Ich habe ein neues Diskussionsthema eröffnet, um die Diskussion fortzusetzen, so dass ich diese nicht langer kapern muss:
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Ich habe die Gehäuse mit einem Lineal vermessen und dann mit Qcad eine Zeichnung der Konturen der Leiterplatte erstellt. Ich habe diese dann in SVG exportiert und mit einem Texteditor weiter bearbeitet, bis ich die SVG in Fritzing importieren konnte.
Kurz gesagt, ich habe im Moment keine korrekte technische Zeichnung des Gehäuses, aber die SVG kann sicher als Grundlage für die Dokumentation der Gehäuse dienen. Ob ich die genaue Position der Löcher in der Leiterplatte habe, bleibt abzuwarten, dies ist eines der Fragen, die mit der Prüfplatine ermittelt werden müssen.
Die Frage nach einem optischen Sensor habe ich mir kurz angesehen. Das Löten eines optischen Sensors ist an sich einfach, aber ich sehe keine einfache Lösung, um die benötigte Linse mechanisch zu fixieren. Kurz gesagt, der Bau einer perfekt passenden Ersatzplatine und einer Firmware, die sowohl den 1351- als auch den Amigamaus emulieren kann, ist bereits eine Herausforderung. Einer Lösung suchen, um ein Linse mechanisch genau an der richtigen Stelle zu positionieren, macht das Projekt noch komplexer und deshalb erhöht dieses das Risiko eines schlechten Produkts. Es sollte technisch robust sein, von Laien leicht zu montieren sein und auch finanziell gibt es hier eine Herausforderung, so etwas billig produzieren zu können.
Mit dem, was ich jetzt für meine Auge hae, habe ich gute Hoffnung, dass es möglich sein wird, eine Maus zu einem immer noch attraktiven Preis zu aktualisieren oder zu reparieren. Dazu kommt noch das es einiges zu sagen gibt, um die Maus zu einem optischen Sensor aufzurüsten, aber es gibt auch etwas zu sagen, um sie so weit wie möglich im Originalzustand zu halten. Ich denke, dass verschiedene Leute hier unterschiedliche Wünsche haben werden.
Ich habe bereits einen bisschen gesucht. Eine IRL80A ist wahrscheinlich als IR-Diode geeignet und ist einfach zu finden. Der in einigen Mechanismen verwendete Doppel-Phototransistor könnte vielleicht durch ein MID-95A3L ersetzt werden, was in Google nur wenige Treffer liefert.
Tja sicherlich eine gute Idee, ausser für Nicht-Bausatz-Bauer wie mich.
Es ist zu früh, um dies zu entscheiden, also ist es auch zu früh, um du Sorgen zu machen. Es ist nur ein Gedanke.
Ich benutze sowohl einen TL866 als auch einen Arduino zur Programmierung. Der Arduino ist während der Entwicklung am einfachsten zu nutzen, da mann direkt von der IDE über USB hochladen kann. Die TL866 bietet jedoch alle Möglichkeiten der Atmega, wie z.B. das Anpassen der Fuse-einstellungen.
Ich habe die Schaltplatte bestellt. Könnte ich es auf einen Schlag richtig machen?
Sehr intressant, hab ja selber eine 1351 welche nicht mehr will.
Doofe Frage eines Ahnungslosen:
Eine komplett bestückte Ersatzplatine oder eine Leere?
Es ist noch sehr früh, um darüber zu entscheiden, aber da der Mechanismus von der alten Maus übernommen werden muss, ist einen Bausatz vielleicht sinnvoll.
Zweite doofe Frage:
Wenn man sich schon die ganze Mühe antut.
Wäre es möglich gleich auf Laser umzurüsten, so das auf die "Kugel" und bewegte Teile verzichtet werden kann?Gruss C=Mac.
Theoretisch vielleicht ja, aber nicht mit diese Platine. Eine optische Maus benötigt eine Linse mit Sensor, dann müsste man sich eine Methode ausdenken, um sie in das alte Gehäuse zu stecken. Ich glaube nicht, dass das Sinn macht.
Inspiriert von dieser Diskussion habe ich die letzten Tage mit diesem Projekt fortgesetzt und probiert, eine Schaltplatine zu entwerfen.
Ich besitze die folgenden Mäuse und habe versucht, das Platine so zu gestalten, dass es in alle drei Gehäuse passt:
1351-maus, Hersteller: Bremen, Bodenbeschriftung: "Model 1351 Made in Hong Kong"
1351-maus, Hersteller: TDK, Bodenbeschriftung: "312065-01 Made in Japan"
Amiga-maus: Hersteller: Mitsumi: Bodenbeschriftung: "A 1700312 Made in Malaysia"
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Es ist nicht gelungen, die zusätzliche Maustastendruckplatte, die die "Bremer 1351-maus" hat, überflüssig zu machen. Die zusätzlichen Löcher, die diese Maus benötigt, machen relativ große Drucktasten für die beiden anderen Mausgehäuse notwendig, so dass für die "Bremer 1351-maus" kein Platz mehr für Drucktasten auf die Hauptplatine selbst ist. Die Verwendung des Originalhilfplatine scheint mir jedoch kein großes Problem.
Nächte schritt wurde sein eine Testplatine zu bestellen und zu sehen, ob es wirklich passt. Und dann gibt es noch viel zu tun in Bezug auf die Firmware.
Dies ist mein Experiment-Code. Damit können Werte in die POT-Register der SID geschrieben werden. Im Gegensatz zum 5717 ist dies mit voller 8-Bit-Auflösung über den gesamten Bereich von 0-255 möglich.
POTX verbinden mit dem Eingang des analogen komparator des Arduino. Am Referenzpin des Analogkomparators sollten ca. 0,3 Volt gesetzt werden. Dann kann man die Ausgänge von Timer 1 (Pin 9 und 10) mit einem Widerstand und einer Diode an POTX und POTY anschließen.
Technisch ist das gar kein Problem, sogar einfach, nur dann muss ich mir einen Atari ST kaufen, um es zu testen.
Soweit ich weiß, gibt es im Moment nichts.
Ich arbeite an einigen Experimenten und kann den 1351 mit einem Arduino simulieren. Da Amiga-Mäuse auf Ebay relativ billig verhandelt werden und 1351-Mäuse relativ teuer sind, ist eine Idee, die ich habe, eine Schaltplatine zu entwurfen, die einen Amiga oder eine 1351-Maus in eine universelle Commodore 1351-/Amiga-Maus verwandelt. Es würde dann auch in ein originelle 1351 passen und könnte das 5717 ersetzen. Aber im Moment ist es nichts anderes als eine Idee, ich habe mehrere Hobbyprojekte, die ich machen möchte. Daher ist es derzeit nicht möglich zu sagen, ob in absehbarer Zeit konkrete Ergebnisse erzielt werden.