Wenn es sich um eine Netzwerklösung handelt, könnte es sein, dass auf den externen Sockel kein Chip kommt, sondern ein Kabel. Es gibt diese Schneid-Klemm Verbinder mit IC-Footprint, die sind auch bei Prologic DOS verwendet worden.
Es stellt sich aber die Frage, ob es eine Art "Zentrale" gab, an die mehrere Computer angeschlossen wurden, oder ob mehrere Computer per daisy-chaining angeschlossen wurden. Eine Topologie mit "Zentrale" ist simpler, demnach meiner Meinung nach wahrscheinlicher. Man müsste also von der Quelle erstmal alles sichten.
Ansonsten tippe ich auf simple Hardware: Die schmalen Chips sind vermutlich TTLs, die man im Tester erkennen kann. Die 24-Beiner möglicherweise 2k-S-RAMs und die 40-Beiner möglicherweise Portbausteine. Ein Reverse-engineering würde zunächst über "Verdrahtungsplan zeichnen" laufen, dann würde ich Pinouts mit damals gängigen Chips vergleichen.
Jens