Beiträge von olly im Thema „CIAs beim Sterben zusehen“

    Was ich noch dazu ergänzen wollte, das es eine gute Idee ist, sich mit Ersatzchips einzudecken, so lange es noch welche gibt und man denn Wert drauf legt. Ich habe mir die wichtigsten Chips in Reserve hingelegt und ein komplettes funktionierendes Board noch dazu. Das sollte für die zu erwartende Nutzungsdauer (also meine paar Jahre) ausreichen. Vorbehaltlich, dass die es dann auch noch tun, wenn sie gebraucht werden. Aber es beruhigt mich etwas. :rolleyes:

    Vom 128 DCR wird es wohl niemals eine FPGA-Version geben. Wozu auch. Der wird irgendwann Geschichte sein. Oder zumindest sehr selten. :/

    Es sind also gleich beide CIAs hintereinander gestorben...

    Ist das normal?

    Keine Ahnung, ob man da von normal sprechen kann. Chipsterben darf man auf jeden Fall getrost einplanen. Das ist normal. Ähnliches durfte ich auch schon erfahren. Möglicherweise haben defekte Chips auch Einfluss auf andere Chips/Bauteile denen auf Grund des Alters nur ein kleiner Anstoß zum sterben reicht.

    Fakt ist doch, dass diese Harware garnicht für diese Lebensdauer konzipiert war und dieselbe wohl auch von verschiedensten Faktoren bei der Herstellung abhängig ist.
    Wer kann schon sagen, wie lange die Chips noch ihren Dienst tun?


    Kann man eine CIA nicht in FPGA nachbauen?

    Kann man heutzutage in dem Bereich irgendetwas nicht? Wirtschaftlichkeit ist hier das Zauberwort.

    am zweiten tag aufgestanden, ne Stunde gebastelt und wieder ins Bett?
    Nein, das ist nicht normal...


    OT on:
    Wer sagt das? :bgdev Und wer will schon normal sein?
    OT off: