Also alles in allem --- ohne mich. Dann eben BSD init. Das ist auch eher rudimentär, aber es funktioniert und ist simpel genug, dass ich als Anwender durchsteigen und Probleme beheben kann.
Amen. Ich habe mittlerweile mein eigenes /sbin/init, das noch simpler ist als das von sysvinit, dazu einfache init-Skripts im BSD-Style. Absolut einfach, verlässlich und natürlich vollkommen langweilig.
SYSV init kein vernünftiges Monitoring der gestarteten Services erlaubt
Die Frage ist, ob das überhaupt Aufgabe von init ist. Und Lösungen gab es dafür auch schon immer, für die, die sowas wirklich brauchen. Auf einem Desktop-System habe ich das in den letzen zwanzig Jahren nicht gebraucht.