Das ist damit sehr platzsparend. Für den Benutzer zeigt sich das aber so, dass man in jedem Datumverzeichnis ein komplettes Backup hat.
Genau so kenne ich das auch. Time Machine arbeitet ja genau so – mit Hardlinks. Und wenn man Spaß daran hat, kann man auch in den Datums-Ordnern auf der Backup-Platte herumstöbern. Aber das GUI, was vom OS darüber gestülpt ist, ist halt eingängiger. Einfach dahingehen, wo man etwas vermurkst hat und an der Zeit drehen, bis wieder alles OK ist (wie im Video gezeigt).
Und mit jeder Windows Version meinte Microsoft das Backupformat komplett verändern zu müssen.
Das ist natürlich nervig.
Aber da ich ja einen Schwung Beiträge aus dem Linux-Thread in diesen verschoben habe, können ja vielleicht auch mal die Linuxer berichten, wie sie im Falle eines Falles eine zerstörte Datei aus dem Backup wiederherstellen.