Der andere Fall ist interessanter: Wenn die Floppy _zu_ _schnell_ überträgt, wird sie durch den Sektor-Versatz ausgebremst. Deswegen haben etliche Speeder ihre eigenen Formatier-Routinen, deshalb hat die 1571 einen abweichenden Skew. Dreh- und Angelpunkt ist aber die Geschwindigkeit des seriellen Busses, da kann die 1001 so schnell sein wie sie will.
Beiträge von mc71 im Thema „IEEE-488 Cartridges für Commodore-Geräte C64 und VC 20 mit seriellem Bus (IEC), wie verbreitet, Unterschiede und Gemeinsames?“
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Der Einsatz eines Mikrocontrollers als IEEE488 <> Seriell-IEC ist nicht nur machbar sondern wurde auch schon gemacht.
...hat aber den Geschwindigkeitsvorteil von IEEE-Floppys verspielt (und Floppyspeeder liefen auf den Dingern nicht). Daher kann ich mich nur an Expansionport-Module erinnern, die gehörten bis zum Ende der Zubehör-Hersteller aber zum Standardprogramm. Die waren zwar weniger kompatibel als seriell angeschlossene Interfaces, aber die großen Floppys wurden ja eh nur für ein paar ganz bestimmte Programme gebraucht, die man entsprechend anpassen konnte.
der Hagener Hersteller des "DELA" Eprommers
Hersteller der DELA-Produkte war DELA, und die saßen in Köln. Nach deren Ende hat REX (Hagen) die Produkte in sein Sortiment übernommen (zumindest ziemlich viele...), und nach der Pleite von REX ist der Krempel bei ak-tromic gelandet.
warum sieht man aber so viele IEEE-Lösungen die mit speziellen GPIB-Treibern daherkommen?
Weil es sie gab? Weil man so tun konnte als sei das Gerät waaaaahnsinnig professionell? Weil man sich zumindest mit dem 75165/75166 tatsächlich das Leben ein wenig einfacher macht? Sogesehen sind auch UARTs oder die ganzen RS-232-Leitungstreiber entbehrlich.
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