Beiträge von wweicht im Thema „ASCII (mit Umlauten) nach GeoWrite - Konverter gesucht“

    Schau mal in Dein VICE Verzeichnis...

    Danke. Durch Deinen Wink mit dem Zaunpfal habe ich mir das wirklich mal durchgelesen und das Problem von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. konnte gelöst werden.


    Hat jemand schon ausprobiert, ob die Option -geoswrite funktioniert? Ich habe das so verstanden, dass es CVT Dateien ins D64 schreibt.

    Habe das gerade mal probiert. Entweder bin ich zu blöd :wink: oder das funktioniert nicht....

    So wie ich das verstehe, soll "geosread" eine Geos-Datei aus einem Dxx-Image in das Filesystem des PC kopieren und es dabei in ein .CVT wandeln. Habe C1541.exe in Windows 10 (32 bit) gestartet. Ein Image (D64) ist auf Laufwerk 8 per attach verbunden und das Directory zeigt er mir auch an (list). Dabei bekomme ich immer eine Fehlermeldung wegen Dateinamen

    geosread PARTITION.USR partition.cvt
    geosread @8:PARTITION.USR partition.cvt

    geosread partition partition.cvt

    ....


    "geoswrite" sollte der Rückweg sein. Das .CVT wird vom PC in das Image kopiert und dabei wieder ins Geos-Format gewandelt.


    Geht hier auch nicht. Da kommt immer "drive not ready" in laufwerk 9 ist ein D64 per attach verbunden.....


    Vielleicht kann mir das mal jemand so erklären, dass auch ich das verstehe :bgdev


    Das .CVT-Format ist hier ( Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. ) beschrieben. Es ist nötig, da Geos-Dateien nicht einfach so außerhalb Geos kopiert werden können. Dafür muss man sie vorher nach .CVT wandeln. Das ist auch für die Übertragung von Geos-Dateien per DFÜ nötig. Für Geos gibt es verschiedene Programme die das können (Convert, geoConvert, ... ). Am PC (32 Bit) nutze ich StarCommander dafür. Der macht das schon ewig völlig korrekt.


    Das Kommando für Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. funktioniert hier bei mir auch problemlos...

    Code
    write <source> [<destination>]
    Write source from the fle system into destination on a disk image.

    Gruß
    Werner

    Das mache ich jetzt direkt Melde mich dazu gleich.

    Ok, heute wird aber nicht so lange ...... :zzz:

    Habe jetzt mal diese Anleitung gelesen. Kann man das Ding vielleicht überlisten, indem man die Textdatei unter Windows vor dem Kopieren unter Windows einfach umbenennt in z.B. text.prg und dann bei der Dateiauswahl im DirMaster den Type .PRG vorgibt?


    Ansonsten will ich meine Warnung noch erweitern: Die älteren Versionen von dem Ding funktionieren auch nicht korrekt:
    1. Das .CVT-Format das das Ding benutzt ist fehlerhaft. Nur DirMaster kann damit umgehen. StarCommander, und die diversen Convert-Programme für Geos können damit nichts anfangen
    2. Beim Kopieren von Geos-Dateien mit diesen Versionen funktioniert scheinbar alles korrekt. Die kopierten Dateien funktionieren auch unter Geos. ABER: bei jeder kopierten Datei sind die ersten beiden Bytes im Info-Block (Track-Sektor-Verkettung) vertauscht. Da steht dann $ff $00. Wenn man so eine Diskette (Dxx) in Geos Validiert, hagelt es illegal Track-/Sektor-Fehler.
    Man könnte das ja theoretisch mit einem Diskmonitor reparieren. Aber warum? Da nutze ich doch lieber StarCommander, der das seit Jahrzehnten völlig korrekt und problemlos macht (auch noch unter Windows 10 (32 Bit). Diesen und ein paar andere Fehler habe ich 2011 an den Autor übermittelt. Er hat auch geantwortet und wollte sich das ansehen. Passiert ist über 3 Jahre nichts und dann erschien die V3.0, wo der Geos-Support völlig kaputt ist.....
    Das einzige was da wohl noch funktioniert, ist das Anzeigen von GeoPaint-Dokumenten in schwarz-weiß. Das kann D64-Lister auch schon ewig und 3 Tage und mit Farben. Und ich kann die Dinger sogar direkt auf PC speichern (siehe meine Antwort an C=Mac hier im Thema).


