Einer muß sterben...damit viele Leben können.Die Ersatzteile wachsen nicht auf den Bäumen.
Ich finde es total sinnvoll einen defekten 64er zu schlachten um damit mehrere andere zu reparieren.
Beiträge von Superingo im Thema „Probleme mit Modulen im C64R“
-
-
Das stimmt allerdings.Dachte eher im Bereich der Lötstelle.
-
Wenn man eben nen defekten 64er legen hat,nimmt halt die Buchse.
Er hat ja geschrieben Epoxidharzkleber 2K.Ob da dann Uhu oder Pattex draufsteht ist vollkommen Banane.
Ich denke es hätte auch genügt die Geschichte nachzulöten,auch das gebrochene Beinchen.Wenn das durch den Kleber hinterher entlastet ist.
Aber wenn man den Kram eh liegen hat,warum nicht. -
Na zur Not kann man einen 64er auch mit gestecktem Modul verräumen.
Ja Frauen können schon komisch sein.
Meine hat bis heute nicht begriffen warum Fernseher nicht gro0 genug sein können, oder man riesige Arcadeautomaten im Keller braucht.
Das 2 teilzerlegte Youngtimer in der Doppelgarage stehen und sie im Winter Eis kratzen muß, ist ihr auch nicht klar.
Na und ? Ich verstehe doch auch nicht warum man zu jedem Outfit eine andere Jacke oder spezielle Schuhe braucht. -
Warum sollte man dies tun müssen ?
-
Die Idee mit der Spange/Klammer hatte ich auch schon mal angesprochen.
Der meiner Meinung nach beste Kleber überhaupt ist Pattex Stabilit Express 2K Kleber.
Das Zeug ist echt ein Wundermittel.Aber man muß wirklich schnell sein.
Das Zeug anmixen, in eine Einwegspritze und dazwischen spritzen. ( Zwischen Board und Platine, ihr Knallkörper ! )
Man hat höchstens 5 Minuten.
( Ok das kennt ihr ja ... ) -
Gerade das wird den Käufer bestimmt stören.Das Board ist raus aus der Garantie/Gewährleistung.Das wird Jens bestimmt selbst am meisten ärgern.
Denn er hat sich ja eigentlich Qualität auf die Fahne geschrieben.
Aber das zeigt natürlich den Unterschied zwischen einer kleinen Firma und dem erfahrenen Produzenten Commodore.Die haben den Modulport robuster gebaut, weil sie wussten wie ihr drauf seid.
Grobmotorisch und Brutal.Wer es nicht selber kann lässt sich das wenn es soweit ist mit vernünftigem Lot nachlöten.
Und mit vernünftigem Kleber entlasten.Fertig. -
Evtl. bietet ja jemand mal was an um das Problem zu fixen.Eine Halteklammer z.B. welches den Modulport fixiert und entlastet.
Beim MK3 wird Jens sich da sicher was überlegen.
Obwohl man dort das meiste sicher intern regeln kann mit CRT etc. -
Ein C64 Reloaded Board sollte das genauso abkönnen wie ein orginal Commodore Board.
Ansonsten ist es eine Fehlkonstruktion.
Das kann natürlich passieren, aus Fehlern lernt ein Hersteller.
Vermutlich liegt es einfach am umweltfreundlichen Lot, solch ein Problem hat Commodore nicht gehabt.
Vermutlich fällt das erst ins Gewicht wenn man häufig Module wechselt.Ich denke man könnte den Port mit 2K Pattex Stabilit Express fixieren und entlasten.
Mit einer Spritze zwischen Board und Kunststoff des Expansionsport spritzen z.B. -
Ich habe zwar keinen C64R aber bei meinen Atari2600 Modulen hab ich alle Kontakte mit einem Wattestäbchen dünn mit Ballistol bestrichen.
Dadurch flutschen die ganz locker rein und raus.
Das Gewürge gefiel mir dort auch nicht.Evtl.könnte man den Port beim C64R nachträglich irgendwie entlasten ?
Eine mechanisch Verstärkung aus dem 3D Drucker die verschraubt wird oder so ?