Das coole ist ja auch, dass bereits Entwicklungs-Tools mit integriert sind
Wie mir seinerzeit ja auch vorschwebte. Sonst wäre ja wirklich nichts damit gewonnen.
Damals: "Was haltet ihr von der Idee, eine standardisierte Retro-'Hardware' zu definieren und diese dann nicht zu bauen, sondern gleich zu emulieren, sodass (Indy- und Hobby-) Spiele-Entwickler eine technologische Basis haben, auf der sie ihre Projekte realisieren können? Man hätte dann ein SDK für Mac/Linux/Windows zur Verfügung und hätte eine ungewöhnliche, virtuelle Zielplattform mit meinetwegen 200 x 200 Pixeln, 64 festen Farben, Rasterroutinen, soundso vielen Sprites und Tonkanälen etc. (und einfach zu nutzenden Möglichkeiten, diese Fähigkeiten anzusprechen)."
Schade, eine Umsetzung auf C64 ist wohl nicht ohne Weiteres möglich
Die 16 Pico-Farben haben nicht alle Entsprechungen in der C64-Palette und 128 Sprites sind wohl auch eher utopisch. ![]()
Aber wer braucht einen C64 (auch wenn es der beste Computer der Welt ist), wenn man eine Hardware (CHIP), auf der Pico-8-Spiele laufen, für 9$ neu bekommen kann?
Auf dem iPhone starten die Spiele im Browser auch – aber es lässt sich die virtuelle Tastatur nicht einblenden (da kein Eingabefeld vorhanden ist) und somit lassen sich die Games nicht steuern (BT-Keyboard habe ich noch nicht getestet). Ich denke momentan darüber nach, wie man zusätzliche Touch-Buttons hinbekommt. Entweder über eine einbettende Seite mit Buttons – oder schlimmstenfalls mit einem speziellen Browser, der über Steuerkreuz und die beiden X/Y-Action-Buttons verfügt.