Mittlerweile habe ich den gleichen Trafo noch mal bekommen, am ersten war irgendwas faul. Nach den heißen Erfahrungen wollte ich den eh nicht mehr einbauen.
Also noch mal ran: Primär grün+blau, sekundär wie gehabt (der 24VAC Kreis ist nun getrennt stillgelegt) – nun läuft das erwartungsgemäß. Die endgültige mechanische Befestigung kommt nach ein paar Tagen Testlauf, dazu muss innen mit dem Dremel noch Platz geschaffen werden, damit sich das perfekt ausgeht.
Danke euch allen für die Hilfe und Geduld, ihr habt mir sehr geholfen!
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Beiträge von Ballblazer im Thema „Trafo-Ersatz gesucht: Umbau von 100V auf 230V“
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Beim Test auf der Werkbank hat der Trafo nicht mehr gebrummt (liegt vermutlich an der fehlenden Befestigung und dem sehr geringen Abstand zum Metallgehäuse), dafür wurde der Trafo schneller heiß, als ich die Sekundärspannungen testen konnte. Der Verkäufer schreibt selbst, dass die beiden 115VAC Primärwicklungen für 230VAC Betrieb bei grün mit blau gebrückt werden sollen, rot + gelb an's Netz. Beide Primärwicklungen haben 7,5 Ω , sieht nicht nach einem Masseschluss aus. Das gleiche heiße Spiel kommt bei blau mit gelb gebrückt, rot + grün an's Netz.
Wo ist der Fehler?

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Recap und Trafowechsel sind fast geschafft.
Bis auf die 24VAC Sekundärwicklung (beide Anschlüsse miteinander verbunden) ist alles wie im Anschlusschema von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. angeschlossen. Ich wollte erst mal im Leerlauf messen, bisher ist der Ringkerntrafo nur mit der Filter-PCB und dem Netz verbunden. Leider fliegt die F1 (T1A) nach wenigen Sekunden raus, drei mal hintereinander. Der noch nicht endgültig befestigte Trafo brummt recht laut, hoffentlich ändert sich das noch deutlich mit der Befestigung
.Die Bestückung der Filter-PCB sollte mit den 400V und 275V Kondensatoren bei unserer Netzspannung klarkommen. FL851 müsste eine Entstördrossel/Induktivität sein, auch eher unkritisch. Wenn ich das richtig verstehe, ist der Leerlaufbetrieb nicht das Problem. Oder doch? Gibt es einen offensichtlichen Fehler?
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Primär: gelb – L, rot – N, grün an blau verbunden (2x 115VAC => 230VAC wie vom Verkäufer angegeben).
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Danke Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.. Für C802 habe ich einen Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. (12000uF, 25VDC, ESR: 18mΩ) ausgewählt. Der Elko von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. machte mich wg. dem snap-in (Drahtdicke vs. Bohrung in der Platine) etwas stutzig, daher habe ich mich meines TME-Kontos besonnen und die restlichen ElKo-llegen mit berücksichtigt. Wenn man schon dran ist … so rentiert sich der Versandkostenanteil. Servicetechniker raten gerne dazu, die notorische Power-PCB, als heißeste Stelle im 24 Jahre alten Gerät, an allen Lötpunkten nachzulöten (vor 3 Jahren erledigt, die waren partiell rissig).
Die drei großen Elkos sind mit Lack auf der PCB gesichert – um Schwingungen zu vermeiden? Sollte ich das auch machen? Heißkleber oder Lack (unbedingt austrocknen lassen)? Irgendwas spezielles?
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Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Sollte ich schaffen (cheat-sheet siehe Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.), hätte ich ohne Testmessung im ausgebauten Zustand nicht einbauen wollen.
Bei dem Weg recappe ich zusätzlich die Power-PCB, der Stolperstein ist in dem Fall C801/812/813/815/816 mit 0,1uF/50V (Z).
Die Bedeutung Z erschliesst sich mir nicht. Die sehen wie kleine THT Widerstände aus (braun-schwarz-gelb-schwarz = 100nF/0,1uF) – sind das (bipolare) KerKos? Kann ich die mit den ordinären braunen KerKos ersetzen, sind die von der Alterung her unkritisch und können verbleiben? Errata: C812 gehört an ~/~ von D801, das fehlt im Schaltplan, ist aber in realiter wie auch auf dem Bestückungsplan vorhanden.Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
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Sehr aufmerksam, danke dir! Die 9VAC liegen schon mit dem bisherigen Trafo an.