    Schon probiert - läuft einwandfrei. Super Tipp, danke !

    Na wer sagt's denn. Bitte, Bitte :wink: .

    (soweit ich weiß, unterstützt 8-Bit-Geos keine typografischen Anführungszeichen).

    korrekt, es gibt nur das eine Anführungszeichen oben.

    Gruß
    Werner

    Danke für die Nachtschicht, Werner!

    :D


    Es stimmen also nur die 2. und 5. Zeile.

    kleine Korrektur meinerseits: auch die 5. Zeile ist nicht ganz korrekt. Das 3. Zeichen von rechts stimmt auch nicht :wink: .


    DirMaster konvertiert *.txt-Dateien beim Import in ein Diskimage automatisch von ASCII nach PETSCII.

    Ein weiteres GANZ DICKES MINUS für das Ding!!!!! Versuche bloß nicht, irgendwelche Geos-Dateien damit von einem in ein anderes Dxx zu kopieren. Das geht gründlich daneben. Bei meinem Test habe ich geoPaint 64 benutzt. Im von DirMaster erzeugten .cvt fehlen mal eben 1555 Bytes. Das das dann natürlich abstürtzt ist klar ....

    Ich schaue nachher mal in die Anleitung zu dem Ding (auf der Web-Seite des Programmierers), ob ich da was finde.

    Aber ein Hoffnungsschimmer:
    Hier:
    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    hat Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. einen Link zur VICE-Anleitung gepostet. Das habe ich jetzt mal gelesen. Kurz vor der Überschrift "13.4" wird das Kommando "write" beschrieben. Wenn ich das richtig verstehe, müßte das Kommando das tun, was wir wollen....

    Code
    write <source> [<destination>]
    Write source from the file system into destination on a disk image.

    Ob das geht, habe ich aber noch nicht ausprobiert......

    Gruß
    Werner

    Das ließ mir nun doch keine Ruhe ;-). (werde wohl morgen auf Arbeit etwas müde sein :wink: )

    Ich kenne noch nicht die Ursache, aber in Deinem D81 gibt es ein paar Probleme.

    1. Geos kommt schwer durcheinander, wenn in 2 Laufwerken Disketten mit gleichem Namen liegen. Dein D81 hat gar keinen Diskettennamen (nur $A0) und keine ID. Keine Ahnung, was für Auswirkungen das hat.

    2. Das auf Disk vorhandene File ist verändert. In der 1. Zeile steht irgendwelcher Müll. Die 2. Zeile enthält die Zahlen, die 3. Großbuchstaben, die 4. Kleinbuchstaben und die 5. die Satzzeichen usw.

    Es stimmen also nur die 2. und 5. Zeile.

    Ich kann Dir leider nicht sagen, wie DirMaster das handhabt oder ob da irgendwelchen Voreinstellungen nicht optimal sind. Aber so kann das nicht funktionieren.

    Das txt-File aus dem Editor von Windows muß einfach so 1:1 in das D81 kopiert werden. Dateiname oder Filetype ist unwichtig. Mußt Du mal schauen, ob sich bei DirMaster sowas machen läßt. Unter 64Bit-Windows läuft ja z.B. StarCommander nicht, den ich hier verwende.
    Das ist der Grund, warum ich so lange es irgendwie geht bei 32bit-Windows bleibe. Der DirMaster ist von V2.1 - V3.1.1 zumindest für Geos nicht brauchbar! Wenn es mal ein Programm gibt, dass unter Windows den Geos-Support funktionierend bietet, den ich brauche, dann konnt ein Umstieg auf 64Bit in Betracht.... :wink:

    Gruß
    Werner

    Hallo Stuckalf,

    irgendetwas ist faul im Staate Dänemark ..... :wink:


    Bin noch nicht dazu gekommen, geoDOS auf Windows 10 auszuprobieren. Aber ich habe mal den Output von "Editor" von WindowsXP (32 Bit) und dem "Editor" von Windows 10 (32 Bit) verglichen. Der ist bezüglich der Umlaute identisch. Bei mir stehen da für ä ö ü ß Ä Ö Ü bei beiden Windows die Hex-Werte e4 f6 fc df c4 d6 dc. Warum geht das bei mir und bei Dir nicht?
    Einziger Unterschied, der mir bewußt ist: Bei meinem geoDOS ist die von mir damals geänderte GD-Convert vorhanden. Sollte das den Ausschlag geben? Oder machst Du irgendwas anders? Meiner Meinung nach müßte das auch in Windows 10 funktionieren. Oder hast Du 64Bit Windows und das macht den Unterschied?

