Und auf Windows 10 64 Bit kann man mittels der integrierten Virtual-Machine einfach ein altes Windows-32Bit und darin Win16 installieren.
Bei Windows 7 kann man speziell dafür noch den XP Mode installieren. Der ist auch immer 32-Bit.
Aber Obacht, man hat anschliessend schlicht zwei getrennte Systeme auf der Platte und das Setup läd wirklich knallhart zig Gigabytes z.B. für Windows 7 auf die Platte.
Wer Windows 7 installiert, nur im 16-Bit-Programme zu nutzen, ist selber schuld. Dafür tut es auch ein Windows 3.11 und belegt auch nur ein paar MB. Das läuft sogar in DOSbox.
Soweit ich weiß, kann auch Wine 16-Bit-Programme. Würde von daher sogar Sinn machen, daß auf 64-Bit-Windows zu portieren. Andererseits, in Windows 10 kann man ja auch Ubuntu installieren...
Imho konnten die meisten 286er Chipsets nur 1-4MB RAM nutzen, ein paar Server mit 8MB habe ich zumindestens mal in Zeitschriften gesehen.
Ich wüßte auch keine Software, die auf einem 286 sinnvoll läuft und von mehr RAM profitiert. Die richtig speicherhungrigen Sachen kamen doch erst, als der 286 schon veraltet war.