Emuliert doch einfach den externen 6502 in einem Pi Pico, dann gibts vielleicht weniger Timingprobleme und mehr Takt ![]()
Posts from Unseen in thread "The Final Chesscard (Hardware)"
-
-
Ich denke, denn der Pixeltakt und PHI2 sind synchron sind, es möglich sollte sein, ein einziges ROM zu verwenden, indem der Coprozessor einen oder mehrere Takte überspringt, während der C64 aus dem ROM liest.
Dazu musst du allerdings alle Signale dieses einzelnen ROMs zwischen den beiden Prozessorbussen umschaltbar machen, das kostet vermutlich mehr Platinenfläche als ein zweiter ROM-Chip.
-
Nur wenn die Rechenkapazität grösser wird kommt doch kein anderer Schachzug dabei heraus, oder irre ich mich?
Wenn man die Zeit pro Zug begrenzt könnte eine schnellere CPU in der gleichen Zeit mehr Züge durchrechnen, was vermutlich die Spielstärke erhöht. Es gab wohl für 65C02-basierte Schachcomputer eine Box namens Please login to see this link., welche einen diskret nachgebauten 65C02 mit bis zu 18MHz Takt enthielt, um deren Spielstärke zu erhöhen.
-
Ein Copyrigth gilt auch nicht für immer
Korrekt - aber die zur Zeit gültigen Fristen sind so lang, dass man das Ablaufen eines Copyrights eines Werks erlebt, welches während der eigenen Lebenszeit erschienen ist. Je nach genauer Situation liegt die Länge IIRC im Augenblick bei 95, 120 oder "Lebensende des Autors plus 70" Jahren. Die Rechteverwerter-Industrie argumentiert natürlich stets, dass diese Fristen zu kurz wären.
bin mir nicht ob es mit technischen Patenten gleichzusetzen ist in diesem Fall
Patente sind zwar auch Rechte an geistigem Eigentum, aber eine andere Art und unterliegen anderen Fristen. Software unterliegt dem Copyright, nicht dem Patentschutz - auch wenn Software verwendet werden kann, um mit einem Patent geschützte Ideen umzusetzen.
korrigiert mich wenn ich mich irre
[x] Done.
-
Leider außer dem Schaltplan absolut nichts zum Download da, auf dem man aufbauen könnte.
Ich weiss leider nicht, warum skoe den Code wieder aus dem Repo geworfen hat, aber es gibt noch den Tag Please login to see this link. wo das Tool noch enthalten ist.
Ich habe auch maximal ein SVF-File und das Erstellen eines XSVF-Files ist nicht möglich
Please login to see this link. auch nicht?
-
Demzufolge bräuchte ich für den C64 einen "SVF-Player",
Gabs schonmal: Please login to see this link.
-
Gerade beim Aufräumen gefunden, vielleicht hat ja jemand Interesse an historischen Artefakten...
-
Ich hatte auch darüber nachgedacht, die gesamte 6502-Seite auf 3,3V zu legen, aber dann kommst Du um ein paar Pegelwandler nicht rum.
Deswegen hat das ja auch niemand vorgeschlagen - auch wenn die Pegelwandlung in diesem speziellen Fall wohl auch vom CPLD nebenbei erledigt werden könnte.
QuoteUnd Du hast auch noch den Spannungsregler.
Es muss ja nicht gleich ein Regler im TO-3-Gehäuse sein, für die paar mA reicht auch was in SOT-223 oder evtl. noch weniger. Man könnte zB mal im Easyflash 3-Schaltplan spicken.
-
Easyflash 3 und Chameleon verwenden übrigens beide einen 5V-toleranten CPLD als Interface zwischen dem Expansionsport und ihrern 3V-Komponenten.
-
Möglich wäre sogenanntes FRAM, aber das gibt es nur mit serieller Ansteuerung, also auch nicht von Nutzen für dieses Projekt...
Nee, das gibts auch mit parallelem Interface: Please login to see this link.
-
EDIT: Ach ja, wenn man eh schon dabei ist, kann man auch gleich nen ARM einplanen und den 6502-Code per Software-Emulation laufen lassen.

Einfach einmal durch den statischen Recompiler schieben, der schon für Please login to see this link. verwendet wurde, dann wirds deutlich schneller

-
Diese Chesscard habe ich auch noch irgendwo. Verwendete die nicht eigenes RAM und greift nur bei Bedarf auf den C64-Speicher zu (DMA, BA ...etc.) ?
Für DMA ist meiner Meinung nicht genug Logik auf der Platine
-
Achso. Aber, das dürfte ein schönes durcheinander werden, wenn 2 Prozessoren sich den Stack-Bereich teilen.
Du scheinst einige seltsame Annahmen über den Aufbau der Karte zu machen, die du immer wieder in die Aussagen anderer Leute hineininterpretierst, um so zu sinnlosen Ergebnissen zu kommen.
Die Chesscard hat 8 KByte eigenes RAM und da sie einen 65C02-Prozessor verwendet, ist die einzig sinnvolle Adresse, ab der dieses RAM in den Adressraum des Chesscard-65C02 eingebunden wird, die Adresse $0000, damit Zeropage und Stack funktionieren. Das sagt allerdings rein gar nichts darüber aus, ob und ggfs. wo dieses RAM vom C64 aus sichtbar ist.
Ohne Detailkenntnisse über die Karte jenseits des Fotos im Posting über diesem zu haben würde ich raten, dass mindestens einer der 74LS374 in den Datenaustausch zwischen den beiden Prozessoren involviert ist.