Beiträge von n0tlob im Thema „C64-Disketten digitalisieren mit ZoomFloppy“

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    d64EIC von Triad


    Vielen Dank!

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    Naja äh, halt anschauen. Die Tools zeigen das dann schon an. :) BAM z.B. in DirMaster anzeigen lassen, dann wird alles an Fehlern entsprechend reingeschrieben, siehe angehängtes Bild.


    Ok, da hätte ich auch von selber draufkommen können. Werde demnächst mal die Online-Dokumentation studieren.

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    Das ist aber alles irgendwie Overkill. Wenn du erstmal anfängst, 500 Disketten einzulesen, kriegst du da sehr bald lange Zähne bei, und wirst dir Automatismen aneignen und den ganzen Vorgang effizienter und bequemer gestalten.


    Noch habe ich vor von sämtlichen Disketten fehlerfreie Images zu erstellen. Mal schauen, wie das nach den ersten 50 Disks so aussieht. Nochmal besten Dank für die ganzen Infos, jetzt habe ich erstmal was zu tun.

    Vielen Dank für die ausführliche Antwort!

    Zitat

    Manche alten Disketten sind so schwachbrüstig, das jeder Leseversuch andere Lesefehler in anderen Blöcken produziert. Jedes D64 von derselben Diskette wäre da also unterschiedlich. Es gibt Werkzeuge, die solche "vielen unterschiedlichen Versuche" zusammenführen können, sprich die "guten" Blöcke hernehmen und ein fehlerarmes bis fehlerfreies Image ausspucken.


    Das klingt perfekt, genau diese Werkzeuge brauche ich! Wo gibt es die?

    Zitat


    Mit entsprechenden Tools reinschauen und prüfen. "DirMaster" ist naheliegend. Im Grunde alles, was die BAM anzeigen kann, so dass man sieht ob der entsprechende fehlerhafte Block als belegt markiert ist. Und im Zweifelsfall durchaus auch den Block direkt anschauen, um zu checken, mit was für Daten man es da zu tun hat.


    Aber woher weiß ich, welcher Block fehlerhaft ist?

    Vielen Dank für eure Antworten. Es sind einige neue Fragen aufgekommen:

    1.) Gibt es eine Alternative zu CBMXfer? Eventuell für ImgCopy?
    2.) Wie kann ich herausfinden, ob eine Diskette kopiergeschützt ist oder nicht?
    3.) Wie kann ich herausfinden, welche Disketten 35 und welche 40 Tracks haben?
    4.) Wie kann ich herausfinden, welcher Chip in meinem Laufwerk verbaut ist?
    5.) Ist es bei alten Disketten besser, den "Warp-Mode" bei d64copy/imgcopy zu deaktivieren?

    Zitat von GenerationCBM

    D64-Dateien sind dann "172kB" gross, wenn sie einen Fehlerblock angehängt haben.
    Sollte man eventuell prüfen wo die Fehler sind (Daten oder Leerbereich).


    Vielen Dank, das hilft mir weiter. Wie kann ich herausfinden, ob der Fehler im Daten- oder im Leerbereich ist?

    Zitat von GenerationCBM

    Originale macht man natürlich auch nicht als D64.


    Sondern nur als G64 oder FDI?

    Zitat von GenerationCBM

    Loswerden kannst du die hier. Wenn sich aber was dran ändern soll, Feedback am besten beim Autor des Programms loswerden.


    Habe ich nun gemacht und es kam auch prompt eine Antwort.

    Zitat von Diddl

    Bei den NibTools ist nur eines extrem wichtig: Das Kabel. Glaubt mir, das Kabel ist bei dieser Lese Geschwindigkeit essentiell. Es soll KURZ sein!! Es darf kein weiteres Gerät angeschlossen sein!!! Es muss ein gutes Kabel sein und ein guter Stecker. Es muss geschirmt sein!


    Woher bekomme ich so ein Kabel? Nur über sinchai.de?

    Hallo Forengemeinde,

    ich möchte demnächst einen ganzen Schwung (etwa 500 Stck.) C64-Disketten unter Windows XP mit ZoomFloppy, einem 1571-Floppylaufwerk und einem (langen) seriellen Kabel digitalisieren. Es handelt sich sowohl um normale als auch um kopiergeschützte Disketten. Ich bin bisher wie folgt vorgegangen:

    1.) ZoomFloppy-Teiber installiert (libusb0_x86.dll Version 1.2.2.0 aus opencbm-ZoomFloppy-2.0-i386.zip)
    2.) OpenCBM installiert (Version 0.4.99.93 aus opencbm-ZoomFloppy-2.0-i386.zip)
    3.) NibTools ins OpenCBM-Verzeichnis kopiert (Version 0.4.99.93 aus opencbm-ZoomFloppy-2.0-i386.zip)
    4.) CBMXfer ins OpenCBM-Verzeichnis kopiert (Version 0.40)
    5.) WinVICE 2.4 installiert (zum Überprüfen der Disk-Images)
    6.) c1541.exe aus dem WinVICE-Verzeichnis ins OpenCBM-Verzeichnis kopiert (Version 4.00)

    Das Ergebnis von "cbmctrl detect" ist "8: 1571" - also alles ok und einsatzbereit.

    In CBMXfer habe ich die Optionen "Enable NibTools", "Create NIB files", "Create G64 files", "Create D64 files" und "Use 1571 Fast Serial" aktiviert.

    Die Frage ist nun, ob ich bis hierher alles richtig gemacht habe und ob es eventuell eine bessere Methode gibt, C64-Disketten zu digitalisieren, als oben beschrieben. Muss ich noch irgendetwas anderes beachten? Wäre blöd, wenn mir das erst später auffällt und ich die ganzen Disketten erneut digitalisieren müsste.

    Außerdem steht Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., dass die Version 0.30.7 von CBMXfer wesentlich besser arbeiten würde, weil alle damit erstellten D64-Images konstant 170,8 KB groß seien. Ich frage mich, wie das sein kann, da CBMXfer doch nur eine grafische Benutzeroberfläche ist und warum die Images eine konstante Größe haben sollten. Meine mit CBMXfer 0.40 testweise erstellten Images sind nämlich tatsächlich manchmal unterschiedlich groß. Und zwar mal 171 und mal 172 KB.

    Und nochwas: Mir sind ein paar Fehler und Auffälligkeiten bei Version 0.40 von CBMXfer aufgefallen. Wo kann ich die am besten (auf Deutsch) los werden?

    Vielen Dank im Voraus für alle Antworten!

    Gruß,
    n0tlob