Beiträge von SamW im Thema „MEMTEST.lha in .ADF convertieren ?“

    Nö, aber fest eingelötete ICs neigen selten zu Wackelkontakten oder oxidierten Pins. ;)

    Gerade schon mal verlötete ICs machen sich prinzipiell in Sockeln nicht besonders gut. Die ziehste auch nicht unendlich oft aus dem Sockel. Ein Präzisionssockel kann schon beim ersten Ziehen ausgeleiert sein. Federkontaktsockel halten da deutlich länger durch.

    Naja, im Amiga gibt es keine "hohen" Taktfrequenzen. ;)

    Ausgelötete Chips in Präzisionssockel stecken ist immer ne schlechte Idee. ;)

    Du kannst dann zumindest mit einem Ersatz-IC solange durchtauschen, bis Du das defekte erwischt hast.
    Ob Du dafür erst alle sockelst und dann testest, oder die einzeln sockelst und testest, liegt ganz bei dir.
    Ich würde es einzeln machen und auch nur solange sockeln, bis ich den defekten Chip gefunden habe.

    Spannend wird es erst, wenn mehr als einer defekt ist. Dann kommste mit der Methode nicht weiter... ;)

    Speicher lässt sich ganz beschi.. erm bescheiden messen. Mit nem Multimeter schon gar nicht.
    Zuverlässig testen lassen sich Speicher nur in entsprechenden Testern. (z.B. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. stolzer Preis ;))
    Der eine oder andere EPROM-Brenner kann auch schon mal den einen oder anderen Speicherchip testen. (z.B. der

    kann ein paar RAMs testen (z.B. 6116 und vergleichbare (vorzugsweise pinkompatible zu EPROMs mit gleichem Gehäuse)))

    Speicherchips, die heißer als die anderen (gleicher Bauart) werden, sind zumindest verdächtig.

    Das Dumme ist nur, dass die wenigsten Chips verraten, dass sie kaputt sind, indem sie heiß werden... ;)