Posts from markusC64 in thread "originale GEOS-Applikationen jungfräulich"

    Aber das bei Deinem dieses ominöse sehr breite Geos-Menü während der Installation erscheint ist für mich sehr sehr seltsam. Das habe ich so nicht in Erinnerung.

    Wahrscheinlich etwas wie die kaputte "InvFrame.s" - einfach ein Fehler im Quelltext... Der Nutzen ist auch weniger die Version aus dem Quelltext, sondern dass die Mechanismen bekannt sind und man so bereits installierte Disketten nach der Kopierschutzroutine absuchen kann - und dann ggf. zurückversetzen in den Auslieferzustand.

    Und den Größenunterschied von fast 40 Blöcken muß man mir auch erstmal erklären (V1.3 ohne Kopierschutz zu V1.3 mit Kopierschutz) ....

    Ich denke, die groben Schriite zur Erstellung der Version erklärt den.

    PS: In TopDesk von Geos 2.5 kann man genau sehen, dass der erste VLIR genau so gemacht worden ist. Insb. auch die Sache mit der Übereinstimmung der Startadresse - was ein großen Leerraum nach der Ladeadreesse bedeutet.

    Nachtrag: "SetBAM" kann man benuttzen, muss man nicht. Wenn, würde man das ausführen, bevor man etwas auf die 1541 Disk kopiert, und dann immer, wo die Schritet das vorsehen. Das belegt einige Blöcke in der BAM und steuert so, wo die Datei landet, die man anschließend draufkopiert.

    Tja, der Quellcode ist nun mal nicht zur 1.2 passend.

    Die Kurzform ist:

    - Man wendet auf den Quelltext die von darkvision genannten Fixes an. [Edit: Die dort: Please login to see this link. ]

    - Man assembliert die Version ohne Kopierschutz und schreibt sich aus dem Infoblock die Startadresse (nicht Ladeadresse) auf.

    - Diese Startadresse trägt man in Desksub0.s ein (stratt "s 9806-$400")

    - Man erweitert die Linkeranweisungen um die Datei "Desksub0", die man aus technischen Gründen hinten anfügt.

    - Man assembliert die Version und kopiert die auf eine frisch formatierte 1541 Diskette.

    - Man notiert sich den Block, indem der Indexblock geschrieben wird.

    - Den setzt man in "RemProt.mod.s" ein.

    - Dann assembliert man das nochmal, formatiert die 1541 Diskette nochmal und kopiert die Version drauf.

    - Jetzt muss man den Teil machen, zu dem es keine Automatisierung gibt: Man muss in dem Indexblock die Reihenfolge der VLIRs vertauschen. Der letzte VLIR muss vor dem ersten verschoben werden, so dass alle aufrücken. Nein, man kann es nicht gleich passend assemblieren, weil die Schreibereihenfolge beim Kopieren auf der Diskette gebraucht wird - die Kopierschutzabfrage muss zuletzt geschrieben werden. Sollte mit jedem guten Diskeditor gehen... Das ist notwendig, weil die Tracks 2 bis IIRC 5 unlesbar gemacht werden durch den Kopierschutz und deswegen der neue erste VLIR dort nicht liegen darf, der Hauptteil von Topdesk dort aber liegen sollte (ansonsten wäre der Kopierschutz unwirksam).

    - Jetzt startet man das Programm zum Aufbringen des Kopierschutzes

    - Zum Schluss macht man ein Rename auf Zieldateinamen, kopiert weiteres auf die Diskette drauf usw.


    Der Trick ist, dass der Kopierschutz die selbe Ladeadresse und die selbe Startadresse wie der eigentliche Programmstart hat, so dass er beim Ausliefern als erstes VLIR auf der Disk sein kann. Neben Auswertung und entfernen des Kopierschutzes verschibt der Programmcode die VLIRs wieder alle einen Eintrag zurück und löscht dabei den VLIR mit der Kopierschutzabfrage (allerdings ohne den in der BAM freizugeben).

    Auch nicht.

    Suche noch einen Dump einer GeoChart (US-Version) Originaldiskette sowie einen Dump von GeoWrite Workshop 64 (bitte nicht mit Writer's Workshop verwechseln) ebenfals in der US-Version.

    Ich wusste schon, warum ich das beim ersten Mal dabei geschrieben habe.

