Dazu kommt, dass heute die meisten Programmier-Aufgaben im High-Level-Bereich angesiedelt sind und es tatsaechlich fuer viele Dinge ausreicht, wenn man das kann. Einiges lernt man dann trotzdem so nebenbei, je nach Interesse.
Ja das stimmt. Die aktuellen Frameworks sind wirklich der Hammer. Was (und wie) ich den letzten 5 Jahren beruflich programmiert habe, hat nichts mehr damit zu tun, was ich vorher gemacht habe. Heute ist nur noch Class-Factorys, IoC-Container, Event-Aggregatoren. Da auf dem aktuellen Stand zu bleiben, lastet eigentlich schon völlig aus.
Da jetzt schon drueber zu urteilen, ob das jetzt zu weit weg vom blanken Metall ist, das finde ich halt etwas arg weit hergeholt.
So hatte ich Gerrit jetzt gar nicht verstanden. Ich fand den Hinweis ja durchaus berechtigt und das war ja auch mein Ansatz: ein wenig Elektronik- und Mikrocontroller-Grundlagen können nichts schaden. Ich hatte sogar das hier angeschafft:
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Aber wie gesagt, C# mit Visual Studio auf dem PC finden sie ganz interessant, mehr aber nicht. Mal schauen, wie sich das weiterentwickelt.
Ich habe in dem Alter schon Elektronik-Zeitschriften verschlungen. Dafür gab es damals noch keine Home-Computer.