Beiträge von echo im Thema „angebastelter Amiga 1200 mit ROM3.0-Gelöt“

    1) Ja das ist bei manchen Festplatten normal. Der Amiga ist zu schnell beim Initiieren, während einige Platten noch nicht so weit sind. Es gibt im Netz für dieses Problem ein Lötfix, so dass der Amiga etwas länger wartet. Aber besser wäre wohl der Austausch gegen eine schnellere Platte/SD-Karte.

    2) C= hatte damals nur 2,5" Platten verbaut, aber in manchen Zeitschriften gab es Tipps, wie man 3,5" Platten einbauen konnte. Grund war hier der Preis der Platten. Nachteil war die Größe, das Gewicht und Wärmeentwicklung (, ggf. auch Lautstärke), die mit einer 3,5" daher kamen.

    3) Ich vermute mal, dass C= mal wieder misst gebaut (oder nen Pfennig gespart hat beim Einkauf) hat und ein armer Student das mal eben umlöten musste. So mussten die Eproms nicht in die Tonne.

    4) Kick 3.1 ist immer sinnvoll bei Festplattenbetrieb.
    Die interessantesten Kickroms sind eigentlich nur 3.1 und 1.3. Alles andere hat mehr "ich will aber" Gründe. Kick 1.3 wenig sinnvoll im A1200 und wenn dann eher als Softkick oder in WHDLoad

    5) SMD Elkos gehören getauscht nach der langen Zeit. Sie siffen und das ist nicht immer sofort erkennbar. Beim Löten bekommt man aber da ein interessanten Duft ab ... Tauscht man sie nicht, ist das Board auf längere Zeit irgendwann nicht mehr betriebsbereit. Ein späteres Fixen ist immer mit mehr Aufwand verbunden, als zu diesem Zeitpunkt.