Beiträge von Knucklehead im Thema „angebastelter Amiga 1200 mit ROM3.0-Gelöt“

    So, heute habe ich eine Indivision AGA MK2cr (heißt "cr" hier cost reduced?) in meinen A1200 eingebaut.
    für den Port habe ich mir ein Blech gebaut, das kann mann rückstandsfrei entfernen, hat also keine Gehäusemodifikation nötig:
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    Wie habt ihr den Einbau der Buchse gelöst?

    Das Bild habe ich nun auf beiden Bildschirmen, und der NEC zeigt es sehr schön scharf an.
    Aber:
    Wie bekomme ich den Overscan-Rahmen des Amiga-Bildsignals auf dem LCD-Monitor (NEC MultiSync 2090UXi, native Auflösung 1600x1200) weg? Der Monitor erkennt ein 800x600x60Hz Signal, dies enthält den Overscan, so dass beim Zommen dieser mit angezeigt wird.

    Kann ich die Indivision dazu übereden, den Overscan abzuschalten? Wie sieht das Bild bei Euch aus?

    Aber bitte trotzdem nicht abknipsen, sondern lieber mit einem 1mm Bohrer ein Loch in den Pfostenstecker bohren.

    So habe jetzt ein 0,8mm Loch reingebohrt, ging super! jetzt passt das Teil schonmal auf das Board:
    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.Passt!
    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.Luft drunter ist auch. Ggf. noch Einen Gummifuß drunter bauen.
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    Mal eine Frage am Rande:
    Betreibt Ihr Eure Amiga 1200 mit der oberen Blechabdeckung oder lasst Ihr das weg? (Im C64 habe ich dieses metallisierte Papier auch überall rausgeschmissen)
    Passt da der Indivision Flickerfixer drunter?

    Ich werde schonmal zumindest für den CF-Adapter das Blech ausschneiden müssen, das passt so nicht:
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    Ich habe eben auch nochmal alles zerlegt und die "bösen" E123C und E125C entfernt. Sicher ist sicher
    Ganz schön klein die Dinger im Vergleich zu einem Zahnstocher

    Ja echtes Hühnerfutter! :smile:
    Und ist ein Unterschied zu vorher zu merken? Hoffentlich hast Du den Aufwand nicht umsonst betrieben.

    In meiner 1D4 Revision ist ein Teac FD-235F 4161-U verbaut, dass sich total einfach öffnen und reinigen lies.

    So, habe jetzt das Laufwerk geputzt, sichtbarer Dreck war an dem Wattestäbchen nicht (Isopropanol getränkt)
    Ist ein Panasonic, musste nur den Deckel abschrauben:
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    Jetzt wollte ich nochmal den CF-Adapter (den ich bei ebay für A600/12000 besorgt habe) wechseln, aber der passt nicht:

    Die IDE-Stiftleiste am Amiga ist 44pol. voll bestückt, der Adapter hat aber ein "blindes" Loch.
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    Kann ich den entsprechenden PIN abknipsen Oder warum ist das Loch zu?
    Bei meinem anderen Adaper von Vesalia ist das zumindest nicht so (Alle Pins vorhanden, im Kabel kein Blindloch.

    PCMCIA>CF Karte

    Danke für Deine Hinweise, das hilft mir strategisch schon mal weiter.
    Ich vermute du hast eine PCMCIA auf CF-Adapter? Gibts das auch für SD-Karten? Oder nur PCMCIA mit eingestecktem CF zu SD-Adapter? Funktioniert so eine Adapter-Kaskade?

    Wie baust Du Dir den Kick-ROM selbst zusammen? Ich habe derzeit eine ACA1232 mit 68ec030 mit 40MHz, die habe ich Anfang 2014 für meine ACA500 angeschafft, um dem 500er mal richtig Beine zu machen.
    Für den nun dazugekommenen 1200er liebäugle ich mit der ACA1233n 40MHz.
    Die iComp-Karten haben ja die Maprom-Funktion, aber ich habe das bisher so verstanden, dass das/die enthaltenen ROMs zwecks schnelleren Zugriffs in einen RAM-Bereich kopiert werden.
    Kann man die ROM-Files bei den iComp-Karten selber nachträglich ändern?

    Man kann das auf den Bilder ein schlecht erkennen:

    Hast du den Compact-Flash-Adapter isoliert zum Abschirmblech befestigt?

    Falls nicht ist das auf alle Fälle zu empfehlen.

