Also ich verstehe das eher so, dass das eine Art "Bash-Subsystem" ist?
So wie es auch unter Windows z.B. cygwin gibt (oder das neue Linux-Subsystem for Windows)?
Also ich verstehe das eher so, dass das eine Art "Bash-Subsystem" ist?
So wie es auch unter Windows z.B. cygwin gibt (oder das neue Linux-Subsystem for Windows)?
Ich habe MATE bereits auf Fedora benutzt (auf Arbeit), damals als GNOME 3 rauskam. Das war wie gesagt die Fortführung von GNOME 2 und dementsprechend war ich damit vertraut, nur hießen die ganzen Tools halt anders.
Unter Ubuntu habe ich es jedoch nie verwendet bisher und ich weiß auch nicht wie es inzwischen aussieht, die Version die ich damals nutzte war so um 2013/2014 herum schätze ich.
Ich finde GNOME seit 3.0 unbenutzbar. MATE ist die Fortführung von GNOME 2, folglich also ziemlich anders (aber in meinen Augen besser).
Ich selbst nutze aber Xfce und installiere deshalb immer direkt Xubuntu statt Ubuntu ![]()
Ubuntu mit MATE hab ich noch nie ausprobiert, müsste ich vielleicht auch mal machen.
Aber Spaß beiseite: wer nützt wirklich alle die vielen Funktionen moderne Office-Pakete?
Ein simples Write (oder Wordpad) reicht ONU allemal.
Aber ich verstehe es ja: irgendwie muß man die Platte vollkriegen, nä?
Es haengt halt vom Einsatzzweck ab. Dinge die ich fuer mich selbst schreibe, schreibe ich oft als reine Textdatei.
Aber es gibt halt nunmal Leute, wie schon jemand weiter vorn gesagt hatte, die wollen MSOffice-Dokumente oeffnen und editieren koennen, und zwar von aktuellen MSOffice-Versionen. Oder nicht wollen sondern muessen, z.B. von der Arbeit oder sowas. Dann hast Du schon ein Problem wenn Deine LibreOffice-Version diese Dokumente kaputt anzeigt.
Es ist ja auch nicht "immer wieder was ganz neues", sondern es ist ja ne Weiterentwicklung, nur dass die Releases halt oefters kommen als damals zu Win95/98/XP/Vista/7-Zeiten, als ein neues Windows alle 3-6 Jahre kam. Sondern bei den meisten Linuxen kommt halt jedes halbe Jahr ne neue Version, und die hat dann halt auch Neuerungen. Wem das zu experimentell ist, der soll dann halt die LTS-Versionen nutzen, dafuer sind die ja auch da und das finde ich ehrlich gesagt SUPER. Wie schon weiter vorne geschrieben nutze ich eine LTS-Version oft bis zu 4 Jahre, bis ich wieder frisch installiere. Aber man ist ja eben nicht gezwungen, jedes halbe Jahr was neues zu installieren.
Ja, Manjaro wurde mir auch schon empfohlen und irgendwie haette ich schon Lust, das mal auszuprobieren. Aber auf dem Hauptrechner will ich eigentlich das, was sicher funktioniert, und auf einem Nebenrechner benutze ich es zu wenig, um es wirklich "ausprobieren" nennen zu koennen... Dilemma ![]()
Ich nutzte 14.04 und jetzt 18.04 (xubuntu jeweils) und habe das dann frisch installiert. Upgrades mache ich irgendwie ungerne, da ist mir eine frische Installation aber dafür eben erst nach 4 Jahren irgendwie lieber. Dieses Jahr kommt ein neuer Rechner her, da wird es wahrscheinlich sein dass ich dann natürlich die 20.04 installiere, aber ansonsten hätte ich wahrscheinlich erst wieder bis 22.04 gewartet wenn es soweit sonst keine Gründe gibt zu wechseln.
tulan ich muss zugeben dass ich mich mit KDE seit 4.0 (war das damals diese "boese" Version die alles geaendert hat? also das Pendant zu GNOME3 quasi?) nicht mehr befasst habe. Vielleicht sollte ich es mir auch mal wieder ansehen. Aber andererseits bin ich halt mit XFCE seit Jahren zufrieden, selbst auf meinem 10 Jahre alten Laptop (der aber nicht mein Haupt-Laptop ist) macht die 18.04 noch eine gute Figur.
Ich bin nach wie vor bei Xubuntu, damals 14.04 installiert, seit Anfang des Jahres bin ich auf 18.04 unterwegs. Finde ich nach wie vor ne tolle Distro, aufgrund der Ubuntu-Basis ist die Unterstuetzung halt recht hoch, das finde ich wichtig da ich keine Lust habe staendig alles selber zu kompilieren, und durch das "X" vorne dran, sprich den XFCE-Desktop, sieht das ganze auch noch nach ner klassischen GUI aus, ohne modernen Schnickschnack, den ich meist eher fragwuerdig finde, da etablierte GUI-Konzepte nicht ohne Grund etabliert sind, und dieses "auf Teufel komm raus alles anders machen" was GNOME3 macht, eher kontraproduktiv ist, da ich dort viele Dinge ueberhaupt nicht mehr machen kann - nicht nur weil ich nicht weiss, wie das geht oder mich nicht umgewoehnen will, sondern weil sie wirklich schlichtweg gestrichen wurden.