Ziemlich knapp bemessen. Ich schaue mir das in situ genauer an, ob da nicht schon was besseres drin ist und besorge mir die 25V Version. -
Vielen Dank dafür!
Damit kann ich den brutal heiß werdenden Konverter in die Asservatenkammer verbannen. -
Wie er von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. verlinkt wurde, ja. Was irritiert daran?
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Post Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. ist von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., meinst du Post Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.? Ich habe nun nur einen (den zweiten) von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. vorgeschlagenen Trafo gekauft. Dieser hat 2x 16VAC sekundär, um die Mittelpunktschaltung für symmetrische Ausgangsspannungen zu speisen – wenn ich das bis hierhin richtig zusammengeklaubt habe
. Insofern würde ich in deinem Schema nur die Begriffe Trafo 1/2 durch 16VACsec1 und 16VACsec2 ersetzen. -
Danke Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., das werde ich so machen. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. & Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. könnt ihr bitte den Post Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. kommentieren?
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Usec1 am jetzigen Trafo (black/white) sind 9VAC,
Usec2 ---=---- (orange/purple) sind 15VAC, orange/orange 30VAC.Der PURPLE Anschluss ist die Mittelanzapfung vom Trafo. Bitte prüfen und falls ich falsch liege bitte berichtigen.
Bingo! PURPLE hat Durchgang auf beide ORANGE.
Der zweite von mir vorgeschlagene Trafo mit seinen zwei 16V-Wicklungen würde das bieten. Man muss sie bloß passend verbinden.
Leider ist der mittlerweile verkauft
Vielleicht werde ich nun zwei kaufen (müssen) und für den anderen eine/n Schicksalskolleg:in suchen.Sollte das so verbunden werden?
16VAC==------------ ORANGE
.......\
........•---------- PURPLE
......./
16VAC==------------ ORANGEDoofie-Frage: Wenn obiges Anschlussschema stimmt, wie finde ich raus, welche Enden der jeweils beiden (16VAC) Sekundärleitungen zusammengehören? Oder ist das irrelevant?

Hat jmd. einen Tipp, welcher Crimp-Kontakt das sein könnte?
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(24 * sqr(2)) -1,4 = 32,2V, also ca. 16V pro Regler. Würde also gehen...
Klingt gut. Die eine Masse-AG-Leitung vom jetzigen Trafo fällt bei dem Ringkerntrafo weg, da er kein Blechgehäuse hat.
Damit wäre die Eingangsfrage hinreichend benatwortet –
vielen Dank Gerrit, vielen Dank euch!
Interessehalber noch zum Schaltnetzteil: Die Störeinstrahlung des Schaltnetzteil wäre in diesem Fall das *eher nicht*-Argument, kann man das als Fazit stehen lassen? -
Nach Gleichrichtung und Siebung sollte es möglich sein damit das Pärchen 7812/7912 zu versorgen.
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Danke für die Links. Gleichrichtung und Siebung hätten wir,Usec1 9V würde ich an black/white und Usec2 24V an orange/orange legen. Richtig?Selbsterklärend.Edit: wenn Usec2 24VAC sind, und 7812/7912 erst ab 14,5VAC regeln … kommt das dann noch mit dem verlinkten Trafo hin? Rein rechnerisch nicht.
Edit 2: Mit dem zweiten sollte das passen, rein rechnerisch.
Edit 3: Selbsterklärendes gestrichen, da keine Frage mehr. -
Davon gehe ich aus!
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Mach bitte mal ein Foto vom 100V Stecker, der vom Netzfilter zum Trafo geht.
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Ein SNT kann natürlich auch den Klang von einem Synthi beeinflussen, wenn da was reinstört.
Das Gerät sampled nur, AD <=> DA.
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Also mit dem Schaltnetzteil sollte sich das schon machen lassen.
Die Leistung auf -12V ist vielleicht etwas wenig.Ich lese hier oft, dass Schaltnetzteile geschirmt werden (sollten/müssen). Inwieweit das bei dieser Anwendung relevant ist (Audio und CPU), weiss ich leider nicht, kann ich nicht einschätzen. Dass die -12V nur 0,5A schaffen, ist natürlich ziemlich wenig. MIDI und SCSI hat das Gerät, ob's dafür die neg. Spannung braucht, und wieviel …
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Ich würde an der Sekundärseite vom Trafo messen, welche Spannungen er liefert. (Stecker PB01: zwischen black und white sowie zwischen orange und orange)
Und dann schauen, ob es dafür eine 230V Ersatz gibt.Komme erst morgen wieder an mein Multimeter, aber mit den Werten aus den Datenblätter der Regler könnte man zumindest eine Annahme treffen. Oder?