    Ansonsten kann das Problem eigentlich nur noch wo anders liegen.....

    Gruß
    Werner

    PS: Kannst Du mir mal das mit DirMaster erzeugte Image mit einem nicht funktionierenden Text zuschicken. Dann kann ich das mal hier probieren....
    Aber heute ist erstmal Schluß, mache ich die nächsten Tage, sobald ich dazu komme.

    Ich werde mir wohl doch einen eigenen Konverter basteln.

    Nicht unbedingt nötig :wink: .

    Was kommt denn überhaupt in Geowrite bei Dir an? Sind es nur die Umlaute, die falsch sind oder was anderes?

    Die Übersetzungstabellen sind in der Datei "GD_Convert" von geoDOS. Ich habe da auch schonmal was geändert, kann aber beim besten Willen nicht mehr sagen wie genau. Habe mir davon wohl keine Notizen gemacht :sad: .

    So um 2004/2005 habe ich mit Linux rumprobiert und dabei festgestellt, dass die Linux-Tabellen in geoDOS die Umlaute auch nicht richtig konvertiert haben (müßte damals SUSE-Linux gewesen sein). Also mal eben "schnell" die Tabellen für Linux mit einem Diskmonitor geändert.....

    Kann jetzt nicht sagen, ob das in der Wolke zu finden ist. Es liegt auf jeden Fall auf meiner Homepage ( Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. ) als ZIP. Das ist aber PKZIP V2.0-Format (geoZIP). Neuere Versionen von 7z zum Beispiel können das nicht mehr entpacken. Unter Win 10 geht es noch mit dem Win-internen ZIP. Hänge das geänderte "GD_Convert" mal neu gepackt als 7z hier mit an.

    Gruß
    Werner

    Nachtrag: Gehe mal davon aus, dass meine Änderung von damals heutzzutage auch nicht mehr passen. Keine Ahnung ob das Unicode war .....

    Soweit ich mich erinnere, hat der Geos User Club noch so einiges zu der Zeit an Geos mitgewirkt.

    Nein, da täuscht Du Dich.

    Der Geos User Club hat nichts mit dem eigentlichen Geos-System zu tun. Das ist auch bei Geos 64 V2.5 bis auf eine Kleinigkeit 1:1 das originale Geos V2.0, wie es irgendwann Ende der 1980er erschienen ist. Das einzige was sich von Seiten Markt&Technik da noch getan hat, war der Austausch von Geomerge mit der Version, die nicht mehr installiert werden mußte. Dies erfolgte auf Geos V2.0 (auch Geos 128) und Geos 64 V2.5 und wohl auch nur hier im deutschsprachigen Raum.
    Ich habe mich auch damals schon gefragt, warum sie nicht mehr verändert haben. Sie hätten z.B. das bessere Konfigurieren V2.1 (RAM1581, RAM bis 2 MB Größe) in Geos 64 V2.5 integrieren können.....

    Der Geos User Club hat lediglich einige seiner vorher schon einzeln verfügbaren kommerziellen Applikationen als Zugabe für Geos 64 V2.5 zur Verfügung gestellt (Topdesk, Silbentrenner, und ein paar andere "Kleinigkeiten"). Ansonsten war der GUC Supporter, Händler für M&T-Produkte (Geos) und Anbieter zusätzlicher Hard- und Software für Geos von dritten.

    Gruß
    Werner

    Schade, hat bei mir (Windows 10 - Texteditor, Ansi Format) nicht geklappt.

    Habe gerade nicht die Zeit, das an meinem Windows 10 (32Bit) nachzuvollzioehen. Habe aber mal kurz geschaut. Bei mir gibt es auch noch "WordPad". Da kann man bei "Speichern unter" auch "Textdokument - MS-DOS-Format (*.txt)" auswählen. Das müßte dann eigentlich passen.
    Ansonsten im Office-Paket schauen (siehe die Nachricht an "C=Mac" hier im Thema). Ich kenne nur LibreOffice, andere Offices kenne ich nicht :wink: .

    Ich gehe mal davon aus, dass Unicode hier das Problem ist ....