    Danke für den Hinweis.
    Der Adaper steht werksseitig auf ca. 3mm dicken Gummi-Knubbeln.
    Aber ich muß noch eine grundlegende Besfestigung erfinden, genauso wie mir derzeit noch die zündende Idee fehlt, das Flachbandkabel galant nach aussen zum CD-ROM-LW zu führen.
    Derzeit ist das alles noch ein "fliegender" Testaufbau, da ich noch einen Flickerfixer und TK nachrüsten will, sowie ggf. auch nochmal die ROMs 3.1 gegen 3.X tauschen will. Vielleicht baue ich auch eine ROM-Umschaltplatine ein. Gibts das für den 1200er?

    Ich denke, die Lesefehler werden an der Verschmutzung liegen.

    Na dann werde ich mir wohl mein LW mal vorknöpfen.

    Was ist ein 3.X ROM, meinst damit du das 3.0 39.106?

    Nein, nicht das 3.0
    Es gibt von Cloanto ein 3.X (soweit ich rausgefunden haben soll das X Römisch zehn sein?)
    Das kann man bei Vesalia beziehen:
    Zitat von der Vesalia-Seite:

    Kickstart 3.X (Rev. 45.xx)
    baut auf den in Kickstart 3.1 enthaltenen Komponenten auf und bringt die folgenden
    Verbesserungen mit sich:

    • Unter ESCOM und Gateway eingebrachte Patches sind bereits enthalten, daher ist kein durch SetPatch bedingter Neustart erforderlich
    • Updates von scsi.device und exec.library von Alexander Benedictov, Chris Hodges, Heinz Wrobel und Toni Wilen
    • Fehlerkorrekturen der expansion.library von Jeff Weeks
    • Fehlerkorrekturen des FastFileSystem von Etienne Vogt
    • Fehlerkorrekturen der mathieeesingbas.library von Harry "Piru" Sintonen

    Die im 3.X-ROM enthaltenen Updates des scsi.device ermöglichen das Booten von Datenträgern,
    die größer als 4 GB sind. Zusätzliche Software, wie FastFileSystem 45.9 und
    Installer 44.10, die die im ROM enthaltenen Verbesserungen ergänzt, ist auf dem
    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    enthalten.

    Bitte beachten: Um Platz für die Verbesserungen zu schaffen, wurde für die 3.X-ROMs
    dieselbe Technik angewandt, die schon Commodore für die 3.1-ROMs des A4000T benutzt hat,
    die workbench.library wurde vom ROM auf Diskette bzw. Festplatte ausgelagert.
    Das bedeutet allerdings, dass die Datei Libs/workbench.library auf dem Bootmedium
    vorhanden sein muss.
    (Cloantos Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    und Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. beinhalten die benötigte
    workbench.library bereits.)

    Zitat Ende

    Wie äußern sich denn die Timing-Probleme... bevor ich nochmal alles auseinander baue?

    Also Taktinstabilitäten können immer zum Absturz führen, da der Rechner aus dem Tritt kommt. Zitat von der iComp Seite Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.:

    possible required board modifications

    • Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.A1200 board, solderside overview
    • Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.four capacitor places circled

    Commodore and Escom have made all kinds of mistakes when assembling A1200 motherboards. Internal memos from Commodore are available that clearly say to remove capacitors E123C and E125C for any version of the Budgie chip, yet, you can find lots of boards out there that have these capacitors assembled. Less often, but at least as severe, some boards have capacitors E121C and E122C assembled. This will harm the quality of the 14MHz board clock to a degree where most accelerators (not just ours!) become instable.
    You cannot tell from the board revision or the year of your board if the capacitors have been assembled, as practically all revisions have been assembled with all combinations of chipsets and timing fixes (required or not). Your only chance is to check your individual board and remove the capacitors if they are there. There is no reason for these parts to be assembled, other than some Commodore employee's excuse about not getting the memo.
    Only our latest accelerators ACA1233n and ACA1221ec have implemented special logic that can handle most of the timing errors caused by wrong assembly of the A1200 main board. These cards may work reliably, although the mentioned capacitors are installed. We still recommend to remove the capacitors, as they have other negative effects, too.
    Zitat Ende


    Mein vor kurzem erst erworbener 1200er lief in der Grundkonfig (es war nur eine 3,5" HD verbaut) stabil.

