Fuer das Tool C1541 gibt es auch GUIs
Hast Du die Windows Version des GUI Case64 irgendwo rumliegen und könntest di mal hochladen?
Das wäre super.
Fuer das Tool C1541 gibt es auch GUIs
Hast Du die Windows Version des GUI Case64 irgendwo rumliegen und könntest di mal hochladen?
Das wäre super.
Kann man das Ding vielleicht überlisten,
Nein, habe ich schon versucht.
Der erkennt den Inhalt der Dateien automatisch, leider.
Egal, c1541 funktioniert gut.
Schon probiert - läuft einwandfrei. Super Tipp, danke !
Meine Windows-Texte hat zwar typografische Anführungszeichen, die ich noch in "gerade Anführungszeichen oben" ersetzen muss (soweit ich weiß, unterstützt 8-Bit-Geos keine typografischen Anführungszeichen). Aber ansonsten scheint alles perfekt zu sein.
Schön wäre es noch, wenn c1541 auch mehrere Dateien mit Wildcard schreiben würde, z.B. "write *.txt".
Nun, man kann nicht alles haben.
Nach etlichen Mühen nun endlich die Lösung...
... zumindest für dieses Problem.
Versuche bloß nicht, irgendwelche Geos-Dateien damit von einem in ein anderes Dxx zu kopieren.
Das mache ich natürlich sowieso nur klassisch unter Geos selbst. ![]()
Ob das geht, habe ich aber noch nicht ausprobiert......
Das mache ich jetzt direkt
Melde mich dazu gleich.
War eine pfiffige Idee - aber ich hatte das auch schon vor eingier Zeit probiert.
Keine Chance unter Geos, leider.
Ob Vice das unterstützt, kann ich nicht sagen. Wenn, dann denke ich nicht, dass da etwas konvertiert würde.
Aber Geos unterstützt das nicht, daran scheitert es schon grundlegend. Datenaustausch unter Geos lief seinerzeit nur über Scap-Dateien.
Das machte damals Sinn, da bei 64 K abzüglich Kernel, Treibern und Grafikspeicher jedes Byte für die Programme gebraucht wurde.
Auf dem C64 war die Lösung mit den Geos-Scrap-Dateien meines Wissens das erste Mal, dass ein Hersteller einen Datenaustausch mittels einer Zwischenablage eingebaut hatte.
Danke für die Nachtschicht, Werner!
Ich denke, ich habe den Grund für die "fehlerhafte" Konvertierung gefunden: DirMaster konvertiert *.txt-Dateien beim Import in ein Diskimage automatisch von ASCII nach PETSCII.
Das hatte ich mir schon fast gedacht, da die Groß- und Kleinbuchstaben komplett vertauscht sind.
ich werde also wohl ein anderes Programm suchen müssen, um die Textdateien in ein entsprechendes Diskimage einzufügen.
Da ich jeweils Windows 10 64 bit auf den Laptops habe, scheidet der Star Commander ja leider aus.
Oder eben doch einen eigenen Konverter basteln. Mal schauen.
Kannst Du mir mal das mit DirMaster erzeugte Image mit einem nicht funktionierenden Text zuschicken.
Mache ich gleich mal fertig.
Windows 64 sollte keinen anderen Code für eine ASCII/Ansi-Textdatei liefern.
Ich denke eher, dass es mit den geänderten Tabellen zu tun hat.
Bei meinem Ergebnis sind auch nicht nur die Umlaute falsch, die ganze Groß-Kleinschreibung ist nicht in Ordnung. Soweit ich das noch weiß, war es beim PETSCII umgekehrt zum ASCII.
Allerdings ging ich bislang nach Informationen von Internetquellen davon aus, dass Geos sich in der Groß-Kleinschreibung an ASCII orientiert.
Hier mal die Datei (*.d81) - erstellt mit dem DirMaster 3.1.1 (Import einer Textdatei direkt in das D81-Image)
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
Folgendes sollte als Text in der Datei "Umlaute.seq" vorhanden sein:
äöüÄÖÜß
1234567890
abcdefghijklmnopqrstuvwxyz
ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ
!"§$%&/()=+*#',;.:-_<>
Soweit ich mich erinnere, hat der Geos User Club noch so einiges zu der Zeit an Geos mitgewirkt.
