Ich kenne das so:
Echtes autobed-leveling nur, wenn 3 Steppermotoren das Bett nivellieren können.
Z.B. Sparkcube
Das ergibt dann Düsenhöhe 0, an jeder beliebigen Bettposition X/Y gemessen und korrigiert, ergibt am Ende des autolevelns "Echtes Z=0" überall am Bett.
Druck-Sensoren sitzen unter den 3! Bett-Befestigungspunkten, mitteln beim Messen die Abweichungen solange bis Abweichung Null oder nahe Null.
Jedes Material kann als Bett aufgelegt werden, egal ob metallisch oder nicht, da Werte nicht induktiv oder kapazitiv aufgenommen werden sondern mit Dehnungsmessstreifen als Drucksensor.
Die Messung erfolgt über die Nozzle des Druckers, da er stets Druck auf alle 3 Sensoren ausübt.
Alle Prusa's (Y-Tisch wird verfahren):
Messen des "schiefen/verzogenen Betts" an jeder Bettposition und Abspeichern der Korrekturwerte für die Z-Achse.
Ergibt im Extremfall eines verzogenen Bettes eine mehrdimensionale Wellenlinie, die über den gesamten Druck beibehalten wird.
Da dies niemand will verstellt man die 4 Einstellschrauben des Bettes bis es annähernd ohne Korrekturwerte passt.
Die Einstellung mit 4 Befestigungspunkten ist aber überdefiniert und langwieriger als bei nur 3 Auflagepunkten des Bettes.
Sensor neben dem Druckkopf.
Alle Ultimaker und Clone (Tisch unbewegt, aber als Z-Achse verfahren)
Es gilt im Grunde das Gleiche wie bei den Prusas, nur eben das das Bett nicht Y-verfahren wird.
Sensoren entweder berührungslos oder Microschalter (ungenauer, aber im 100stel-Bereich, daher ausreichend)