Beiträge von Gerrit im Thema „CIAs beim Sterben zusehen“

    Ich glaube, du brauchst dann auch Bidirektionale Pegelwandler. Wegen der 3,3V - 5V Geschichte.

    NMOS geht bis ca. 4V wenn man sich die Pegel auf dem Oszi ansieht.

    Das ist alles nicht so einfach, damals waren die Geräte nicht immer so digital wie man das gerne hätte und da man damals direkt auf der Hardware programmiert hat hat einige Software analoge Nebenwirkungen ausgenutzt.

    Ok, soweit ich weiß kann man das nicht im FPGA abbilden, das bedeutet man müßte für jeden I/O Pin dies mit n-Kanal-MOSFETs nachbilden.

    Vor allem darf man nicht vergessen, daß beim 6526 (und auch beim 6522) jeder I/O-Pin einzeln zwischen Eingang und Ausgang umgeschaltet werden kann. Bei externen Treibern heisst das 3 Pins am FPGA pro I/O-Pin und noch etwas externe Logik damit man im Eingangsbetrieb die FETs abschalten kann.

    Auch muss man die externen FETs dann an die realen Leistungen der Treiber im 6526 anpassen, sonst funktionieren u.U. manche Dreckeffekte nicht mehr auf die sich irgendwelche Software verlässt.

    Vielleicht sollte man doch mal Anfangen, zu entwickeln. Bei solchen Sachen dauert es immer Jahre, bis sowas fertig ist.

    Für einen wirklich 100% kompatiblen CIA brauchst du NMOS-Treiber an den Ausgängen, sonst funktionieren manche Dinge nicht. NMOS-ICs stellt schon lange keiner mehr her.