Mich wundert ohnehin, dass du auf deinem Arbeitsplatzrechner schalten und walten darfst, wie du willst. Normalerweise hat man als Anwender keine Admin-Rechte. Spätestens wenn du dir die Büchse verschießt, und du deswegen Projekttermine nicht einhalten kannst, wird dein Chef böse hinter dir stehen.
Beiträge von 1ST1 im Thema „Paketverwaltung für Windows 7/8“
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Das hast Du Dir doch grad ausgedacht, oder?
zumindest findet google nich, was das heißen soll ... 
Kein Plan, spätestens beim Einbinden des Firmennetzwerks habe ich aufgegeben. Schon alleine weil da irgendwelcher Netzwerkbrücken-Kack sich unter der Prämisse installieren wollte, dass ich den PC neu starte - das war mir dann doch zu "retro" - für sowas habe ich doch mein C64 Hobby

Naja, ich seh schon, ich werde einfach mal selbst die Wikipedia Liste durchtesten...
Der CO-Error ist ein uralter, das heißt, aus der Pre-Internet-Zeit stammender, Informatiker-Witz.
Die Netzwerkbrücken sind genau dafür notwendig, trau dich. Das ist nicht Retro, sondern notwendig, damit die virtuelle Netzwerkkarte deiner VM auf die physische Netzwerkkarte zugreifen darf. Angsthase!
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Windows ist schmerlos. Das Problem, das du hast, ist ein "CO-Error".
CO = Change Operator
Außerdem. Linux unter Windows als VM laufen zu lassen ist überhaupt kein Problem. Doch, auch wieder ein CO-Error. Das hat was mit "Wissen", "Können" und "Erfahrung" zu tun. Ich weiß nicht, welchen Hypervisor du verwendet hast, aber da gibts ja auch mehrere. Microsofts Hyper-V ist für sowas ganz gut, VMWare Player oder Workstation auch, oder Oracle Virtualbox kann man auch nehmen. -
Es gibt solche Paketmanager, die heißen Microsoft SCCM, Matrix 42 Empriium, OCS Inventory, usw. Das sind aber ganz andere Kalliber, unter Linux kommt dem Red Hat Satellite am nächsten. Für Einzelinstallationen ist das nix, das ist eine in Firmen zentral gesteuerte Software-Paketsteuerung, wo der jeweilige Admin die Programmversionen damit verteilt, die das jeweilige Unternehmen einsetzen möchte. Manche dieser Tools gehen sogar so weit, dass sie gleich auch noch Windows selbst und für die jeweilige Hardware benötigten Treiber per Netzwerkboot mit installiert.
Es gibt aber diverse Tools, die im Hintergrund mitlaufen, die installierte Software inventarisieren und auf den jeweiligen Softwarehersteller-Seiten auf Updates prüfen. Die Frage ist nur, will man noch einen Dienst, der durchs System schnüffelt und Rechenleistung und Speicher verbrät? Nicht wirklich. Manche Programme machen das auch selbst, wenn sie gestartet werden (z.B. Libre-Office) oder grundsätzlich während sie laufen (Firefox, Thunderbird) oder installieren einen eigenen Update-Dienst (z.B. die gesamte Google-Software).