    Allerdings hatte ich gemäß der allgmeinen Empfehlungen, die man überall liest, alle Elkos vorsorglich getauscht.
    Ich hatte mir vor drei Jahren scheon eine ACA1232 für meine ACA500 gekauft, und da war ich schon auf der iComp-Supportseite über die Kondensatoren, die zuviel auf dem Board sind gelesen.
    Da ich den Rechner nun seziert hatte, habe ich das auch vorsorglich mitgemacht, und kann nur sagen, daß es bisher keinen Unterschied macht.
    Ich hoffe, durch die Maßnahme auf der richtigen Seite zu sein, wenn ich eine TK in den 1200 nachrüste. Das ist für demnächst zusammen mit einem Flickerfixer auch noch geplant.

    Bezüglich 3.x habe ich halt mal den thread hier im a1k forum gelesen. Ich nehme an 3.1 ist wohl die bessere wahl.

    Bezüglich kerko-set ...nicht lange rummachen und sich hinterher ärgern falsche bestellt zu haben sondern besser gleich hier in diesen thread nach anmeldung.

    So, heute habe ich den Amiga mit 14 Tantal-Kondensatoren und 4 Becher-Elkos prophylaktisch umgelötet und Kick-ROM 3.1 eingebaut:
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    Altes Geklöter rausgeschmissen

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    Alles schön gesäubert!

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    So soll das sein!

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    Jetzt noch die bösen E123C und E125C ausgelötet! (soll gemäß Wiesel für ein stabileres Taktsignal von Vorteil sein) Hat Commodore also auch hier gepfuscht?

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    Immerhin fehlen E121C und E122C bei diesem Board aber bereits ab Werk.

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen. Schicke neue Kick-ROMS eingebaut.
    (3.X habe ich jetzt auch hier liegen, aber ich wollte erstmal eine Standard-Installation versuchen)


    Dazu noch ein "CD-ROM-mit-CF-Karten-Slot-Adapter" von Vesalia:
    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen. Passt!

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    4GB Transcend rein (Ich hatte eine Gleiche in der ACA500+)

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    Voilá !
    WB3.1 läuft jetzt von CF-Platte.
    Ich habe allerdings Schwierigkeiten mit dem internen Disk-Laufwerk gehabt. Von meinem WB3.1-Disketten-Set von Vesalia kann er keine fehlerfrei lesen.
    Jetzt habe ich mit einer anderen Install-Disk, die er lesen konnte gebootet, und dann alle anderen Disks immer in mein altes DF1: eingelegt, von dort konnte er alles lesen.
    Gibt es zwischen Laufwerken so große Unterschiede? Oder deutet es eher auf ein verschmutztes Disk-LW hin?
    Wie kann man das am besten reinigen? Eine 1541II ist dagegen ja simpel zu öffnen und die Leseköpfe mit ISO-Propanol zu putzen.

    Morgen versuche ich dann mal, WB 3.9 von CD-ROM zu installieren.

    Ja, diese alten 3.0er ROMs wurden so ausgeliefert, ich habe auch einige davon da. Aber ersetze sie lieber mit 3.1er ROMs. 3.0er verwende ich nirgends mehr.

    Ja werde ich so machen, sind bereits bestellt, mal sehen wie lange Vesalia wegen Weihnachten benötigt, vielleicht haben die ja auch übers Fest Betriebsferien.
    Ich habe jetzt auch in anderen Quellen gesehen, dass es anscheinend die Modifikation mit 3.0 ROMs gab. Allerdings bin ich mir immer noch nicht sicher, ob ich einfach tausche, oder auch an den 3.1 ROMs rumlöten muß.
    Ist das ein ROM-Layout-Fehler, oder leigt der Fehler auf der Platine (Rev 1D.4)?

    Bezüglich kerko-set ...nicht lange rummachen und sich hinterher ärgern falsche bestellt zu haben sondern besser gleich hier in diesen thread nach anmeldung.

    Ich habe jetzt versucht, zwischen Weihnachtskaffee und Abentbrot im a1k durchzustarten, werde aber bis 02.01. ausgebremst:

    "Lieber User, auch wir brauchen mal Urlaub, deswegen sind NEU-Registrierungen vom 23.12.2016 bis 02.01.2017 nicht möglich."

    Das ist auch kein Problem, habe noch genug zu tun (TC64 Firmware 9g testen, die neue ACA500+ ist im Zulauf, MiST weiter betanken ).

    Ich habe bei Vesalia jetzt die 3.1 und 3.X ROMs für A1200 bestellt, haben ist besser als brauchen :smile:
    Dann werde ich ja sehen, was besser läuft.
    Mals sehen, wie gut ich den Heisskleber, mit dem der Zwischensockel gesichert ist, abbekomme.