Das hat mit der originalen Entwicklung seitens Berkeley Softworks gar nichts zu tun. Ob irgendjemand noch irgendwelche Tools für Geos entwickelte, nachdem der Hersteller das Produkt zur Seite legte, ist doch dabei gar nicht interessant. Mir ging es ausschließlich darum, nochmal klar darzulegen, von wem, in welcher Zeit und für welche (damalige) Erwartungshaltung Geos entwickelt wurde.
Es wird aber neuerdings in diesen Diskussionen des öfteren davon gesprochen (und kritisiert), dass Geos nicht konsequent für neuere Speichermedien und heutige Anforderungen optimiert wurde.
Was viele anscheinend dabei übersehen: Es kostet unglaublich viel Mühe, sich in ein solch komplexes System einzuarbeiten, dessen Entwicklung vor fast dreißig Jahren von seinem damaligen Entwicklerteam abgeschlossen wurde. Man kann nicht mal eben so alle Kriterien, die damals durchaus dem Geist der Zeit entsprangen, über Bord werfen und die Struktur der Kernelroutinen "kurz mal" auf neue Medien anpassen. Und auch entsprechende Anwendungen, ein neues Handling der Oberfläche und ein neues Design lassen sich nicht über Nacht entwickeln.
Bei mir gibt es auch noch "WordPad". Da kann man bei "Speichern unter" auch "Textdokument - MS-DOS-Format (*.txt)" auswählen.
Hatte ich vorher schon probiert. Kommt auch nicht sauber raus.
Ich werde mir wohl doch einen eigenen Konverter basteln.
OpenOffice probiere ich noch, dann ist Schluss. ![]()
Ergebnis: Ein Geowrite-Dokument des Textes aus dem Windows-Editor. Alle Umlaute korrekt vorhanden.
Schade, hat bei mir (Windows 10 - Texteditor, Ansi Format) nicht geklappt.
Ich schaue mal, ob ich das noch irgendwie hinbekomme.
Ich hatte mich hier nur eingeklinkt, weil du die neuen OS-Threads aus meiner Sicht etwas herablassend erwähntest.
Alles gut, habe das etwas unklar ausgedrückt. Im Gegenteil, ich finde es gut, wenn die Leute so begeistert dabei sind.
Ihr müsst halt nur aufpassen, dass Ihr diese Themen nicht kaputt-diskutiert. Das passiert nun mal schnell, wenn so viele Köche (und auch Küchenhilfen) in der Küche herumfuhrwerken.
Wobei es Euch in beiden Lagern wohl eher an Köchen fehlt, wie mir scheint. Kein Wunder, ein OS bastelt man nicht mal eben so. Das dauert mitunter Monate, manchmal auch Jahre.
Wäre GEOS z.B. vom Text-Encoding her nicht auf dem Stand von 1986 verblieben...
Wer hätte sich denn seinerzeit mit der Umsetzung beschäftigen sollen? Die offizielle Entwicklung von Geos für 8-Bit-Systeme wurde 1989 mit der Veröffentlichung der Version 2.0 abgeschlossen.
Die Version 2.5 stammt ja von Markt & Technik und hat mit der eigentlichen Entwicklung nichts zu tun.
Ab 1989/1990 konzentrierte sich Berkeley Softworks auf die PC-Version GeoWorks. Damit war das 8-Bit Thema bei denen durch. Du musst das also im korrekten zeitlichen Kontext sehen.
1985 bis 1988 hat niemand die Notwendigkeit gesehen, Iso oder gar Unicode (gab's ja offiziell erst ab 1991) irgendwelche Beachtung zu schenken.
