Das ist schon hart zu deuten.
Code niemals für den Fairchild F8. Da steht nämlich nirgends dran, daß Dir schon ein einfaches JMP den Akku zerschießt (also den im Prozessor, nicht den im Laptop). Meide ebenso den TDL-Z80-Assembler. Da darfst Du erstmal die selbstgestrickten Intel-style Mnemonics für den erweiterten Befehlssatz lernen.
Übrigens: das clc von neulich gehört gefälligst _nicht_ an den Anfang, auch wenn es eine hübsche Einrückung erzeugt. Die bekommt man aber auch mit einer leeren Kommentarzeile hin. Und das clear carry gehört nunmal inhaltlich zu der Addition. Erster Befehl muß vielmehr ein LDA Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. sein; nicht nur weil dann beide Zeropage-Zugriffe in Rechenbefehlen erfolgen (das ist eher akademischer Natur), sondern vor allem weil dann sowas geht:
do_bin lda #2
.by $2c
do_oct lda #8
.by $2c
do_dec lda #10
.by $2c
do_hex lda #$10
sec
sbc zp
bcs *+4
dec zp+1
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Damit ist die Routine flexibel verwendbar. Wer mag, ersetzt das .by $2c noch durch ein SKIP2-Makro. Ist da sverständlich? Nun, für damalige Programmierer ganz sicher, denn die kannten den Prozessor-Befehlssatz nnoch auf Bit- und Byte- Ebene; heute sind die meisten ja schon aufgeschmissen wenn der Hersteller keinen C-Compiler mitliefert...
Und um das nächste Faß aufzumachen: Man muß seinen Assembler schon recht genau kennen um zu wissen, ob der Sternchen-Operand auf den Beginn der Zeile zeigt, oder (wie der PC bei Ausführung des Sprunges) auf den folgenden Opcode- oder aber, was leider nur selten vorkommt, ob man dem Assembler direkt den Operanden des relativen Sprungbefehls anbieten kann.
Und wenn euch zwischen den Jahren langweilig wird: Wie müssen die Flags (vor allem das Carry) bei eienm Vergleichsbefehl gesetzt sein, wenn der Operand kleiner war als der Vergleichswert? Stichwort Z80...