Das Thema hatten wir auch schon.
RSync gibt es auch auf Windows, wenn man das will.
Ich verwende Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., welches unter Windows mit Hardlinks arbeitet, also symbolischen Links, damit die Dateien, welche sich nicht verändert haben nur verlinkt aber nicht neu kopiert werden.
Das Zielbackup ist eine normale Verzeichnisstruktur wie die Quelle, ohne irgendein obskures, propiertäres Fileformat, d.h. Du kannst das Backup auch bei abgerauchter Maschine an einem anderen PC mit Windows/Mac/Linux lesen.
Du definierst eine oder mehrere Quellverzeichnisse und ein Ziel als ein Backupset (Siehe Screenshot). Diese Einstellungen kannst Du auch sichern als Datei. Ich habe z.B. für Browser ein anderes Backupset als das für die Dateien für die Arbeit. Die Backupsets werden historisiert archiviert, d.h. Du kannst im Datums-Verzeichnis nach der Datei suchen, die z.B. am Datum X noch in Ordnung war.
Wenn Du aber ein NAS wie z.B. Synology nimmst, wo die Laufwerke Linux-formatiert sind, wirst Du keine Windows Hardlinks erstellen können, egal welche Technik oder Programm.
Dort hast du dann halt echte Kopien pro Backupset.
Hardlink Backup kannst Du auch gratis für zuhause verwenden. Das hat dann u.a. keine Shadow Copy Funktion (wird benötigt, um geöffnete Dateien sichern).
Ich habe das seit Jahren im Einsatz und will nichts anderes.
Und nein, ich bin nicht der Autor.
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