Viele "Probleme", die die Anwender heute mit Geos sehen, sind gar nicht den damaligen Entwickler zuzuschreiben, da seinerzeit einfach andere Schlagwörter wichtig waren und viele Hersteller damals über ihre Software eine Art Alleinstellungsmerkmal (!) produzieren wollten. Was dann Fremdfirmen wie CMD und engagierte User entwickeln, um das OS aufzuwerten, steht auf einem ganz anderen Blatt. Hut ab vor den Leuten, die sich mit viel Fleiß an die Arbeit gemacht haben und auch heute noch machen.
mehr könnte als ein System von 1986 auf damaliger Vanilla-Hardware.
Spielt für mich bislang keine Rolle,
Mein angerissenes, einzeiliges, Szenario ging natürlich nicht davon aus, dass du nach der Textübertragung damit GEOS-Software basteln willst
Und damit war das Posting zumindest in diesem Thread überflüssig. Bitte nicht böse sein, ist nicht böse gemeint.
Aus meinem ersten Posting ging schon das Zielformat (GeoWrite) hervor. Damit sind mir Formate anderer - existierender oder noch zu planender - C64-Plattformen also schnuppe.
Ich finde es schön, wie viel Energie in die Beiträge Eurer Threads gesteckt werden. Aber Euer Ziel, ein modernes OS für eine moderne Hardware-Basis zu entwickeln, ist zurzeit nicht meines. Ich bin mit Geos eigentlich rundum zufrieden, auch mit den vorhandenen Beschränkungen kann ich gut leben. Wer mehr oder anderes möchte, dem stehe ich bestimmt nicht im Weg. Vielleicht lasse ich mich auch mal dazu hinreißen, mich an einer entsprechenden Entwicklung ein wenig zu beteiligen. Trotzdem werde ich meine Zeit lieber in Richtung Software für Geos oder Erweiterung von Geos stecken.
Also nochmal zur Klärung:
Mein Problem war nicht durch (!) Geos begründet, sondern resultierte aus meiner Absicht, für (!) Geos bzw. für Software, die ich für Geos entwickeln möchte, Texte vom PC in das GeoWrite-Format zu konvertieren. Zu Lösen ist mein Problem durch (!) Geos oder ein Programm das unter (!) Geos läuft. Also genau so, wie ich es sinnvoll ansehe.
Bitte diesen Thread, falls er noch weiter geführt wird, nicht mit Grundsatzdiskussionen für oder gegen ein C64-OS füllen, egal, wie es heißen mag.
Beiträge zum eigentlichen Thema lese ich natürlich gerne ![]()
Der Weg, der mir vorschwebt, wäre: Text mit Notepad auf SD-Karte abspeichern, SD-Karte in den C64, öffnen, freuen.
Das ist zum einen keine Lösung, weil die Texte dann immer noch nicht im korrekten Format vorlägen. Ich hätte dann ASCII und bräuchte - zumindest für den nativen 64er-Modus - PETSCII.
Zum anderen nützt mir das nix. Ohne Geos würde ich die Texte auf dem C64, egal, wie schnell ich sie in PETSCII konvertiert bekäme, gar nicht nutzen können.
Ich möchte sie nämlich unter Geos nutzen, weil ich sie für eine Software benötige, die von mir für Geos entwickelt wird. ![]()
Naja, eigentlich, damit die Probleme, die du hattest, gar nicht erst auftreten. Die sind ja quasi von GEOS hausgemacht.
Nein, das stimmt so nicht. Als Geos 1984 - 1985 entwickelt wurde, war das Thema Datenaustausch für 8-Bit Computer höchstens in Richtung CP/M interessant. Ansonsten hat zu der Zeit eigentlich jeder sein eigenes Süppchen gekocht.
Hier hat GEOS ein Problem gelöst, dass du ohne GEOS gar nicht gehabt hättest.
Das Problem wurde aber nicht von Geos verursacht. Das ist immer ein Problem des Users, der eine entsprechende Software unbebdingt nutzen möchte, auch wenn diese Software nicht gerade den Zweck erfüllt (und auch seinerzeit niemals den Zweck erfüllen sollte!!!), der dem User (mir in diesem Fall) vorschwebt.
