Simon's Basic und dergleichen haben soetwas auch schon immer mal wieder versucht.
Ich denke das ist obsolet heutzutage weil man 'manuell' eben doch immer bessere Ergebnisse erzielt wenn man naeher an der Hardware arbeiten kann.
Beim Atari2600 waere das Assembler vs BatariBasic.
Beim Pico8 beschneidet man diese Potential in dem es keine Hardwareebene gibt per Definition.
Es gibt nichts zu optimieren auf Hardware, weil es keine Hardware gibt. Die SEHR SEHR starke CPU (wenn auch schwammig definiert) gleicht das wieder aus.
Ich mag das Konzept von Pico8 sehr, aber ich denke es spricht primaer Game Designer und Grafiker an - vielleicht auch Hochsprachenentwickler.
Beiträge von enthusi im Thema „Pico-8: Virtuelle Spielkonsole“
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Klingt generell nach SEUCK,gibt aber auch einige andere.
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keine chance. Es sei denn man hat cen C64 im Kopf dabei oder beschränkt sich auf simplere Games. Pico8 hat ja enorme Rechenpower. Mit retro hat DIE nix zu tun.
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Wobei mir bei pico8 nicht immer ganz klar ist, wieso man da nicht pygame am PC verwendet zumal es ja kaum ein Limit in der Rechenleistung gibt beim pico8. Eher ROM limit aber mit mächtigen Funktionen wie das erwähnte map(). Will man das auch nurb entfernt ausreizen kommt "Alone in the dark" dabei raus. Ich habe teils den Eindruck als springen eher Grafikdesigner darauf an

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Naja, soweit ich weiss gibt es keine CPU Einschraenkung.
Zumindest offenbar keine besonders restriktive. Das ganze ist also eher etwas fuer Grafiker und vielleicht noch Gamedesigner aber Coder nicht wirklich. -
Den CHIP Pocket computer kann man direkt als PICO8 device erwerben.
Ganz lustig ist dass das file format PNG ist.
Lua ist natuerlich graesslich allerdings (aus meiner Sicht).