    Was hast du denn für Infos, die gegen 3.x sprechen? Inkompatibel, instabil, oder welche Probleme gibt es?

    Im a1k bin ich noch nicht registriert. Hast du zufällig die Liste mit den Werten für die Kerkos, oder hattest du eine fertige Tüte mit den Dingern gekriegt?

    Ich werde mir die dann nach Weihnachten mal besorgen und einlöten.

    Aber das diese grünen Drähte an den ROMs original sein sollen, muss ich jetzt erstmal auf mich wirken lassen.

    3) Für diese Frage brauchen wir einen Fachmann bzw ein Aussagekräftiges Google gesuche...

    Ja, ich habe natürlich schon eine Karte an Google geschrieben, die haben aber keine Amigafachkräfte mehr dort. :smile:

    Kann mir jemand die Vorteile eines ROM 3.x zu einem 3.1 erklären?

    In der Tat benutze ich an meinem A500 die ACA500 mit 1.3 und 3.1.
    Was kann die 3.x in einem 1200 mehr?

    Und die entscheidene Frage: Ist zu erwarten, das die oben in den Bildern dargestellte Lötarbeit an den ROMs 3.1 auch anfällt? Also kann es sein, dass damit eine Motherboard-Unzulänglichkeit gefixt wurde? Hat das eventuelle etwas mit der Revision 1D.4 zu tun?

    Vielen Dank für die Hinweise,
    ich werde dann mals sehen, ob der Rechner mit CF-Karte diese sofort erkennt. Das Kit habe ich schon hier.

    Muss ich das mit den ROMs so verstehen, das das ab Werk so gefixt wurde?
    Die ROMs stecken auch noch jeweils in einem Zwischsockel, so als hätte man das "Gebruzzel" erst testen wollen, und dann bei Erfolg mit Heißkleber fixiert.
    Kann aber kaum glauben, das Commodore ab Werk so ein Gefrickel ausgeliefert hat.
    Sind hier weitere Maschinen mit dieser Modifikation bekannt?
    Oder musste dies wegen des nachträglichen HDD-Einbaus "umgebaut" werden?

    Hallo allerseits,
    ich habe mir nach fast 24 Jahren Wartezeit einen A1200 von Commodore (Boardrevision 1D.4) zugelegt.
    Er hat Abnutzungserscheinungen und ist etwas angegilbt, aber wer in unserem Alter ist das nicht?
    Also flugs angeschlossen das Teil, und siehe da, es surrt vernehmlich nach Festplatte, obwohl das Typenschild ohne das "HD" daherkommt.
    Alles funktioniert soweit. Aber nun habe ich zwei Stunden umhergeklickt, und es wurde Zeit, das Teil zu öffnen, um nach dem Rechten zu schauen.

    Jetzt habe ich folgende Fragen:

    1. Nach dem Kaltstart (also Strom ein) findet er die Festplatte nicht beim ersten Mal booten. Erst wenn mann nochmal den Affengriff anwendet, erkennt er die Platte. Ist das normal so?

    2. Es ist eine 3,5" Conner Platte verbaut.
    War es damals üblich, auch 3,5" Platten einzubauen, vielleicht wegen der Kapazität und des Preises?

    3. Der Rechner hat "Gelöt" an den Kick-Roms, siehe Bilder, diese sind in einen Zwischensockel eingesetzt und jeweils zwei Pins "vertauscht".
    Wozu dient diese Modifikation?

    4.Ich plane, den Rechner etwas aufzurüsten:
    gesetzt sind:
    ->Festplatte raus, CF rein
    ->Flickerfixer Indivision rein
    ->ACA1232 rein
    Überlegung:
    Ist es sinnvoll, die ROMs gegen 3.1 oder auch 3.x auszutauschen?
    Welche Vorteile brächte dies?

    5. Ich lese immer überall, dass die Elkos auf den 1200ern auslaufen. Gilt das für alle Baureihen und Boardrevisionen?
    Gibt es eine fertige Bauteilliste für Ersatzbeschaffung (z.B. Reichelt-Nummern)?

    vielen Dank für hilfreiche Hinweise schonmal im Voraus,
    Frohes Fest!
    Henrik

    Hier die Bilder vom vorgefundenen Zustand:
    Nach Öffnen:
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    ROM3.0 Lötarbeiten:
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