Geos wird hier im Forum oft völlig falsch angesehen - teilweise aus Unkenntnis, teilweise bedingt dadurch, dass jemand vielleicht früher den Sinn nicht erkannt hat und dieser Sinn heute im Zeichen der Zeit nach hinten gerutscht oder komplett entfallen ist (z.B. Stichwort Nadeldrucker & Co. im Heimbereich, um nur ein Beispiel zu nennen).
Was damals mit Geos entwickelt wurde (und zwar genau mit dieser Absicht, es für diese Zwecke zu entwickeln), war für einen 8-Bit-Rechner eine Meisterleistung, die zwar nicht mehr Hardware-bedingte Leistung, aber tlw. mehr Komfort und mehr Möglichkeiten zu einem kleineren Preis als so mancher 16- oder 32-Bit-Rechner bot.
Viele der Argumente, die durch die beiden anderen Threads geistern, sind dem Umstand geschuldet, dass die Erwartungshaltungen an ein OS in heutiger Zeit auch mit den zur Verfügung stehenden Resourcen extrem nach oben geschraubt wurden. Da haben viele Menschen einfach keine Zeit mehr, den Rechner "mal machen zu lassen".
Hey, mal ehrlich, ich mache das hier als Hobby. Und es ist manchmal richtig entschleunigend, auf den Rechner warten zu müssen.
Es spricht ja gar nichts dagegen, sich nach anderen Ufern oder Neuentwicklungen umzusehen. Aber das - hier manchmal doch recht unqualifizierte - Gerede über ein OS wie Geos im Zeichen heutiger Ansprüche, ist in meinen Augen völlig überflüssig. Deswegen halte ich mich aus dem zweiten Thread auch bewusst heraus.
Ich weiß durchaus, wie man Software entwickelt, ich bin Teamleiter der Softwareabteilung in einem örtlichen Softwareunternehmen.
Und ich weiß auch, dass die Wellen in solchen Diskussionen mitunter sehr hoch schlagen. Aber das ist dann leider sehr oft wenig zielführend. So fährt man ein Projekt schnell an die Wand.
Oh oh, wieder viel zu viel Worte über ein Thema, was ich hier gar nicht angeschnitten hatte.
Schlussletztendlich ist das Problem, was ich hier hatte, von mir selbst verursacht worden und wird augenscheinlich unter Zuhilfenahme von Tools unter Geos lösbar.
Für mich genau das, was ich suchte. ![]()
Es könnte sogar sein, dass das Kopieren des PC-Textes in ein Dxx damit funktioniert
Das klappt. Soweit war ich schon. Ich hatte mit dem DirMaster meine Notepad-Texte auf eine D81 gepackt und unter Vice/Geos mit WrongIsWrite umwandeln lassen.
Aber das ging bislang leider in die Hose.
Werner:
Ist GeoDos in der Wolke zu finden? Wenn ja, die Anleitung dazu ebenfalls?
Danke Werner! Ich teste das am Wochenende direkt aus.
Was GEOS doch so alles kann....
Tja, dewegen mag ich das System. Und da diskutieren anderen mittlerweile schon im zweiten Thread, was man damit machen kann oder wie man eine Alternative basteln kann.
No offense ![]()
Für sowas (übrigens in beide Richtungen ) wurde es u.a. programmiert.
Ich denke, ich werde mir selbst ein Tool schreiben müssen, welches unter Vice läuft.
Mal sehen, dass wäre eigentlich eine schöne kleine Aufgabe, um nach zwanzig Jahren endlich mal was sinnvolles in GeoBasic zu machen.
Das wollte ich schon immer mal anpacken.
Hat jemand einen Tipp, wie ich einen Text aus dem Windows-Editor (Notepad) in einen GeoWrite-Text oder Textscrap bekomme?
Ich habe es mit dem PETSCII <--> ASCII und danach unter Geos mit WrongIsWrite versucht.
Leider erzeugt diese Konvertierung weder Großbuchstaben noch Umlaute in GeoWrite (beides wird leider nur als Fragezeichen, also unbekanntes Zeichen, dargestellt).
Hat jemand einen Tipp für mich?
Ich nehme auch gerne ein PC-Tool, da ich eh' unter WinVice arbeite.