Bislang bin ich auch mit 18.04 sehr zufrieden, sodass ich davon ausgehe, dass ich auch die naechsten Jahre weiterhin bei Xubuntu bleiben werde.
Man muss ja auch sagen, es wird (fuer die Normal-Anwender) ja immer mehr nur noch im Browser gemacht. Somit braucht man auch immer weniger spezielle Software, die man erst noch installieren muss. Es wird also immer unwichtiger, welches OS man nun wirklich verwendet, hauptsache ein aktueller Browser laeuft.
Mit einem Stick geht das auch ganz prima. Einen Stick so vorbereiten, dass er einen Permanenten Speicher hat, und dann kann man einfach vom Stick booten und darin erstmal bisschen ausprobieren. Das klappt gar nicht mal so schlecht.
Eben deshalb verwende ich auch (X)ubuntu, weil ich mir sicher sein kann, dass da fast alles, was ich jemals brauchen werde, eh schon im Repo ist. Klar kommt es vor, dass man exotischere Dinge erstmal kompilieren muss, das nervt mich auch, aber oft gibt es auch schon vorkompilierte Versionen zum Download, dann aber oftmals eben nur fuer die ganz bekannten Distributionen a la Ubuntu. Also ist es auch hier wieder von Vorteil, nicht irgendein Exoten-Linux zu verwenden.
Wenn man das mal eine Weile lang gewohnt ist, kommt man sich tatsaechlich unter Windows doof vor, weil man sich alle Software von irgendwelchen CHIP-Downloadseiten zusammensuchen muss, wo die Werbebanner wie Download-Links aussehen und der Installer Dir noch 30 neue Toolbars fuer Deinen Browser installieren moechte und das Avira-Popup hochkommt und Dir sagt dass Du da komische Dinge installierst und weiss der Geier was noch...
habe Xubuntu LTS seit ein paar jahren im einsatz
Cool, dann sind wir ja Linux-Kollegen ![]()
Ich benutze hauptsächlich Mint Linux...Hauptsächlich,weil es leider kein vollwertiger Windows Ersatz ist und Wine doch auch nicht wirklich gut funktioniert...
Meine Empfehlung an dieser Stelle: Ich verwende ja mein Xubuntu wirklich "Vollzeit", aber fuer die 1-2x im Monat, wo ich mal kurz Windows brauche, habe ich mir dann eine VM eingerichtet mit Windows 7. Und zwar verwende ich da den kostenlosen VMWare Player. Damit habe ich persoenlich weitaus bessere Erfahrungen gemacht als mit WINE. Okay, es kommt drauf an was man machen will (bei 3D-Spielen ist es vielleicht doch etwas schwieriger, aber da sagen andere wiederum wieder, dass WINE da wohl ganz gut funktioniert).
Ich kann Xubuntu empfehlen. Warum ich das selbst seit Jahren nutze: Das normale Ubuntu ist einfach eine Art "Standard", sprich, fast jede Software, die es fuer Linux gibt, laeuft auch unter Ubuntu. Und in den Repos sind normalerweise auch immer sehr aktuelle Versionen der Pakete enthalten. Also habe ich mich letztendlich, nachdem ich lange Fedora genutzt habe, dazu entschieden, auf Ubuntu zu wechseln, da ich unter Fedora immer wieder das Problem hatte, bestimmte Dinge nicht zum Laufen zu bekommen oder dass die Libs in der "falschen" Version im Repo waren usw.
Nun habe ich aber Xubuntu genommen, da ich die XFCE-Umgebung einfach viel besser finde als diese ganzen modernen Ansaetze, die aus Prinzip alles anders machen wollen (z.B. Gnome3, Unity, usw). XFCE hingegen ist so aehnlich wie Gnome2, also sehr klassisch und simpel. Ich persoenlich moechte naemlich, dass mir die GUI nicht in die Quere kommt, sondern einfach nur ihren Zweck erfuellt. Und da finde ich XFCE halt einfach am besten.
Und da es sich bei Xubuntu um eine offizielle Distro handelt und nicht irgendwas zusammengebasteltes, installiere ich auch direkt Xubuntu und nicht z.B. Ubuntu und nachtraeglich XFCE oder so. So bin ich eigentlich bisher immer am besten damit gefahren. Und letztendlich ist das schoene an Ubuntu bzw. Xubuntu, dass es davon LTS-Versionen gibt, also "Long Time Support" oder wie das heisst. Sprich, Du installierst die LTS-Version (z.B. bei Xubuntu aktuell die 16.04, aber bald muesste dann die 18.04 kommen), und diese wird dann 3 Jahre supportet, sprich, Du bekommst auf jeden Fall 3 Jahre lang Updates auf diese Version. Und diese kommen wirklich regelmaessig (fast taeglich will der irgendwas updaten, aber das ist ok, das laeuft ja angenehm im Hintergrund, und nicht wie bei Windows wenn man den Rechner gerade ausschalten moechte...).
Also daher meine klare Empfehlung: Xubuntu
Benutze ich nun seit Herbst 2014 und habe es bisher nicht einen Tag bereut.