    Gruß
    Werner

    Im Native-Mode funktioniert es ja nicht.
    Aber mit D81 (MP3, GEOS glaub auch), DNP (Wheels) geht es

    Auch wenn es eigentlich nicht in das Thema hier gehört :D

    Die Bezeichnung Native-Mode könnte zu Mißverständnis führen. Hier ist der direkte Zugriff auf die SD-Karte (also nicht in D64, D71, D81, DNP (CMD-Native-Mode)) gemeint. Nur damit das klar ist ... :bgdev

    D64, D71, D81 funktionieren in Geos, Wheels und MegaPatch. DNP derzeit nur in Wheels. Das wird aber irgendwann auch irgendwie in MegaPatch funktionieren. Wie genau wird man sehen. Ist eine Funktion die ich haben will, ist also "nur" eine Frage der Zeit. Aber es wird definitiv noch dauern ..... (dieses Jahr definitiv nicht mehr)


    Hab mal eine Frage betreffen Textkonvertierung und zwar in die andere Richtung.
    Also GeoWrite -> Win/Mac, am liebsten zu OpenOffice.

    Hab schon ein paar Konvertierungstabellen von GeoDos probiert leider war das Ergebnis nicht wirklich brauchbar.
    OpenOffice bietet selber auch noch x-Konvertierungstabellen.

    OpenOffice ist eigentlich toter als tot :wink: . Ich nutze hier schon seit Jahren LibreOffice.

    Ohne es jetzt probiert zu haben, in GeoDOS beim Kopieren GeoWrite > DOS die entsprechende Tabelle 437 oder 850 wählen. In OpenOffice beim Import (Achtung! Bezeichnungen stammen aus LibreOffice!) müßte eigentlich eine dieser 3 funktionieren:

    Western Europe (DOS/OS2--850/International)
    Western Europe (DOS/OS2--437/US)
    Western Europe (ISO-8859-1)


    Wenn Du mehr willst (Geowrite mit Schriftstilen, Fonts und Bildern, GeoPaint auch in Farbe) ist diese Konvertierung so (GeoDOS - OpenOffice) nicht möglich. Da empfehle ich das Windows-Programm "D64-Lister". Es kann die genannten Formate nicht nur anzeigen, es konvertiert sie auch in PC-Formate. Geowrite-Dokumente werden RTF und GeoPaint-Dokumnete BMP. Aber Achtung :wink: , die Konvertierung ist genauer, als sie in GeoWrite oder GeoPaint am C64/C128 sichtbar sind.


    Beispiele: PhotoScraps in Geowrite werden, wenn sie farbig sind auch in Farbe konvertiert, Tabulatoren die in GeoWrite einfach durch Löschen des Tabulators oben entfernt werden, sind im eigentlichen Text noch vorhanden und werden auch konvertiert. Für die Entfernung solcher unsichtbaren Fehler in GeoWrite-Dokumenten hat mal jemand ein Programm geschrieben. Es heißt "GeoMiser" und ist irgendwo in der GUC-Geothek. Da kann ein Geowrite-Dokument schonmal 1-2 kB kleiner werden....

    Der Original-Hintergrund in GeoPaint-Dokumenten ist grau. Auch wenn das in GeoPaint oder beim Ausdruck damit nicht sichtbar ist. D64-Lister konvertiert das natürlich auch in grau.

    Aber keine Panik, D64-Lister hat verschiedene Einstellungen um sowas entsprechend bei der Konvertierung an- oder abzustellen.

    D64-Lister ist also auch eine Werkzeug, um Fehler in den Dokumenten sichtbar zu machen.


    Das einzige negative, dass man über D64-Lister meiner Meinung nach sagen kann, es kann ausschlich D64 öffnen. Aber bei dem was das Programm kann, fällt das nicht ins Gewicht.

    Gruß
    Werner

    PS: Der Link zu D64-Lister: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Schau mal in Dein VICE Verzeichnis...

    Aua. Eigentor :wink: .

    Ok, ich habe das Programm noch nie benutzt, da keinen Bedarf. Früher hatte ich StarCommander laufen und seit einigen Jahren ZoomFloppy. Dazwischen half mir 64NET (Vollversion) beim Datenaustausch zwischen C64/C128 und PC. Mit geoDOS konnte man erstmals direkt in Geos auf PC-Disketten zugreifen.... Mehr habe ich nicht gebraucht.

