Mal sehen - jetzt brauche ich erstmal ein HxC und GFA 3.XX - kann Dauern, da das Christkind weiß, wie dünn gerade mein Geldbeutel ist.
Beiträge von Eloy_Dorian im Thema „Geschwindigkeitsvorteil durch GFA-Compiler? Märchen?“
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Hallo Jürgen,

danke für Deine Ausführungen, jetzt ist mir klar, dass das an der Version 2.XX liegt. Das ist genau das, was ich wissen wollte.
In der Konsequenz heißt dass für mich nach Version 3.XX schauen.Irgendwie hat mich das GFA-Fieber doch ein wenig gepackt.
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Kein Problem. Alle mit GFA-Basic erstelltem Programme unterliegen ausdrücklich nicht der Lizenzpflicht.
Gesendet von meinem CBM 3032 mit gemischten Gefühlen.
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Es gab (gibt) mit GFA Basic folgende Möglichkeiten:
Programm in Editor laufen lassen. Im "Run-only-Interpreter". Oder compiliert als .PRGGesendet von meinem CBM 3032 mit gemischten Gefühlen.
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Naja, ich habe da ein Starter-Set mit Interpreter und Compiler.
Ich habe ein Softwaresprite generiert und über den Bildschirm bewegt. Ob mit oder ohne Blitter, ob interpretiert oder compiliert spielte eigentlich keine Rolle.
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Dann muss ich mir doch mal einen Floppyemulator von Lotharek gönnen.
Ich murkse im Moment noch mit Originaldisketten herum. -
Welche Version ist das? Hmmmm. Läßt sich in Hatari nicht starten.
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Hallo,
habe gerade ein wenig mit GFA-Basic 2.0 auf dem 1040 ST herumgewurschtelt und ein Up Up and away Demo geschrieben (analog zum C64 Handbuch).
Dabei ist mit aufgefallen, dass das Ballon schon recht flott über den Bildschirm gleitet.
Also gut, dann sollen es einige mehr sein - denkste 4 Ballons flackern (trotz aktiviertem Blitter) über den Bildschirm.
Macht nix, das Programm durch den GFA-Compiler gejagt: Satz mit X - war wohl nix. Kein Geschwindigkeitsvorteil. Nur dass ich das Demo direkt aus GEM laden kann.Hat jemand Erfahrungen mit dem GFA-Compiler? Bei welchen Programmen ist ein Geschwindigkeitsvorteil spürbar. Bei Softwaresprites wohl eher nicht.
Oder stimmen die Geschichten im Netz, dass der Compiler keine Rakete ist.