wärmeren Monaten mit dem Aufbau zu beginnen. Wenn jemand zu dem Thema "Bau und Beschaffung der Teile" ein Thema aufmachen möchte, bin ich gerne dabei, aber hier läuft das langsam ins Off Topic.

    Wieso?

    Bei GRBL wird mit iirc 20khz in beide Richtungen gepollt, damit einerseits übertragen wird und auch Feedback von der Maschine kommen kann. Zudem kann der Preprozessor nur eine Kette einfacher G-Codes in Koordinaten für die Stellmotoren umsetzen, dadurch hat man enorm grosse Programme. Da kann man besser z.B. direkt LinuxCNC verwenden.

    Man sieht schon in dem C64 Programm wie qualvoll langsam die Umsetzungen der einfachen G-Codes laufen. Da ist viel zu wenig Rechenleistung zum Umsetzen der Befehle in Stellmotor-Koordinaten.

    Ah, danke, habe mal kurz reingeschaut. Tja , ist ganz putzig. :)

    Eine Zustellung von Z-20 beim Fräsen in einer Demo ist recht ambitioniert. :) Das Material kann bestenfalls Holz oder Käse am Stück sein. Für schulische Zwecke damals vielleicht brauchbar, ich hätte bei dem saftigen Preis aber mehr erwartet.

    Aber interessant mal zu sehen.

    Bei mir verabschiedet es sich leider immer wieder nach dem Start mit einem Reset im aktuellen VICE.

    Hätte ich ein bisschen G-Code üben können. :) Die von mir bisher verwendete 3-Achsen Maschine mit Heidenhain-Steuerung wird in Kürze durch eine moderne AXA VHC 3 XTS (Schwenkkopf) mit Siemens-Steuerung bei der Arbeit ersetzt.

    Software von 1985 dürfte aus der Zeit früher Sinumerik-Steuerungen sein.