    Bezüglich vorgefertigtes Image: Ich wusste nicht, dass es so kompliziert ist.

    Ja, leider. Das wird aber gerne mal einfach so übersehen. Und die Leute wollen jetzt auf das SD2IEC mit 1 GB, 2 GB, .... direkt in Geos und die Nachfolger zugreifen können .......

    Gruß
    Werner

    das C1541 -geoswrite

    Hast Du mal einen Link dazu. Kenne ich noch nicht.


    Könnte man nicht per DirMaster eine ASCII Datei in ein D64 z.B. Als SEQ Datei reinmergen und dann unter GEOS halt mit

    Oje, das "böse Wort" DirMaster :D
    Es könnte sogar sein, dass das Kopieren des PC-Textes in ein Dxx damit funktioniert. Aber im Bezug auf Geos kann ich das Programm nur ablehnen. Es macht einfach zu viele Fehler, die teilweise schwerwiegend sind und der Benutzer davon im normalen Gebrauch nichts merkt (V2.1/V2.2).


    Gibt es irgendwo ein fixfertiges und installiertes Deluxe-GEOS Image für VICE mit allen Schickanen,

    Bisher nicht. Die, die sowas ernsthaft haben wollen scheinen es nicht in Angriff nehmen zu wollen/können. Außerdem können bei sowas (alles auf ein Image) diverse Probleme auftreten (siehe hier: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. ).

    Es werden definitv mehrere D81 nötig sein. Allein geoDOS (davon reden wir ja hier :wink: ) belegt komplett (inklusive Handbuch) fast ein komplettes D81.
    Als 16MB DNP könnte es gehem, das kann aber Geos 2.x nicht. Also immer wieder Probleme.
    Dazu kommt, es gibt Programme die nur in Geos arbeiten oder nur in Wheels oder MegaPatch. Also müßte man schon 3, mit gateWay sogar mindestens 4 Systeme machen. So ganz nebenbei: auch zwischen Geos V2.x US und Geos V2.x DE gibt es Unterschiede, so dass einige Programme aus US in DE nicht funktionieren und umgekehrt.


    Möglich ist sowas, es müßte sich nur jemand finden, der sich damit etwas auskennt und die nötige Zeit hat es in Angriff zu nehmen. Ja, es ist aufwändig und wird dauern. Alles was man braucht liegt ja im Prinzip schon auf der F64-Wolke....

    Gruß
    Werner

    Ich denke, ich werde mir selbst ein Tool schreiben müssen,

    Kannst Du Dir sparen :wink: .

    Habe gerade nochmal mit geoDOS in WinVICE rumprobiert. Es geht! Benutzt habe ich einen WinXP-Rechner. Hier im Editor einen Text mit Umlauten geschrieben und als Textdatei mit Codierung ANSI gespeichert. Diese Datei mit StarCommander einfach so in ein D81 hinein kopiert.

    Unter MegaPatch 128 in WinVice dann geoDOS gestartet, dort "COPY" ausgewählt, hier in den Optionen (obere Icon-Reihe) bei "CBM-CBM-FORMAT" die Tabelle "PCWIN>GEOS-ASCII" ausgewählt und die Optionen verlassen. Unter "Dateien kopieren" dann bei "CBM > CBM" das 2. Icon (CBM > GW) angeklickt.

    Ergebnis: Ein Geowrite-Dokument des Textes aus dem Windows-Editor. Alle Umlaute korrekt vorhanden.


    Was GEOS doch so alles kann.... :wink:

    Gruß
    Werner

    Hat jemand einen Tipp, wie ich einen Text aus dem Windows-Editor (Notepad) in einen GeoWrite-Text oder Textscrap bekomme?

    Normalerweise (auf "echter" Hardware) würde ich geoDOS empfehlen. Für sowas (übrigens in beide Richtungen :wink: ) wurde es u.a. programmiert. Man braucht nur eine 1581 oder CMD-FD um die PC-Disketten lesen zu können. Übersetzungs-Tabellen bringt geoDOS mit. Bin nur nicht sicher, ob die mit dem heute üblichen Unicode klarkommen.....

    Im Emulator wird das aber nicht funktionieren, da es meines Wissens kein Disk-Image-Format für PC-Disketten in C64/C128-Emulatoren gibt :sad: .

    Gruß
    Werner