Eine kleine Zusammenfassung der letzten Entwicklungen.....
Die Stabilität der Ausgabe an den Computer ist nun stabil. Der Grund, warum es nicht stabil war, war ein Widerstand, der nicht optimal gewählt wurde:
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
Inzwischen habe ich den ersten echten Bug im Platine gefunden: Die Polarität der Infrarotdioden war falsch. Dies wird für dieses Moment mit wenigen Drähten gelöst.
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
Das mit den Fototransistoren verbundene Oszilloskop zeigt an, dass die Mausbewegung tatsächlich registriert wird:
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen. Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
In der Originalmaus wandelt ein Komparator diese Signale in digitale Signale um. Ich habe die Fototransistoren an die analogen Eingänge des Atmega328P angeschlossen. Das hat zwei Vorteile:
- Die Kalibrierung der Signalpegel kann per Software erfolgen. Bei der Originalmaus geschieht dies durch Variation der Widerstände. Kleine Helligkeitsänderungen, z.B. durch Wegbiegen eines Fototransistors, erfordern bei der Originalmaus unterschiedliche Widerstandswerte, so dass eine Maus manchmal nicht mehr richtig funktioniert. Da die Kalibrierung per Software erfolgen kann, kann die Maus immun für kleinen Abweichungen in der Montage der optischen Komponenten sein.
- Es ist wahrscheinlich möglich, mehr als 4 Quadraturzustände (Octantur?) zu unterscheiden, so dass die Auflösung (DPI) erhöht werden kann.
Die Maustasten brauchten ihre Zeit, um aus China anzukommen, aber sie sind endlich da:
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
Ich bin mit der von mir gewählten Maustaste ziemlich zufrieden. Sie haben genau die richtige Höhe und legen mit einem Klick einen etwas größeren Abstand nach unten zurück. Der Widerstand ist etwas höher als bei der Originalmaus, aber das gibt ein gutes Gefühlsfeedback.
Ich habe auch mit der Arbeit an neuen optischen Komponenten begonnen. Die Mitsumi- und TDK-mäuse verwenden doppelte Fototransistoren mit gemeinsamem Kollektor. Diese Komponenten sind heute noch vorhanden, aber nicht sehr viele, was logisch ist, denn wir leben heute im Zeitalter der optischen Mäuse. Ein Problem ist jedoch, dass der Mechanismus auf einer bestimmten Form der Fototransistoren basiert. Die Fototransistoren sollten etwa 4,5 mm breit sein, aber vorne etwas weniger breit als auf der Rückseite. Ich habe das ganze Internet durchsucht, aber ich habe nicht die gleichen Fototransistoren gefunden wie die Originale. Stattdessen habe ich Everlight PT5529B Fototransistoren bestellt:
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
Mit einem Feile war es jedoch nicht sehr schwierig, die richtige Passform herzustellen:
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
...danach passt der Fototransistor in den Mechanismus:
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
Ich mag die Situation mit den Fototransistoren nicht wirklich, aber im Moment scheint es, dass dies das Beste ist, was möglich ist. Natürlich ist es weiterhin möglich, die alten Fototransistoren wiederzuverwenden, aber es ist immer gut die Möglichkeit zu haben, neue optische Komponenten zu installieren. Es ist eine funktionierende Lösung.
Die Bremen-maus kennt dieses Problem nicht: Es verwendet zwei separate Fototransistoren und diese sind gewohn zu kaufen.