Alles anzeigenHi Ballblazer,
ist in dem Sequenzer vielleicht schon ein Universaltrafo eingebaut ?
Es gibt in dem Schaltplan ja zwei Stecker ( P853 + P854 )Wenn ich mir den Stecker P853 ansehe, dann ist der für die 100V Wicklung ausgelegt. ( Pin 1 +3 )
P854 ist dann für 240V ausgelegt ( der hat auch eine andere Belegung als P853 )
Hier ist Pin 1 und 5 belegt mit 240VSchau doch bitte mal nach ob es in dem Gerät beide Stecker gibt.
Falls ja müsste man die einfach tauschen können ( Stecker P853 am Trafo abziehen uns Stecker P854 neu aufstecken )Wenn das so sein sollte musst Du auch die Sicherungen entsprechend der Tabelle anpassen.
( Die daten aus der Tabelle E V B S - nehmen )( Nur sone Idee von mir )
Leider kein Universaltrafo, die Trafos unterschiedlichen Länder haben andere Bauteilnummern. P853 ist nicht bestückt. Die Sicherungen sind schon vorbereitet.
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Hat der Trafo zwei Primärwicklungen die parallel laufen?
Leider nein (hat nur zwei Zuleitungen primärseitig). Oder müsste ich das Gehäuse dazu öffnen, um an den Übergangspunkten nachzusehen?
Dann muss man hat mal gucken was der 100V zu 2,5 Spannungen da so liefert und dann einen bestellen der des mit 230V macht.
Stimmt
Sollte im Leerlauf oder im Betrieb gemessen werden? Andererseits: wenn der SI-3052V 6 ≤ 15 Vin, der 7812 14.5 ≤ 27 Vin und der 7912 dito negativ, sollte man vom Mittel der Angaben ausgehen können. Oder?Wenn das Seqenzergehäuse Schutzklasse 1. entspricht und vom Platz eher knapp bemessen ist, kann man evtl. das Netzteilgehäuse weglassen und die Netzteilelektronik direkt in das Gehäuse einpflanzen.
Sieht mir nach Schutzklasse 1 aus, wenn ich mir z.B. Pin 9 an P801 zu AG(nd) auf der Power-PCB im oben angehängten Schaltbild anschaue. Im Gehäuse sieht es von den Platzverhältnissen so aus:
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.Ein Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. wie in der 0 wäre nichts?
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Das ist der Ist-Zustand, den möchte ich abschaffen.
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Moinsen,
ich möchte einen alten digitalen Sequenzer, der in vorliegender Japan-Version mit 100V Netzspannung läuft, für das hiesige Stromnetz umrüsten. Zum Glück beteiligen sich einige Experten in den Themen Netzteilumbauten und Modernisierung unserer ollen Schätzchen, vielleicht kann mir dabei jemand weiterhelfen?
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Aus dem Servicemanual geht hervor, dass es einen anderen Trafo braucht, der zwei/drei (siehe Schaltbild) Wechselspannungen an eine dedizierte Power-PCB liefert. Dort werden +12/-12/+5V DC für den Betrieb generiert.
Die Leistungsaufnahme des Geräts beträgt 40W.
Primärseitig wird mit T1A 250V gesichert, Sekundärseitig der ~5VAC Strang mit T3.15A 250V, beide ~12VAC Stränge mit je T630mA 125V. Die Größe des Trafos ist L95 x B70 x H38mm.Leider scheitere ich daran, einen geeigneten Trafo zu finden.
Vielleicht wäre ein passendes Schaltnetzteil, und die Deaktivierung der längsgeregelten Power-PCB die thermisch bessere Lösung?
Ein Vorschlag: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
Zum EMV-Verhalten, zur Restwelligkeit (Trafo sitzt 2cm neben dem CPU Board und Operation Board) habe ich keine Erfahrung. Das TRACO Schaltnetzteil hat eine Restwelligkeit von 120 mV (Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.), die Angaben zum EMV-Verhalten kann ich nicht interpretieren. Handelt man sich damit Probleme ein? Das Gerät hat einen integrierten Sampler, d.h. etwaige Störeinstrahlungen im Audio-Bereich sind ein Thema.Danke für eure Hilfe und bitte habt Nachsicht, ich bin kein Elektroniker
