Beiträge von cbm-warrior im Thema „Turbo Tape am plus4“

    seh ich ähnlich. Bin 64'er user und kenn mich mit c16 etc. wenig aus. aber am c64 hat es genügt das turbotape zu laden und aktivieren, dann das programm zu laden und über die turbotape befehle zu speichern. klar - wenn das turbotape beim laden überschrieben wird, wirds halt nix. aber beim 64 gabs das eigentlich nie.

    Ich bitte vielmals um Entschuldigung :verehr: Das ist 25 Jahre her,so war`s mir im Gedächtnis

    Sollte jetzt keine Lehrstunde sein. Ruhig Blut ...

    Paradroid: beim C-16 mußte man schon sehr darauf achten, wo das Turbo Tape steht, wenn die meisten Programme den ganzen Adreßraum belegen (aber längst nicht ausnutzen). Da habe ich selber einige Zeit mit experimentiert, bis ich Cracks mir auf Kassette speichern konnte, die für damalige Verhältnisse sauber waren. Außerdem hat der C-16/116 Plus/4 kein Freezermodul als Hilfsmittel, da wurde alles per Maschinensprachemonitor zerlegt.

    Geht's noch umständlicher?

    Turbo Tape laden. Immer darauf achten das das Programm an einer freien Stelle im Speicher steht, sonst wird es von dem Programm überschrieben, welches man neu speichern will.

    Wenn man Maschinenspracheprogramme speichern will, vorher den exakten Speicherbereich eingrenzen. Am besten den freien Adreßraum mit einen Füllbyte vollmachen, dann geht es wesentlich einfacher. Nicht alle Maschinenspracheprogramme haben eine startbare Basiczeile.

    Dann das Programm laden, welches neu gespeichert werden soll, am besten per Monitor. Viele Autostarter funktionieren auch im Monitor recht gut, also vorher ausprobieren ob es so geht.

    Danach auf leerer Kassette mit Turbo Tape speichern. Wenn aus Versehen das Spiel vorher gestartet wurde, kann es sein, das die Save-Vektoren des Turbo Tape neu gesetzt werden müssen.

    Reine Basic-Programme kann man mit dem Kingsoft Turbo Tape einfach direkt mit SAVE wieder abspeichern. Das benötigt keine Zusatzparameter oder Befehle.