Hm....interessant: Windows 10 hat wohl schon was drin. Ist total an mir vorbei...
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Das macht mich jetzt schon neugierig.
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Klar, aber 'ne VM ohne darin ein System zu installieren wäre ja witzlos
Natürlich. Ich wollte aber damit etwas höflich zum Ausdruck bringen: Wenn man die Installation von VMWare/VirtualBox etc. "aus Faulheit" scheut, dann dürfte man auch kein Linux installieren.
Und um Letzteres geht es Dir ja letztendlich, die VM ist nur der Enabler.
Naja, bin halt eher faul.
LOL, WWF Installation (Weiter-Weiter-Fertig) und nach 5-10 Minuten gut ist. Das Aufwendigste daran wird sein, dein Linux in der VM zu installieren, also genauso "aufwendig" wie auf einer physischen Maschine.
ich hatte mal Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. ausprobiert und fand die nahtlose Integration in Windows angenehm, weiss aber nicht, ob es noch weiterentwickelt wird.
Kann man mit "Seamless" natürlich mit VMWare auch simulieren.
Zu VMWare: Es ist normal, dass es virtuelle Netzwerkkarten, Host und Client-seitig installieren muss. Reboot bei der Installation: Da hast du wohl ein älteres Windows. Unter Win8/10 musste ich nicht rebooten bei einer Neuinstallation.
Vorab: Ich mag das Paketmanagement System unter Linux. Es ist aber eine andere Philosophie dort und oft OSS und AFAIK keine kommerzielle Produkte.
Unter Windows ist das aber eine andere "Philosophie". Es gibt viele Arten, eine Installation von Software durchzuführen, im Idealfall einfach Copy & Paste, z.B. bei .NET Programmen.
Ich verwende keine Dritthersteller Tools für Updates, will ich ehrlich gesagt auch nicht. Das System schlank zu halten und die Updates bei Bedarf und gezielt (manchmal will ich eine Version nicht installieren) zu pflegen finde ich besser.
Sowas wie ein zentrales Paketmanagement System wie unter Linux gibt es nicht out of the box. Also muss es mit der Vielfalt an Installationsarten zwangsläufig eine Bastellösung sein. Wie stabil solche Addon-Lösungen unter Windows laufen, weiss ich nicht.
Was machen diese Packetmanager? Die Infos/Updates zu den Software-Paketen werden sie zwangsläufig irgendwo zentral auf einem Server des Herstellers pflegen müssen. Der Paketmanager wird diese von der zentralen Datenbank abrufen, nehme ich an.
Will ich das? Weiss ich, was sie sonst noch an Infos über die Leitung senden? Nein.
Ist halt etwas anderes als unter Linux, wo ich mehr Vertrauen haben kann.
Wenn du trotzdem einen Windows Paketmanager verwenden willst: Vor einer Weile war in einer c't (oder iX) Ausgabe ein Artikel darüber.