Danke für die Info.
Beiträge von eisdielenbiker im Thema „Erste Schritte am VC20“
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Habe mich gestern meinem neuen VIC-20 aus England gewidmet:
Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.Der ist innen top, wie neu, kaum verstaubt. Für das angeranzte Äußere kann der Vorbesitzer kaum etwas, das Plastik ist ja wirlich lausig im Vergleich zu frühen Brotkästen.
Und dann waren da noch die klassischen 2-3 Zigarettenanschmorungen. Denkste, das ist wieder Weichmacherwanderung! Habe das mit grobem Sandpapier angeschliffen,
es ist viel weicher aul der Rest vom Plastik. Aber nicht so schlimm. Schlimm ist nur, dass ich Heini beim Reinigen mit Isopropanol die aufgedruckten Grafiksysmbole an den Tasten
angelöst habe. Sowas ist mir noch bei keiner Tastatur passiert. Ich wusste ja, dass man die braunen Taste nicht bleichen sollte, aber nichtmal reinigen ist schon doof.
Was nun, alles sauber abputzen für eine bessere Optik ? Die Zeichen braucht man doch eh nicht, oder ?Die Datasette habe ich am C64 justiert, so dass ich das Original-Tape 'Space-Phreeks' nun auch wieder laden kann.
Als Speicher ist eine schöne klassische Vixen 16K unterwegs. Da darf dann das o.g. Ramtestprogramm ran.
Bislang mit ich mit meinem SD2IEC gut gefahren und habe ein paar aktuellere Demos reingezogen.Erstaunlich gut finde ich den 'Soundchip', der kann mit dem Atari800 durchaus klanglich mit, hätte ich nicht gedacht. Sowas ist für mich wichtig.
Warum nur ein externer RF-Modulator bei meinem VIC-20 dabei ist, ist mir nicht so klar. Zumal die Seriennummer WBG163109 ja nun wirklich nicht niedrig ist,
alle ICs haben Produktionswochen in den 40ern von '82. Ich dachte immer, die Frühserien wären ohne RF-Modulator.Braucht ein IC besonders einen Kühlkörper? Der VIC-I sitzt ja wohl ohne Kühllasche im Käfig und die Abschirmpappe behindert ja auch noch die Zirkulation.
Pappe abschneiden ? Käfigdeckel ab ? Kühlkörper drauf. Ist die CPU was besonders schützenswertes ?