Wie soll denn da der Ablauf sein? Ich verstehe es so, dass man zuerst ein rudimentäres Basis-Programm lädt; das schaut dann welche Befehle lt. REM-Zeile gebraucht werden und lädt das dann wohl alles nach (aus einzelnen Dateien?). D. h., ich muss nach dem Programm wieder zum D81-Image wechseln. Weiterhin schließt das eine Verwendung auf echter Hardware bei den meisten wohl aus. Hmm...
Ansonsten nett gedacht, aber das wird sich wohl leider nicht (mehr) durchsetzen...Edit: Oder sind die Befehle doch schon im abgespeicherten PRG enthalten?
Schaut irgendwie wild aus. Im Tutorial sieht man, dass man eine Library-Disk braucht (auf einem 2. Drive), wo sich das Basic seine "Komponenten" holt. Aber schon die Syntax lässt ahnen, dass die Befehle keine echten Token sein könnten, sondern auf allesamt auf ".xx,..." lauten. D.h. jeder Befehl brauch 3 Bytes, eigentlich 4, wenn man das obligatorische Komma mitzählt. Das Komma ist auch ein Indiz dafür, dass die Befehle nicht durch Tokens repräsentiert werden (und der Tokenizer sonst in Befehl mit folgenden Parametern V2-Tokens erkennen könnte ...).
Ich glaub beim Save des Programms, werden die Teile, die gebraucht werden von der Library-Disk zustammen gestellt und in der zum eigentlichen BASIC-Programm (.dbs) gehörenden Datei (.dbl) (da gibt's eine ominöse eigene Save-Sequenz bei einem Programm, die offenbar über eine Vorlage in ein initiales Programm kommen dürfte).
Also irgendwie schaut das auch irgendwie recht zusammengeflickt aus ... aber ein ungewöhnlicher, zumindest selten gesehener Ansatz.