Beiträge von Starquake im Thema „Was ist das für ein PC-Oldie?“

    Hm, ok, jedoch habe ich eine andere Erfahrung gemacht

    Meine Erfahrung waren Neugeräte (Baby-AT bis 1997 ~50.000Stück) bzw. innerhalb der Garantiezeit (36 Monate).
    Aber wenn die Kisten erst einmal den Burn-In und 14 Tage Betrieb hinter sich gebracht hatten, dann liefen sie eigentlich. Sorgen musste man sich nur machen wenn es auf einmal zu einer Häufung von gleichen Ausfallfehlern kam, aber ab 1998 hatte ich eine Rücklaufquote von ~1,2% über die drei Jahre, davor war es schlechter. Anfang der Neunziger gab es halt auch viel Schlunz am Markt und auch die technische Seite war fehlerbehaftet - ich sage nur VL-Bus ... da durften zwei Kollegen mal samstags zum Kunden und 250 Rechner aufmachen einen Jumper umsetzten und das BIOS austauschen und einstellen.

    Was hast Du an den Netzteilen auszusetzen? Die waren doch auch nicht anders als die heutigen, die auch mal kaputt gehen können.
    Im Gegenteil sind die älteren einfacher aufgebaut und leichter zu reparieren.

    Ich erinnere mich an brennende Netzteile im "burn-in-test" (im wahrsten Sinne des Wortes), welche vom Kollegen brennend ausgebaut und aus dem Fenster geworfen wurden, denn der Rechner war ja teuer ...
    Ich habe lieber die Kiste komplett vor die Türe befördert.
    Hach, was waren das für schöne Zeiten. :)

    Hmm,

    so aus der Erinnerung raus könnte das ein Moretecgehäuse sein und somit ein "NoName" Gerät.
    Wahrscheinlich aus späterer Produktion, weil keine MHz-Anzeige mehr verbaut ist bzw. diese 50Pf auch noch eingespart wurden.
    Die Netzteile waren echt übel, der Inbegriff des Chinakrachers ...