    "Geowrite Workshop 64" wird noch gesucht.

    Auch da steht es implizit dabei, nämlich als Writer's Workshop [64] liegt an der Wolke, GeoWrite Workshop dagegen wir gesucht.

    Ansonsten hätten wir von GeoWrite noch an US-Versionen "Writer's Workshop [64]" [...] in der Wolke liegen. "Geowrite Workshop 64" wird noch gesucht

    Trotzdem danke.

    Edit: Wobei wir mal prüfen sollten, ob das Image mit Please login to see this link. übereinstimmt...

    Edit 2: Quatsch mit Soße, ich erkenne das Bild wieder... das liegt da doch nicht zufällig exakt alles genau so wie hier...

    Edit 3: Und für alle, die das verwechseln: Der Unterscheid ist die enthaltene GeoWrite Version, sollte GeoWrite 2.0 vs. GeoWrite 2.1 sein.

    Sei mal ehrlich und schau Dir das nochmal genau an: Sieht das nach einer US-Version aus, wo die Verpackung in deutscher Sprache ist?

    PS: Von der "deutschen" Version haben wir bereits ein Image, weilches auch als deutsche Version durch das vorhandensein eines Fonts mit Endung "_ge" erkennbar ist (welcher Umlaute enthält).

    Hier ist eine deinstallierte Version von GeoFile 64 in der US-Version.

    Suche noch einen Dump einer GeoChart (US-Version) Originaldiskette sowie einen Dump von GeoWrite Workshop 64 (bitte nicht mit Writer's Workshop verwechseln) ebenfals in der US-Version. Edit: Von GeoCalc 128 (US) scheint es mindestens zwei Versionen zu geben. Die ältere suche ich auch noch...

    Gibt es irgendeinen Hinweis, von wann Deine Disketten sind?

    Nicht so ganz. Das einzige, was sicher ist, ist dass die Anleitung von 1990 ist. Und keinen Hinweis auf n. Auflage enthält.

    Edit: Dann haben die den Disketteninhalt und die Anzahl der Disketten irgendwann mal geändert. Ob erst eine und dann zwei oder umgekehrt ist nicht ganz klar. Der Text der Anleitung muss nichts heißen, die wird ggf. parallel zur Datenträgerfinalisierung geschrieben.

    Dazu wäre erstmal zu klären, was genau auf der angeblich 2. GeoBASIC - Diskette gespeichert ist und wo das wirklich herkommt.

    In dem Fall kann ich aufklären: Ich habe in meinen Besitz seit nunmehr etwas mehr als 2 Jahrzehnten ein GeoBASIC Original. Dabei bin ich mir recht sicher, dass ich mit den Originalen nichts gemacht habe außer eine Kopie zu ziehen, da die ja keinen Kopeirschutz haben.

    So sehen die aus (die Schreibschutzaufkleber sind nicht original, aber auch seit dem letzten Jahrtausend drauf):

    Please login to see this attachment.

    Im original Handbuch sieht man sowohl auf der ersten als auf der letzten Seite eine Plastikhülle für jeweils eine Diskette eingeklebt.

    Fehlt also nur noch der Disketteninhalt. Da machen wir es uns mal einfach und ich hänge hier mal den Inhalt beider Disketten an - diesmal per GreaseWeazle eingelesen und nicht per Zoomfloppy.

    Dazu ist noch zu sagen, dass hier bereits das "neue" geoMerge auf der Disk vorhanden ist, welches nicht mehr installiert werden muß (also eine neuere Version der Diskette). Man beachte den etwas seltsamen Info-Text in geoMerge, den es z.B. auch auf meiner original gekauften Geos 128 V2.0 so gibt ....

    Stimmt - schrieb ich auch in Please login to see this link. (der Leser darf davon ausgehen, dass ich das Zitat bewusst gewählt habe).


    Ansonsten: bei dem geoFile64 fällt auch wieder der kleine Unterschied zwischen deutschen und US Versionen auf :wink: . Da steht nach der Installation "Installiert", was wohl nicht englisch ist :wink: . Das Programm selbst ist aber größtenteils in englisch.

    Richtig. Bei den Geos-Programmen sind die deutschen Programme halt nur für das deutsche Geos gedacht, aber nicht unbedingt komplett eingedeutscht.